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| Kapitalkontroverse - Wirtschaft Lexikon der Argumente | |||
| Cambridge-Kapital-Kontroverse: Die Cambridge Capital Controversy war eine Debatte zwischen Ökonomen aus Cambridge (UK) (z. B. Joan Robinson, Piero Sraffa) und Cambridge (USA) (z. B. Paul Samuelson) in den 1950er und 1970er Jahren. Sie stellte das neoklassische Konzept des Gesamtkapitals in Frage, indem sie Themen wie Reswitching und Kapitalumkehr hervorhob und schließlich die Gültigkeit der Theorie der Grenzproduktivität bei der Bestimmung der Einkommensverteilung in Frage stellte. Siehe auch Kapitaltheorie, Kapitalstruktur, Grenzprodukt, Neo-Keynesianismus, Neo-Neoklassiker._____________Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente. | |||
| Autor | Begriff | Weitere Begriffe zu Autor | |
|---|---|---|---|
| Harcourt, Geoffrey C. | Kapitalkontroverse | Harcourt, Geoffrey C. | |
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Hg. Martin Schulz | |||