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 Importsubstitution - Wirtschaft Lexikon der Argumente
 
Importsubstitution: Bei der Importsubstitution handelt es sich um eine Wirtschaftspolitik, die darauf abzielt, die Abhängigkeit eines Landes von ausländischen Importen zu verringern, indem die heimische Produktion von zuvor im Ausland gekauften Waren gefördert wird. Sie umfasst häufig Zölle, Quoten und Subventionen zum Schutz und zur Förderung der einheimischen Industrie mit dem Ziel, eine größere Selbstversorgung und Industrialisierung zu erreichen. Siehe auch Handelspolitik, Internationaler Handel, Zölle, Einfuhrbeschränkungen.
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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
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Alessandria, George A. Importsubstitution   Alessandria, George A.

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Hg. Martin Schulz