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 Marshall, Alfred - Wirtschaft Lexikon der Argumente
 
Alfred Marshall: Alfred Marshall (1842-1924) war ein britischer Wirtschaftswissenschaftler und eine Schlüsselfigur der neoklassischen Wirtschaftswissenschaft. In seinem bahnbrechenden Werk „Principles of Economics“ (1890) führte er grundlegende Konzepte wie Angebot und Nachfrage, Elastizität, Konsumentenrente und Grenznutzen ein. Marshall betonte die Bedeutung der Mathematik in der Ökonomie, ohne dabei die Zugänglichkeit zu vernachlässigen. Seine Theorien prägten die moderne Mikroökonomie und beeinflussten Wirtschaftspolitik und -denken.
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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
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Hg. Martin Schulz