Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
[englisch]

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Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Analogien Kant Strawson V 102
Analogien der Erfahrung/Kant: wir finden sie nicht in den Axiomen der Anschauung - "Erfahrungen sind nur durch die Vorstellung einer notwendigen Verknüpfung der Wahrnehmungen möglich" - transzendentale Ästhetik/Kant: Prinzipien der Sinnlichkeit a priori - transzendentale Analytik: enthält die Deduktion der Kategorien, den Schematismus und die Grundsätze.
V 104
Analogie: soll zeigen, wie die Ordnung der Wahrnehmungen in den Begriffen repräsentiert sein muss - von Kant genial auf die Zeitrelationen reduziert - 1. zwischen den Gegenständen 2. zwischen den Erlebnissen.
Stra V 105
1. Analogie/Kant: Quantum der Substanz in der Natur kann weder vermindert noch vermehrt werden.
V 106
Zeit/Kant: alle Zeitbestimmung setzt etwas Beharrliches voraus - Allein der Raum ist beharrlich.
V 107
StrawsonVsKant: das ist kein Grund dafür, dass die objektive Ordnung räumlich sein muss.
V 108
StrawsonVsKant: man braucht gar kein Erhaltungsprinzip! - Nur ein Re-Identifikationsprinzip für Örter (Gegenstände). - Heute: wir sehen, dass etwas verbrennt, ohne dass Substanz erhalten bleibt.
Stra V 112
2./3. Analogie/Kant: Frage: hätten die Wahrnehmungen auch in umgekehrter Reihenfolge auftreten können? a) Ereignisse: keine Zeitindifferenz
b) Gegenstand: Zeitindifferenz.
V 115
2. Analogie: die Ordnung der Reihenfolge ist nicht nur notwendig, sondern auch eine bestimmte, an die unsere Apprehension gebunden ist. - Kausalität: wenn die Ordnung notwendig ist, ist die Veränderung selber notwendig. StrawsonvsKant: dieser arbeitet hier unbewusst mit zwei Begriffen von Notwendigkeit: begrifflich/kausal
Stra V 116/117
3. Analogie/Kant: der Wechselwirkung gleichzeitig existierender Gegenstände entspricht eine Zeit-Indifferenz der Wahrnehmungen - Strawson: ungleich Kausalität.
I. Kant
I Günter Schulte Kant Einführung (Campus) Frankfurt 1994
Externe Quellen. ZEIT-Artikel 11/02 (Ludger Heidbrink über Rawls)
Volker Gerhard "Die Frucht der Freiheit" Plädoyer für die Stammzellforschung ZEIT 27.11.03

Strawson I
Peter F. Strawson
Einzelding und logisches Subjekt Stuttgart 1972

Strawson II
Peter F. Strawson
"Truth", Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol XXIV, 1950 - dt. P. F. Strawson, "Wahrheit",
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977

Strawson III
Peter F. Strawson
"On Understanding the Structure of One’s Language"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

Strawson IV
Peter F. Strawson
Analyse und Metaphysik München 1994

Strawson V
P.F. Strawson
Die Grenzen des Sinns Frankfurt 1981

Strawson VI
Peter F Strawson
Grammar and Philosophy in: Proceedings of the Aristotelian Society, Vol 70, 1969/70 pp. 1-20
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Strawson VII
Peter F Strawson
"On Referring", in: Mind 59 (1950)
In
Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993
Dissonanztheorie Psychologische Theorien Haslam I 53
Dissonanztheorie/Psychologische Theorien: Aronson and Mills (1959)(1) variierte systematisch, wie schwer ein Initiationsprozess war, um einer Gruppe beizutreten. Sie sagten voraus und stellten fest, dass die Leute die Gruppe umso besser mochten, je mehr sie litten, sich ihr anzuschließen. In späteren Untersuchungen zeigten Aronson und Carlsmith (1962)(2), dass die Auswirkungen von Drohungen und Strafen, die Kindern angeboten werden, weil sie sich nicht in einer gewünschten Weise verhalten, ebenfalls nach den gleichen Dissonanzregeln geregelt werden. Als die Kinder gewarnt wurden, nicht mit einem attraktiven Spielzeug zu spielen und nicht mit diesem Spielzeug spielten, zeigten sie eine dauerhaftere Verhaltensänderung, indem sie das attraktive Spielzeug abwerten, wenn sie eine geringere statt einer höheren Bedrohung erhielten. Je höher die Bedrohung, desto weniger effektiv war die Bedrohung ihrer Einstellungen. Diese Studien konzentrierten sich auf hedonische Belohnungen und Verstärkungen (reinforcements), um dissonanztheoretische Vorhersagen zu treffen, die der allgemeinen Weisheit und den ihnen zugrunde liegenden Verstärkungskonzepten zu trotzen schienen. >Kognitive Dissonanz/Festinger. VsDissonanz-Theorie: Einige Fehler in der Dissonanztheorie wurden von Chapanis und Chapanis 1964(3) und Rosenberg 1965(4) gefunden.
Die Theorie wurde von Linder et al. (1967)(5) wiederhergestellt und erweitert.
>Kognitive Dissonanz/Psychologische Theorien.



1. Aronson, E. and Mills, J. (1959) ‘The effect of severity of initiation on liking for a group’, Journal of Abnormal and Social Psychology, 59: 177–81.
2. Aronson, E. and Carlsmith, J.M. (1962) ‘The effect of the severity of threat on the devaluation of forbidden behavior’, Journal of Abnormal and Social Psychology, 66: 584–8.
3. Chapanis, N.P. and Chapanis, A. (1964) ‘Cognitive dissonance’, Psychological Bulletin, 61: 1–22.
4 Rosenberg, M.J. (1965) ‘When dissonance fails: On eliminating evaluation apprehension from attitude measurement’, Journal of Personality and Social Psychology, 1: 28–42.
5. Linder, D.E., Cooper, J. and Jones, E.E. (1967) ‘Decision freedom as a determinant of the role of incentive magnitude in attitude change’, Journal of Personality and Social Psychology, 6: 245–54.



Joel Cooper, “Cognitive Dissonance. Revisiting Festinger’s End of the World study”, in: Joanne R. Smith and S. Alexander Haslam (eds.) 2017. Social Psychology. Revisiting the Classic Studies. London: Sage Publications

Haslam I
S. Alexander Haslam
Joanne R. Smith
Social Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2017
Dissonanztheorie Sozialpsychologie Haslam I 53
Dissonanztheorie/Psychologische Theorien: Aronson and Mills (1959)(1) variierte systematisch, wie schwer ein Initiationsprozess war, um einer Gruppe beizutreten. Sie sagten voraus und stellten fest, dass die Leute die Gruppe umso besser mochten, je mehr sie litten, sich ihr anzuschließen. In späteren Untersuchungen zeigten Aronson und Carlsmith (1962)(2), dass die Auswirkungen von Drohungen und Strafen, die Kindern angeboten werden, weil sie sich nicht in einer gewünschten Weise verhalten, ebenfalls nach den gleichen Dissonanzregeln geregelt werden. Als die Kinder gewarnt wurden, nicht mit einem attraktiven Spielzeug zu spielen und nicht mit diesem Spielzeug spielten, zeigten sie eine dauerhaftere Verhaltensänderung, indem sie das attraktive Spielzeug abwerten, wenn sie eine geringere statt einer höheren Bedrohung erhielten. Je höher die Bedrohung, desto weniger effektiv war die Bedrohung ihrer Einstellungen. Diese Studien konzentrierten sich auf hedonische Belohnungen und Verstärkungen (reinforcements), um dissonanztheoretische Vorhersagen zu treffen, die der allgemeinen Weisheit und den ihnen zugrunde liegenden Verstärkungskonzepten zu trotzen schienen. >Kognitive Dissonanz/Festinger. VsDissonanz-Theorie: Einige Fehler in der Dissonanztheorie wurden von Chapanis und Chapanis 1964(3) und Rosenberg 1965(4) gefunden.
Die Theorie wurde von Linder et al. (1967)(5) wiederhergestellt und erweitert.
>Kognitive Dissonanz/Psychologische Theorien.



1. Aronson, E. and Mills, J. (1959) ‘The effect of severity of initiation on liking for a group’, Journal of Abnormal and Social Psychology, 59: 177–81.
2. Aronson, E. and Carlsmith, J.M. (1962) ‘The effect of the severity of threat on the devaluation of forbidden behavior’, Journal of Abnormal and Social Psychology, 66: 584–8.
3. Chapanis, N.P. and Chapanis, A. (1964) ‘Cognitive dissonance’, Psychological Bulletin, 61: 1–22.
4 Rosenberg, M.J. (1965) ‘When dissonance fails: On eliminating evaluation apprehension from attitude measurement’, Journal of Personality and Social Psychology, 1: 28–42.
5. Linder, D.E., Cooper, J. and Jones, E.E. (1967) ‘Decision freedom as a determinant of the role of incentive magnitude in attitude change’, Journal of Personality and Social Psychology, 6: 245–54.



Joel Cooper, “Cognitive Dissonance. Revisiting Festinger’s End of the World study”, in: Joanne R. Smith and S. Alexander Haslam (eds.) 2017. Social Psychology. Revisiting the Classic Studies. London: Sage Publications

Haslam I
S. Alexander Haslam
Joanne R. Smith
Social Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2017
Erfahrung Kant I 93
Erfahrung/Kant: die Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung überhaupt sind zugleich Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung und haben darum objektive Gültigkeit in einem synthetischen Urteile a priori. >Apprehension, >Apperzeption, >Subjekt/Kant.
Strawson V 19
Gegenstände/Kant: sind wesentlich räumlich - Erfahrung: ist wesentlich zeitlich.
Stra V 78
Erfahrung/Kant: kann nicht völlig abweichend sein wegen der Tautologie, dass Erlebnisse und Vorstellungen, um zu einem einzelnen Bewusstsein zu gehören, die Bedingungen erfüllen müssen, die zu einem einzelnen Bewusstsein gehören.
Stra V 90
Erfahrung/Kant/Strawson: muss Raum für den Gedanken der Erfahrung selbst lassen.
I. Kant
I Günter Schulte Kant Einführung (Campus) Frankfurt 1994
Externe Quellen. ZEIT-Artikel 11/02 (Ludger Heidbrink über Rawls)
Volker Gerhard "Die Frucht der Freiheit" Plädoyer für die Stammzellforschung ZEIT 27.11.03

Strawson I
Peter F. Strawson
Einzelding und logisches Subjekt Stuttgart 1972

Strawson II
Peter F. Strawson
"Truth", Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol XXIV, 1950 - dt. P. F. Strawson, "Wahrheit",
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977

Strawson III
Peter F. Strawson
"On Understanding the Structure of One’s Language"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

Strawson IV
Peter F. Strawson
Analyse und Metaphysik München 1994

Strawson V
P.F. Strawson
Die Grenzen des Sinns Frankfurt 1981

Strawson VI
Peter F Strawson
Grammar and Philosophy in: Proceedings of the Aristotelian Society, Vol 70, 1969/70 pp. 1-20
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Strawson VII
Peter F Strawson
"On Referring", in: Mind 59 (1950)
In
Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993
Erklärungen Schmader Haslam I 252
Erklärung/Stereotype threat/Forbes/Schmader: These: Wir haben ein integriertes Prozessmodell des stereotype threat vorgeschlagen, bei dem das Priming des stereotype threat eine Kaskade von stressbasierten physiologischen, negativen Bewertungs-, Selbstregulierungs- und Performance-Monitoring-Prozessen hervorruft, während Menschen versuchen, diese Bedrohung ihrer Identität zu verstehen und zu bewältigen (Schmader et al., 2008)(1). Manipulationen durch stereotype threats beeinträchtigen das Arbeitsgedächtnis (Schmader und Johns, 2003)(2), beeinträchtigen die Leistung bei arbeitsspeicherintensiven Aufgaben (Beilock et al., 2007)(3) und haben die stärksten Auswirkungen auf diejenigen Personen mit geringerer Arbeitsspeicherkapazität (Régner et al., 2010)(4). Obwohl die ursprünglichen Studien keine eindeutigen Beweise für eine erhöhte Angst durch einen stereotype threat fanden, haben nachfolgende Forschungen ergeben, dass sie physiologische Biomarker von Stress erhöhen, einschließlich eines höheren Blutdrucks (Blascovich, et al., 2001)(5) und eines Hautleitwerts (Osborne, 2006(6), 2007(7)). Diese autonome Stressreaktion ist mit negativen Beurteilungsprozessen gekoppelt, da dem stereotype threat ausgesetzte Individuen manchmal über ein erhöhtes Maß an expliziter (Spencer et al., 1999)(8) und impliziter Angst (Johns et aL, 2008(9); Bosson et al..., 2004(10)), negativen Erwartungen (Sekaquaptewa et al., 2007(10); Stangor et al., 1998(12)), Gefühlen der Niedergeschlagenheit (Keller und Dauenheimer, 2003)(13) und aufgabenbezogenen Sorgen berichten(Beilock et al., 2007(3); Cadinu et al., 2005(14)). >Stereotype threat/Forbes/Schmader, >Stereotype threat/Psychologische Theorien, >Stereotype/Sozialpsychologie.



1. Schmader, T., Johns, M. and Forbes, C. (2008) ‘An integrated process model of stereotype threat effects on performance’, Psychological Review, 115: 336—56.
2. Schmader, T. and Johns, M. (2003) ‘Converging evidence that stereotype threat reduces working memory capacity’,Journal of Personality and Social Psychology, 85: 440—52.
3. Beilock, S.L., Rydell, R.J. and McConnell, A.R. (2007) ‘Stereotype threat and working memory: Mechanisms, alleviation, and spillover’, Journal of Experimental Psychology: General, 136(2): 256-76
4. Régner, I., Smeding, A., Gimmig, D., Thinus-Blanc, C., Monteil,J. and Huguet, P. (2010) ‘Individual differences in working memory moderate stereotype-threat effects’, Psychological Science, 21: 1646—8.
5. Blascovich,J., Spencer, S.J., Quinn, D. and Steele, C. (2001) ‘African Americans and high blood pressure: The role of stereotype threat’, Psychological Science, 12: 22 5—9.
6. Osborne,J.W. (2006) ‘Gender, stereotype threat and anxiety: Psychophysiological and cognitive evidence’, Journal of Research in Educational Psychology, 8: 109—3 8.
7. Osborne, J.W. (2007) ‘Linking stereotype threat and anxiety’, Educational Psychology, 27: 135—54.
8. Spencer, S.J., Steele, C.M. and Quinn, D.M. (1999) ‘Stereotype threat and women’s math performance’, Journal of Experimental Social Psychology, 35:4—28.
9. Johns, M., Inzucht, M. and Schmader, T. (2008) Stereotype threat and executive resource depletion: Examining the influence of emotion regulation’, Journal of Experimental Psychology: General, 137: 691—705.
10. Sekaquaptewa, D., Waidman, A. and Thompson, M. (2007) So1o status and self-construal:
Being distinctive influences racial self-construal and performance apprehension in
African American women’, Cultural Diversity and Ethnic Minority Psychology, 13:321— 7.
11. Stangor, C., Carr, C. and Kiang, L. (1998) ‘Activating stereotypes undermines task performance expectations’, Journal of Personality and Social Psychology, 75: 1 191—7.
13. Keller, J. and Dauenheimer, D. (2003) 1Stereotype threat in the classroom: Dejection mediates the disrupting threat effect on womens math performance’, Personality and Social Psychology Bulletin, 29: 371—81.
14. Cadinu, M., Maass, A., Rosabianca, A. and Kiesner,J. (2005) Why do women underperform under stereotype threat?’, Psychological Science, 16: 5 72—8.



Toni Schmader and Chad Forbes, “Stereotypes and Performance. Revisiting Steele and Aronson’s stereotypes threat experiments”, in: Joanne R. Smith and S. Alexander Haslam (eds.) 2017. Social Psychology. Revisiting the Classic Studies. London: Sage Publications

Haslam I
S. Alexander Haslam
Joanne R. Smith
Social Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2017
Ich Chalmers I 87
Ich/Chalmers: nachdem ich festgestellt habe, dass die Welt viel größer ist, als ich anfänglich gedacht hatte, sortiere ich die ursprünglichen Erlebnisse als meine eigenen. Vgl. >Apprehension, >Personale Identität, vgl. >Ich/Kant.

Cha I
D. Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014
Ich McGinn I 79 f
Ich/McGinn: kann als dasjenige begriffen werden, das den Bewusstseinszuständen Einheit verleiht. Vgl. >Apprehension. Frage: was ist das Wesen dieser Einheit, wodurch werden meine Bewusstseinszustände zu meinen und deine zu deinen?
Das philosophische Problem ist, dass wir nicht angeben können, was eigentlich ein Selbst ist. >Selbst.
I 81f
Ich/Selbst/McGinn: ist durch den engen Zusammenhang mit dem Bewusstsein aus dem Bereich der unkomplizierten Raumausfüllung herausgehoben. Dadurch wird das Verhältnis zum Leib problematisch. Selbst/Ich/McGinn: wir verfügen über kein Empfindungsvermögen, mit Bezug auf das sich die Selbste (unmittelbar) als voneinander individuell gesondert darbieten. Bsp Ich kann zwar sehen, dass dein Körper von dem des anderen verschieden ist, aber nicht in der gleichen Weise sehen, dass du von ihm verschieden bist
Selbstbewusstsein/Ich/McGinn: weitere Schwierigkeit: das Ich ist auch in den Akten des Selbstbewusstseins systematisch transzendent. Die denkende Instanz wirkt als Subjekt und kann niemals bloß zum Objekt werden. Also selbst wenn das reflektierende Ich und das reflektierte Ich identisch sind, kann ich niemals zurücktreten.
Doch gerade in meinem Subjektsein liegt mein Wesen.
Es gibt auch keine Gewähr, dass das Subjekt seine wesentlichen Eigenschaften behält, wenn es Objekt wird.
...daher können wir es auch nicht als etwas auffassen, das dem gleichen Bereich angehört wie die (mereologische) Summe der Teile des Körpers, so als wäre es in verständlicher Weise aus dem gleichen Stoff zusammengesetzt, wie der Körper. (KAGA: kombinatorischer Atomismus mit gesetzesartiger Verknüpfung).
I 96f
Ich/McGinn: Das Ich ist nicht aus seinen geistigen Zuständen zusammengesetzt! In irgendeiner Weise transzendiert das Ich seine eigenen geistigen Zustände. Aber dann muss es auch etwas geben, das diesen ontologischen Übergang auslöst!
Also müssen in den Genen Anweisungen verschlüsselt sein, für die Erzeugung des ich aus lebendem Zellgewebe.
Es mag zwar sein, dass unser Begriff der Person ein in analytischer Hinsicht undefinierbarer Grundbegriff ist, doch die Dinge selbst brauchen so etwas wie einen inneren natürlichen Aufbau und eine Konstruktionsweise.
Denn es kann, was die Personenhaftigkeit angeht, keinen Unterschied geben, dem keine physische Differenz zugrunde läge.
I 104
Ich/Bewusstsein/Meinen/McGinn: sind nach einer respekteinflössenden Tradition unauflöslich miteinander verknüpft. das Selbst gilt als Ursprung des Meinens, die Zustände des Bewusstseins als die wichtigsten Vehikel des Meinens. McGinnVsTradition: aber um einzusehen, dass Zusammenhänge bestehen, muss man keine unauflösliche Verbindung annehmen.
II 181
Ich/Selbst/McGinn: Bsp angenommen, Außerirdische verändern unsere Wesen und machen uns zu Sofahockern, denen der Planet egal ist. Wir haben nur noch eine Vorliebe für Seifenopern. Frage: kann man sicher sein, noch man selbst zu sein? Haben die Außerirdischen Sie nicht einfach durch sich selbst ersetzt? Frage: wann wird ein Zellhaufen überhaupt ein Ich?

McGinn I
Colin McGinn
Die Grenzen vernünftigen Fragens Stuttgart 1996

McGinn II
C. McGinn
Wie kommt der Geist in die Materie? München 2001
Identifikation Millikan I 195
Identität/Gleichsetzung/Gleichheit//Identifikation/Millikan: vorläufig wird es nicht falsch sein zu sagen, dass man dabei zwei äußere Terme in denselben inneren Term übersetzt.
I 239
Identifikation/Identifizierung/Individuation/Millikan: Problem: das Modell des Akts der Identifikation des real value eines intentionalen Icons, das ich bisher angeboten habe, war nicht adäquat. falsch: anzunehmen, dass ein äußerer Begriff in einen inneren Ausdruck mit demselben Sinn übersetzt wird.
Problem: wie soll dann das innere Icon identifiziert werden? (Regress).
Wissen/Denken/Millikan. Problem: wie kann ich dann selbst wissen, was ich denke, bzw. was ich im Kopf oder im Körper habe? Bzw. wie ist es für mich, das zu wissen? ((s) >Subjektivität).
Bsp was ist der Unterschied zwischen dem Haben eines Gedankens und der Ausschüttung von Adrenalin? Hier soll es aber nicht um das Mysterium des Bewusstseins gehen.
Identifikation/Millikan. wollen wir hier in einem naturalistischen Vokabular beschreiben.
I 240
Wahrnehmung/Apprehension/Identifikation/Identifizierung/identifizieren/Realismus/Millikan. für den Realisten muss Denken in direkter Apprehension (Wahrnehmung) gründen. Dabei wird ein Ding direkt präsentiert, oder eine direkte Apprehension der Natur des Dings wird dem Geist präsentiert, z.B. eine Ähnlichkeit (likeness, Gleichheit). Identifikation/Millikan: geschieht, wann immer Wahrnehmungen verschiedener Sinne etwas repräsentieren, etwas Gemeinsames repräsentieren, und damit eine Handlung gesteuert wird. Bsp man muss vielleicht gleichzeitig etwas sehen und das gleiche fühlen, wenn man sich die Schuhe zubindet. Das ist effektiv, gerade weil sich bestimmte Aspekte des Sehens und Tastens im real value überlappen. Und das geschieht meistens ohne die Vermittlung von Denken.
Identifikation/Millikan: Bsp ist auch nötig, wenn man früher Gelerntes anwendet.
I 241
Und zwar selbst, wenn man keine explizite Erinnerung hat. Lernen/Millikan. andererseits scheint es plausibel, das ein Großteil des Lernens unterhalb der Schwelle der bewussten Wahrnehmung geschieht und nicht die Bildung innerer Repräsentationen erfordert ((s) und damit auch keine Identifikation).
Transitivität: erfordert auch Identifikation: Bsp „x ist φer als y und y ist φer als z, also ist x φer als z“.
Plan: braucht Identifikation: ich muss das Objekt meiner Wahrnehmung mit dem Objekt meiner Intentionen identifizieren.
I 242
Intention/Absicht/Wunsch/Gauben/Überzeugung: die Bildung einer Absicht auf Basis von Wünschen erfordert Identifikation. Identifikation/logische Form/Millikan: Identifikation, ganz allgemein: erfordert, wenigstens zwei intentionale Icons, von denen jeweils ein Element denselben real value hat wie ein Element des anderen. Diese Icons müssen dann gemeinsam gebraucht werden. Dabei muss auf die Tatsache referiert werden, dass der real value dieser Elemente derselbe ist.
I 243
Identifikation/Millikan: wenn hier ein äußerer Term in einen inneren Term übersetzt wird, Problem: was ist, wenn die innere Repräsentation niemals in einer praktischen Handlung aktiviert wird? Wurden dann innerer und äußerer Term dennoch identifiziert? Jedenfalls muss es bei der Übersetzung ein Schema Selbes/Verschiedenes geben.
I 244
Identifikation/Millikan: eine sekundäre Art von Identifikation können wir die Wiederholung eines inneren Terms nennen. (Def sekundäre Identifikation). Neuer Ausdruck/Einführung: die Prägung eines neuen Terms können wir eine vorläufige Identifikation nennen.
I 249
Identifikation/Millikan: welchem Zweck dient sie denn normalerweise? These: a) sie soll früheres Wissen auf einen gegenwärtigen Fall zur Anwendung bringen helfen.
b) sie soll Erlebnisse, die durch ein Medium vermittelt wurden mit Erlebnissen aus einem anderen Medium zusammenbringen Bsp Sehen und Sprache. .
Identität/Relation/Millikan: dann muss Identifikation als wesentlich relational beschrieben werden! Das kann der klassische Realismus aber nicht.

Identifikation/klassischer Realismus/Millikan: nimmt an, dass die Identifikation des Gegenstands im Denken an ihn involviert ist. Und da Denken an einen Gegenstand ein momentaner Akt ist, der nichts mit anderen Akten zu tun hat, sind das erfassen eines Gegenstands unter einem Aspekt und das unter einem anderen Aspekt, gar nicht zusammenzubringen! Bsp zu wissen, da Kant in Königsberg lebte hat nichts damit zu tun zu wissen, dass er ein Philosoph war.
I 250
Wiedererkennen/klassischer Realismus/Millikan: den Gegenstand als denselben wiederzuerkennen ist eine weitere Leistung, sie hat nichts mit dem wiederholten Denken an den Gegenstands zu tun.

Millikan I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987

Millikan II
Ruth Millikan
"Varieties of Purposive Behavior", in: Anthropomorphism, Anecdotes, and Animals, R. W. Mitchell, N. S. Thomspon and H. L. Miles (Eds.) Albany 1997, pp. 189-1967
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Propositionales Wissen Rorty I 165
Propositionales Wissen/Erkenntnis/KantVsLocke/Rorty: Fehler: Erkenntnis nach dem Modell des Sehens aufzufassen.- Verwechslung der "Sukzession von Apprehensionen mit der Apprehension einer Sukzession": Bsp Gegenstände und Eigenschaften nacheinander wahrnehmen, statt die Eigenschaften als typisch für einen Gegenstand wahrzunehmen. - Falsch: "Wissen, dass" auf "Kenntnis von" reduzieren zu wollen. Objekt/Kant: ist immer das Ergebnis einer >Synthesis. Siehe auch >Apprehension.

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
Wissen Hume Stroud I 105f
Wissen/Existenzbeweis/Existenz/Hume/Stroud: zwei Prinzipien: 1. Niemand weiß von der Existenz von etwas, wenn er es nicht direkt wahrgenommen, > Apprehension: ungeordnet) hat oder dass er weiß, dass etwas, was er direkt wahrgenommen hat, ein Zeichen der Existenz dieses Dings ist.
2. Niemand kann wissen, dass ein Ding ein Zeichen von etwas anderem ist, wenn er diese beiden Dinge (Ding und Zeichen) nicht direkt wahrgenommen hat. (> Bekanntschaft).
MooreVsHume: beide Prinzipien sind falsch: Bsp ich weiß, dass dieser Stift existiert. - Nach Hume könnte ich das nicht, also sind sie falsch. - Das ist eine reductio ad absurdum.
StroudVsMoore: Humes Prinzipien sind gültig. - Moore: für ihn geht es darum, was sicherer ist, der Stift oder die Prinzipien. - Skeptizismus/Stroud/(s): ist aber keine Frage von Sicherheit.
D. Hume
I Gilles Delueze David Hume, Frankfurt 1997 (Frankreich 1953, 1988)
II Norbert Hoerster, "Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes" aus J. Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen der Neuzeit I Göttingen, 1997

Stroud I
B. Stroud
The Significance of philosophical scepticism Oxford 1984

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 2 Kontroversen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
apprehensionapprehension Moore Vs Hume, D. Stroud I 104
Wissen/Existenzbeweis/Existenz/Hume/Stroud: zwei Prinzipien: 1. Niemand weiß von der Existenz von etwas, wenn er es nicht direkt wahrgenommen (apprehended, >Apprehension: ungeordnet) hat oder dass er weiß, dass etwas, was er direkt wahrgenommen hat, ein Zeichen der Existenz dieses Dings ist.
2. niemand kann wissen, dass ein Ding ein Zeichen von etwas anderem ist, wenn er diese beiden Dinge (Ding und Zeichen) nicht
Stroud I 106
direkt wahrgenommen hat. (>Bekanntschaft). Moore: daraus folgt, dass man nicht von materiellen Dingen wissen kann, wenn sie nicht direkt wahrgenommen werden. Dazu brauchen wir Bewusstseinsakte, Sinnesdaten und direkt wahrgenommene Bilder.
StroudVsMoore: ich verstehe nicht, warum er das (MooreVsDescartes) akzeptiert. Ich verstehe auch nicht, wieso er die Konsequenzen der Sinnesdaten-Theorie übersieht.
MooreVsHume: die beiden Prinzipien sind falsch: Bsp ich weiß, dass dieser Stift existiert, aber wenn Humes Prinzipien wahr wären, könnte ich das nicht. Daher sind sie, eins oder beide, falsch.
Moore/Stroud: akzeptiert, dass wenn man von Humes Position ausgeht, dann folgt, dass er nicht weiß, dass da ein Stift ist.
StroudVsMoore: beide Argumente sind gültig. Und sie haben eine gemeinsame Prämisse. Für Moore läuft die Frage, welche Konklusion man akzeptieren sollte darauf hinaus, ob es sicherer ist, dass er weiß, dass dies ein Stift ist oder sicherer, dass Humes Prinzipien wahr sind.
I 107
MooreVsHume: Bsp Stift: ist sogar das stärkste Argument um zu beweisen, dass seine Prinzipien falsch sind.

Stroud I
B. Stroud
The Significance of philosophical scepticism Oxford 1984
apprehensionapprehension Rorty Vs Materialismus Rorty I 98
VsMaterialismus/Rorty: der Materialismus findet keinen Ort für unvollkommene Wahrnehmung (Apprehension) (dass etwas der Fall zu sein scheint).
I 100
Erscheinung/Rorty: "Erscheinung" ist aber in unserem Kontext ein reicherer Begriff! Wir müssen folgende Prämisse zugrunde legen: (P) Wann immer wir einen unkorrigierbaren Bericht über einen Zustand unserer selbst abgeben, muss es eine Eigenschaft geben, die uns präsent ist, und die uns zu dieser Verlautbarung veranlasst.
Vs (P): die Prämisse verkörpert den cartesischen Dualismus.
I 101
Worin besteht der Unterschied zwischen der falschen Beschreibung eines Sterns und einer falschen Beschreibung von Schmerzen? Wir erwarten, dass das Aussehen des Sterns unverändert bleibt, wenn sich herausstellt, dass er nur ein Loch im Himmelsgewölbe ist. Der Schmerz hätte sich dagegen anders anzufühlen! Materialismus/Rorty: jede Erscheinung von etwas stellt sich als ein Hirnzustand heraus. Danach müsste der Materialist dann behaupten, dass sich die "grobe Verdoppelung" eines Hirnzustandes" als weiterer Hirnzustand darstellt.
Opponent: "Gut, sprechen wir über den Hirnzustand, der der "Akt der unvollkommenen Wahrnehmung" des vorherigen Hirnzustands ist". >Materialismus.

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000