Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Abduktion Abduktion: (Charles S. Peirce): ein Schlussverfahren, das - anders als Induktion und Deduktion das Wissen erweitert. Schluss auf die Beste Erklärung.
Abduktion Armstrong III 104
Abduktion/Peirce: Schluss auf die Beste Erklärung = auf >verborgene Parameter. - Bsp Überlichtgeschwindigkeit usw. - HolismusVsAbduktion. >Beste Erklärung, >Holismus.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
Abduktion Austin
Austin I
John L. Austin
"Truth" in: Proceedings of the Aristotelian Society, Supplementary Volume 24 (1950): 111 - 128
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977

Austin II
John L. Austin
Ein Plädoyer für Entschuldigungen
In
Linguistik und Philosophie, Grewendorf/Meggle Frankfurt/M. 1974/1995
Induktion Brentano Chisholm II 226
Induktion/Brentano/Marek: Induktion ist bei Brentano nicht enumerativ, sondern Erkenntnis ohne Schlussverfahren. (Verfahren der deskriptiven Psychologie). Vgl. >Abduktion.

Chisholm II = Johann Christian Marek Zum Programm einer Deskriptiven Psychologie in Philosophische Ausätze zu Ehren Roderick M. Chisholm Marian David/ Leopold Stubenberg (Hg), Amsterdam 1986

Brent I
F. Brentano
Psychology from An Empirical Standpoint (Routledge Classics) London 2014

Chisholm I
R. Chisholm
Die erste Person Frankfurt 1992

Chisholm II
Roderick Chisholm

In
Philosophische Aufsäze zu Ehren von Roderick M. Ch, Marian David/Leopold Stubenberg Amsterdam 1986

Chisholm III
Roderick M. Chisholm
Erkenntnistheorie Graz 2004
Methode Putnam V 258
Methode/Wissenschaft/Methodenfetischismus: wenn es keine Methode gibt, wie soll man dann den Erfolg der Wissenschaft erklären? - Putnam: es gibt wohl Methoden, aber sie müssen einen Begriff der Rationalität voraussetzen.
V 261f
Wissenschaft/Methode/Popper: nur die am leichtesten zu falsifizierenden Hypothesen zulassen. - ((s) Wegen zu geringer Wahrscheinlichkeit, die anderen zu widerlegen. - PutnamVsPopper: das beinhaltet eine Auswahl aufgrund willkürlich angenommener Prädikate (Ausschluss von glau usw.). >Glau. - Das ist immer noch eine zu enge Rationalitätsauffassung, sie schließt auch die Evolutionstheorie aus. PopperVsPeirce: VsAbduktion, VsBeste Erklärung. >Abduktion, >Beste Erklärung. - ((s) Eine vage Methode führt zu schwer interpretierbaren Resultaten).

Putnam I
Hilary Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Frankfurt 1993

Putnam I (a)
Hilary Putnam
Explanation and Reference, In: Glenn Pearce & Patrick Maynard (eds.), Conceptual Change. D. Reidel. pp. 196--214 (1973)
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (b)
Hilary Putnam
Language and Reality, in: Mind, Language and Reality: Philosophical Papers, Volume 2. Cambridge University Press. pp. 272-90 (1995
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (c)
Hilary Putnam
What is Realism? in: Proceedings of the Aristotelian Society 76 (1975):pp. 177 - 194.
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (d)
Hilary Putnam
Models and Reality, Journal of Symbolic Logic 45 (3), 1980:pp. 464-482.
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (e)
Hilary Putnam
Reference and Truth
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (f)
Hilary Putnam
How to Be an Internal Realist and a Transcendental Idealist (at the Same Time) in: R. Haller/W. Grassl (eds): Sprache, Logik und Philosophie, Akten des 4. Internationalen Wittgenstein-Symposiums, 1979
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (g)
Hilary Putnam
Why there isn’t a ready-made world, Synthese 51 (2):205--228 (1982)
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (h)
Hilary Putnam
Pourqui les Philosophes? in: A: Jacob (ed.) L’Encyclopédie PHilosophieque Universelle, Paris 1986
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (i)
Hilary Putnam
Realism with a Human Face, Cambridge/MA 1990
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (k)
Hilary Putnam
"Irrealism and Deconstruction", 6. Giford Lecture, St. Andrews 1990, in: H. Putnam, Renewing Philosophy (The Gifford Lectures), Cambridge/MA 1992, pp. 108-133
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam II
Hilary Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Putnam III
Hilary Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Putnam IV
Hilary Putnam
"Minds and Machines", in: Sidney Hook (ed.) Dimensions of Mind, New York 1960, pp. 138-164
In
Künstliche Intelligenz, Walther Ch. Zimmerli/Stefan Wolf Stuttgart 1994

Putnam V
Hilary Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

Putnam VI
Hilary Putnam
"Realism and Reason", Proceedings of the American Philosophical Association (1976) pp. 483-98
In
Truth and Meaning, Paul Horwich Aldershot 1994

Putnam VII
Hilary Putnam
"A Defense of Internal Realism" in: James Conant (ed.)Realism with a Human Face, Cambridge/MA 1990 pp. 30-43
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994

SocPut I
Robert D. Putnam
Bowling Alone: The Collapse and Revival of American Community New York 2000
Regularität Armstrong II 42 (b) ff
ArmstrongVsHume/ArmstrongVsRegularität: 1. Regularität aufgrund von Naturgesetzen (NG) ist nicht von Zufall zu unterscheiden: Bsp jede Kugel Uran ist kleiner als 1 Km, jede Kugel Gold auch, letzere aber zufällig. 2. Naturgesetze unterstützen kontrafaktische Konditionale, Regularitäten (Regelmäßigkeiten) nicht.
3. Die Regularitäts-Theorie macht aus der Induktion eine irrationale Prozedur.
4. Wahrscheinlichkeit: Problem: jede Verbindung von F"s und G"s kann auch aufgrund eines bloß wahrscheinlichen Gesetzes bestehen: obwohl die Verteilung eine Manifestation des Naturgesetzes ist, ist sie nicht mit ihm identisch.
Lösung: Naturgesetz: Verbindung von Typen von Zuständen.
Lösung: ad 1: Eigenschaften statt Regularität: die Eigenschaften des Goldes/Urans.
ad 2: Universalien machen die Zahl der Instanziierungen irrelevant (ungleich Regularität).
ad 3: durch Universalien wird Induktion zur Abduktion (Schluss auf die Beste Erklärung).
ad 4. Verbindungen zwischen Eigenschaften (Universalien) können in unterschiedlicher Stärke auftreten, dann sind deterministische Naturgesetze ein Grenzfall.
II (b) 45
Regularität/Tooley: eine Regularität ist eine molekulare Tatsache: Konjunktion: dieses F ist ein G und dieses...und... Dagegen: Naturgesetze als Verbindung zwischen Eigenschaften (Universalien): das führt zu atomaren Tatsachen: die Zahl der Instanzen ist irrelevant. > Armstrong: das ist die Lösung für nicht-aktuale Situationen als Wahrmacher von kontrafaktischen Konditionalen. >Wahrmacher, >Kontrafaktische Konditionale, >Regularitätstheorie, >Naturgesetze, >Tatsachen.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
Regularität Tooley Armstrong II 42 (b) ff
ArmstrongVsHume/ArmstrongVsRegularität: 1. Regularität aufgrund von Naturgesetzen (NG) ist nicht von Zufall zu unterscheiden: Bsp jede Kugel Uran ist kleiner als 1 Km, jede Kugel Gold auch, letzere aber zufällig. 2. Naturgesetze unterstützen kontrafaktische Konditionale, Regularitäten (Regelmäßigkeiten) nicht.
3. Die Regularitäts-Theorie macht aus der Induktion eine irrationale Prozedur.
4. Wahrscheinlichkeit: Problem: jede Verbindung von F"s und G"s kann auch aufgrund eines bloß wahrscheinlichen Gesetzes bestehen: obwohl die Verteilung eine Manifestation des Naturgesetzes ist, ist sie nicht mit ihm identisch.
Lösung: Naturgesetz: Verbindung von Typen von Zuständen.
Lösung: ad 1: Eigenschaften statt Regularität: die Eigenschaften des Goldes/Urans.
ad 2: Universalien machen die Zahl der Instanziierungen irrelevant (ungleich Regularität).
ad 3: durch Universalien wird Induktion zur Abduktion (Schluss auf die Beste Erklärung).
ad 4. Verbindungen zwischen Eigenschaften (Universalien) können in unterschiedlicher Stärke auftreten, dann sind deterministische Naturgesetze ein Grenzfall.
Armstrong II (b) 45
Regularität/Tooley: eine Regularität ist eine molekulare Tatsache: Konjunktion: dieses F ist ein G und dieses...und... Dagegen: Naturgesetze als Verbindung zwischen Eigenschaften (Universalien): das führt zu atomaren Tatsachen: die Zahl der Instanzen ist irrelevant. > Armstrong: das ist die Lösung für nicht-aktuale Situationen als Wahrmacher von kontrafaktischen Konditionalen. >Wahrmacher, >Kontrafaktische Konditionale, >Regularitätstheorie, >Naturgesetze, >Tatsachen.

Tooley I
M. Tooley
Time, Tense, And Causation Oxford 2000

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983