Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 3 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Behaviorismus Searle I 57
LewisVsBehaviorismus: berücksichtigt nicht kausale Beziehungen.
I 77
Überzeugungen und Wünsche/Searle brauchen nicht postuliert zu werden, sie werden einfach ganz bewusst erlebt und stehen gar nicht in Frage.
I 48 ff
Methodologischer Behaviorismus: Psychologie: Reiz/Reaktion - Logischer Behaviorismus: (Ryle, Hempel): nur Verhalten. - SearleVsBehaviorismus: Disposition unklar, - Zirkel: Glauben ist nur mit Wünschen erklärbar und umgekehrt. LewisVsBehaviorismus: berücksichtigt nicht kausale Beziehungen - Superspartaner VsBehaviorismus. >SearleVsBehaviorismus.

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Behaviorismus Sellars Rorty I 118
SellarsVsRyle: 1. die parallele Aussage über Makro/und Mikrophänomene nötigt nicht zu der operationalistischen These, daß es keine Mikroentitäten geben kann. 2. genauso bedeutet die Tatsache, dass Verhalten Evidenz für Empfindungen ist (»in die Logik« der Empfindungsbegriffe »eingebaut«), nicht, dass es keine Empfindungen geben kann!
Privilegierter Zustand: nicht logisch, sondern bloß empirisch privilegiert. (Voraussetzung für Sellars war allerdings Quines Angriff auf die Unterscheidung von logisch und empirisch.)
Ryles Fehler war: der Nachweise eines »notwendigen Zusammenhangs« zwischen Dispositionen und inneren Zuständen zeige, daß es in Wirklichkeit keine innere Zustände gäbe.
Genauso falsch wie der Instrumente listiger Ansatz: "Es gibt keine Positronen, es gibt lediglich Dispositionen der Elektronen, zu...", "Es gibt keine physikalische Objekte, es gibt lediglich Dispositionen der Sinnesdaten, zu...".
Rorty VI 182
Verhalten/Sellars: ein Unterschied, der sich nicht im Verhalten bemerkbar macht, ist kein Unterschied, der einen Unterschied macht!
Sellars I XXIXf
Methodischer Behaviorismus (Sellars): VsLogischer Behaviorismus. Logischer Behaviorismus : ist im Kern eine These über die Bedeutung mentaler Termini. ( Carnap, Hempel) konzentrierten sich vor allem auf »Schmerz« als psychologisches Prädikat.
PutnamVsLogischer Behaviorismus: Bsp »Superspartaner«, die ihren Schmerzen niemals in irgendeiner Form Ausdruck verleihen.
Methodischer Behaviorismus: (Sellars) führt zwar mentale Termini mit Blick auf das beobachtbares Verhalten ein, hält jedoch nicht daran fest, dass diese Begriffe im Hinblick auf das Verhalten definiert werden müssten.
I 91
Behaviorismus: benötigt auch theoretische Termini (zur Annahme von Gedanken).

Sellars I
Wilfrid Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

Sellars II
Wilfred Sellars
Science, Perception, and Reality, London 1963
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
Reduktionismus Quine Quine VII (b) 40
Reduktionismus/QuineVsCarnap: seine Raumzeit-Quadrupel setzen eine bewegungsarme Welt voraus - die Quadrupel vergrößern noch die Menge der allgemeinen Eigenschaften. - Raffiniertere Form des Reduktionismus: jedes Vorkommnis vergrößert entweder die Wahrscheinlichkeit (likelihood) einer Aussage oder schmälert sie.
Schiffer I 2
QuineVsReduktionismus: das Semantische kann wegen der Unbestimmtheit der Übersetzung nicht auf fundamentalere Tatsachen reduziert werden - daher sah er die ganze Semantik skeptisch.
Quine IV 412
Def Reduktionismus (radikale Form): ihm zufolge ist jeder einzelnen sinnvolle Ausdruck übersetzbar in einen Ausdruck über unmittelbare Erfahrung. QuineVsReduktionismus: radikale Form: fälschliche Übersetzbarkeit einzelner Beobachtungen in einzelne Ausdrücke. >HolismusVs.
Schwächere Form: weiterhin die Vorstellung: jeder (synthetischen) Aussage sei eindeutig ein bestimmter Bereich von Sinnesreizungen zugeordnet. (Fälschlich).
Vs:Reaktionen auf Sinnesreize sind bei Menschen nicht starr. (>“Superspartaner“/Putnam).
Two Dogmas: 1. Reduktionismus
2. Unterscheidung analytisch /synthetisch.

VII (b) 39
Radikaler Reduktionismus/Quine: 1. Bsp Carnaps Übersetzung in Sinnesdatensprache plus logische Notation plus höhere Mengenlehre. Empirismus/Quine: ist oft verschwenderisch in seiner Ontologie.
Carnap: war der erste Empirist, der konsequent reduzierte.
VII (b) 40
Seine Arbeit ist aber immer noch nur ein Fragment des ganzen Programms. Seine Raum Zeit Punkt Quadrupel setzen eine bewegungsarme Welt voraus ("laziest world"). Prinzip der geringsten Bewegung, soll der Leitfaden für eine Konstruktion einer Welt aus der Erfahrung sein.
QuineVsCarnap: erschien nicht zu bemerken, daß es seiner Behandlung physikalischer Objekte an Reduktion mangelte! Die Quadrupel maximieren und minimieren gewisse allgemeine Eigenschaften (over all features) und mit zunehmender Erfahrung werden die Wahrheitswerte im selben Sinn revidiert.
Aber das hilft nicht zu erkennen, wie eine Aussage der Form "Eigenschaft q ist an x,y,z,t" jemals in Carnaps ursprüngliche Sinnesdaten Sprache und Logik übersetzt werden könnte.
Problem: das "ist an" bleibt eine undefinierte Verbindung. Der Kanon zeigt uns, wie sie zu gebrauchen ist, aber nicht, wie wir sie eliminieren! Carnap hat das später anerkannt und nicht mehr verwendet.
Reduktionismus/Dogma/Quine: 2. Raffiniertere Form: jeder Äußerung ist ein einheitlicher Bereich von möglichen Sinneseindrücken assoziiert, so dass jedes Vorkommnis entweder die Wahrscheinlichkeit (likelihood) der Wahrheit der Aussage vergrößert
VII (b) 41
oder schmälert. Das ist natürlich in der Verifikationstheorie enthalten.
Quine These: (kommt von Carnaps "Aufbau" her): unsere Aussagen stehen vor dem Tribunal der Erfahrung nicht einzeln, sondern als ganzes Korpus. (>Quine-Duhem-These).

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987

Schi I
St. Schiffer
Remnants of Meaning Cambridge 1987

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 2 Kontroversen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
SuperspartanerSuperspartaner Sellars Vs Behaviorismus I 89
Behaviorismus/Sellars: analysiert nicht bereits vorhandene psychologische Begriffe, sondern konstruiert neue Begriffe. Bestreitet auch nicht den privilegierten Zugang. Leugnet auch nicht, dass diese geistige Zustände mit alltäglichen Begriffen wie "Glauben", "Bezweifeln", "Wünschen" usw. angemessen zu beschreiben sind. Er bestreitet auch nicht dass es so etwas wie Introspektion gibt, noch dass sie wenigstens halbwegs verlässlich ist. (Allerdings nicht nach dem Bild von Wahrnehmung). Sie funktioniert auf der Grundlage alltäglicher mentaler Begriffe.
I 90
Ansonsten empfiehlt der Behaviorismus mit der Begriffsbildung ganz von vorne anzufangen. Der wissenschaftliche Behaviorismus vertritt nicht die These, dass sich alltagspsychologische Begriffe auf Verhaltensbegriffe zurückführen lassen ("Philosophischer" Behaviorismus). Er sagt vielmehr: vielleicht nicht die mentalistischen Begriffe, aber die von mir verwendeten Begriffe lassen sich auf Verhalten zurückführen.
SellarsVsBehaviorismus: Bsp genausowenig wurde die Chemie auf der Grundlage von Begriffen errechnet, die sich explizit unter Rückgriff auf die beobachtbaren Eigenschaften und das Verhalten chemischer Substanzen definieren lassen.
I 91
Daraus folgt, dass einige behavioristische Begriffe als theoretische Begriffe eingeführt werden müssen! Theoretische Termini/Sellars: werden in der behavioristischen Psychologie nicht nur nicht im Hinblick auf offenes Verhalten, sondern ebenso wenig im Hinblick auf Nerven, Synapsen, Neuronenreizungen usw. definiert! Eine behavioristische Verhaltenstheorie ist nicht schon als solche eine physiologische Verhaltenserklärung.
Damit sich ein Gefüge von theoretischen Begriffen dazu eignet, Erklärungen für Verhalten zu liefern, müssen sich die theoretischen Begriffe nicht mit den Begriffen der Neurophysiologie identifizieren lassen. Allerdings operiert man im Rahmen eines gewissen regulativen Ideals, dem Ideal eines kohärenten Systems.
Die Verhaltenstheorie ist nicht von Anfang an auf eine physiologische Identifikation aller ihrer Begriffe festgelegt.

I XXIX
Methodischer Behaviorismus/Sellars: VsLogischer Behaviorismus.
I XXX
Logischer Behaviorismus/Sellars: ist im Kern eine These über die Bedeutung mentaler Termini. Carnap, Hempel: sie konzentrierten sich vor allem auf "Schmerz" als psychologisches Prädikat. PutnamVsLogischer Behaviorismus: Bsp "Superspartaner", die ihren Schmerzen niemals in irgendeiner Form Ausdruck verleihen.
I XXXI
Ryle: versuchte sämtliche mentalen Prädikate als Ausdrücke für Verhaltensdispositionen zu analysieren. Als theoretische Begriffe lassen sich Dispositionsausdrücke aber nicht einfach mit den Bedingungen zur Überprüfung des Vorliegens einer Disposition identifizieren. Carnap: Intelligenztest: jemand kann dabei versagen, ohne dass man ihm gleich die Intelligenz absprechen müsste. Carnap hier VsLogischer Behaviorismus: sonst wäre man nämlich gezwungen, die Intelligenz durch die Testbedingungen zu definieren, wie das der logische Behaviorismus angenommen hatte. Def methodischer Behaviorismus/SellarsVsRyle/Sellars: führt zwar mentale Termini mit Blick auf das beobachtbare Verhalten ein, hält jedoch nicht daran fest, dass diese Begriffe im Hinblick auf das Verhalten definiert werden müssten. (Oder, was dasselbe ist: dass sich psychologische Aussagen vollständig in Aussagen über beobachtbares Verhalten übersetzen lassen müssen).

Sellars I
Wilfrid Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

Sellars II
Wilfred Sellars
Science, Perception, and Reality, London 1963
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977
SuperspartanerSuperspartaner Peacocke Vs Putnam, H. I 179
Fremdpsychisches/PeacockeVsPutnam: man kann wissen, dass jemand Schmerzen hat. Vs Superspartaner. Individuation: daher kann es sein, dass es für die Individuation auch komplexe und allgemeine Abhängigkeiten in der umgekehrten Richtung gibt.

Peacocke I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

Peacocke II
Christopher Peacocke
"Truth Definitions and Actual Languges"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976