Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Bacon Gadamer I 354
Bacon, Francis/Gadamer: Im ganzen wird man der üblichen Baconkritik folgen und zugeben müssen, dass Bacons methodische Vorschläge enttäuschen. Sie sind allzu unbestimmt und generell und haben insbesondere bei der Anwendung auf die
I 355
Naturforschung, wie uns heute deutlich ist, wenig erbracht. Dialektik/GadamerVsBacon: Es ist wahr, dass dieser Gegner leerer dialektischer Spitzfindigkeiten selber tief in die metaphysische Tradition und ihre dialektischen Argumentationsformen gebunden geblieben ist, die er bekämpft. Sein Ziel, die Natur durch Gehorchen zu besiegen, die neue Haltung des Angriffs und der Bezwingung der Natur, all das, was ihn zum Vorkämpfer der modernen Wissenschaft hat werden lassen, ist nur die eine programmatische Seite seines Werks, zu der er kaum Bleibendes beigetragen hat.
Vorurteil/Bacon: Seine eigentliche Leistung liegt vielmehr darin, dass er die Vorurteile, die den menschlichen Geist besetzt halten und von der wahren Erkenntnis der Dinge abführen, umfassend untersucht und damit eine methodische Selbstreinigung des Geistes vollbringt, die mehr eine
disciplina als eine Methodik darstellt, Bacons berühmte Lehre von den „Vorurteilen“ hat den Sinn, einen methodischen Gebrauch der Vernunft allererst möglich zu machen.(1) >Vorurteile/Bacon.


1. F. Bacon, Nov. Org. 38ff.

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977
Induktion Bacon Gadamer I 354
Induktion/Francis Bacon/Gadamer: Es ist die besondere Leistung von Bacon (...), dass er sich nicht mit der immanenten logischen Aufgabe begnügt, die Theorie der Erfahrung als die Theorie einer wahren Induktion zu entwickeln, sondern dass er die ganze moralische Schwierigkeit und anthropologische Fragwürdigkeit einer solchen Erfahrungsleistung erörtert hat. Seine Methode der Induktion will sich über die regellose und zufällige Art erheben, in der die tägliche Erfahrung zustande kommt und erst recht über deren dialektischen Gebrauch. Er hat in diesem
Zusammenhang in einer das neue Zeitalter der methodischen Forschung ankündigenden Weise die in der humanistischen Scholastik noch vertretene Theorie der Induktion aufgrund der enumeratio simplex aus den Angeln gehoben.
Induktion: Der Begriff der Induktion macht davon Gebrauch, dass das Verallgemeinern aufgrund zufälliger Beobachtung erfolgt und, solange keine Gegeninstanz begegnet, Geltung beansprucht. Bacon stellt bekanntlich der anticipatio, dieser voreiligen Verallgemeinerung der täglichen Erfahrung, die interpretatio naturae, die kundige Auslegung des wahren Seins der Natur entgegen.(1)
Interpretation: Sie soll durch methodisch veranstaltete Experimente den schrittweisen Aufstieg zu den wahren, haltbaren Allgemeinheiten, den einfachen Formen der Natur erlauben. Diese wahre Methode ist dadurch charakterisiert, dass der Geist dort nicht sich selbst überlassen ist.(2) Er darf
nicht so, wie er möchte, fliegen. Vielmehr ist die Forderung die, gradatim (schrittweise) von dem Besonderen zu dem Allgemeinen aufzusteigen, um eme geordnete, alle Voreiligkeit vermeidende Erfahrung zu erwerben.(3)
Experiment: Die Methode, die Bacon fordert, nennt er selbst eine experimentelle.(4)
Dabei ist aber zu bedenken, dass das Experiment bei Bacon nicht immer nur die technische Veranstaltung des Naturforschers meint, der unter Isolierenden Bedingungen Abläufe künstlich herbeiführt und meßbar macht. Experiment ist vielmehr auch und vor allem die kunstvolle Leitung unseres Geistes, der verhindert wird, sich voreiligen Verallgemeinerungen zu überlassen,
und der bewusst die Beobachtungen, die er an der Natur anstellt, zu variieren, bewusst die entlegensten, scheinbar am meisten voneinander abstehenden Fälle zu konfrontieren, und so schrittweise und kontinuierlich auf dem Wege eines Ausschließungsverfahrens zu den Axiomata zu gelangen lernt.(5) ((s) Vgl. >Gedankenexperimente). GadamerVsBacon: >Francis Bacon/Gadamer.


1. F. Bacon, Nov. Org. I, 26ff.
2. A.a.O. 1, 20f; 104.
3. A.a.O. l, 19ff.
4. A. a. O. vgl. insbesondere die „distributio operis«.
5. A.a.O. 1,22, 08

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977
Induktion Mayr I 78
Induktion/Francis Bacon/Mayr: große Rehabilitation (und eigentlich erstmalige Einführung) der Induktion. Für zwei Jahrhunderte maßgeblich. Justus von LiebigVsBacon: 1863 erstmalige Ablehnung Bacons. "Die Induktion allein kann keine neuen Theorien hervorbringen".
Biologie: für sie gelten praktisch keine der universalen Gesetze der Physik. Daher fiel sie weitgehend aus der Wissenschaftsphilosophie heraus.
I 80
MayrVsPopper: es ist oft sehr schwierig, wenn nicht unmöglich, eine unbrauchbare Theorie überzeugend zu falsifizieren. Die kategorische Aussage, dass bei einer einmaligen Falsifikation die gesamte Theorie falle, trifft auf die Evolutionsbiologie nicht zu.
I 219
Def Induktion/Biologie/Mayr: Einfluss schon bestehender Gewebe auf die Entwicklung anderer Gewebe. Durch Proteine. Hat bei fast allen Organismen große Bedeutung.

Mayr I
Ernst Mayr
Das ist Biologie Heidelberg 1998
Interpretation Bacon Gadamer I 354
Interpretation/Bacon/Gadamer: Sie soll durch methodisch veranstaltete Experimente den schrittweisen Aufstieg zu den wahren, haltbaren Allgemeinheiten, den einfachen Formen der Natur erlauben. Diese wahre Methode ist dadurch charakterisiert, dass der Geist dort nicht sich selbst überlassen ist.(1) Er darf nicht so, wie er möchte, fliegen. Vielmehr ist die Forderung die, gradatim (schrittweise) von dem Besonderen zu dem Allgemeinen aufzusteigen, um eine geordnete, alle Voreiligkeit vermeidende Erfahrung zu erwerben.(2) >Induktion/Bacon, >Francis Bacon/Gadamer.
2. F. Bacon, Nov. Org.. 1, 20f; 104.
3. A.a.O. l, 19ff.


Feyerabend I 97
Natürliche Interpretation/Bacon/Feyerabend: Bacon wollte natürliche Interpretationen (die für ihn Vorurteile waren) wie die Schalen einer Zwiebeln entfernen. Er glaubte, die Interpretationen seien der Wahrnehmung einfach hinzugefügt.
I 98
Natürliche Interpretation/Beobachtungssprache/ FeyerabendVsBacon: ohne sie wären wir völlig desorientiert. Auch ihr Geflecht können wir nicht auseinander nehmen.

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977

Feyerabend I
Paul Feyerabend
Wider den Methodenzwang Frankfurt 1997

Feyerabend II
P. Feyerabend
Erkenntnis für freie Menschen Frankfurt 1979
Interpretation Feyerabend I 94
Natürliche Interpretation/Feyerabend: Geistige Operationen, die sich so eng an die Sinne anschließen, dass eine Trennung nur schwer möglich ist. Natürliche Interpretationen sind gelernt! Natürliche Interpretation/Geistesgeschichte/Feyerabend: je nachdem, entweder apriorische Voraussetzungen (Kant) oder Vorteile (Bacon).
I 97
Natürliche Interpretation/Bacon/Feyerabend: Bacon wollte natürliche Interpretationen (die für ihn Vorurteile waren) wie die Schalen einer Zwiebeln entfernen. Er glaubte, die Interpretationen seien der Wahrnehmung einfach hinzugefügt.
I 98
Natürliche Interpretation/Beobachtungssprache/FeyerabendVsBacon: Ohne natürliche Interpretation wären wir völlig desorientiert. Auch ihr Geflecht können wir nicht auseinander nehmen.
I 105
Natürliche Interpretation/Feyerabend: Die neuen natürlichen Interpretationen bilden eine neue und abstrakte Beobachtungssprache. Sie werden eingeführt und versteckt, so dass man die vollzogene Veränderung nicht bemerkt (Methode der Anamnesis). Sie enthalten den Gedanken der Relativität aller Bewegung und das Gesetz der Trägheit der Kreisbewegung.
I 123
Natürliche Interpretation/Erdbewegung/Feyerabend: Diese Interpretation ist "natürlich" in einem völlig neuen und revolutionären Sinn: sie bedarf zu ihrer Aufrechterhaltung weder eines äußeren noch eines inneren Antriebs. Die erste Art der Bewegung ist nötig zur Erklärung des auf und Untergangs der Sterne,
Die zweite wird gebraucht, wenn man die Bewegung als etwas Relatives ansehen möchte, als abhängig von der Wahl eines Koordinatensystems.
I 367
Interpretation/Feyerabend: Kontinuität der formalen Beziehungen (Logik) bedeutet nicht Kontinuität der Deutungen. Bsp Duhem: Die berüchtigte »Ableitung« des Newtonschen Gravitationsgesetzes aus den Keplerschen Gesetzen.

Feyerabend I
Paul Feyerabend
Wider den Methodenzwang Frankfurt 1997

Feyerabend II
P. Feyerabend
Erkenntnis für freie Menschen Frankfurt 1979
Methode Bacon Gadamer I 354
Methode/Bacon/Gadamer: [Die Interepretation] (...) soll durch methodisch veranstaltete Experimente den schrittweisen Aufstieg zu den wahren, haltbaren Allgemeinheiten, den einfachen Formen der Natur erlauben. Diese wahre Methode ist dadurch charakterisiert, dass der Geist dort nicht sich selbst überlassen ist.(1) Er darf nicht so, wie er möchte, fliegen. Vielmehr ist die Forderung die, gradatim (schrittweise) von dem Besonderen zu dem Allgemeinen aufzusteigen, um eine geordnete, alle Voreiligkeit vermeidende Erfahrung zu erwerben.(2) >Induktion/Bacon.
Gadamer I 355
GadamerVsBacon: Sein Ziel, die Natur durch Gehorchen zu besiegen, die neue Haltung des Angriffs und der Bezwingung der Natur, all das, was ihn zum Vorkämpfer der modernen Wissenschaft hat werden lassen, ist nur die eine programmatische Seite seines Werks, zu der er kaum Bleibendes beigetragen hat.


Kuhn I 41
Baconsche Methode/Kuhn: Messungen ohne Bindungen an eine Theorie vorzunehmen. - KuhnVsBacon: das gibt es praktisch nie.

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977

Kuhn I
Th. Kuhn
Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen Frankfurt 1973
Positivismus Comte Wright I 152
Positivismus/Comte/Wright, G. H.: Comtes Positivismus ist vor allem Wissenschaftstheorie (Vgl. Comte, A. Cours de philosophie positive, Avertissement de l’Auteur, 1830). Comtes letztliches Ziel bestand darin, ein Verfechter des „positiven“ wissenschaftlichen Geistes in der Untersuchung gesellschaftlicher Phänomene zu sein. Damit gekoppelt war ein starker Glaube an die Nützlichkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse für soziale Reformen. (1830, Lecon I, 8). Wright, G.H.: es ist vielleicht nicht uninteressant, dass sich Comte als Verkünder einer technologischen Wissensauffassung mit Francis Bacon vergleichen lässt. Beide trugen zwar wesentlich zur Bildung eines gewissen „szientistischen Meinungsklimas“ bei, doch fast überhaupt nichts zum tatsächlichen wissenschaftlichen Fortschritt. (G.H. von WrightVsBacon, G. H. von WrightVsComte.)


Comte I
A. Comte
Cours de Philosophie Positive (Ed.1830) New York 2012

WrightCr I
Crispin Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

WrightCr II
Crispin Wright
"Language-Mastery and Sorites Paradox"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

WrightGH I
Georg Henrik von Wright
Erklären und Verstehen Hamburg 2008
Positivismus Wright I 152
Positivismus/Wright, G.H.: lässt sich auf verschiedene Weisen charakterisieren: a) verbunden mit einer phänomenalistischen oder sensualistischen Erkenntnistheorie und
b) moderner Positivismus: verbunden mit einer Verifikationstheorie der Bedeutung.
c) verbunden mit einer „szientistischen“ und „technologischen“ Auffassung von Erkenntnis und deren Verwendungen.
Mill: hat mehr von einem Positivisten im ersten Sinne an sich als Comte.
Comte: sein Positivismus ist vor allem Wissenschaftstheorie (Vgl. Comte, A., Cours de philosophie positive, Avertissement de l’Auteur, 1830). Comtes letztliches Ziel bestand darin, ein Verfechter des „positiven“ wissenschaftlichen Geistes in der Untersuchung gesellschaftlicher Phänomene zu sein. Damit gekoppelt war ein starker Glaube an die Nützlichkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse für soziale Reformen. (1830, Lecon I, 8).
Wright, G.H.: es ist vielleicht nicht uninteressant, dass sich Comte als Verkünder einer technologischen Wissensauffassung mit Francis Bacon vergleichen lässt. Beide trugen zwar wesentlich zur Bildung eines gewissen „szientistischen Meinungsklimas“ bei, doch fast überhaupt nichts zum tatsächlichen wissenschaftlichen Fortschritt. (G.H. von WrightVsBacon, G. H. von WrightVsComte.)
I 21
Positivismus/VsPositivismus/Wright, G.H.: die anti-positivistische Methodologie des 19. Jahrhunderts lässt sich mit einer älteren aristotelischen Tradition in Verbindung bringen, einer Tradition, die drei Jahrhunderte früher durch einen neuen Geist in der Wissenschaftstheorie, nämlich vor allem durch Galilei verdrängt worden war.

WrightCr I
Crispin Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

WrightCr II
Crispin Wright
"Language-Mastery and Sorites Paradox"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

WrightGH I
Georg Henrik von Wright
Erklären und Verstehen Hamburg 2008
Vorurteile Bacon Gadamer I 355
Vorurteile/Bacon/Gadamer: Gerade hierin ist [Bacon] für uns Interessant, denn hier kommen, wenn auch kritisch und in aussschließender Absicht, Momente im Erfahrungsleben zur Sprache, die nicht auf das Ziel der Wissenschaft teleologisch bezogen sind. So etwa, wenn Bacon unter den idola tribus von der Tendenz des menschlichen Geistes spricht, immer nur das positive im Gedächtnis zu behalten und die instantiae negativae zu vergessen. Der Orakel- glaube z. B. nähre sich von dieser menschlichen Vergesslichkeit, die die zutreffenden Weissagungen behält und die unzutreffenden nicht beachtete.
Sprache/Bacon: Ebenso ist das Verhältnis des menschlichen Geistes zu den Konventionen der
Sprache in den Augen Bacons eine Form der Beirrung der Erkenntnis durch leere konventionelle Formen. Sie gehört unter die Idola fori.
GadamerVsBacon: (...) schon diese beiden Beispiele können zeigen, dass der teleologische
Aspekt, der die Frage bei Bacon beherrscht, nicht der einzig mögliche ist. Ob in jedem Betracht der Vorrang des Positiven in der Erinnerung gültig ist, ob die Tendenz des Lebens, Negatives zu vergessen, in jedem Betracht kritisch zu behandeln ist, wäre noch zu fragen.
Hoffnung/GadamerVsBacon: Das Wesen der Hoffnung ist seit Aischylos' Prometheus eine so klare Auszeichnung der menschlichen Erfahrung, dass man angesichts ihrer anthropologischen Bedeutung das Prinzip, den teleologischen Maßstab der Erkenntnisleistung allein gelten zu lassen, als einseitig ansehen muss.
Sprache/GadamerVsBacon: Ähnliches wird sich uns in Bezug auf die Bedeutung der Sprache nahelegen, die alle Erfahrung vorgängig leitet. So gewiss verbalistische Scheinprobleme aus der Herrschaft von Sprachkonventionen herrühren können, so gewiss ist die Sprache doch zugleich eine
positive Bedingung und Leitung der Erfahrung selbst.

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in Auseinandersetzungen folgender wissenschaftlicher Lager:
Begriff/
Autor/Ismus
Pro/Versus
Eintrag
Literatur
Experiment VsBacon Pro Hacking I 249
AristotelesVsExperimente - statt dessen: Deduktion aus Prinzipien - Francis Bacon (1561 - 1626) pro Experiment: (> 17. Jahrh) - HackingVsBacon: E. auch aus bloßer Neugier

Hacking I
I. Hacking
Einführung in die Philosophie der Naturwissenschaften Stuttgart 1996