Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
[englisch]

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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 1 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Kripkes Wittgenstein Katz Esfeld I 102
Disposition/Regel/Regelfolgen/Kripkes Wittgenstein/Esfeld: KripkeVsDispositionen: (1982): helfen nicht, da sie ebenfalls begrenzt sind. Sie können auch nicht das Normativitäts Problem lösen: wieso wäre die Handlung, die man zu tun disponiert ist, die , die man tun sollte, wenn man der Regel zu folgen beabsichtigt? Keine Unterscheidung korrekt/inkorrekt möglich.
Kripke: ist hier weiter als Quine, der sich auf das Verhalten beschränkt (in Word and Object, explizit auf Wittgenstein bezogen).
I 103
Bedeutung/Inhalt: wenn man annimmt, dass sie platonische Gegenstände wären, verlagert man nur das Problem: Wie kann eine Person diese Sinne erfassen? Was macht es, dass eine endliche Folge mentaler Akte den richtigen Sinn erfassen? (Bsp Addition). Katz: schlägt vor. dass solche platonische Gegenstände (Fregesche Sinne) selbst finit sind.
VsKatz: jede endliche Folge kann mehr als einen solchen Sinn ausdrücken. Was unterscheidet das Erfassen von Addition vom Erfassen von Quaddition? Siehe auch >Privatsprache, >Regelfolgen.

Katz I
Jerrold J. Katz
"The philosophical relevance of linguistic theory" aus The Linguistic Turn, Richard Rorty Chicago 1967
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974

Katz II
Jerrold J. Katz
Jerry Fodor
Sprachphilosophie und Sprachwissenschaft
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Katz III
Jerrold J. Katz
Jerry Fodor
The availability of what we say in: Philosophical review, LXXII, 1963, pp.55-71
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Katz V
J. J. Katz
The Metaphysics of Meaning

Es I
M. Esfeld
Holismus Frankfurt/M 2002

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 3 Kontroversen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
VsDispositionenVsDispositionen Goodman Vs Dispositionstheorie Arm II 3
GoodmanVsDispositionen: appellieren eher an mögliche denn an aktuale Vorkommnisse, und diese sind nicht zugänglicher als unerklärte Elemente als z.B. okkulte Fähigkeiten.

G IV
N. Goodman
Catherine Z. Elgin
Revisionen Frankfurt 1989

Goodman I
N. Goodman
Weisen der Welterzeugung Frankfurt 1984

Goodman II
N. Goodman
Tatsache Fiktion Voraussage Frankfurt 1988

Goodman III
N. Goodman
Sprachen der Kunst Frankfurt 1997

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
VsDispositionenVsDispositionen Kripke Vs Dispositionstheorie Esfeld I 102
Disposition/Regel/Regelfolgen/Kripkes Wittgenstein/Esfeld: KripkeVsDispositionen: Kripke (1982) (S.A. Kripke, Wittgenstein on Rules and Private Language, Cambridge, 1982): helfen nicht, da sie ebenfalls begrenzt sind. Sie können auch nicht das Normativitäts Problem lösen: wieso wäre die Handlung, die man zu tun disponiert ist, die , die man tun sollte, wenn man der Regel zu folgen beabsichtigt? Keine Unterscheidung korrekt/inkorrekt möglich.
Kripke: ist hier weiter als Quine, der sich auf das Verhalten beschränkt (W+O, explizit auf Wittgenstein bezogen).
I 103
Bedeutung/Inhalt: wenn man annimmt, daß sie platonische Gegenstände wären, verlagert man nur das Problem: Wie kann eine Person diese Sinne erfassen? Was macht es, daß eine endliche Folge mentaler Akte den richtigen Sinn erfassen? (Bsp Addition). Katz: schlägt vor,. daß solche platonische Gegenstände (Fregesche Sinne) selbst finit sind.
VsKatz: jede endliche Folge kann mehr als einen solche Sinn ausdrücken. Was unterscheidet das Erfassen von Addition vom Erfassen von Quaddition?
Form/KripkeVsAristoteles: gleiches Problem: wenn man mit A. annehmen wollte, daß den physikalischen Dingen natürliche Eigenschaften innewohnen, ist die Frage, wie man die richtigen erkennt!
I 104
Glau/natürliche Eigenschaft: n.E. soll z.B. "grün" im Gegensatz zu glau sein. Problem: jede endliche Reihe von Beispielen instantiiert mehr als nur eine natürliche Eigenschaft. Bsp ein Tisch kann braun sein, aber auch vier Beine haben. Wir können unter Umständen nicht herausfinden, auf welchen Aspekt sich eine Person bezieht.
Kripke: behauptet, daß Wittgenstein selbst die skeptische Position vertritt
I 105
und eine skeptische Lösung vorschlägt, die analog zu Humes Lösung des Problems der Kausalität.

Kripke I
S.A. Kripke
Name und Notwendigkeit Frankfurt 1981

Kripke II
Saul A. Kripke
"Speaker’s Reference and Semantic Reference", in: Midwest Studies in Philosophy 2 (1977) 255-276
In
Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993

Kripke III
Saul A. Kripke
Is there a problem with substitutional quantification?
In
Truth and Meaning, G. Evans/J McDowell Oxford 1976

Kripke IV
S. A. Kripke
Outline of a Theory of Truth (1975)
In
Recent Essays on Truth and the Liar Paradox, R. L. Martin (Hg) Oxford/NY 1984

Es I
M. Esfeld
Holismus Frankfurt/M 2002
VsDispositionenVsDispositionen Blackburn Vs Dispositionstheorie Arm II 3
BlackburnVsDispositionen: scheinbares Paradox für die Physik: sie entdeckt niemals nicht-dispositionale Ursachen.

Blckbu I
S. Blackburn
Spreading the Word : Groundings in the Philosophy of Language Oxford 1984

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983