Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
[englisch]

Screenshot Tabelle Begriffes

 

Finden Sie Gegenargumente, in dem Sie NameVs…. oder….VsName eingeben.

Erweiterte Suche:
Suchbegriff 1: Autor oder Begriff Suchbegriff 2:Autor oder Begriff

zusammen mit




Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 4 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Autor
Eintrag
Eintrag
Literatur
Literatur
Antirealismus Rorty Horwich I 462
Anti-Realismus/Dummett/Rorty: bezieht sich eher auf Werte - Realismus: eher auf Bsp Stühle.
Rorty I 305
Anti-Realismus/Putnam/Rorty: Putnam versteht antike und unsere modernen Theorien nicht als zwei ungefähr richtige Beschreibungen eines festen Bestandes, sondern er glaubt nicht, dass unsere Theorie besser ist in Bezug auf dieselben Entitäten. Aber wenn unsere Theorie bloß unsere Theorie ist, dann könnten wir anstatt ihrer genauso gut die Neandertaler heranziehen.
PutnamVsAnti-Realismus: das Problem ist, dass für den Antirealismus Wahrheit nur als ein den Theorien untergeordneter Begriff sinnvoll ist.
Doch ist Extension unauflöslich mit Wahrheit verknüpft: x gehört eben genau dann zur Extension eines Prädikats F , wenn » x ist ein F« wahr ist.
((s) Anti-Realismus wird hier anders aufgefasst als bei Dummett).

VI 406
Pro Unterscheidung Realismus/Antirealismus: Dummett,Nagel (vsGadamer,VsDavidson) VsUnterscheidung Realismus/Antirealismus: Rorty, Davidson.

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

Horwich I
P. Horwich (Ed.)
Theories of Truth Aldershot 1994
Autorität Gadamer I 283
Autorität/Gadamer: Der von der Aufklärung in Anspruch genommene Gegensatz von Autoritätsglaube und Gebrauch der eigenen Vernunft besteht an sich zu Recht. Sofern die Geltung der Autorität an die Stelle des eigenen Urteils tritt, ist Autorität in der Tat eine Quelle von Vorurteilen. Aber dass sie auch eine Wahrheitsquelle sein kann, ist damit nicht ausgeschlossen, und das hat die Aufklärung verkannt, als sie schlechthin alle Autorität diffamierte. Um dessen gewiss zu werden, kann man sich auf einen der größten Wegbereiter der europäischen Aufklärung berufen, auf Descartes. Aller Radikalität seines Methodendenkens zum Trotz hat Descartes bekanntlich die Dinge der Moral von dem Anspruch einer vollkommenen Neukonstruktion aller Wahrheiten aus der Vernunft ausgenommen. Das war der Sinn seiner provisorischen Moral.
I 284
In der Tat ist nicht nur die Diffamierung aller Autorität ein durch die Aufklärung selber fest gewordenes Vorurteil Sie hat auch dazu geführt, daß der Begriff der Autorität deformiert worden ist. Dergleichen liegt aber keineswegs im Wesen von Autorität. Gewiss kommt Autorität zunächst Personen zu. Die Autorität von Personen hat aber ihren letzten Grund nicht in einem Akte der Unterwerfung und der Abdikation der Vernunft, sondern einem Akt der Anerkennung und der Erkenntnis – der Erkenntnis nämlich, dass der andere einem an Urteil und Einsicht überlegen ist und dass daher sein Urteil vorgeht, d. h. vor dem eigenen Urteil den Vorrang hat. Damit hängt zusammen, dass Autorität nicht eigentlich verliehen, sondern erworben wird und erworben sein muss wenn einer sle in Anspruch nehmen will. Sie beruht auf Anerkennung und insofern auf einer Handlung der Vernunft selbst, die, ihrer Grenzen inne, anderen bessere Einsicht zutraut. (...) unmittelbar hat Autorität überhaupt nicht mit Gehorsam, sondern mit Erkenntnis zu tun.(1)


1. (...) Der berüchtigte Satz: »Die Partei (oder der Führer) hat immer recht« ist nicht deshalb falsch, weil er die Überlegenheit der Führung in Anspruch nimmt, sondern weil er dazu dient, die Führung durch Machtentscheid gegen jede Kritik, die wahr sein könnte, abzuschirmen. Wahre Autorität braucht nicht autoritär aufzutreten. Darüber ist inzwischen öfters diskutiert worden, insbesondere in meiner Debatte mit J. Habermas. Vgl. den von J. Habermas herausgegebenen Sammelband “Hermeneutik und Ideologiekritik“, Frankfurt 1977, und meinen Solothurner-Vortrag „Über den Zusammenhang von Autorität und kritischer Freiheit“, Schweizer Archiv für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 133 (1983), S. 11—16. (HabermasVsGadamer; GadamerVsHabermas.

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977
Hermeneutik Habermas III 175
Hermeneutik/Soziologie/Habermas: wenn der Sozialwissenschaftler an den Interaktionen, die er verstehen will, mindestens virtuell teilnehmen muss und das bedeutet, dass er zu den in den Interaktionen involvierten Geltungsansprüchen implizit Stellung nehmen muss, dann wir er seine eigenen Begriffe an die im Kontext vorgefundene Begrifflichkeit nicht anders anwenden (anschließen) können, als dies die Laien in ihrer kommunikativen Alltagspraxis selbst tun.
III 176
Dieselben Strukturen, die Verständigung ermöglichen, sorgen auch für die Möglichkeiten einer reflexiven Selbstkontrolle des Verständigungsvorgangs. Siehe auch Verstehen/Soziologie/Schütz.
III 194
Hermeneutik/Habermas: der methodologische Ertrag der philosophischen Hermeneutik: - Dass der Interpret die Bedeutung einer symbolischen Äußerung nur als virtueller Teilnehmer an dem Verständigungsprozess der unmittelbar Beteiligten aufklären kann;
- Dass ihn die performative Einstellung zwar an das Vorverständnis der hermeneutischen Ausgangssituation bindet;
- Dass aber diese Bindung die Gültigkeit seiner Interpretation nicht beeinträchtigen muss
- weil er sich die rationale Binnenstruktur verständigungsorientieren Handelns zunutze machen und die Beurteilungskompetenz eines zurechnungsfähigen Kommunikationsteilnehmers reflexiv in Anspruch nehmen kann, um
- die Lebenswelt des Autors und seiner Zeitgenossen systematisch mit der eigenen Lebenswelt in Beziehung zu setzen
- und die Bedeutung des Interpretandums als den mindestens implizit beurteilten Sachgehalt einer kritisierbaren Äußerung zu rekonstruieren.
III 195
HabermasVsGadamer: diese Grundeinsicht gefährdet Gadamer, weil sich hinter dem von ihm bevorzugten Modell der geisteswissenschaftlichen Beschäftigung mit kanonisierten Texten der eigentlich problematische Fall der dogmatischen Auslegung sakraler Schriften verbirgt.

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988

Ha III
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. I Frankfurt/M. 1981

Ha IV
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. II Frankfurt/M. 1981
Wissen Gadamer Gadamer I 371
Wissen/Gadamer: Wissen heißt (...) immer, auf das Entgegengesetzte zugleich Gehen. Darin besteht seine Überlegenheit gegenüber der Eingenommenheit durch die Meinung, dass es Möglichkeiten als Möglichkeiten zu denken versteht. Wissen ist dialektisch von Grund aus. Wissen kann nur haben, wer >Fragen hat, Fragen aber umfassen in sich das Gegensätzliche des Ja und Nein, des So und Anders. Nur weil Wissen in diesem umfassenden Sinne dialektisch ist, kann es eine geben, die das Gegensätzliche des Ja und Nein ausdrücklich zu ihrem Gegenstande macht. Die scheinbar allzu spezielle Frage, ob von Entgegengesetztem die gleiche Wissenschaft
möglich sei (>Dialektik/Aristoteles), enthält also der Sache nach den Grund der Möglichkeit der
Dialektik überhaupt.
Gadamer I 372
Wie kann es überhaupt zum Nichtwissen und zum Fragen kommen? (...) [es kann] nur so dazu kommen, wie einem ein Einfall kommt. [Es führt] kein methodischer Weg zu dem Gedanken (...), der die Lösung ist. Einfall: Jeder Einfall hat die Struktur der Frage. Der Einfall der Frage aber ist bereits der Einbruch in die geebnete Breite der verbreiteten Meinung. (>Doxa/Platon). Auch von der Frage sagen wir daher, dass sie einem kommt, dass sie sich erhebt oder sich stellt - viel eher als dass wir sie erheben oder stellen.



Habermas III 193
Wissen/Gadamer/HabermasVsGadamer/Habermas: Gadamer bleibt der Erfahrung des Philologen verhaftet, der mit klassischen Texten umgeht.
III 194
Das im Text verkörperte Wissen ist für ihn dem Wissen des Interpreten grundsätzlich überlegen. Habermas: Damit kontrastiert die Erfahrung des Anthropologen, der lernt dass der Interpret gegenüber einer Überlieferung keineswegs immer die Position eines Unterlegenen einnimmt.

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988

Ha III
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. I Frankfurt/M. 1981

Ha IV
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. II Frankfurt/M. 1981

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden Thesen von Autoren des zentralen Fachgebiets.
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
ästh.Wahrn Kant Seel III 142
ästhetische Wahrnehmung/Kant: "Zustand eines freien Spiels der Erkenntnisvermögen" KU/Schlegel: " auf den "Flügeln der poetischen Reflexion in der Mitte schweben"
Ruth Sonderegger: These: dieses Schweben als Spiel des hin und her interpretieren.
a) "Zusammenlesen" der Bedeutungen
b) "Auseinanderlesen" anarchische Interaktionen der Formen und Materialien.
III 143
SondereggerVsGadamer/SondereggerVsDerrida: beide werden der eigentümlichen KUï·"Erfahrung nicht gerecht (Seel pro).

Seel I
M. Seel
Die Kunst der Entzweiung Frankfurt 1997

Seel II
M. Seel
Ästhetik des Erscheinens München 2000

Seel III
M. Seel
Vom Handwerk der Philosophie München 2001

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 3 Thesen von Autoren angrenzender Fachgebiete:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Geschichte Gadamer, G. Graeser I 86
Geschichte/Gadamer: These: Geschichte gehört nicht uns sondern wir ihr. Graeser: damit fusioniert er beschreibende und normative Züge. Sicher ist es eine Sache zu sagen, dass a) unsere Auffassungen geschichtlich bestimmt sind, eine andere Sache ist es zu behaupten,
b) dass wir nur da verstehen, wo wir in ein Überlieferungsgeschehen einrücken.
Gadamer: These: "Alles Verstehen ist Auslegung".
Text/Verstehen/Gadamer: These: Wir sollten die Suche nach dem Sinn nicht auf das abstellen, was der Autor sagt oder meint, sondern was der Text sagt!
GraeserVsGadamer: Gadamer stilisiert den Text als Gesprächspartner, zur Quasi-Person. Er überträgt Eigenschaften auf ihn, die er als Text nicht hat und auch nicht haben kann.

Grae I
A. Graeser
Positionen der Gegenwartsphilosophie. München 2002
Hermeneutik Gadamer, G. Graeser I 87
Hermeneutik/HabermasVsGadamer: ("Der Universalitätsanpsruch der H."): Gadamers These, daß Verstehen und Verständigung Vollzugsformen menschlichen Lebens seien und allen speziellen philosophischen und wissenschaftlichen Betätigungen vorauslägen, ist deswegen problematisch, weil es auch verzerrte Verständigungssituationen gibt oder auch einfach unverständliche Lebensäußerungen. Unterordnung des Patienten unter den Analytiker.... damit wird Gadamers These von der Anerkennung von Autorität als Basis von Verstehen gerade auch hier bestätigt!
Rorty I 388
Hermeneutik/Gadamer/Rorty: These Hermeneutik ist keine Methodenlehre. Def wirkungsgeschichtliches Bewußtsein: eigenes Bewußtsein von Vergangenem, das uns verändert.

Grae I
A. Graeser
Positionen der Gegenwartsphilosophie. München 2002

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
Verstehen Gadamer, G. Graeser I 166
Gadamer: These "Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache". DavidsonVsGadamer/Graeser: Äußerungen werden verstanden und diese haben Sätze zu Objekten. Bei Gadamer treten historische Rekonstruktionen und geistesgeschichtliche Verknüpfungen an die Stelle von Systematik.
Wahrheit und Methode: "Wie ist Verstehen möglich?".
Rorty II 125
Gadamer These: nur Sprachliches kann verstanden werden.

Grae I
A. Graeser
Positionen der Gegenwartsphilosophie. München 2002

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000