Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 2 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Logos Protagoras
 
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Taureck I 28
Logos/SophistenVsHeraklit/ProtagorasVsHeraklit: "Über jede Angelegenheit gibt es zwei entgegengesetzte Logoi". Damit wird Logos als beliebiges (Einzel-)Urteil angesehen.
Durch "Hervorbringen" (poieín, Poiesis) kann die schwächere Behauptung zur stärkeren werden.

Tau I
B. H.F. Taureck
Die Sophisten Hamburg 1995
Prozess/ Fluss Quine
 
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Willard V. O. Quine
VII 65ff
Fluss/Ostension/Bewegung/Veränderung/QuineVsHeraklit: Lösung: Unterscheidung Flußstadien - Wasserstadien: 2 getrennte Zeitpunkte: a: jetziges Flußstadium, b: Flußstadium später c: späteres Wasserstadium Flusszustand a) a und b: stehen in Fluss-Verwandschaft
a und c: Wasser-Verwandtschaft.
Fluss: als Entität wird dadurch als Einzelding, namentlich als Prozess oder zeitverbrauchendes Objekt eingeführt, dass man Identität statt "Fluss-Verwandtschaft" sagt.
Identität: man kann aber nicht sagen, dass a und b identisch sind, diese sind bloß fluss-verwandt - wenn wir aber auf a und nach zwei Tagen auf b zeigen, dann sollten wir ausdrücken, dass wir nicht auf Stadien, sondern auf denselben Fluss zeigen, der beide enthält.
Die Unterstellung der Identität ist wesentlich - es ist nicht so, dass die Stadien entfernt wurden, der Fluss wurde hinzugefügt. - Ein momentanes Objekt war Teil desselben Flusses, aber nicht desselben Wassers oder umgekehrt.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 3 Kontroversen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
VsHeraklit Quine Vs Heraklit
 
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Willard V. O. Quine
I 296 ff
Alltagssprache hat die lästige Gewohnheit, zeitliche Beziehungen auf Kosten der Relationen der Lage, des Gewichts, der Farbe grammatisch herauszustellen. In der kanonischen Schreibweise lässt man die zeitlichen Unterscheidungen gewöhnlich fallen. Auch in der Mathematik: man empfindet das "ist" nach "sieben" anders als nach "Maria".
Umformung. Bsp "Ich habe ihn angerufen, aber er schläft" wird zu: "Ich rufe ihn damals an, aber er schläft damals".
Bsp "Früher als jetzt heiratet Georg Maria und jetzt ist Maria Witwe, deshalb heiratet Georg früher als jetzt eine, die jetzt Witwe ist."
I 298
QuineVsHeraklit: Es ist kein größeres Problem, zweimal in denselben Fluss zu steigen, als es ist, an zwei verschiedenen Stellen hineinzusteigen. (Rührt von der verschiedenen Gewichtung in unserer Grammatik her).
III 270
Identität/Zeit/Veränderung/Wechsel/Heraklit/QuineVsHeraklit: wie kann man sagen, ein Ding, das seine Substanz ändert, bleibe identisch mit sich? Der Schlüssel liegt nicht im Begriff der Identität sondern in den Begriffen „Gegenstand“ und „Zeit“.
Def Gegenstand/Objekt/Ding/Quine: ist in jedem Moment die Summe der gleichzeitigen momentanen Zustände im Raum verteilter Atome oder anderer kleiner physikalischer Teilchen.
Und über die Zeit hinweg ist er die Summe seiner aufeinanderfolgenden momentanen Zustände.
QuineVsHeraklit: wir können zweimal in denselben Fluss steigen. Was wir nicht können, ist zweimal in dasselbe zeitliche Stadium (Zeitstadium) des Flusses steigen. (Jedenfalls nicht, wenn dieser Teil kürzer ist als die Zeit, die wir zum ((s) zweimal) Hineinsteigen brauchen.
III 271
((s) Veränderung/Wechsel/Quine/(s): hängt von der Wahl der Zeitabschnitte ab, die verglichen werden.) Gleichheitszeichen/Quine: „=“ ist ein gewöhnlicher relativer Term (rel Term).
Das Gleichheitszeichen wird nötig, weil zwei Variable sich auf dasselbe oder auf verschiedene Objekte beziehen können.
Vom logischen Standpunkt aus ist der Gebrauch des Gleichheitszeichens zwischen Variablen fundamental, nicht der zwischen sing Term.

V 186
Ontologie/QuineVsHeraklit: seine Rede von Zeit und Fluss wurde von uns in eine klare Struktur von allg Term und sing Term und der Referenz auf Gegenstände gezwungen. Damit haben wir eine einfachere Ontologie.
VII 65
Identität/Heraklit/Quine: Bsp man kann nicht zweimal in demselben Fluss baden. Lösung: man kann, aber nicht zweimal in denselben "Flußstadien".
Ein Fluss ist ein Prozess in der Zeit. Im Unterschied zu seinen Stadien.
Wasser: soll eine Vielheit von Wassermolekülen sein.
VII 66
Flußstadium: ist gleichzeitig ein Wasserstadium. Aber zwei Stadien des gleichen Flusses sind nicht immer Stadien des gleichen Wassers. ((s) Aufteilung in zwei Stadien Typen, um Veränderung zu erklären). Quine: in unseren schnelllebigen Zeit könnten Sie zweimal im selben Wasser baden aber in verschiedenen Flüssen!
a: momentanes Stadium des Flusses Cayster in Lydien
b: Stadium des Cayster zwei Tage später
c: jetziger (zwei Tage später) Zustand der Wassermoleküle aus Flusszustand a.
Die Hälfte davon ist weiter flussabwärts, die andere Hälfte im Ägäischen Meer.
a und b: stehen in "Fluss Verwandtschaft".
a und c: stehen in "Wasser Verwandtschaft".
Fluss: als Entität wird dadurch als Einzelding, namentlich als Prozess oder zeitverbrauchendes Objekt eingeführt, dass man Identität statt "Flussverwandtschaft" sagt.
Identität: man kann aber nicht sagen, dass a und b identisch sind, diese sind bloß flussverwandt. Wenn wir aber auf a und nach zwei Tagen auf b zeigen, dann sollten wir ausdrücken, dass wir nicht auf Stadien, sondern auf denselben Fluss zeigen, der beide enthält. Die Unterstellung der Identität ist wesentlich.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003
VsHeraklit Chisholm Vs Quine, W.V.O.
 
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III 86
analytisch/synthetisch/Chisholm: viele Autoren halten die Unterscheidung für unhaltbar.
III 87
1. dazu müßte man von Notwendigkeit sprechen 2. aus den Verhalten von Menschen wird nicht ersichtlich, daß ihre Sprache so beschaffen ist, daß notwendigerweise gilt: wenn ein bestimmter Ausdruck auf etwas zutrifft, dann trifft auch ein anderer Ausdruck auf dasselbe zu.
3. ebenso ist aus dem Verhalten nicht die Notwendigkeit zu zeigen, daß zwei Ausdrücke auf dasselbe zutreffen müssen.
ChisholmVsQuine/Chisholm: das zusammen wäre, wenn es wahr wäre, nicht hinreichend zu zeigen, daß die Unterscheidung unhaltbar ist. Eine zusätzliche Prämisse müßte eine philosophische Verallgemeinerung enthalten über die BedChisholmVsSkeptizismuingungen für eine solche Unterscheidung.
Verallgemeinerung/Chisholm: wie würde sie verteidigt: das sehen wir im Zusammenhang mit der Frage des Kriteriums (s.u.) und dem Skeptizismus (s.u.)-
ChisholmVsQuine: keine der möglichen Verallgemeinerungen wurde je verteidigt. Daher stimmt es nicht, daß die Unterscheidung analytisch/synthetisch als unhaltbar erwiesen wurde.

Simons I 124
Ereignis/occurrents/Ontologie/Chisholm/Simons: Chisholm widerlegt drei Argumente für die Ontologie von Ereignissen (Vorkommnissen): (Chisholm 1976, Anhang A) 1. Argument der räumlichen Analogie: es gibt eine große Disanalogie zwischen Raum und Zeit: ein Ding kann nicht an zwei verschiedenen Orten zur selben Zeit sein, aber ein Ding kann zu zwei verschiedenen Zeiten am selben Ort sein.
ChisholmVs: das ist nicht schlüssig, ein Verteidiger von zeitlichen Teilen kann dagegen argumentieren. Aber dann kann er dieses Argument gebrauchen um für seine These ohne Zirkularität zu argumentieren.
2. Argument der Veränderung (Wechsel): Bsp wie kann Philip einmal betrunken und einmal nüchtern sein? Für ihn ist beides zusammen widersprüchlich.
ChisholmVsVierdimensionalismus/Lösung: statt zu sagen ein Zeitstadium von Philip ist (zeitlos) betrunken) sagen wir einfach alltagssprachlich: er war letzte Nacht betrunken und ist jetzt nüchtern.
Entweder gebrauchen wir grammatische Zeiten wie in der Alltagssprache oder wir relativieren unsere Prädikate auf die Zeit ((s) "haben-zu-t", "sein-zu-t".)
3. Argument vom Flux (nicht "Flux-Argument"): Bsp
Fluss/QuineVsHeraklit: Quine gebraucht die zeitliche Ausdehnung des Flusses auf gleicher Stufe wie die räumliche Ausdehnung.
ChisholmVsQuine: nicht jede Summe von Flussstadien ist ein Fluss-Prozess.
I 125
Lösung/Chisholm: wir müssen sagen, welche Bedingungen eine Summe erfüllen muss, um ein Fluss-Prozess zu sein. ChisholmVsQuine: Problem: das setzt wiederum continuants voraus: (Flussufer, menschliche Beobachter) oder eine Theorie des absoluten Raums oder die Einführung eines technischen Terms ((s) Prädikat) "ist kofluvial mit".)
Problem: das kann nur verstanden werden in Begriffen von „ist derselbe Fluss wie“. Also zirkulär.
VsVierdimensionalismus/VsProzess-Ontologie hat es damit nicht geschafft, alle singulären oder allgemeinen Termini zu eliminieren, die continuants denotieren.

Chi I
R. Chisholm
Die erste Person Frankfurt 1992

Chi III
Roderick M. Chisholm
Erkenntnistheorie Graz 2004

Si I
P. Simons
Parts Oxford New York 1987
VsHeraklit Chisholm Vs Vierdimensionalismus
 
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Simons I 120
Objekt/Ding/Gegenstand/Chisholm: These: "Mereologische Konstanz" Objekte im ursprünglichen Sinn: entia per se: können sich nicht verändern. Objekte im abgeleiteten Sinn:
entia per alio: unterliegen dem Flux, aber nur in dem Sinn, dass sie sukzessive durch verschiedene entia per se konstituiert sind, die sich in ihren Teilen unterscheiden.
Continuants/Chisholm: er leugnet sie nicht! Vielmehr ChisholmVsVierdimensionalismus. (Mit seiner Ontologie von zeitlichen Objekten).
Simons I 124
Ereignis/occurrents/Ontologie/Chisholm/Simons: Chisholm widerlegt drei Argumente für die Ontologie von Ereignissen (Vorkommnissen): (Chisholm 1976, Anhang A) 1. Argument der räumlichen Analogie: es gibt eine große Disanalogie zwischen Raum und Zeit: ein Ding kann nicht an zwei verschiedenen Orten zur selben Zeit sein, aber ein Ding kann zu zwei verschiedenen Zeiten am selben Ort sein.
ChisholmVs: das ist nicht schlüssig, ein Verteidiger von zeitlichen Teilen kann dagegen argumentieren. Aber dann kann er dieses Argument gebrauchen um für seine These ohne Zirkularität zu argumentieren.
2. Argument der Veränderung (Wechsel): Bsp wie kann Philip einmal betrunken und einmal nüchtern sein? Für ihn ist beides zusammen widersprüchlich.
ChisholmVsVierdimensionalismus/Lösung: statt zu sagen ein Zeitstadium von Philip ist (zeitlos) betrunken) sagen wir einfach alltagssprachlich: er war letzte Nacht betrunken und ist jetzt nüchtern.
Entweder gebrauchen wir grammatische Zeiten wie in der Alltagssprache oder wir relativieren unsere Prädikate auf die Zeit ((s) "haben-zu-t", "sein-zu-t")
3. Argument vom Flux (nicht „Flux-Argument“): Bsp
Fluss/QuineVsHeraklit: Quine gebraucht die zeitliche Ausdehnung des Flusses auf gleicher Stufe wie die räumliche Ausdehnung.
ChisholmVsQuine: nicht jede Summe von Flussstadien ist ein Fluss-Prozess.
I 125
Lösung/Chisholm: wir müssen sagen, welche Bedingungen eine Summe erfüllen muss, um ein Fluss-Prozess zu sein. ChisholmVsQuine: Problem: das setzt wiederum continuants voraus: (Flussufer, menschliche Beobachter) oder eine Theorie des absoluten Raums oder die Einführung eines technischen Terms ((s) Prädikat) "ist kofluvial mit").
Problem: das kann nur verstanden werden in Begriffen von "ist derselbe Fluss wie". Also zirkulär.
VsVierdimensionalismus/VsProzess-Ontologie: hat es damit nicht geschafft, alle sing oder allg Term zu eliminieren, die continuants denotieren.
Prozess-Ontologie/Vierdimensionalismus/SimonsVsProzess-Ontologie: alle Vertreter außer Whitehead sprechen mit "gespaltener Zunge", wenn es um konkrete Beispiele geht.
Continuants/Quine: meint, er können sie "vierdimensional rekonstruieren". "Neu beschreiben".
Rekonstruktion/ Neubeschreibung/SimonsVsQuine: wenn etwas neu beschrieben wird, erhält es eine neue Beschreibung. Rekonstruktion ist strenggenommen ein Verwerfen. Also müssen continuants dann aus unserer Ontologie verschwinden und etwas anderes an ihre Stelle treten.
Problem: damit ist es irreführend, von Flussstadien oder Katzenstadien zu sprechen. Bsp Nicht ein Philip-Stadium ist betrunken, sondern der ganze Mensch. Bsp man badet nicht in einem Flussstadium, sondern im ganzen Fluss.
Fehler: es kann nicht richtig sein, dass Subjekt zu verändern und das Prädikat unverändert zu lassen, und denken, man hätte immer noch einen wahren Satz! Ähnlich:
Vierdimensionalismus/Cartwright: (1975,S. 167) "vierdimensionale Objekte haben verschiedene Karrieren".
SimonsVsCartwright: nur continuants wie Generäle oder Opernsänger haben Karrieren. Vierdimensionale Objekte haben keine Karriere, sie sind bestenfalls eine Karriere.
Problem: wenn nun continuants aus der Ontologie verschwinden sollen, dann gibt es nichts, wovon etwas eine Karriere sein kann. Das ist das Reden mit "gespaltener Zunge": man kann nicht die Vorteile der alten Entitäten genießen, wenn man sie abschafft. Der Vierdimensionalismus braucht eine ganz neue (unvertraute, der Alltagssprache widersprechende) Redeweise.
Whitehead/Simons: ist der einzige der das durchhält und er ist sprichwörtlich obskur.
I 126
Prozess-Ontologie/Simons: all das zeigt nicht ihre Unmöglichkeit, nur ihre fremde Natur. Wir müssen nämlich nicht nur continuants verabschieden, sondern auch Ereignisse, die sie involvieren, insbesondere Veränderungen von continuants. SimonsVsProzess-Ontologie/SimonsVsVierdimensionalismus: dass die RT die Aufgabe von continuants verlangt, ist gar nicht so sicher und hängt eher von den Umständen ab. Sicher, Minkowski-Diagramme repräsentieren Zeit einfach als eine andere (gleichberechtigte) Dimension.
I 127
Argument/Simons: es ist kein schlüssiges Argument, von einer bequemen Darstellungsart (Repräsentation) eine Ontologie abzuleiten.

Chi I
R. Chisholm
Die erste Person Frankfurt 1992

Chi III
Roderick M. Chisholm
Erkenntnistheorie Graz 2004

Si I
P. Simons
Parts Oxford New York 1987