Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
[englisch]

Screenshot Tabelle Begriffes

 

Finden Sie Gegenargumente, in dem Sie NameVs…. oder….VsName eingeben.

Erweiterte Suche:
Suchbegriff 1: Autor oder Begriff Suchbegriff 2:Autor oder Begriff


zusammen mit




Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 5 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Intersubjektivität Brandom I 823
BrandomVs Ich-Wir-Konzeptionen sozialer Praktiken: sie genügen der Adäquatheitsbedingung nicht. Sie gründen eine Unterscheidung zwischen dem, was einzelne als richtige Verwendung betrachten oder behandeln, und dem was richtig ist, auf die Gegenüberstellung der Ansichten der einzelnen und der Gesellschaft. (VsIntersubjektivität) Das ist die übliche Art, Objektivität als Intersubjektivität zu behandeln.
I 831
Ich-Du-Stil: die Festlegungen werden von einem Individuum (Kontoführer) eingegangen, nicht von "der Gemeinschaft". (Festlegung ist mehr als bloße Regelmäßigkeit).
VsIntersubjektivität (Ich-Wir-Stil) sie ist mangelhaft, weil sie der Möglichkeit des Irrtums seitens der privilegierten Perspektive keinen Platz einräumen kann!
I 832
Ich-Du-Auffassung der Intersubjektivität: keine Perspektive ist privilegiert. Perspektivische Form statt perspektivenübergreifender Inhalt.

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001
Intersubjektivität Descartes Stroud I 37
Intersubjektivität/Gemeinschaft/Stroud: Wir könnten das Gefühl haben, dass unser soziales Leben uns Sicherheit in Bezug auf unser Wissen gibt. DescartesVsIntersubjektivität: Sein Skeptizismus betrifft sogar die Gewissheit, dass es eine Gemeinschaft von Menschen um uns herum gibt!
I 38
Pointe: Dann gibt es auch kein gemeinsames Wissen über den „Schleier“!

Stroud I
B. Stroud
The Significance of philosophical scepticism Oxford 1984
Intersubjektivität Luhmann AU Cass 7
Intersubjektivität/LuhmannVsIntersubjektivität: was ist eigentlich das "Inter"? - Wir finden es nicht im Subjekt - Subjekt: Begriff aus der Tradition, als eine Gesellschaftstheorie noch nicht möglich war - neu: Individuum statt Subjekt - Beobachtung von Beobachtung statt Intersubjektivität.

AU I
N. Luhmann
Einführung in die Systemtheorie Heidelberg 1992

Lu I
N. Luhmann
Die Kunst der Gesellschaft Frankfurt 1997
Intersubjektivität Putnam III 167
Intersubjektivität/PutnamVsHabermas: allgemeine Zustimmung ist weder in Philosophie noch sonstwo jemals Kriterium für Richtigkeit.
I (h) 214
Objektivität/Intersubjektivität/Carnap/Husserl: Objektivität ist intersubjektive, öffentliche Nachprüfbarkeit. PutnamVsIntersubjektivität: dieses Prinzip scheint selbst des "intersubjektiven" Nachweises unfähig zu sein. Vgl. >Objektivität/Putnam.

Putnam I
Hilary Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Frankfurt 1993

Putnam I (a)
Hilary Putnam
Explanation and Reference, In: Glenn Pearce & Patrick Maynard (eds.), Conceptual Change. D. Reidel. pp. 196--214 (1973)
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (b)
Hilary Putnam
Language and Reality, in: Mind, Language and Reality: Philosophical Papers, Volume 2. Cambridge University Press. pp. 272-90 (1995
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (c)
Hilary Putnam
What is Realism? in: Proceedings of the Aristotelian Society 76 (1975):pp. 177 - 194.
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (d)
Hilary Putnam
Models and Reality, Journal of Symbolic Logic 45 (3), 1980:pp. 464-482.
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (e)
Hilary Putnam
Reference and Truth
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (f)
Hilary Putnam
How to Be an Internal Realist and a Transcendental Idealist (at the Same Time) in: R. Haller/W. Grassl (eds): Sprache, Logik und Philosophie, Akten des 4. Internationalen Wittgenstein-Symposiums, 1979
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (g)
Hilary Putnam
Why there isn’t a ready-made world, Synthese 51 (2):205--228 (1982)
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (h)
Hilary Putnam
Pourqui les Philosophes? in: A: Jacob (ed.) L’Encyclopédie PHilosophieque Universelle, Paris 1986
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (i)
Hilary Putnam
Realism with a Human Face, Cambridge/MA 1990
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (k)
Hilary Putnam
"Irrealism and Deconstruction", 6. Giford Lecture, St. Andrews 1990, in: H. Putnam, Renewing Philosophy (The Gifford Lectures), Cambridge/MA 1992, pp. 108-133
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam II
Hilary Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Putnam III
Hilary Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Putnam IV
Hilary Putnam
"Minds and Machines", in: Sidney Hook (ed.) Dimensions of Mind, New York 1960, pp. 138-164
In
Künstliche Intelligenz, Walther Ch. Zimmerli/Stefan Wolf Stuttgart 1994

Putnam V
Hilary Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

Putnam VI
Hilary Putnam
"Realism and Reason", Proceedings of the American Philosophical Association (1976) pp. 483-98
In
Truth and Meaning, Paul Horwich Aldershot 1994

Putnam VII
Hilary Putnam
"A Defense of Internal Realism" in: James Conant (ed.)Realism with a Human Face, Cambridge/MA 1990 pp. 30-43
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994

SocPut I
Robert D. Putnam
Bowling Alone: The Collapse and Revival of American Community New York 2000
Objektivität Brandom I 136f
Objektivität/Brandom: naiv: aus Erfolg von Repräsentation - die O ist ein Merkmal von Beurteilungspraktiken hinsichtlich der Korrektheit von Rep - Rep als Antwort auf das, was rep wird, nicht als was das Repräsentierte aufgefasst wird - so geht der Status über die Einstellung hinaus - deswegen Rep nicht semantischer Grundbegriff.
I 692
objektiv: sozial instituiert, aber nicht intersubjektiv.
I 736f
Objektivität: hängt davon ab, was wahr ist von dem, was Behauptungen und Begriffsanwendungen tatsächlich repräsentieren oder wovon sie handeln, und nicht davon, was irgendwer oder jedermann für wahr hält. Die Objektivität besteht in der Unterscheidung zwischen Zuschreibung, Anerkennung und Festlegung.
I 822 ff
Was objektiv richtig und wahr ist, richtet sich nach den Gegenständen, über die gesprochen wird, nicht nach dem, was über sie gesagt wird, auch nicht nach den Einstellungen irgendwelcher oder aller Mitglieder der Gemeinschaft.
I 314
Objektivität/Brandom: eine objektive oder naturalistische Theorie kognitiver Berechtigung lässt sich nicht allein aus Verlässlichkeitserwägungen ableiten, auch nicht eine solche naturalistische Theorie der richtigen Begriffsverwendung
I 823
Objektivität/Normen/Gemeinschaft/Sprache/Brandom: Vs Ich-Wir-Konzeption sozialer Praktiken: falsche Gegenüberstellung der Ansichten des Einzelnen mit denen der Gesellschaft (Intersubjektivität) - BrandomVsIntersubjektivität als Modell für Objektivität - Problem: die Gemeinschaft als ganzes verliert die Fähigkeit, Unterscheidungen zu treffen - das assimiliert die Gemeinschaft an ihre Individuen
I 824
Objektivität/Realität/Welt/Brandom: dass unsere Begriffe von einer objektiven Welt handeln, liegt z.T. daran, daß es einen objektiven Sinn von Richtigkeit gibt, dem ihre Anwendung unterworfen ist - I 825 - ein propositionaler oder sonstiger Gehalt kann nur von einem Standpunkt aus spezifiziert werden, und der ist subjektiv, nicht in einem cartesianischen Sinne, sondern im ganz praktischen Sinn (Kontoführendes Subjekt) - BrandomVsTradition: statt auf nichtperspektivische Tatsachen muß man nur auf die strukturellen Merkmale der Kontoführungspraktiken achten - I 826 die Objektivität besteht in der Unterscheidung zwischen Zuschreibung, Anerkennung und Festlegung - I 828 Unterschied zwischen objektiv und subjektiv Richtigem ist der zwischen einer zugewiesenen und einer vom Sprecher anerkannten Festlegung - innerhalb jeder Perspektive gibt es einen Unterschied zwischen Status und Einstellung - Objektivität ist dann ein struktureller Aspekt der sozialperspektivischen Form begrifflicher Gehalte - I 829 objektiver repräsentationaler Gehalt: de re-Zuschreibung: er glaubt von Chinin, dass.. - dadurch Spezifikation von Gegenständen.
I 831
Ich-Du-Stil/Kontoführung/Brandom: die Festlegungen werden von einem Individuum (Kontoführer) eingegangen, nicht von "der Gemeinschaft" - BrandomVsIntersubjektivität (Ich-Wir-Stil): kann der Möglichkeit des Irrtums seitens der privilegierten Perspektive keinen Platz einräumen.

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 4 Kontroversen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
VsIntersubjektivitätVsIntersubjektivität Seel Vs Brandom, R. M. Seel, Die ZEIT April 01
SeelVsBrandom: Wer Objektivität allein durch Intersubjektivität sicher will, verliert den Sinn dafür, wie abhängig der Austausch unter den Subjekten vom Dasein unabhängiger Objekte ist. ((s) tut er nicht. s. Brandom I passim BrandomVsIntersubjektivität).

Seel I
M. Seel
Die Kunst der Entzweiung Frankfurt 1997

Seel II
M. Seel
Ästhetik des Erscheinens München 2000

Seel III
M. Seel
Vom Handwerk der Philosophie München 2001
VsIntersubjektivitätVsIntersubjektivität Brandom Vs Intersubjektivität I 823
Vs Ich-Wir-Konzeptionen sozialer Praktiken: sie genügen der Adäquatheitsbedingung nicht. Sie gründen eine Unterscheidung zwischen dem, was einzelne als richtige Verwendung betrachten oder behandeln, und dem was richtig ist, auf die Gegenüberstellung der Ansichten der einzelnen und der Gesellschaft. (VsIntersubjektivität)
I 824
Das ist die übliche Art, Objektivität als Intersubjektivität zu behandeln. Der zu hohe Preis ist der Verlust der Fähigkeit, der Unterscheidung seitens der der gesamten Gemeinschaft einen Sinn zu geben. Die Auffassung assimiliert die Sprachgemeinschaften unberechtigterweise an die an ihr beteiligten Individuen. Sie behandelt die Gemeinschaft als etwas, was Performanzen hervorbringt und beurteilt.
(s) Also als ein Subjekt, das sie nicht ist. Brandom: Nicht die Gemeinschaft geht Festlegungen ein, sondern Individuen!
Objektivität: dass unsere Begriffe von einer objektiven Welt handeln, liegt zum Teil daran, dass es einen objektiven Sinn von Richtigkeit gibt, dem ihre Anwendung unterworfen ist.
I 825
Ein propositionaler oder sonstiger Gehalt kann nur von einem Standpunkt aus spezifiziert werden, und der ist subjektiv, nicht in einem cartesianischen Sinne, sondern im ganz praktischen Sinn. (Kontoführendes Subjekt).
I 832
VsIntersubjektivität (Ich-Wir-Stil) sie ist mangelhaft, als sie der Möglichkeit des Irrtums seitens der privilegierten Perspektive keinen Platz einräumen kann! Die Gemeinschaft (als zusammengesetzt aus Individuen) hat somit eine privilegierte Perspektive. Ihr gegenüber kann man als Individuum keinen Dritte-Person-Standpunkt einnehmen und daher nicht von außen beurteilen, was tatsächlich wahr ist.
Das führt zu einem umfassenden Rahmen. (BrandomVs).
Ich-Du-Auffassung der Intersubjektivität: keine Perspektive ist privilegiert. Perspektivische Form statt perspektivenübergreifender Inhalt.
Das Gemeinsame aller Perspektiven liegt darin, dass es einen Unterschied gibt.

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001
VsIntersubjektivitätVsIntersubjektivität Descartes Vs Intersubjektivität Stroud I 37
Intersubjektivität/Gemeinschaft/Stroud: wir könnten das Gefühl haben, dass unser soziales Leben uns Sicherheit in Bezug auf unser Wissen gibt. DescartesVsIntersubjektivität: sein Skeptizismus betrifft sogar die Gewissheit, dass es eine Gemeinschaft von Menschen um uns herum gibt!
I 38
Pointe: dann gibt es auch kein gemeinsames Wissen über den "Schleier"!

Stroud I
B. Stroud
The Significance of philosophical scepticism Oxford 1984
VsIntersubjektivitätVsIntersubjektivität Putnam Vs Intersubjektivität I (h) 214
Objektivität/Intersubjektivität/Carnap/Husserl: Objektivität ist intersubjektive, öffentliche Nachprüfbarkeit. PutnamVsIntersubjektivität: dieses Prinzip scheint selbst des "intersubjektiven" Nachweises unfähig zu sein.

Putnam I
Hilary Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Frankfurt 1993

Putnam I (a)
Hilary Putnam
Explanation and Reference, In: Glenn Pearce & Patrick Maynard (eds.), Conceptual Change. D. Reidel. pp. 196--214 (1973)
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (b)
Hilary Putnam
Language and Reality, in: Mind, Language and Reality: Philosophical Papers, Volume 2. Cambridge University Press. pp. 272-90 (1995
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (c)
Hilary Putnam
What is Realism? in: Proceedings of the Aristotelian Society 76 (1975):pp. 177 - 194.
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (d)
Hilary Putnam
Models and Reality, Journal of Symbolic Logic 45 (3), 1980:pp. 464-482.
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (e)
Hilary Putnam
Reference and Truth
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (f)
Hilary Putnam
How to Be an Internal Realist and a Transcendental Idealist (at the Same Time) in: R. Haller/W. Grassl (eds): Sprache, Logik und Philosophie, Akten des 4. Internationalen Wittgenstein-Symposiums, 1979
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (g)
Hilary Putnam
Why there isn’t a ready-made world, Synthese 51 (2):205--228 (1982)
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (h)
Hilary Putnam
Pourqui les Philosophes? in: A: Jacob (ed.) L’Encyclopédie PHilosophieque Universelle, Paris 1986
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (i)
Hilary Putnam
Realism with a Human Face, Cambridge/MA 1990
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (k)
Hilary Putnam
"Irrealism and Deconstruction", 6. Giford Lecture, St. Andrews 1990, in: H. Putnam, Renewing Philosophy (The Gifford Lectures), Cambridge/MA 1992, pp. 108-133
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam II
Hilary Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Putnam III
Hilary Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Putnam IV
Hilary Putnam
"Minds and Machines", in: Sidney Hook (ed.) Dimensions of Mind, New York 1960, pp. 138-164
In
Künstliche Intelligenz, Walther Ch. Zimmerli/Stefan Wolf Stuttgart 1994

Putnam V
Hilary Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

Putnam VI
Hilary Putnam
"Realism and Reason", Proceedings of the American Philosophical Association (1976) pp. 483-98
In
Truth and Meaning, Paul Horwich Aldershot 1994

Putnam VII
Hilary Putnam
"A Defense of Internal Realism" in: James Conant (ed.)Realism with a Human Face, Cambridge/MA 1990 pp. 30-43
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994

SocPut I
Robert D. Putnam
Bowling Alone: The Collapse and Revival of American Community New York 2000