Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 14 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Epiphänomenalismus Jackson
 
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Schiffer I 152
Epiphänomenalismus/Jackson/Schiffer: MaterialismusVsEpiphänomenalismus/ MaterialismusVsGlaubenseigenschaften: (Jackson 1982, 135): Glaubenseigenschaften (als Epiphänomene) tun nichts, sie erklären nichts sie besänftigen nur die Intuitionen des Dualisten. Es ist ein Mysterium, wie sie in die Wissenschaft passen sollen. JacksonVsMaterialismus: pro Epiphänomenalismus: im Bezug auf mentale Eigenschaften: die Kritik des Materialismus beruht auf einer zu optimistischen Sicht es Tiers, das der Mensch ist, und seinen Fähigkeiten.
Epiphänomenalismus/Qualia/Jackson: argumentiert nur dafür, dass Qualia Epiphänomene seien.
Materialismus/SchifferVsJackson: der Materialismus sagt nur, dass es schlechte Wissenschaft ist anzunehmen, dass Dinge Eigenschaften einer bestimmten Art instanziieren, wenn man gar keine kohärente Darstellung hat, wie und warum das geschehen soll.
SchifferVsEpiphänomenalismus: tieferes Problem: wenn P zu haben verursacht, B zu haben, dann sollte das unter einem psychophysikalischen ausgewachsenen Kausalgesetz subsumiert werden können. Zumindest irgendein Mechanismus müsste die Verbindung zwischen B und P erklären.
I 153
Aber so etwas gibt es höchstwahrscheinlich nicht (besonders wenn man bedenkt, dass es möglich sein sollte, dass verschiedene physikalische Zustände B haben könnten!) Und was sollte überhaupt ein nicht-gesetzlicher Mechanismus sein?

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000

Schi I
St. Schiffer
Remnants of Meaning Cambridge 1987
Farben Nida-Rümelin
 
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Martine Nida-Rümelin: Was Mary nicht wusste in Th. Metzinger (Hg.) Bewusstsein Paderborn, München 1995
Metzinger I 264
Farbenforscherin Mary/Terminologie/Nida-Rümelin: nicht-phänomenal glauben: aus dem Sprachgebrauch heraus - Bsp der Himmel ist blau - dabei kann man selbst glauben, es gehe um rot - phänomenal glauben: "Die gleiche Farbe wie dieses" oder auch "Wissen-wie".
I 273
Aber sie erwirbt neues Wissen nicht einfach dadurch, dass sie Farben aus eigener Erfahrung kennenlernt.
Metzinger I 273
Farbwahrnehmung/Farbwörter/Farben/Mary/Marianna/Nida-RümelinVsJackson: besser zwei Stufen: 1. Sie sieht endlich Farben im Haus - jetzt erst kann sie fragen, ob der Himmel für Normalsichtige rotp, blaup, grünp oder gelbp aussieht - früher: konnte sie die Alternativen nicht erwägen - aber noch kein Erwerb von Wissen.
2. Stufe: Sie tritt ins Freie und sieht, dass der Himmel blau ist - damit weiß sie, welche Alternative zutrifft - damit wird ihre eigene de se-Überzeugung widerlegt, dass der Himmel rotp ist - damit korrigiert sie ihren Irrtum über die Bedeutung von Farbwörtern.

Metz I
Th. Metzinger (Hrsg.)
Bewusstsein Paderborn 1996
Identitätstheorie Jackson
 
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Peter Lanz Vom Begriff des Geistes zur Neurophilosophie Das Leib Seele Problem in der angelsächsischen Philosophie des Geistes von 1949 bis 1987 in Hügli/Lübcke (Hrsg) Philosophie im 20. Jahrhundert, Reinbek 1993

Lanz I 285
Frank JacksonVsIdentitätstheorie: Bsp Angenommen, ein perfekt informierter Neurophysiologe hat nur über Schwarzweißbildschirme Zugang zur Welt. Er weiß alles, was es in den Begriffen der Wissenschaft über das visuelle System der Menschen zu wissen gibt. Nehmen wir an, er erhalte nun einen Farbbildschirm. Ist es nicht offenkundig, dass er jetzt etwas Neues lernt, nämlich wie farbige Gegenstände aussehen? VsMaterialismus: Dieser lässt das aus.
MaterialismusVs: (VsNagel, VsJackson, VsKripke): es geht nicht um verschiedene Typen von Information (subjektive contra objektive), sondern um verschiedene Unterscheidungsfähigkeiten! Der eine erkennt ein Merkmal aufgrund propositionalen Wissens über es ein anderer erkennt ein Merkmal aufgrund sensorischer Zustände.
Also geht es nicht um verschiedene Typen von Objekten in der Welt, die sondern um verschiedene Typen von Repräsentation von Objekten in der Welt! (> Repräsentation).


Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000
Materialismus Chalmers
 
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Sta I 242
Def Typ-A-Materialismus/Chalmers/Stalnaker: (Chalmers 1996, 165-6) These: Bewusstsein, so weit es existiert, superveniert logisch auf dem Physischen, aus funktionalistischen oder eliminativistischen Gründen. - Def Typ-B-Materialismus: These: Bewusstsein superveniert nicht logisch auf dem Physischen, also gibt es keine a priori-Implikation vom Physischen auf das Phänomenale, dennoch wird der Materialismus behauptet.
Chalmers I XIII
Materialism/Chalmers: to account for consciousness, we have to go beyond the resources it provides.
Chalmers I 41
Def Materialismus/Physikalismus/Chalmers: die These, dass alle positiven Tatsachen über die Welt global logisch supervenieren auf physikalischen Tatsachen. (>Supervenienz/Chalmers)
I 42
Der Materialismus ist wahr wenn alle positiven Tatsachen über die Welt von den physikalischen Tatsachen beinhaltet (entailed) sind. (Siehe auch Chalmers I 364).D.h. wenn für jede logisch mögliche Welt W, die physikalisch von unserer Welt ununterscheidbar ist, alle positiven Tatsachen, die wahr von unserer Welt sind, auch wahr von Welt W sind. Das entspricht Jacksons Physikalismus:
Def Physikalismus/Jackson: (Jackson 1994): Kriterium: jedes minimal physikalische Duplikat unserer aktualen Welt ist simpliciter ein Duplikat unserer Welt (Siehe auch Chalmers I 364).
I 123
Materialismus/ChalmersVsMateialismus: wenn meine Annahmen über bewusstes Erleben (phänomenales Bewusstsein) richtig sind, muss der Materialismus falsch sein: 1. Es gibt bewusste Erlebnisse in unserer Welt
2. Es gibt eine logisch mögliche Welt, die physikalisch identisch mit unserer aktualen Welt ist, in der die positiven Tatsachen über Bewusstsein in unserer Welt nicht gelten.
3. Daher sind Tatsachen über Bewusstsein zusätzliche Tatsachen, jenseits der physikalischen Tatsachen.
4. Daher ist der Materialismus falsch.
I 124
Die gleiche Schlussfolgerung kann aus der logischen Möglichkeit von Welten mit vertauschten bewussten Erlebnissen gezogen werden. Wenn Gott also die Welt erschuf hatte er, nachdem er die physikalischen Fakten sicherstellte, noch mehr zu tun, wie Kripke sagt: er musste bewirken, dass die Tatsachen über das Bewusstsein bestehen.
Das fehlschlagen dieser Art von Materialismus führt zu einer Art Dualismus.
I 139
MaterialismusVsChalmers: könnte argumentieren, dass die Unvorstellbarkeit gewisser Welten (s.o.) nur auf unsere kognitiven Beschränkungen zurückzuführen sei. Dann wäre die entsprechende Welt nicht einmal logisch möglich! (Das wäre eine mögliche Interpretation von McGinn 1989.) Analogie: man könnte vermuten, dass die Entscheidung Bsp über die Kontinuumshypothese oder ihre Negation jenseits unserer kognitiven Fähigkeiten liegt.
ChalmersVsVs: diese Analogie greift nicht im Fall unseres Verständnisses von Modalitäten (Spielarten von Notwendigkeit und Möglichkeit).
Bsp es ist auch nicht so, dass eine smartere Version der Farbenforscherin Mary besser wüsste, wie es ist, eine Farbe zu sehen.
I 144
Materialismus/Chalmers: müsste schlichtweg leugnen, dass Mary überhaupt irgendwelche Entdeckungen macht. Das ist die Strategie von Lewis (1990) und Nemirow (1990): Mary erwirbt nur eine zusätzliche Fähigkeit (zum Wiedererkennen), kein Wissen. ChalmersVsNemirow/ChalmersVsLewis: bei dieser Strategie gibt es zwar keine internen Probleme, sie ist aber unglaubwürdig.
I 145
Mary lernt sehr wohl neue Tatsachen über die Natur der Erfahrung. Sie hat den Raum epistemischer Möglichkeiten verringert. Allwissenheit/Chalmers: für ein allwissendes Wesen gibt es keine solche Verengung der Möglichkeiten.
Loar: (1990) leitet aus diesem neuen Wissen von Mary Konditionale ab: „Wenn das Sehen roter Dinge so ist, und das Sehen blauer Dinge so, dann ist das Sehen violetter Dinge wahrscheinlich so.“
DennettVsJackson: (Dennett 1991) Mary lernt überhaupt nichts. Man könnte sie nicht hinters Licht führen, z.B. indem Experimentatoren einen blauen Apfel statt eines roten hochhalten. Sie hat schon das Nötige aus den Reaktionen Anderer in ihrer Umwelt gelernt.
ChalmersVsDennett: das zeigt aber nicht, dass sie das entscheidende (phänomenale) Wissen hatte.

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014
Notwendigkeit Jackson
 
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Schwarz I 226
A posteriori NotwendigkeitenJackson /Schwarz: folgen a priori aus kontingenten Wahrheiten über die aktuelle Situation. (Lewis 1994b,296f,2002b, Jackson 1998a: 56 86).
Stalnaker I 18
Notwendig a posteriori/Jackson: ist ein Resultat von relativ oberflächlichen linguistischen Tatsachen. Es entsteht aus einer optionalen beschreibenden Semantik die zufällig natürliche Sprachen charakterisiert: ein Mechanismus der Festlegung von Referenten. These: es könnte auch Sprachen ohne festgelegte Referenz geben, die sogar in gewissem Maße sagt, wie die Dinge sind, und zwar ohne notwendige Wahrheiten a posteriori. StalnakerVsJackson: wenn aber die Referenz-festlegenden Mechanismen Teil der metasemantischen Geschichte sind, sind sie nicht optional. Sie sind Teil der Darstellung dessen, was die Tatsache ausmacht, dass unsere Äußerungen und internen Zustände überhaupt repräsentationale Eigenschaften haben können. Notwendig a posteriori Wahrheiten sind ein Merkmal unserer Intentionalität.

Zweidimensionale Semantik/Stalnaker: kann zeigen, wie das Mögliche und das Wahre interagieren, d.h. semantische von faktischen Fragen im Kontext voneinander trennen.
I 19
Sie liefert aber nicht eine kontext-freie kanonische Sprache, in der wir eine neutrale Darstellung des Möglichkeitsraums geben könnten.

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000

Schw I
W. Schwarz
David Lewis Bielefeld 2005

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
Notwendigkeit Stalnaker
 
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I 18
Notwendig a posteriori/Jackson: ist ein Resultat von relativ oberflächlichen linguistischen Tatsachen - es entsteht aus einer optionalen beschreibenden Semantik die zufällig natürliche Sprachen charakterisiert: ein Mechanismus der Festlegung von Referenten - StalnakerVsJackson: als Teil der Metasemantik, sind die Referenz-festlegenden Mechanismen nicht optional - sie sind Teil der Darstellung, wieso interne Zustände überhaupt repräsentational sein können.
I 53
Notwendige Proposition/Lewis/Stalnaker: nach Lewis gibt es nur eine einzige notwendige Proposition: die Menge aller möglichen Welten (MöWe) - um zu wissen dass sie wahr ist. - D.h. dass die wirkliche Welt innerhalb dieser Menge ist - dafür braucht man keine Tatsachen über die modale Realität zu kennen. - notwendige Wahrheit wird nicht durch Tatsachen wahr gemacht.
I 64
Metaphysisch notwendig/metaphysische Möglichkeit/Lewis/Louis/Stalnaker: damit ist gemeint: wenn man einen Bereich aller Möglichkeiten hat, kann man dann darüber quantifizieren - die Modaloperatoren sind dann die Quantoren. - Irrtum: man kann sich dann auch irren, aber nur darüber, wie man einen Satz verstehen muss - nicht darüber, wie eine mögliche Situation beschaffen sein müsste.
I 189
Notwendig a posteriori/kontingent a priori/Stalnaker: angenommen, der Erfinder hieß Judson - dann sind beide Sätze, sowohl "Judson erfand den Reißverschluss" als auch "Julius erfand..." beide notwendig und beide kontingent - beide kontingent: weil die Aussage über Judson a priori äquivalent ist mit der über Julius. - notwendig: weil die Aussage "Julius ist Judson" eine Aussage mit zwei starren Designatoren ist - dabei ist die Referenz durch verschiedene Kausalketten. festgelegt.
I 201
Notwendigkeit/Quine/Kripke/Stalnaker: vor Quine und Kripke hielt man alle N für verbal bzw. begrifflich - Quine: man muss überhaupt skeptisch sein in Bezug auf N, Analytizität und a priori. - Kripke: erst er zog Empirie und Begrifflichkeit auseinander - indem er Beispiele fand für kontingent a priori und notwendig a posteriori - dadurch Trennung epistemisch/metaphysisch.
I 202
Def nomologisch notwendig/mögliche Welt/Stalnaker: (in möglicher Welt x) heißt wahr in allen möglichen Welten, die dieselben Gesetze wie die Welt x haben - ((s) relativ auf Welt x) - Naturgesetze/Stalnaker: These: Naturgesetze (NG) sind kontingent - sie gelten nicht in allen Welten. - Einige Autoren: Naturgesetze seien metaphysisch notwendig. - Logik/Stalnaker/(s): kann nicht zeigen, was metaphysisch möglich ist.
I 204
Notwendigkeit/begrifflich/metaphysisch/Stalnaker: die ganze Unterscheidung beruht auf einer Verwechslung einer Eigenschaft von Propositionen mit einer Eigenschaft der sprachlichen und mentalen Repräsentationen. - Proposition: ihre Kontingenz oder Notwendigkeit hat nichts mit unseren Begriffen und ihren Bedeutungen zu tun. - Möglichkeiten: wären dieselben, selbst wenn wir nie daran gedacht hätten. - Begrifflich möglich: sind einfach metaphysische Möglichkeiten, die wir uns vorstellen können.
I 205
Notwendig a posteriori/Kripke/Stalnaker: die Notwendigkeit rührt daher, dass die sekundäre Intension notwendig ist, - der a posteriori-Charakter daher, dass die primäre Intension eine kontingente Proposition ist. (+)

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
Qualia Jackson
 
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Pauen V 179
Farbenforscherin Mary/Jackson/Pauen: JacksonVsMonismus! Anders als Nagel. Bsp Fred vermag innerhalb des Rotspektrums zwei ganz unterschiedliche Farben zu sehen.
Bsp Farbenforscherin Mary: sie lernt "wie es ist", wenn sie ihren Schwarz-Weißraum verlässt.
These 1. Neurobiologisches Wissen ist im Hinblick auf phänomenale Erfahrungen prinzipiell unvollständig.
2. Der Monismus ist falsch, phänomenale Eigenschaften können nicht identisch mit neuronalen Eigenschaften sein! Phänomenale Eigenschaften sind kausal wirkungslose Nebeneffekte mentaler Zustände. (Epiphänomenalismus).
V 180
Jackson: zwei unterschiedliche Thesen 1. erkenntnistheoretische These, wonach neurobiologisches Wissen kein phänomenales Wissen impliziert (wie Nagel). LewisVsJackson/Pauen: Mary erwirbt kein neues Wissen, sondern nur die Fähigkeit, sich von nun an Farben vorzustellen. Das relevante Wissen hat sie bereits vorher.
JacksonVsLewis/Pauen: das Wissen geht offensichtlich über die Fähigkeit hinaus: neuerdings kann Mary sich Gedanken darüber machen, ob sie dieselben Farbempfindungen hat wie andere Menschen.
Entscheidend ist hier der Gegenstand der Überlegung: die Frage, ob ihre Vorstellungen von den phänomenalen Zuständen anderer zutreffen oder nicht.
Nida Rümelin/Jackson/Pauen: (pro): das phänomenale Wissen ist hier ein echtes Wissen: es erlaubt die Entscheidung zwischen zuvor offenen Möglichkeiten.
V 181
LycanVsJackson/Pauen: liefert gar kein Argument VsMonismus: das Wissen muss sich nicht auf neuartige Tatsachen außerhalb der Physik beziehen, es kann sich einfach um einen neuen Zugang handeln. Mary kannte schon vor ihrer Befreiung "sämtliche Tatsachen", aber sie hatte nur begrenzten Zugang zu ihnen. Das ist also wieder eine epistemische, keine ontologische Beweisführung. Daher ist kein Einwand gegen den Monismus zu erwarten.
Ein physisches Duplikat von Mary müsste die gleichen Empfindungen haben. Jedenfalls wird das von Jackson nicht ausgeschlossen.
V 182
So zeigt Jackson nur die schwächere Variante der Unterscheidung von neurobiologischem und phänomenalem Wissen: sie zeigen, dass die Kluft besteht, aber nicht, dass sie unüberbrückbar ist.
Fehlende Qualia/Pauen: Bsp zwei ansonsten physisch identische Organismen unterscheiden sich mental völlig voneinander: der eine hat keinerlei phänomenale Empfindungen.
Pointe: wenn das möglich ist, dann kann physiologischen Wissen keinerlei Auskünfte über die mentalen Zustände geben.
LenzenVs: es ist nicht klar, in welchem Sinne dieser Fall "möglich" ist: es gibt wohl Menschen, deren gesamtes Verhalten ohne Bewusstsein vonstatten geht, andere, bei denen zumindest einige Tätigkeiten bewusst sind.
Fehlschluss jeder/alle/Pauen: nun kann man vielleicht behaupten, dass jede einzelne Handlung auch ohne Bewusstsein ausgeführt werden könnte, aber nicht alle Handlungen!
V 183
Das geht auch schon deshalb nicht, weil viele Handlungen Lernen voraussetzen. Wir hätten sie also niemals lernen können! VsVs: der Vertreter der fehlenden Qualia muss nicht auf Lenzen eingehen, er kann ganz einfach behaupten, die Vorstellung sein "intuitiv plausibel".
Damit setzt das Argument der Vorstellbarkeit gewisse Szenarien voraus.
Jedenfalls kann darf man aus der Vorstellbarkeit nicht die Möglichkeit folgern. Nur eine solche reale Möglichkeit würde aber einen ernsthaften Einwand VsIdentitätstheorie begründen.
VsFehlende Qualia: mentale Zustände werden hier de facto zu Epiphänomenen degradiert.
1. Dualistische Unterscheidung zwischen mentalen und physischen Eigenschaften.
V 184
2. Es wird unterstellt, dass die mentalen Eigenschaften nicht kausal wirksam sind, sonst würde sich ihr Ausbleiben bemerkbar machen.

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000

Pau I
M. Pauen
Grundprobleme der Philosophie des Geistes Frankfurt 2001
Repräsentation Kant
 
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Lanz in Hügli/Lübke, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Reinbek 1993
I 279 ff
Repräsentation/Lanz: MaterialismusVs: (VsNagel, VsJackson, VsKripke): es geht nicht um verschiedene Typen von Information (subjektive kontra objektive), sondern um verschiedene Unterscheidungsfähigkeiten. Der eine erkennt ein Merkmal aufgrund propositionalen Wissens über es - ein anderer erkennt ein Merkmal aufgrund sensorischer Zustände. Also geht es nicht um verschiedene Typen von Objekten in der Welt, die sondern um verschiedene Typen von Repräsentation von Objekten in der Welt. (>Identitätsthese).

Brandom I 156
Repräsentation/Kant: ist in Folgerungsbeziehungen zwischen Urteilen eingebunden - Hegel: dreht das um: geht von Erfahrung als folgernder Tätigkeit aus.
Danto I 211
Kant/Danto: Kant ist ebenfalls Representational. Es gibt keinerlei Phänomen der Kontinuität, welches die Kontinuität der Phänomene erklärt hätte. Geistige Synthesis. Wir brauchen ein x um die Kontinuität darauf zu beziehen, auch wenn Kontinuität selber nur das Ergebnis einer Arbeit des Geistes wäre. Diese Mechanismen sind niemals dem Bewusstsein gegenwärtig.
I. Kant
I Günter Schulte Kant Einführung (Campus) Frankfurt 1994
Externe Quellen. ZEIT-Artikel 11/02 (Ludger Heidbrink über Rawls)
Volker Gerhard "Die Frucht der Freiheit" Plädoyer für die Stammzellforschung ZEIT 27.11.03

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001

Dt I
A. C. Danto
Wege zur Welt München 1999

Dt III
Arthur C. Danto
Nietzsche als Philosoph München 1998

Dt VII
A. C. Danto
The Philosophical Disenfranchisement of Art (Columbia Classics in Philosophy) New York 2005
Supervenienz Jackson
 
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Stalnaker I 106
Globale Supervenienz/WilliamsonVsJackson/Stalnaker: so wie Jackson globale Supervenienz definiert, ist sie nicht hinreichend für starke Supervenienz. Def Globale Supervenienz/Ethik/Jackson:
für alle Welten w und w’ wenn w und w’ deskriptiv exakt gleich sind, dann sine sie auch in ethischer Hinsicht exakt gleich.
((s) D.h. das Ethische superveniert auf dem Deskriptiven.) > WilliamsonVsJackon.

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
Wissen Horgan
 
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Chalmers I 141
Wissen/HorganVsJackson/Horgan/Chalmers: (Horgan 1984b) Bsp Das Wissen über Clark Kent und das Wissen über Superman unterscheiden sich intensional. Wissen/ChurchlandVsJackson: ebenso unterscheidet sich das Wissen über Temperatur von Wissen über mittlere kinetische Energie. (Churchland 1985).
Lösung/Chalmers: a posteriori fallen die Intensionen zusammen.


Horg I
T. Horgan
Austere Realism: Contextual Semantics Meets Minimal Ontology (Representation and Mind) Cambridge 2009

Horg II
T. Horgan
The Epistemic Relevance of Morphological Content 2010

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014
Wissen Jackson
 
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Martine Nida-Rümelin: Was Mary nicht wusste in Th. Metzinger (Hrsg.) Bewusstsein, Paderborn, München 1995

Metzinger II 274
"Wissen wie es ist"/Qualia/Jackson/LewisVsJackson: Wissen-wie ist kein Wissen: da es hier keinen Ausschluss von Alternativen ermöglicht. Stattdessen: Wissen-wie: Fähigkeit, etwas wiederzuerkennen.
Nida-Rümelin II 280
Argument des unvollständigen Wissens/Jackson: das Argument sollte in der ursprünglichen Fassung zeigen, dass es nicht physikalische Tatsachen gibt, d.h. solche Tatsachen, die in physikalistischem Vokabular nicht formuliert werden können.

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000

Metz I
Th. Metzinger (Hrsg.)
Bewusstsein Paderborn 1996
Wissen Lycan
 
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Chalmers I 141
Wissen/Farbenforscherin Mary/Frank Jackson/Qualia/LycanVsJackson/Lycan/Chalmers: (Lycan 1995): es gibt einen Unterschied in der Intensionalität zwischen "Diese Flüssigkeit ist Wasser" und "Diese Flüssigkeit ist H2O". In einer Weise drücken beide Sätze dieselbe Tatsache aus, aber ein Satz kann gewusst werden, ohne dass der andere gewusst wird. Chalmers: diese Lücken entstehen wegen der Differenz zwischen primärer und sekundärer Intension (lokalisiert bzw. nicht-lokalisiert in der aktualen bzw. in einer möglichen Welt).


Lyc I
W. G. Lycan
Modality and Meaning

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014
Wissen Tye
 
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Chalmers I 141
Wissen/Farbenforscherin Mary/Frank Jackson/Qualia/TyeVsJackson/Tye/Chalmers: (Tye 1986): es gibt einen Unterschied in der Intensionalität zwischen "Diese Flüssigkeit ist Wasser" und "Diese Flüssigkeit ist H2O". In einer Weise drücken beide Sätze dieselbe Tatsache aus, aber ein Satz kann gewusst werden, ohne dass der andere gewusst wird. Chalmers: diese Lücken entstehen wegen der Differenz zwischen primärer und sekundärer Intension (lokalisiert bzw. nicht-lokalisiert in der aktualen bzw. in einer möglichen Welt).

Tye I
M. Tye
Consciousness Revisited: Materialism Without Phenomenal Concepts (Representation and Mind) Cambridge 2009

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014
Wissen wie Loar
 
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Chalmers I 142
Wissen-wie/Qualia/Intension/primäre/sekundäre Intension/LoarVsJackson/ LoarVsMaterialismus/Loar/Chalmers: Loar (1990) geht in seiner Kritik tiefer als Horgan (1984b), Tye (1986), Churchland (1985), Papineau (1993), Teller (1992), McMullen (1985): die Beispiele mit Wasser/H2O, Superman/Clark Kent usw. erlauben immer noch, dass die physikalischen bzw. phänomenalen Begriffe unterschiedliche primäre Intensionen haben. Bsp Wärme und z.B. mittlere kinetische Energie designieren dieselbe Eigenschaft (sekundäre Intension) aber führen gleichzeitig verschiedene Eigenschaften (primäre Intensionen) ein! Aber das wird nicht a priori gewusst. Pointe: dann war Marys Wissen über die phänomenalen Eigenschaften von Farben
I 143
schon ein Wissen über physikalische bzw. funktionale Eigenschaften, aber sie konnte die beiden zuvor nicht verbinden. VsJackson/Chalmers: Weitere Einwände: (Bigelow/Pargetter (1990): BigelowVsJackson, PargetterVsJackson: selbst für ein allwissendes Wesen gibt es eine Lücke zwischen physikalischem und indexikalischem Wissen (siehe Bsp Rudolf Lingens mit Gedächtnisverlust liest in der Bibliothek seine eigene Biografie).
I 144
ChalmersVsBigelow/ChalmersVsPargetter/ChalmersVsLoar: der Mangel an phänomenalem Wissen ist ein ganz anderer als der an indexikalischem Wissen. Wissen/Indexikalität/Nagel/Chalmers: (Nagel 1983): es gibt hier eine ontologische Lücke.
ChalmersVsNagel: wir können viel direkter argumentieren: es gibt keine vorstellbare Welt, in der die physikalischen Fakten sind wie in unserer Welt, in der jedoch die indexikalischen Fakten sich von unseren unterscheiden.


Loar I
B. Loar
Mind and Meaning Cambridge 1981

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 10 Kontroversen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
VsJackson Stalnaker Vs Chalmers, D.
 
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I 194
Semantische Tatsachen/Semantik/Stalnaker: die Semantik nimmt an, dass die semantischen Tatsachen, über eine Sprache, die zwei Arten von Intensionen festlegt, die von eben diesen semantischen Tatsachen abstrahiert werden können und dann auch in möglichen Welten (MöWe) angewendet werden können, in denen diese Tatsachen nicht bestehen. Wir können die primäre Intension in der aktualen Welt (WiWe) nehmen und ihre Extension in einer beliebigen MöWe betrachten.
Metasemantik/Stalnaker: nimmt nur an, dass die Semantik (plus Kontext)
I 195
eine normale Intension festlegt. Also nimmt sie weniger an, was von einer Semantik für eine Sprache abgeleitet werden kann. primäre Intension/Metasemantik/Stalnaker: hier haben diese Funktionen einen eingeschränkteren Bereich. Ihre Werte sind nur für solche MöWe bestimmt, die diesen Ausdruck (das Token) enthalten.
Semantik/Metasemantik/Chalmers: diese Unterscheidung macht wenig Unterschied.
StalnakerVsChalmers: doch: es geht nicht nur darum, wie man die verschiedenen Repräsentationen, wie Referenten von den Tatsachen abhängen unterscheidet, die Unterscheidung reflektiert zwei verschiedene Weisen, den zwei-dimensionalen Apparat zu nutzen.
Unterschied:
a) wir charakterisieren die relevanten zwei-dimensionalen und primären Intensionen als Arten von Bedeutung,
b) nicht als Bedeutung.
Stalnaker: das hat Konsequenzen für unser Verständnis von a priori Wissen und Wahrheit.

I 202
Notwendig a posteriori: ist danach aufteilbar in notwendige Wahrheit die a priori wißbar ist durch begriffliche Analyse, und einen Teil, der nur a posteriori wißbar ist, aber dieser ist kontingent. Das zeigen Chalmers und Jackson mit zwei-dimensionaler Semantik. Stalnaker: ich stimme mit den beiden überein, dass dieses Phänomen seine Wurzeln in der Relation zwischen Weise hat, wie wir die Welt repräsentieren und der Welt selbst, aber
Zwei-dimensionale Semantik/StalnakerVsJackson/StalnakerVsChalmers: These: ich denke, das zeigt etwas über die Natur mentaler Repräsentation und nicht nur über das kontingente Funktionieren von Sprachen.
I 210
Zwei-dimensionaler Rahmen/Stalnaker: kann interpretiert werden a) wie Kaplan ursprünglich, aber erweitert
b) metasemantisch.
I 211
Ad a) dann sind die Kausalketten Teil des semantischen Gehalts Chalmers: das macht wenig Unterschied
StalnakerVsChalmers: der Unterschied ist größer als er denkt. Notwendigkeit a posteriori wird dann verschieden analysiert.
Kausalkette/Stalnaker: wenn sie Teil der deskriptiven Semantik ist, dann wird damit gesagt, wie – gegeben diese deskriptive Semantik – die Referenten durch die Tatsachen festgelegt sind.
Problem: wie bestimmten die Tatsachen, welche Semantik die Sprache hat?

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
VsJackson Jackson Vs Identitätstheorie
 
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Lanz I 285
Frank JacksonVsIdentitätstheorie: Bsp Angenommen, ein perfekt informierter Neurophysiologe hat nur über Schwarzweißbildschirme Zugang zur Welt. Er weiß alles, was es in den Begriffen der Wissenschaft über das visuelle System der Menschen zu wissen gibt. Nehmen wir an, er erhalte nun einen Farbbildschirm. Ist es nicht offenkundig, dass er jetzt etwas Neues lernt, nämlich wie farbige Gegenstände aussehen? VsMaterialismus: Dieser läßt das aus. MaterialismusVs: ( VsNagel, VsJackson, VsKripke): es geht nicht um verschiedene Typen von Information (subjektive contra objektive), sondern um verschiedene Unterscheidungsfähigkeiten! Der eine erkennt ein Merkmal aufgrund propositionalen Wissens über es ein anderer erkennt ein Merkmal aufgrund sensorischer Zustände.
Also geht es nicht um verschiedene Typen von Objekten in der Welt, die sondern um verschiedene Typen von Repräsentation von Objekten in der Welt! (> Repräsentation).

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000
VsJackson Read Vs Introspektion
 
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Read III 92
Def Robustheit: (Jackson) einer Aussage ist robust, wenn ihre Behauptbarkeit von dem Erwerb von Informationen unberührt bleibt.
III 93
Die Pointe für Jackson: bei Bedingungssätzen kommt der modus ponens ins Spiel. Bedingungssätze sind nicht robust im Hinblick auf die Falschheit ihrer Hinterglieder.
III 94
Jackson: Behauptbarkeit wird durch bedingte Wahrscheinlichkeit gemessen. Es gibt eine spezifische Konvention über Bedingungssätze: nämlich, dass sie robust im Hinblick auf ihre Vorderglieder sind, und deshalb nicht unter Umständen behauptet werden können, wo bekannt ist, dass ihre Vorderglieder falsch sind. ReadVsJackson/ ReadVsGrice: beides ist unhaltbar. Die problematischen Bedingungssätze treten bei eingebetteten Kontexten auf. Bsp
Entweder, wenn ich recht hatte, hattest du auch recht, oder, wenn du recht hattest, hatte auch ich recht.
Behauptung und Behauptbarkeit: sind Begriffe, die auf vollständige Aussagen angewendet werden, nicht auf deren Teile! Bedingungssätze sind nicht wahrheitsfunktional.

Re III
St. Read
Philosophie der Logik Hamburg 1997

Re IV
St. Read
Thinking About Logic: An Introduction to the Philosophy of Logic 1st Edition Oxford 1995
VsJackson Lewis Vs Jackson, Frank
 
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V 154/155
robust/LewisVsJackson: man muss zwei Arten von Robustheit unterscheiden: Def robust1: A ist robust1 im Hinblick auf B, wenn P(A) und P(A I B) nahe und beide hoch sind (wie Jackson). (Wahrscheinlichkeit, Wschk).
Def robust2: A ist robust2 im Hinblick auf B wenn P(A) hoch ist, und hoch bleibt, selbst wenn wir erfahren, dass B. (Lernen!)
Bsp A ist robust1 im Hinblick auf B allein, aber nicht auf B und E zusammen. Dann wird A nicht robust2 im Hinblick auf B sein.
A: "Ich werde nicht glauben, dass Reagan für den KGB arbeitet!"
B: "Reagan arbeitet für den KGB".
E: Nicht A. (Ich glaube dass Reagan für den KGB arbeitet).
((s) robust1 auf B allein: selbst wenn.. werde ich es nicht glauben" Aber nur wenn beide Wschk hoch!)
nicht robust2: (Lernen): wenn ich erfahre, dass er für den KGB arbeitet, muss ich es glauben.
Lewis: wenn der KGB so erfolgreich ist, das Präsidentenamt mit einem ihrer Leute zu besetzen, dann werden sie auch die Nachrichten kontrollieren, so dass wir es nicht erfahren. Also sind P(A) und P(A I B) beide hoch.
Aber natürlich ist P(A I BE) = 0. (Wenn ich glaube, dass Reagan für den KGB arbeitet, werde ich nicht glauben, dass er nicht für ihn arbeitet = 0).
Lernen: was ich lerne, das muss ich auch glauben (um es gelernt haben zu können). Und zwar entgegen meiner ursprünglichen Überzeugung, dass der KGB mich täuschen wird.
Also ist A nicht robust2 im Hinblick auf B.
Bsp Richmond Thomason: ein Mann akzeptiert: "Wenn meine Frau mich betrügt, werde ich es nicht glauben (weil sie clever ist)".
Aber er meint nicht, dass wenn er dazu gebracht wird, das Antezedens zu glauben, dass er dann das Konsequens glauben wird.
((s) Konditional/(s): das A kann hier immer wahrscheinlicher werden, ohne dass der Sprecher das glaubt, aber wenn die Wschk für den Sprecher höher wird, wird er das ganze Konditional ablehnen.)
robust/Konditional/Lewis: welche der beiden Arten von Robustheit betrifft nun das indikative Konditional?
Es kommt auf Robustheit2 an: sie signalisiert mehr Information.
V 15
Andererseits ist Robustheit1 viel leichter festzustellen. Beide sind äquivalent unter der Annahme, dass der Lernende konditionalisiert.
R1 ist ein guter Leitfaden für R2, auf die es wirklich ankommt. Es überrascht nicht, dass wir R1 signalisieren können, selbst wenn sie klar von R2 divergiert!
Bsp Ich kann sehr wohl behaupten: "Wenn Reagan für den KGB arbeitet, werde ich es niemals glauben!".

Stalnaker I 269
Def Phänomenale Information/Terminologie/Lewis/Stalnaker: sei - jenseits physikalischer Information - eine irreduzible andersartige Information. Die beiden sind voneinander unabhängig. Stalnaker: es ist die Art Information, die Jacksons Farbenforscherin Mary erwirbt.
Sie muss in einer nichtzentrierten Beschreibung der Welt enthalten sein.
Lewis/Stalnaker: hatte sie für eine mögliche Antwort LewisVsJackson konzipiert. Aber:
I 270
LewisVsPhänomenale Information/LewisVsJackson: eine Anreicherung unserer Beschreibung der Welt würde von sich aus keine Lösung bringen für das Problem was es ist, was Mary nicht weiß. Lewis: Bsp Parapsychologie: könnte man die Wissenschaft der nicht-.physikalischen Dinge nennen. Angenommen, wir lernen so viel über Parapsychologie wie überhaupt nur möglich ist. Dennoch würden wir immer nicht wissen "wie es ist,..."
Stalnaker: das ist das gleiche Argument wie das von Nagel gegen die ontologische Sicht der Selbst-Lokalisation. Es ist vergebens, eine Objektivierung einer bestimmten Art von Information versuchen zu wollen, denn die Information „wie es ist...“ wird immer ausgelassen werden.
Objektivierung/VsVs: könnte dann antworten, dass diese spezielle Information eben nur dem Subjekt zugänglich ist. (s.o. wie Frege).
Intentionalität/Stalnaker: damit wird ein Zugang zur Intentionalität erforderlich, die erklärt, wie objektiver Inhalt diesen besonderen Status haben kann.
semantische Diagnose/Stalnaker: scheint mir die Versuchung zur Objektivierung des Inhalts zu dämpfen.
StalnakerVsObjektivierung: (von subjektiven Inhalten)
1. nimmt eine extravagante Metaphysik auf sich.
2. erfordert eine Erklärung der besonderen Relation, die wir immer noch dazu haben müssten.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
VsJackson Bigelow Vs Jackson, Frank
 
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I 117
starke Zentrierung/Lewis: Axiom (strong centring): (a u b) > (a wä>wä b)
alltagssprachliche Übersetzung/(s): alles was wahr ist, hängt durch KoKo zusammen.
I 150
starke Zentrierung/Lösung/Jackson, Frank: akzeptiert die sZ zum Preis, daß er folgende Annahme verwirft: „“Wenn a dann wahrscheinlich b“ bedeutet (entails) daß wenn a, dann könnte es sein daß b und es könnte sein, daß nicht b“.
BigelowVsJackson, Frank: wir verwerfen die starke Zentrierung (BigelowVsstarke Zentrierung).

Big I
J. Bigelow, R. Pargetter
Science and Necessity Cambridge 1990
VsJackson Stalnaker Vs Jackson, Frank
 
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I 18
Notwendig a posteriori/Jackson: These: n.a.p. ist ein Resultat von relativ oberflächlichen linguistischen Tatsachen. Es entsteht aus einer optionalen beschreibenden Semantik die zufällig natürliche Sprachen charakterisiert: ein Mechanismus der Festlegung von Referenten. These: es könnte auch Sprachen ohne festgelegte Referenz geben, die sogar in gewissen Maße sagt, wie die Dinge sind, und zwar ohne notwendige Wahrheiten a posteriori. StalnakerVsJackson: wenn aber die Referenz-festlegenden Mechanismen Teil der metasemantischen Geschichte sind, sind sie nicht optional. Sie sind Teil der Darstellung dessen, was die Tatsache ausmacht, dass unsere Äußerungen und internen Zustände überhaupt repräsentationale Eigenschaften haben können. Notwendig a posteriori Wahrheiten sind ein Merkmal unserer Intentionalität.
zweidimensionale Semantik/Stalnaker: kann zeigen, wie das Mögliche und das Wahre interagieren, d.h. semantische von faktischen Fragen im Kontext voneinander trennen.
I 19
Sie liefert aber nicht eine kontext-freie kanonische Sprache, in der wir eine neutrale Darstellung des Möglichkeitsraums geben könnten.

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
VsJackson Schwarz Vs Jackson, Frank
 
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Schwarz I 226
a posteriori Notwendigkeit/SchwarzVLewis/SchwarzVsJackson: daraus folgt aber nicht, dass wenn die physikalischen Wahrheiten alles andere notwendig implizieren – wenn sie eine metaphysische Basis für alle Wahrheiten über die aktuale Situation bilden dass diese Implikation dann auch a priori sein muss. Es könnte sein, dass die metaphysische Basis auch nur a posteriori impliziert: Bsp der Satz „alles ist so wie es tatsächlich ist“. Impliziert notwendig alle Wahrheiten, er ist nur in der wirklichen Welt (WiWe) wahr. A priori impliziert er gar nichts! ((s) Er ist nicht für alle MöWe wahr, aber in jeder MöWe für sich genommen doch). >Panpsychismus: Panpsychismus/Panprotopsychismus/Chalmers/Schwarz: (Chalmers 2002) macht sich diese Lücke zunutze: Ausgangspunkt ist eine Art
Def Quidditismus (s.o. 5.4): These: unsere physikalischen Theorie beschreiben, wie physikalische Dinge und Eigenschaften sich zueinander verhalten, was sie sind, ihre intrinsische Natur, lassen sie aber im Dunkeln.
Def Pan(proto)psychismus: These: diese intrinsische Natur der Dinge und Eigenschaften ist mental. Bsp was wir gleichsam von außen als Ladung –1 kennen, entpuppt sich von innen als Schmerz. ((s) > Zwei Aspekte- Lehre). Wenn nun unser physikalisches Vokabular starr ist, (d.h. sich auch im Bereich von Modaloperatoren stets auf das bezieht, was bei uns die kausal strukturelle Rolle spielt (also auf Schmerz), dann implizieren die physikalischen Wahrheiten notwendig die mentalen, aber die Implikation braucht nicht a priori zu sein.
Problem: die physikalischen Wahrheiten sind nicht hinreichend, um uns genau zu sagen, in welcher Situation wir uns befinden, vor allem was die intrinsische Natur der physikalischen Größen angeht.

Schw I
W. Schwarz
David Lewis Bielefeld 2005
VsJackson Williamson Vs Jackson, Frank
 
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Stalnaker I 106
Globale Supervenienz/WilliamsonVsJackson/Stalnaker: so wie Jackson globale Supervenienz definiert, ist sie nicht hinreichend für starke Supervenienz. Def Globale Supervenienz/Ethik/Jackson:
(s) für alle möglichen Welten (MöWe) w und w’ wenn w und w’ deskriptiv exakt gleich sind, dann sine sie auch in ethischer Hinsicht exakt gleich.
D.h. das Ethische superveniert auf dem Deskriptiven.
I 107
WilliamsonVsJackson: zeigt, dass globale Supervenienz in diesem Sinn auch gelten kann, wenn die starke Supervenienz nicht gilt: Def uniforme Eigenschaft/Williamson/Stalnaker: sei eine Eigenschaft, die entweder wahr von allem oder von nichts ist. ((s) dann unterscheiden sich MöWe unter Umständen darin, dass in einer alle Dinge u sind, in der anderen MöWe kein Ding u ist).
((s) uniforme Eigenschaft/(s): Bsp Selbstidentität Bsp Verschiedenheit von anderen Individuen).
U: sei die Menge von uniformen Eigenschaften
Pointe: dann U = U’ (der Schließung auf der Menge der U, Eigenschaften, die definierbar sind in Begriffen von uniformen Eigenschaften sind selbst uniform).
Bsp Angenommen, w und w’ seien gleich im Hinblick auf alle uniformen Eigenschaften, dann w = w’.
((s) D.h. sie sind überhaupt gleich).
So dass alle MöWe die gleich sind im Hinblick auf uniforme Eigenschaften auch gleich sind im Hinblick auf alle Eigenschaften! ((s) Weil F-Eigenschaften noch nicht eingeführt sind, s.u.).
Dann superveniert die Menge aller Eigenschaften global auf den uniformen Eigenschaften.
Aber das gilt nicht für starke oder sogar schwache Supervenienz! Denn zwei Individuen die in derselben MöWe existieren werden dieselben uniformen Eigenschaften haben, aber können sich im Hinblick auf nicht-uniforme Eigenschaften unterscheiden.
StalnakerVsWilliamson: das stimmt, aber es nützt eben die Lücke aus, die wir im Text geschlossen haben. Daher betrifft es nicht unser Ergebnis.
Lücke:
F: sei eine Eigenschaft, die auf einige aber nicht alle Dinge in Welt w zutrifft.
((s) D.h. F ist keine uniforme Eigenschaft, d.h. dass es noch andere Eigenschaften außer u-Eigenschaften gibt).
f: sei irgendeine Abbildung von Welt w auf sich selbst, die alles was in w F ist, auf etwas, das nicht F ist in w abbildet.
w. wird U-ununterscheidbar von sich selbst sein relativ zur Abbildung f, aber nicht {F}-ununterscheidbar von sich selbst. ((s) Einfach, weil nicht alle Dinge F sind, obwohl alle u sind.)
Daher wird jede Menge von Eigenschaften, die F enthält, global auf U supervenieren.

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
VsJackson Jackson Vs Materialismus
 
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Schiffer I 152
Frank JacksonVsMaterialismus: pro Epiphänomenalismus: im Bezug auf mentale Eigenschaften: die Kritik des Materialismus beruht auf einer zu optimistischen Sicht es Tiers, das der Mensch ist, und seinen Fähigkeiten. Epiphänomenalismus/Qualia/Jackson: argumentiert nur dafür, dass Qualia Epiphänomene seien.
Materialismus/SchifferVsJackson: der Materialismus sagt nur, dass es schlechte Wissenschaft ist anzunehmen, dass Dinge Eigenschaften einer bestimmten Art instanziieren, wenn man gar keine kohärente Darstellung hat, wie und warum das geschehen soll.
SchifferVsEpiphänomenalismus: tieferes Problem: wenn P zu haben verursacht, B zu haben, dann sollte das unter einem psychophysikalischen ausgewachsenen Kausalgesetz subsumiert werden können. Zumindest irgendein Mechanismus müsste die Verbindung zwischen B und P erklären.
I 153
Aber so etwas gibt es höchstwahrscheinlich nicht (besonders wenn man bedenkt, dass es möglich sein sollte, dass verschiedene physikalische Zustände B haben könnten!) Und was sollte überhaupt ein nicht-gesetzlicher Mechanismus sein?

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000

Schi I
St. Schiffer
Remnants of Meaning Cambridge 1987
VsJackson Jackson Vs Verschiedene
 
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Field II 255
materiales Konditional/Paradoxien der materialen Implikation/Jackson/Field: beste Lösung: (Jackson 1979): These: kontraintuitive Schlüsse sind hier unakzeptabel: These die Konklusionen sind zwar nicht behauptbar, aber dennoch wahr. (Behauptbarkeit/Wahrheit). Field: bei der Erklärung der Nichtbehauptbarkeit spielen die klassischen Wahrheitsbedingungen zwar eine Rolle, aber keine unverzichtbare.
konventionelle Implikatur/Jackson: These: es gibt eine konventionelle Implikatur dafür, daß, wenn wir behaupten „Wenn A dann B“, nicht nur die Wschk P(A > B) hoch ist, sondern auch die bedingte Wschk P(A> B I A). Eine Verletzung dieser Implikatur wäre sehr irreführend. ((s) D.h. wir gehen davon aus, daß die Prämisse verwirklicht ist, wenn wir eine Konditional äußern).
Pointe/Field: die Forderung, daß P(A > B I A). hoch sein soll ist äquivalent zur Forderung des Nonfaktualisten daß P(B I A) hoch ist.
Field: damit kommt Jackson zu den gleichen Behauptbarkeitsbedingungen wie der Nonfaktualismus.
EdgingtonVsJackson/Field: (Edgington 1986, Standardeinwand): es scheint daß wir nicht nur nicht einfach Dinge wie Bsp Clinton/de Vito behaupten, sondern wir glauben sie auch nicht!
JacksonVsEdgington/Field: würde wahrscheinlich sagen, daß die konventionelle Implikatur es sogar unangemessen macht, sie überhaupt „mental zu behaupten“. Die gefühlte Ungültigkeit besteht dann darin, daß diese Schlüsse mentale Behauptbarkeit nicht erhalten, obwohl sie Wahrheit erhalten.
So erhalten wir beides: Oberflächenlogik und „Tiefenlogik“:…

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 4 Thesen von Autoren des zentralen Fachgebiets.
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Farbforscherin Jackson, F.
 
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Metzinger II 259
Frank Jackson: "Knowledge Argument" - "Argument des Unvollständigen Wissens": Bsp Farbenforscherin Mary wächst in einem abgeschlossenen Raum auf, einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein Schwarz-Weiß-Monitor. Sie lernt alles über Farben, aber nicht, "wie es ist" Farben zu sehen.
These dadurch, daß sie freigelassen wird und zum ersten Mal Farben sieht, erwirbt sie neues Wissen.
VsJackson: die Mehrzahl der Autoren argumentiert, daß das Argument nicht zu dem intendierten Resultat des Existenz nichtï·"physikalischer Tatsachen führe.
Problem: wie der Wissenszuwachs überhaupt zu beschreiben wäre.
Nida-RümelinVsNagel: These: die Formulierung "Wie es ist" verfehlt den Kern.
II 265
Nida-Rümelin: es läßt sich aus allen diesen Fällen oder Beispielen nicht ableiten, daß eine Qualia-Vertauschung bei funktionaler Übereinstimmung möglich wäre.
II 275
Wissen/Glauben/Nida-Rümelin: bei phänomenalem Wissen handelt es sich um Wissen im strengen Sinne: nämlich, um Wissen über etwas, das der Fall ist.
II 280
Argument des unvollständigen Wissens/Jackson: sollte in der ursprünglichen Fassung zeigen, daß es nicht-physikalische Tatsachen gibt, d.h. solche Tatsachen, die in physikalistischem Vokabular nicht formuliert werden können.
Pauen V 179
Farbenforscherin Mary/Jackson/Pauen: JacksonVsMonismus - These 1. Neurobiologisches Wissen ist im Hinblick auf phänomenale Erfahrungen prinzipiell unvollständig - 2. Der Monismus ist falsch, phänomenale Eigenschaften können nicht identisch mit neuronalen Eigenschaften sein! Phänomenale Eigenschaften sind kausal wirkungslose Nebeneffekte mentaler Zustände - Epiphänomenalismus.

Pau I
M. Pauen
Grundprobleme der Philosophie des Geistes Frankfurt 2001
notwendig .a post Jackson, F.
 
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Staln I 18
notwendig a posteriori/Jackson: These: ist ein Resultat von relativ oberflächlichen linguistischen Tatsachen - es entsteht aus einer optionalen beschreibenden Semantik die zufällig natürliche Sprachen charakterisiert: ein Mechanismus der Festlegung von Referenten - StalnakerVsJackson: als Teil der Metasemantik, sind die Referenz-festlegenden Mechanismen nicht optional - sie sind Teil der Darstellung, wieso interne Zustände überhaupt repräsentational sein können - These: es könnte auch Sprachen ohne festgelegte Referenz geben, die sogar in gewissen Maße sagt, wie die Dinge sind, und zwar ohne notwendige Wahrheiten a posteriori.
notw. a post Stalnaker, R.
 
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I 18
notwendig a posteriori/Jackson: These ist ein Resultat von relativ oberflächlichen linguistischen Tatsachen - es entsteht aus einer optionalen beschreibenden Semantik die zufällig natürliche Sprachen charakterisiert: ein Mechanismus der Festlegung von Referenten -" StalnakerVsJackson: als Teil der Metasemantik, sind die Referenz-festlegenden Mechanismen nicht optional -" sie sind Teil der Darstellung, wieso interne Zustände überhaupt repräsentational sein können -" These es könnte auch Sprachen ohne festgelegte Referenz geben, die sogar in gewissen Maße sagt, wie die Dinge sind, und zwar ohne notwendige Wahrheiten a posteriori.
Zweidim. Semant. Stalnaker, R.
 
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I 201/202
zwei-dimensionale Semantik/Stalnaker VsJackson/StalnakerVsChalmers: These ich denke, das zeigt etwas über die Natur mentaler Repräsentation und nicht nur über das kontingente Funktionieren von Sprachen.
I 204
zwei-dimensionaler Rahmen/Stalnaker: ich werde die zwei Arten, ihn zu interpretieren aufzeigen a) semantisch
b) metasemantisch.
These mit dieser Unterscheidung möchte ich Notwendigkeit a posteriori reduzieren wie es Jackson und Chalmers getan haben. Damit kann das Problem der Intentionalität gelöst werden.