Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 2 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Pragmatismus Rorty VI 105
Neutrinos/Realität/Pragmatismus/Rorty: der Pragmatismus hält es für witzlos zu fragen, ob Neutrinos wirklich Entitäten, oder bloß nützliche heuristische Fiktionen sind. >Fiktion.
VI 111
Unterschied/Pragmatismus: jeder Unterschied muss einen Unterschied hinsichtlich einer Praxis machen.
VI 112
G. K. ChestertonVsPragmatismus: "Beim Pragmatismus geht es um menschliche Bedürfnisse, und zu den ersten menschlichen Bedürfnissen gehört es, mehr zu sein als ein Pragmatist."
VI 186
Sprache/Sellars: kann überhaupt nicht anhand von Nichtsprachlichem überprüft werden! Rorty: Daher ist nur die Nützlichkeit für den Pragmatismus interessant. Es gibt nichts Nichtmenschliches, dem wir verpflichtet wären!
VI 290
Vorliebe für Kleinkompromisse statt großen theoretischen Synthesen.
VI 425
Wahrheit/Pragmatismus/Nutzen/James/Rorty: entgegen einiger problematischer Formulierungen von James ist die Wahrheit zeitlos, daher kann sie nicht mit Nutzen verquickt werden - (RortyVsJames, W.).

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
Soziale Welt McGarty Haslam I 239
Soziale Welt / Stereotypen / McGarty: Unser Ansatz (McGarty et al. (1993)(1) wurde durch einen alternativen sozial-kognitiven Ansatz zur Stereotypisierung geprägt, der vom Ansatz der sozialen Identität und insbesondere der Theorie der Selbstkategorisierungs inspiriert wurde (Turner et al., 1994)(2). (Siehe auch >Soziale Welt/James, >Soziale Welt/Brunner). McGartyVsBruner, McGartyVsJames. These: Sozial Wahrnehmende sind nicht mit einer zu komplexen Welt konfrontiert, die sie übermäßig vereinfachen müssen, sondern versuchen, ihren Wissensschatz zu erweitern; sie suchen nach Feinheiten und verborgenen Einsichten.
Stereotypen/McGartyVsTradition/McGarty: These: Stereotypen sind keine starren, vereinfachenden und negativen Verzerrungen der Realität, sondern tatsächlich Eindrücke von Gruppen, die dazu neigen würden, so flexibel, komplex, positiv und genau zu sein, wie sie es sein müssen, um das Bedürfnis der Wahrnehmenden widerzuspiegeln, welche sie gebildet haben, um sich an die Umgebung, mit der sie sich konfrontiert sehen, anzupassen und mit ihr zu interagieren.



1. McGarty, C., Haslam, S.A., Turner, J.C. and Oakes, P.J. (1993) ‘Illusory correlation as accentuation of actual intercategory difference: Evidence for the effect with minimal stimulus information’, European Journal of Social Psychology, 23: 391–410.
2. Turner, J.C., Oakes, P.J., Haslam, S.A. and McGarty, C. (1994) ‘Self and collective: Cognition and social context’, Personality and Social Psychology Bulletin, 20: 454–63.



Craig McGarty, „Stereotype Formation. Revisiting Hamilton and Gifford’s illusory correlation studies“, in: Joanne R. Smith and S. Alexander Haslam (eds.) 2017. Social Psychology. Revisiting the Classic studies. London: Sage Publications

Haslam I
S. Alexander Haslam
Joanne R. Smith
Social Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2017

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 7 Kontroversen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
VsJamesVsJames Rorty Vs Donagan, A. Horwich I 452
Erklärung/Wahrheit/Kausalität/Donagan/Rorty: zwar könnte man sagen, dass die Tatsache, dass die meisten Überzeugungen des Eingeborenen und des Feldlinguisten wahr sind, eine Erklärung dafür ist, dass sie kommunizieren können. RortyVsDonagan: das ist aber keine Erklärung, die eine kausal wirksame Eigenschaft verlangt.
Erklärung/Rorty: das ist wie eine Erklärung von Kommunikation durch die Tatsache, Bsp dass Leute dieselbe Raum Zeit Region bevölkern.
Problem: wir wissen nicht, wie es für diese Leute wäre, wenn es nicht so wäre und genauso wissen wir nicht Bsp wie es wäre, wenn die meisten Überzeugungen falsch wären.
Kausalerklärung/Rorty: die einzigen Kadidaten für kausal wirksame Eigenschaften sind solche Eigenschaften, die wir uns wegdenken können! ((s) > von Eigenschaften muss man abstrahieren können). >Kausalerklärung.
Pointe: daher hat „Wahrheit“ („wahr“) keinen erklärenden Gebrauch.
Wahrheit/DavidsonVsPragmatismus/VsJames: hat aber außer dem normativen auch disquotationalen Gebrauch.
Wahrheit/RortyVsTradition: diese vermischt disquotationalen und normativen Gebraucht und versucht beide durch den Gebrauch von „wahr“ zu erklären, um eine nicht kausale Relation der „Korrespondenz zu bezeichnen. Das ist ein falscher Versuch, „innen! und „außen“ des Sprachspiels gleichzeitig zu haben.

Rorty I 120
Empfindung/Wittgenstein/Donagan/Rorty: Wittgenstein klärte die Lage dadurch, dass er zuließ, "dass Empfindungen private nicht-dispositionale Begleiterscheinungen des Verhaltens sind, das ihr natürlicher Ausdruck ist", sich jedoch weigert, "unter diesen Begleiterscheinungen Prozesse zu verstehen, die unabhängig von den Umständen, die sie hervorbringen, erforscht werden können“.
I 121
RortyVsDonagan: das ist korrekt, aber man muss einen Schritt weiter gehen: ein "privates, nichtmaterielles Medium" ist obskur.

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

Horwich I
P. Horwich (Ed.)
Theories of Truth Aldershot 1994
VsJamesVsJames Ramsey Vs James, W. III 75
Wahrheit/RamseyVsJames: es ist eine Schande, dass man auf diesen Platitüden bestehen muss aber einige Autoren schaffen es, sogar noch diese zu leugnen: nach James ist es möglich, Bsp dass die Erde rund sein kann, ohne dass es wahr ist, dass die Erde rund ist.
III 76
Nach James ist es möglich, dass Bsp ein Pragmatist denken kann, dass Bacon die Werke von Shakespeare geschrieben hat und dass die Meinung von jemand anderem, dass Shakespeare sie schrieb, “für ihn vollkommen wahr“ sein könnte.
III 74
RamseyVsJames: die Verwirrung besteht darin, dass die Frage „Was ist Wahrheit“ auf mindestens drei verschiedene Weisen verstanden werden kann. a) als Suche nach einem Kriterium für die Unterscheidung von Wahrheit und Falschheit.
III 77
Wahrheitskriterium/Kant/Ramsey: die Suche danach ist absurd, denn: (KdrV, Die transzendentale Logik, Einleitung III, (A57=B82)_ Die Erklärung, dass Wahrheit die Übereinstimmung der Erkenntnis mit ihrem Gegenstand sei wird hier geschenkt und vorausgesetzt. Man verlangt aber zu wissen, was das allgemeine Kriterium der Wahrheit einer jeden Erkenntnis sei.

Ramsey I
F. P. Ramsey
The Foundations of Mathematics and Other Logical Essays 2013

Ramsey II
Frank P. Ramsey
A contribution to the theory of taxation 1927

Ramsey III
Frank P. Ramsey
"The Nature of Truth", Episteme 16 (1991) pp. 6-16
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994
VsJamesVsJames Rorty Vs James, W. Horwich I 443
Wahrheit/James/Rorty: These: keine Wahrheitstheorie (WT) kann eine Korrespondenzrelation erklären.
I 444
Korrespondenz/James: gibt es nicht als etwas Neutrales zwischen wahrnehmungsmäßigen, theoretischen, moralischen oder mathematischen Wahrheiten. Korrespondenz kann keine erklärende Rolle übernehmen. Wahrheit/VsJames: Theorien sind nicht wahr, weil sie funktionieren, sondern umgekehrt. Sie funktionieren, weil sie wahr sind.
JamesVsVs: diese Kritiker haben den Punkt nicht verstanden: These: „wahr“ ist ein Begriff der Wertschätzung.
Wahrheit/Rechtfertigung/RortyVsJames: leider beschränkte James sich nicht auf diesen negativen Punkt, sondern er schloss von einer falschen Prämisse:
Wenn wir einen Begriff von „gerechtfertigt“ haben, brauchen wir nicht den Begriff der Wahrheit“
auf
„wahr“ muss etwas wie „rechtfertigbar“ bedeuten
Das ist eine Form des idealistischen Irrtums des Schließens von
Wir können dem Begriff von Wahrheit als Korrespondenz keinen Sinn abgewinnen
auf
Wahrheit muss in idealer Kohärenz bestehen. >Kohärenz.
RortyVsJames: der Fehler besteht darin anzunehmen, dass „wahr“ eine Definition benötigt und dann aus der Tatsache, dass sie nicht als eine Relation von Überzeugungen zu Nicht Überzeugungen definiert werden kann auf die Sichtweise, dass sie als Relation zwischen Überzeugungen definiert werden müsste.
naturalistischer Fehlschluß/PutnamVsJames:
Bsp „es könnte wahr sein, aber nicht X“ ist immer sinnvoll, egal was man für X einsetzt. (Dasselbe behauptete Moore im Zusammenhang mit „gut“.
Wahrheit/RortyVsPeirce: es war ein Fehler, sie mit „Endpunkt der Untersuchung“ zu identifizieren.

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

Horwich I
P. Horwich (Ed.)
Theories of Truth Aldershot 1994
VsJamesVsJames Russell Vs James, W. Brendel I 132
Pragmatismus/RussellVsPragmatismus/RussellVsJames/Brendel: mit der Nützlichkeitsdefinition von Wahrheit kann es sein, dass „der Nikolaus existiert“ wahr ist, obwohl er nicht existiert, einfach, weil es nützlich ist. James/Brendel: will jedoch nicht widerlegte Aussage als wahr behaupten, sondern zeigen, dass es eine unentwirrbare Interdependenz zwischen Werten und Tatsachen gibt.
Wahrheit/James/Brendel: auch für James wird Wahrheit durch unsere Wahrnehmungen und kausalen Beziehungen zur Umwelt beeinflusst. >Pragmatismus.

Rescher I 349
RussellVsJames: grotesk unfair gegen den Pragmatismus: warf ihm vor, seine pragmatische Formel entspreche nicht der umgangssprachlichen Bedeutung von »wahr«. Bsp »es ist wahr, dass andere Menschen existieren«, und: »es ist nützlich zu glauben, dass andere Menschen existieren«, wenn die beiden Sätze dieselbe Bedeutung haben müssten, dann entspreche das nicht der umgangssprachlichen Bedeutung von »wahr«.
Russell selbst wies auf eine Lösung hin: bessere Unterscheidung zwischen Definition und Kriterium.

Russell I
B. Russell/A.N. Whitehead
Principia Mathematica Frankfurt 1986

Russell II
B. Russell
Das ABC der Relativitätstheorie Frankfurt 1989

Russell IV
B. Russell
Probleme der Philosophie Frankfurt 1967

Russell VI
B. Russell
Die Philosophie des logischen Atomismus
In
Eigennamen, U. Wolf (Hg) Frankfurt 1993

Russell VII
B. Russell
On the Nature of Truth and Falsehood, in: B. Russell, The Problems of Philosophy, Oxford 1912 - Dt. "Wahrheit und Falschheit"
In
Wahrheitstheorien, G. Skirbekk (Hg) Frankfurt 1996

Bre I
E. Brendel
Wahrheit und Wissen Paderborn 1999

Resch I
Nicholas Rescher
The Criteriology of Truth; Fundamental Aspects of the Coherence Theory of Truth, in: The Coherence Theory of Truth, Oxford 1973 - dt. Auszug: Die Kriterien der Wahrheit
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977

Resch II
N. Rescher
Kant and the Reach of Reason: Studies in Kant’ s Theory of Rational Systematization Cambridge 2010
VsJamesVsJames Searle Vs James, W. I 161/162
William James: Wo Bewusstsein nicht gebraucht wird, zieht es sich zurück. SearleVsJames: besser: Wo Aufmerksamkeit nicht gebraucht wird, zieht sie sich zurück. Vgl. >Aufmerksamkeit.

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
VsJamesVsJames Mackie Vs James, W. Stegmüller IV 442
Religiöse Erfahrung/MackieVsJames: dieser kann nicht erklären, warum psychologische Erklärungen nicht immer überlegen sein sollten. Außerdem ist die naturalistische Hypothese viel sparsamer.
IV 443
zur Frage des Werts: 1. Welchen Wert haben sie als Offenbarungen für denjenigen selbst, der sie hat?
2. Welchen Wert haben sie für uns?
Mackie: auf 1. und 2. gibt es keine Antwort.
3. Verdienen solche Erfahrungen höher geschätzt zu werden, als solche Erfahrungen, denen ein religiöser Wahrheitsanspruch fehlt?
Mackie: die religiöse Tradition ruft selbst oft erst die Krankheiten hervor, die sie zu heilen beansprucht.
4. Hätten diese Erfahrungen auch dann noch einen Wert, wenn die, die sie machen, ihnen kritischer gegenüberstünden?
Mackie: das ist unwahrscheinlich, da sie dann vermutlich durch ihre nichtreligiösen Entsprechungen ersetzt würden.
Religion/James: die Wurzel aller Religion ist die religiöse Erfahrung.

Macki I
J. L. Mackie
Ethics: Inventing Right and Wrong 1977
VsJamesVsJames Stegmüller Vs James, W. IV 4437444
Religion/StegmüllerVsJames: das ist heute aufgrund historischer Untersuchungen umstritten: Traditionen scheinen immer stark prägend gewesen zu sein. Erklärung/Methode/Stegmüller: Bsp zwar lassen sich religiöse Einzelerfahrungen durch Traditionen erklären, doch sind diese Elemente innerhalb der Gesamtheit der religiösen Erfahrungen erst dann erklärt, wenn man dazu auf etwas anderes als diese Erfahrungen selbst zurückgreift.

Carnap V
W. Stegmüller
Rudolf Carnap und der Wiener Kreis
In
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd I, München 1987

St I
W. Stegmüller
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd I Stuttgart 1989

St II
W. Stegmüller
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd 2 Stuttgart 1987

St III
W. Stegmüller
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd 3 Stuttgart 1987

St IV
W. Stegmüller
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd 4 Stuttgart 1989