Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 


 

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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 4 Einträgen:
strittiger Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Induktion Armstrong
 
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III 50
Induktion/Mackie: pro induktive (Wahrscheinlichkeits-) kontrafaktische Konditionale ArmstrongVsMackie - aber: Armstrong pro Induktion: sie ist rational.
III 52
Induktion/Armstrong: vom Beobachteten auf das Unbeobachtete: ungültig, dennoch notwendig (!) rational - aus Schluss auf die Beste Erklärung. Wenn nicht die Beste Erklärung, was soll denn besser sein? - Das Unbeobachtete wird sich wie das Beobachtete verhalten (Alternativen sind schlechter begründet).
III 58
Induktion/logische Möglichkeit: dass alle Smaragde glau sind, hat dieselbe logische Möglichkeit (Prozentsatz) wie dass sie grün sind. - Die beobachteten Smaragde sind grün - aber sie sind auch glau - die Mathematik ist dieselbe.
II 104
Induktion/ArmstrongVsMartin/VsPlace: als Nominalisten können Martin und Place keinen atomaren Zustand höherer Stufe annehmen, der die Universalien verbindet.

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
Ursachen Bigelow
 
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I 267
Ursache/Bigelow/Pargetter: These: eine Ursache ist weder hinreichend noch notwendig für eine Wirkung. Begründung: es gibt ein Backup-System, das dieselbe Wirkung hervorgebracht haben könnte.
I 268
wenn das aktuale System fehlgeschlagen hätte. Bsp Sie hätten auch eine andere Scheibe Brot essen können. Verschiedene Nahrungsaufnahmen können exakt die gleiche Wirkung nach sich ziehen. Unschärfe/Unvollkommenheit/Bigelow/Pargetter: ist es bezeichnendes Merkmal von lebenden Systemen. Dennoch ist das kein intrinsisches Merkmal.
Ursache/Lewis/Bigelow/Pargetter: Lewis erlaubt, dass eine Ursache keine notwendige Bedingung für die Wirkung ist. Dennoch erklärt er Verursachung durch Notwendigkeit. Und zwar durch Ketten notwendiger Bedingungen. (1973b, 1986d, 1979).
Ursache/Mackie/Bigelow/Pargetter: dieser kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie Lewis, aber mit strikten Konditionalen. (> Ursache/Mackie)
Ursache/INUS/Mackie: (Mackie 1965) These: nicht hinreichender aber notwendiger Teil einer nicht notwendige aber hinreichenden Bedingung.
Ursache/Lewis/Mackie/Bigelow/Pargetter: beide gehen von einer Kette notwendiger Bedingungen aus. Sie unterscheiden sich darin, wie die Glieder der Kette verbunden sein sollen.
Lewis: durch kontrafaktische Konditionale
Mackie: durch strikte Konditionale. Deren Antezedenten können so komplex sein, dass wir sie in der Praxis nicht angeben können.

Backup-System/Bigelow/Pargetter: (s.o.) würde dazu führen, dass ein kontrafaktisches Konditional fehlschlägt. Dennoch verbucht Lewis die Ursache als Ursache, weil sie zur Kette beiträgt.
Mackie: dito, weil die abweichende Ursache Teil einer hinreichenden Bedingung ist.

BigelowVsLewis/BigelowVsMackie: beider Theorien haben Nachteile.

Big I
J. Bigelow, R. Pargetter
Science and Necessity Cambridge 1990
Ursachen Fraassen
 
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I 25
Prinzip der gemeinsamen Ursache/PdgU/Fraassen: führt letztlich zur Postulierung von unbeobachtbaren Entitäten. - Das PdgU kann kein allgemeines Prinzip der Wissenschaft sein.
I 28
Gemeinsame Ursache/gU/Fraassen: zu sagen, dass C die gemeinsame Ursache für die Korrelation zwischen A und B ist, ist zu sagen, dass relativ zu C es keine solche Korrelation gibt. C erklärt die Korrelation, weil wir eine Korrelation nur solange bemerken, wie wir C nicht berücksichtigen. FraassenVsReichenbach: das PdgU regiert nicht die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts, weil es deterministische Theorien verlangt.
I 114
Ursache/Erklärung/Theorie: Def Ursache/Mackie: nicht-hinreichender aber notwendiger Teil einer nicht-notwendigen aber hinreichenden Bedingung. FraassenVsMackie: Einschränkung: sonst kann Bsp Wachstum-plus-Tod-plus-Verwesung Ursache für den Tod sein.
1. Nicht jede hinreichende Bedingung ist eine Ursache. - Bsp die Existenz des Messers ist ein notwendiger Teil.
2. Eine Ursache muss auch nicht notwendig sein. - Es kann sein, dass es überhaupt keine vorausgehenden hinreichenden Bedingungen gibt. - Bsp Radium verursacht das Klicken des Geigerzählers. - Aber die Atomphysik ist damit kompatibel, dass er nicht klickt.
Verursachung/Lösung/Lewis: Kontrafaktisches Konditional: wenn A nicht gewesen wäre, wäre B nicht gewesen. - Fraassen: aber nicht buchstäblich. - falsch: dass ein Kontrafaktisches Konditional einer notwendigen Bedingung entspräche.
Lösung/Fraassen: hier gilt nicht das "wenn/dann" der Logik, denn dort gilt das Gesetz der Abschwächung. - Alltagssprache: hier gibt es keine Abschwächung.

Fr I
B. van Fraassen
The Scientific Image Oxford 1980
Ursachen Mackie
 
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Bigelow I 268
Ursache/Mackie/Bigelow/Pargetter: dieser kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie Lewis, aber mit strikten Konditionalen. C: ist eine Konjunktion von Bedingungen
c: Ursache
e: Wirkung.
I 268
KoKo/Lewis: c geschieht wäre>wäre e geschieht
c geschieht nicht wäre>wäre e geschieht nicht
Mackie: strikte Konditionale:
N(C gilt und c geschieht > e geschieht)
N(C gilt und c geschieht nicht > e geschieht nicht).
Ursache/INUS/Mackie: (Mackie 1965) These: nicht hinreichender aber notwendiger Teil einer nicht notwendige aber hinreichenden Bedingung.
Ursache/Lewis/Mackie/Bigelow/Pargetter: beide gehen von einer Kette notwendiger Bedingungen aus. Sie unterscheiden sich darin, wie die Glieder der Kette verbunden sein sollen.
Lewis: durch kontrafaktische Konditionale
Mackie: durch strikte Konditionale. Deren Antezedenten können so komplex sein, dass wir sie in der Praxis nicht angeben können.

Backup-System/Bigelow/Pargetter: (s.o.) würde dazu führen, dass ein kontrafaktisches Konditional fehlschlägt. Dennoch verbucht Lewis die Ursache als Ursache, weil sie zur Kette beiträgt.
Mackie: dito, weil die abweichende Ursache Teil einer hinreichenden Bedingung ist.

BigelowVsLewis/BigelowVsMackie: beider Theorien haben Nachteile.


Macki I
J. L. Mackie
Ethics: Inventing Right and Wrong 1977

Big I
J. Bigelow, R. Pargetter
Science and Necessity Cambridge 1990

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 9 Kontroversen:
strittiger Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
VsMackie Armstrong Vs Luhmann, Niklas
 
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Arm III 50
Induktion/Kontrafaktisches Konditional/KoKo/Regularitätstheorie/Mackie: wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass alle Fs Gs sind, und wir ein a betrachten, von dem wir glauben oder wissen, dass es kein F ist oder daß es nicht existiert: Unter der Annahme, daß a ein F ist, ist es induktiv dennoch sehr wahrscheinlich, dass a ein G ist. Daher sind wir berechtigt zu dem
KoKo: wenn a ein F wäre, würde es ein G sein.
Armstrong: das ist in sich neutral und kann jetzt benutzt werden um zu zeigen, da auch Humesche Gleichförmigkeiten KoKo unterstützen könnten. Und zwar einfach wegen der Induktion. Dann ist das KoKo gerechtfertigt.
III 51
Vs: 1. dann muss es möglich sein, das Problem der Induktion zu lösen, auch wenn man annimmt, dass Naturgesetze (NG) bloße NG sein. Ich glaube aber, dass die Regth auf Skeptizismus in Bezug auf Induktion (s.o.) verpflichtet ist.
Vs: 2. a) Wenn Gesetzesaussagen KoKo unterstützen, dann müssten sie auch die Unsicherheit der Induktion erben! Bsp angenommen, alle Fs sind Gs, aber es gibt Zweifel, ob das ein Gesetz ist, Dann sind die Belege wahrscheinlich, aber nicht sicher. Das entsprechende
KoKo: wenn a ein F wäre, wäre es sehr wahrscheinlich, dass es ein G wäre.
Das Konsequens des KoKo wäre eine Wahrscheinlichkeitsaussage.
ArmstrongVsMackie: aber wir würden dieses KoKo nicht aufstellen. Entweder es ist ein Gesetz daß Fs Gs sind oder nicht. Wenn nicht, daß ist das KoKo einfach falsch.
b) es scheint logisch möglich, daß ein Wesen den Inhalt aller Gesetze kennen könnte, aber dieses Wissen oder Glaube ist nicht induktiv erworben. Könnte nicht dieses Wesen GA genauso wie wir benutzen, um KoKo zu unterstützen? Das scheint möglich.
Dennoch: wie wäre das dann möglich, wenn die Behauptung von KoKo sich auf eine induktive Inferenz vom Antezedens zum Konsequens stützen sollte? (Wie Mackie fordert).

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
VsMackie Nagel Vs Mackie, J.L.
 
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III 61
Ethik/Objektivität/Nagel: die Annahme objektiver Werte und Gründe lässt sich anfechten, wenn eine subjektive Auffassung plausibler ist. Auch die Annahme einer radikalen Falschheit unserer Ethik ist nicht widersprüchlich.
Der Realismus hilft dann aber, gewisse Alternativen für plausibler zu halten als andere.
Realismus/Ethik/Nagel: ich glaube, dass sich grundsätzlich die Möglichkeit des Realismus durch nichts beweisen lässt. Wir können nur Argumente für seine Unmöglichkeit widerlegen.
III 62
Argumente VsRealismus: 1. VsRealismus/Ethik/Mackie: petitio principii: wenn Werte etwas Wirkliches sind, dann muss es sich bei ihnen um wirkliche Gegenstände einer ontologisch grundverschiedenen Art handeln.
Mackie: These: Werte sind kein Teil des Gewebes der Welt. Wären sie es, so wären sie "Wesenheiten, Qualitäten oder Beziehungen von sehr seltsamer Art, die von allen anderen Dingen in der Welt ganz verschieden wären". (Position).
NagelVsMackie: er ist offensichtlich im Besitz eines ganz bestimmten Bildes von der Welt (z.B. ohne die "nichtnatürlichen Qualitäten" Moores).
Aber die Annahme ist nicht richtig! Der Aspekt, im unpersönlichen Sinne schlecht zu sein, ist keine geheimnisvolle zusätzliche Eigenschaft des Schmerzes.
Die Anerkennung von Werten bedeutet nicht, dass sie etwas Okkultes sind, sondern, dass sie wirkliche Werte sind!
Das bedeutet in der Konsequenz, dass unsere Aussagen über Gründe im Zusammenhang mit diesen Werten wahr oder falsch sein können!
III 63
MackieVsNagel: dieser habe ihn falsch dargestellt: sein Zweifel beziehe sich nicht auf absonderliche Entitäten, sondern auf die Gründe selbst. Und eben diese Gründe würden nicht benötigt, um etwas zu erklären, was geschieht. Deshalb gibt es auch keine Veranlassung an ihre Existenz zu glauben.
NagelVsMackie: das wirft das Problem auf einer anderen Ebene erneut auf: petitio principii: die Annahme, dass Brauchbarkeit ein Kriterium für Existenz sei.
NagelVsMackie: die These, dass es besondere Gründe gibt, ist eine normative These und keine Aussage über die beste Erklärung!
Beste Erklärung/BE/Nagel: setzt man voraus, dass nur das, was in der besten Erklärung der Welt vorkommen muss, wirklich ist, so unterstellt man, dass es keine irreduziblen normativen Wahrheiten gibt.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991
VsMackie Putnam Vs Mackie, J.L.
 
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V 276
Ethik/Mackie These: das Gute ist ontologisch »seltsam«: man kann nicht wissen, dass etwas gut ist, ohne eine „Pro“ Einstellung im Hinblick auf dieses Etwas zu haben. Das läuft darauf hinaus, dass man den Emotivismus voraussetzt, um ihn zu beweisen. Außerdem setzt es voraus, dass es EINE WAHRE THEORIE gibt. PutnamVsMackie: das heißt aber nicht, dass die sprachliche Verwendung unrichtig ist, es gibt auch Fälle von bewusster Zuwiderhandlung.
Philippa Foot: man kann es sogar darauf abgesehen haben, ein schlechter Mensch zu sein.
V 277
Der Unterschied zwischen präskriptivem und deskriptivem Gebrauch ist keine schlechte Funktion des Vokabulars! Aus der Tatsache, dass „gut“ zum Empfehlen gebraucht wird, folgt nicht, dass es keine Eigenschaft ist!
V 278
Eigenschaften/Mackie: These: es gibt keine Eigenschaft wie »gerechtfertigt sein«, sondern nur »Rechtfertigungseinstellungen«. PutnamVsMackie: damit geraten wir in den totalen Relativismus. Für den „engagierten Physikalisten“ besteht sogar das Problem, dass die Bezugnahme (Referenz) „ontologisch seltsam“ ist. Es gibt einfach zu viele „Anwärter“ (Relationen) auf diesen Posten. Nämlich unendlich viele.
Natur/Putnam: eine Priorität wäre tatsächlich seltsam, weil wir eine gewisse Neutralität, eine gewisse Geistlosigkeit in unseren Naturbegriff eingebaut haben. Die Natur soll weder Interessen noch Absichten, noch einen Standpunkt haben.
Wäre eine physikalistische Eigenschaft identisch mit moralischer Richtigkeit, so wäre das tatsächlich seltsam. Als hätte die Natur selbst Absichten der Bezugnahme.
V 279
Insofern hatte Moore Recht. Das zeigt jedoch nicht, dass das Gute, das Richtige usw. nicht existieren. Es zeigt nur, dass der monistische Naturalismus (bzw. „Physikalismus“) eine unzureichende Theorie darstellt. - - -
I 201
Kausalität/Mackie: ist etwas Epistemisches und überhaupt nichts in der Welt! Es kann daneben aber "mechanische Kausalität" in der Welt geben. (Energieübertragung, >Vollmer).
I 202
PutnamVsMackie: das ist aber ohne kontrafaktische Sätze schwer zu erkennen! Bsp Putnam: dann stellt meine praktisch reibungsfreie Betätigung eines Schalters keine "mechanische Ursache" dar!
PutnamVsMackie/PutnamVsVollmer: ein so eng gefasster Begriff mag physikalisch nützlich sein, aber er wird zur Erläuterung von Referenz nichts nützen!
Andererseits, wenn die Schaltung mechanische Kausalität ist, wie charakterisiert man ihn dann ohne den kontrafaktischen Satz: "Der Strom wäre nicht durch den Draht geflossen, wenn der Schalter nicht bewegt worden wäre"?

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990
VsMackie Wright Vs Mackie, J.L.
 
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Rorty VI 44
Kognitivismus/WrightVsMackie: Vs "Irrtumstheoretiker"/Vs Irrtumstheorie: (Mackie: hält die Anwendung von "wahr" auf moralische Urteile für einen Fehler).

Wri I
Cr. Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
VsMackie Verschiedene Vs Mackie, J.L. Stegmüller IV 435
Gott/Newman: nun gibt es keine irdische Person, die dieser Rolle voll gerecht würde! Glauben/MackieVsNewman: Argumente erzeugen selten den Glauben, wenn sie ihn auch bestärken.

NewmanVsMackie: tatsächlich ist es vielmehr die tatsächliche Erfahrung des Gewissens!
1. Es gebietet legitim (oder autoritativ)
2. Es weist über den Handelnden hinaus
3. Die Sanktionen müssen von einer Person, einem intelligenten Wesen herrühren.
MackieVsNewman: 1. das führt nicht zu Unendlichkeitsattributen Gottes.
2. Man kann nur entweder der ersten oder den beiden anderen Prämissen zustimmen.
Dilemma:
a) Wenn das Gewissen als gültig genommen wird, schreibt es bestimmte Handlungen als vernünftig vor. In der Handlung selbst ist das ein "Getanwerdensollen".
In diesem Fall braucht man nicht jenseits der Handlung nach einem höheren Wesen zu suchen.
IV 436
Dass hier Bedauern, Schuldgefühle usw. auftreten, ist natürlich: denn das Gewissen selbst sagt uns, dass wir so empfinden sollen. Außerdem treten die Schuldgefühle einer (menschlichen) Person gegenüber auf, die wir schlecht behandelt haben, und nicht gegenüber Gott. b) Wenn wir das Gewissen nicht einfach so hinnehmen, sondern versuchen es kritisch zu deuten, dann stoßen wir tatsächlich auf Personen, aber auf menschliche und nicht auf göttliche. Eltern, Lehrer, Institutionen usw.
IV 437
So gibt es hier entweder den ethischen Objektivismus und den Intuitionismus oder eine naturalistisch psychologische Deutung des Gewissens als bessere Hypothesen. MackieVs moralische Gottesbeweise: bessere Erklärungen für Handeln als für die Existenz einer göttlichen Person.
Praktische Entschlüsse müssen sich auf Tatsachenüberzeugungen gründen und nicht umgekehrt!
Wir können nicht das, was wir als vernünftiges Handeln anzusehen geneigt sind, als Beweis für das heranziehen, was der Fall ist.
IV 438
MackieVsKant: Schwierigkeit seines moralischen Arguments: wenn ein bestimmtes praktischen Prinzip ganz bestimmte Tatsachenbehauptungen voraussetzt, dann kann die Vernunft, so rein sie sein mag, nicht beanspruchen, die Gültigkeit dieses praktischen Prinzips aufgezeigt zu haben, wenn sie nicht unabhängig davon die Gültigkeit der fraglichen Tatsachenbehauptungen nachgewiesen hat.




VsMackie Kanitscheider Vs Mackie, J.L.
 
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I 465
Gott/Erschaffung/John Leslie Mackie : scharfsinnige Kritik der herkömmlichen Gotteslehre: These: die Feinabstimmung aller notwendigen Voraussetzungen für die Existenz von Leben anstatt wie üblich durch eine Vielweltenhypothese durch eine neuplatonische Annahme des ethischen Gefordertseins zu erklären.
Theologie/KanitscheiderVsMackie: hat zwei Schöpfungsbegriffe nicht auseinandergehalten:
1. creatio originans
2. creatio continuans, Stützung der Gesetzesstruktur, Permanenz.
I 467
Naturgesetze/Kanitscheider: es hat keinen Sinn, sich vorzustellen, wie man die Gesetze wie Fischbeinstäbe aus dem Korsett der Welt herauszieht, um anschließend zu beobachten, wie sie in sich zusammenstürzt. ((s) Nach welchen Gesetzen würde der Zusammenbruch denn erfolgen?)
Die begriffliche Trennung zwischen der Welt und ihren Gesetzen führt ins Leere.

Kan I
B. Kanitscheider
Kosmologie Stuttgart 1991

Kan II
B. Kanitscheider
Im Innern der Natur Darmstadt 1996
VsMackie Mackie Vs Rawls, J.
 
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Stegmüller IV 206
Nächstenliebe/Rawls: ("Gerechtigkeit als Fairness"): Rawls fingiert, dass sich Wesen nicht von Sympathie, sondern nur von Selbstliebe leiten lassen, "rationale Egoisten".
IV 207
Rawls/Stegmüller: der "Schleier des Nichtwissens" geht auf J. Harsanyi zurück. VsUtilitarismus: die subjektiven Präferenzen sind zunächst gar nicht bekannt.
MackieVsRawls: dennoch kommt etwas ähnliches wie beim Utilitarismus heraus: jeder rationale Egoist nimmt wahrscheinlich zu recht an, dass er eher zur größeren Gruppe der Glücklichen als zur kleineren der Unglücklichen zählen wird und plant entsprechend Nachteile für "die anderen" ein.
Statt dessen: suche nach einem Kompromiss, der für jeden Beteiligten annehmbar ist.
Gesellschaft/MackieVsRawls: dieser Kompromiss ist nun aber mit U3, der dritten Stufe der Universalisierung identisch.
IV 208
RawlsVsMackie/Stegmüller: Rawls würde das nicht akzeptieren, denn sein Modell ist keine unmittelbare Handlungsanleitung. Def Moral im engeren Sinn/Mackie/Stegmüller: Beschränkung der Eigeninteressen der Handelnden

Macki I
J. L. Mackie
Ethics: Inventing Right and Wrong 1977
VsMackie Armstrong Vs Skyrms, B.
 
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Arm III 36
Regularitätstheorie/Armstrong: wenn wir nun die begleitenden Umstände variieren, dann wird der Grenzwert der relativen Häufigkeit in jeder Klasse von Begleitumständen aufrechterhalten. (Wahrheitsbedingungen/Gesetzesaussagen/Resilienz: die Resilienz wirft aber kein Licht auf die WB für Gesetzesaussagen, wie der Text suggerieren könnte.)
Beschreibungsabhängigkeit/Resilienz/ArmstrongVsSkyrms/ArmstrongVsMackie: das führt ein beträchtliches Element von Willkür bzw. Konvention ein. Die Gesetzesaussage schreibt eine präzise Wahrscheinlichkeit für Fs zu, Gs zu sein.
Es verdeckt, daß es entscheidungsabhängig ist, wie man die Tatsachen beschreibt. Mackie und Skyrms sind ehrlich genug, das nicht zu verdecken:
Zufall/physikalischer Zufall/Skyrms: ist nicht absolut! (Tatsachen beschreibungsabhängig).
Standards für Resilienz entwickeln sich zusammen mit physikalischen Theorien.
Resilienz/Armstrong: der Begriff ist hilfreich, wenn wir objektive Tests entwickeln wollen.
NG/ArmstrongVsSkyrms: man sollte von Gesetzen nie mehr verlangen als dies: sie sollten potentiell resilient sein. Die Wahrscheinlichkeit, ein G zusein, haben die Fs immer unter allen nomisch möglichen Umständen.
III 37
Aber daß diese Umstände vorliegen, ist kontingent! Wir erwarten, dass einige niemals vorliegen. Skyrms: ist Anhänger der Regth.

Arm III 65
Resilienz/Naturgesetze/Regularitätstheorie/Armstrong: Bsp es ei eine Humesche Gleichförmigkeit, dass Fs Gs sind. Welche zusätzliche Bedingung würde daraus ein Gesetz machen? Wir wollen, daß die Fs resilient Gs sind, d.h. unter jedem nomisch möglichen Umstand. Das kann natürlich nicht absolut erfüllt sein. Aber relative Resilienz: Bsp es kann Fs geben, die Hs sind, die Js sind, die Ks sind...wo die Klasse der Faktoren {H,K,J...} einen weiten Bereich geeigneter Umstände abdeckt. Dann und nur dann ist die GF ein Gesetz.
Wie weit muß der Bereich sein, damit die Faktoren geeignet sind? Intuitiv so, daß wenn viele Faktoren da sind, daß es im Test nomisch möglich ist, ein F, das ein ~G ist, zu produzieren.
Bsp Smith’ Garten (s.o.). Die Verallgemeinerung ist hier hoch resilient denn es gibt eine große Breite von Umständen, die es falsifizieren könnten, wenn es falsifizierbar ist.
VsResilienz/VsSkyrms: warum sollte es nicht Gesetze geben, die nichtresilient sind?
Gesetz: wenn es ein Gesetz ist, daß die Fs Gs sind, dann ist s per definitionem potentiell resilient. Es ist physikalisch nicht möglich, daß ein F, das ein K ist, kein G ist. Aber warum sollte die Natur so zuvorkommend sein, uns mit Gründen zu versorgen anzunehmen, dass es kein solches K gibt? Warum sollte es Fs geben, die von Faktoren begleitet sind, die plausible Kandidaten für Ks sind, es aber zufällig nicht sind?
Bsp warum sollte Smith’ Garten nicht irgendwo existieren, aber ohne Früchte, und es dennoch ein Gesetz sein, daß er nichts als Äpfel enthält? Das könnte nur ein vulgärer Positivismus verbieten.
ArmstrongVsResilienz/ArmstrongVsSkyrms: das ist der Grund, warum die Verfeinerung der Regth durch Resilienz abgelehnt werden muß. Das drängt zur systematischen Lösung.
Wie kann der Resilienztheoretiker angeben, was ein echter Faktor für einen Test zu sein hat?
III 66
Nur indem er die nomisch signifikanten Faktoren herausfiltert. Er braucht ein kohärentes System. Daher sind Probleme des systematischen Ansatz auch Probleme des Resilienz Ansatzes.

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
VsMackie Mackie Vs Swinburne, R.
 
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Stegmüller IV 405
Gottesbeweis/Bestätigung/MackieVsSwinburne: 1. Wie lässt sich denn eine Ausgangswahrscheinlichkeit dafür angeben, dass es einen Gott gibt, falls kein solches Universum existierte?
Die Daten müssen aus dem Hintergrundwissen herausgenommen werden.
IV 406
Dann enthält das Hintergrundwissen nur noch logische und mathematische Wahrheiten. Wie sollten diese die Gotteshypothese wahrscheinlicher machen? Swinburne: scheint dagegen nur zwei konkurrierende Hypothesen zu vergleichen:
a) Dass es keine weitere Ursache und keine weitere Erklärung für das komplexe Universum gibt
b) Dass es einen Gott gibt.
Beide Hypothese gehen davon aus, dass es das Universum gibt.
Hintergrundwissen/Swinburne: unser Hintergrundwissen enthält alles Wissen über die Welt, aber keine religiösen Annahmen. Dann ist es wahrscheinlicher, dass es Gott gibt, als dass es keinen gibt.
Gottesbeweis/Bestätigung/MackieVsSwinburne:
2. die Tatsache, dass das unverursachte Universum nicht weiter erklärbar ist, rechtfertigt nicht Swinburnes Auffassung, dass es "sonderbar und verwunderlich" oder "sehr unwahrscheinlich" ist.
Eine Hypothese die eine göttliche Schöpfung einschließt, ist andererseits durchaus sehr unwahrscheinlich!
Wenn es einen Gott im Sinne des traditionellen Theismus gäbe, wäre es sicher sehr wahrscheinlich, doch hier geht es um die Existenz und nicht um das Handeln eines existenten Gottes.
IV 407
Gottesbeweis/Swinburne/Stegmüller: dieser stützt sich auf Einfachheitsüberlegungen: Allmacht, unendliches Wissen und unendliche Güte anzunehmen bedeute so viel wie "die einfachste Art von Person anzunehmen"! MackieVs: Widersprüche zwischen Theisten. Größe (Anselm) Vs Einfachheit.
MackieVsSwinburne: 1. Die Einfachheit wird erkauft durch die Annahme einer Reihe von aktualen Unendlichkeiten.
2. Die Besonderheit wird nicht eliminiert, sondern bloß verdeckt: warum hatte Gott die Vorliebe, gerade diese Welt zu schaffen?
3. Ein körperloser Geist ist sehr unwahrscheinlich. (Und gerade Swinburne arbeitet ja mit wissenschaftlichem Hintergrundwissen und Wahrscheinlichkeiten).
IV 408
4. Wenn man die Ordnung der natürlichen Welt durch göttlichen Plan erklären will, muss man die Ordnung im göttlichen Plan erklären! MackieVsSwinburne: dieser fordert nicht mehr, wie noch Leibniz vollständige Erklärbarkeit und durchgängige Verstehbarkeit der Welt. Aber auch er fordert noch Erklärbarkeit. Er versucht, den unerklärlichen Teil zu vermindern. Er will sich dabei nicht mehr auf einen "zureichenden Grund" oder "wesentliche Existenz" berufen.
Leider stellt sich heraus, dass er dann über nichts mehr verfügt, um zu rechtfertigen, dass wir durch Hinzufügung Gottes etwas erklären.
IV 425/426
Erklärung/MackieVsSwinburne: wir haben als Philosophen nicht das Recht, in einem ersten Schritt aus einem in Wahrheit sehr komplizierten Vorgang diejenige einfache Beziehung, die uns interessiert und die uns bekannt ist, gedanklich zu isolieren und oder Idealisierungen anzustellen und in einem zweiten Schritt als vertrautes Modell zu verwenden. (Argument). SwinburneVsMackie: könnte erwidern, dass es zu Gottes Fähigkeiten gehören könnte, die entsprechenden Absichten in uns hervorzurufen. Stegmüller: das ist aber höchst mysteriös.
Erklärung/Theismus/MackieVsSwinburne: die personale Erklärung ist gar kein Konkurrent, sondern ein Spezialfall der kausalen Erklärung!
1. Sie ist genauso phantastisch und unwahrscheinlich wie die evolutionäre Erklärung.
2. Wenn jede einzelne Leib Seele Beziehung erklärt werden müsste, wäre das ein Rückfall in den Okkasionalismus.
3. Locke: wenn die göttliche Allmacht den Menschen die Fähigkeit zu Denken verliehen hat, warum dann nicht auch den Steinen? (>denkende Steine).

Macki I
J. L. Mackie
Ethics: Inventing Right and Wrong 1977

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 4 Thesen von Autoren des zentralen Fachgebiets.
strittiger Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Ethik Mackie, J.L.
 
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Put V 276
Ethik/Mackie These das Gute ist ontologisch »seltsam«: man kann nicht wissen, daß etwas gut ist, ohne eine "Pro -"Einstellung im Hinblick auf dieses Etwas zu haben. Das läuft darauf hinaus, daß man den Emotivismus voraussetzt, um ihn zu beweisen. Außerdem setzt es voraus, daß es EINE WAHRE THEORIE gibt. PutnamVsMackie: das heißt aber nicht, daß die sprachliche Verwendung unrichtig ist, es gibt auch Fälle von bewußter Zuwiderhandlung.
Philippa Foot: man kann es sogar darauf abgesehen haben, ein schlechter Mensch zu sein.
V 277
Der Unterschied zwischen präskriptivem und deskriptivem Gebrauch ist keine schlechte Funktion des Vokabulars! Aus der Tatsache, daß »gut« zum Empfehlen gebraucht wird, folgt nicht, daß es keine Eigenschaft ist!
Stegm IV 266
Moral/Ethik/Mackie: These Primat von Rechten gegenüber Pflichten und Zielen.
IV 286
Moral/Ethik/Mackie: Problem: Ausnahmen für Tiere, Kranke, Behinderte, Alte.
IV 287
These Hier müssen wir eine humane Einstellung entwickeln, die uns wünschen läßt, daß es Menschen und Tieren wohl ergeht. (Disposition).
IV 287
Moral/Ethik/Mackie: weder teleologisch noch deontologisch: vielmehr methodologisch! Ohne Beziehung auf mythische Entitäten wie "objektive Werte", Verpflichtungen und "transzendentale Notwendigkeiten".
IV 288
Eigenliebe stellt für Mackie einen positiven Wert dar.
IV 288/289
Er hofft, daß "Utilitarismus", "Recht" und "Egoismus" auf ein und dasselbe hinauslaufen werden. >"Konvergenzoptimismus".
Rechtfertigung Mackie, J.L.
 
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Put V 278
Eigenschaften/Mackie: These es gibt keine Eigenschaft wie »gerechtfertigt sein«, sondern nur »Rechtfertigungseinstellungen«. PutnamVsMackie: damit geraten wir in den totalen Relativismus.
Werte Mackie, J.L.
 
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Nagel III 62
Mackie: These Werte sind kein Teil des Gewebes der Welt. Wären sie es, so wären sie "Wesenheiten, Qualitäten oder Beziehungen von sehr seltsamer Art, die von allen anderen Dingen in der Welt ganz verschieden wären". (Position).
III 63
NagelVsMackie: die These, daß es besondere Gründe gibt, ist eine normative These und keine Aussage über die beste Erklärung!
Stegm IV 169
Ethik/Mackie: These es gibt keine objektiven Werte. IV 170 Stegmüller: das ist ontologisch, nicht sprachanalytisch.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

Ca V
W. Stegmüller
Rudolf Carnap und der Wiener Kreis
In
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd I, , München 1987

St I
W. Stegmüller
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd I Stuttgart 1989

St II
W. Stegmüller
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd 2 Stuttgart 1987

St III
W. Stegmüller
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd 3 Stuttgart 1987

St IV
W. Stegmüller
Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie Bd 4 Stuttgart 1989
Rechtfertigung Quine, W.V.O.
 
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V 278
Eigenschaften/Mackie: These es gibt keine Eigenschaft wie »gerechtfertigt sein«, sondern nur »Rechtfertigungseinstellungen«. PutnamVsMackie: damit geraten wir in den totalen Relativismus.

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden Thesen von Autoren angrenzender Fachgebiete:
strittiger Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Theismus Swinburne, R.
 
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Stegm IV 425
Theismus/Swinburne: personale Erklärung durch Schöpfer einfach plausibler als der Dualismus mit problematischer Wechselwirkung zwischen Physischem und Psychischem. Evolution/Swinburne: bestreitet nicht die Evolutionstheorie.
IV 425/426
Erklärung/MackieVsSwinburne: wir haben als Philosophen nicht das Recht, in einem ersten Schritt aus einem in Wahrheit sehr komplizierten Vorgang diejenige einfache Beziehung, die uns interessiert und die uns bekannt ist, gedanklich zu isolieren und oder Idealisierungen anzustellen und in einem zweiten Schritt als vertrautes Modell zu verwenden. SwinburneVsMackie: könnte erwidern, dass es zu Gottes Fähigkeiten gehören könnte, die entsprechenden Absichten in uns hervorzurufen. Stegmüller: das ist aber höchst mysteriös.