Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Autor
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Literatur
Literatur
Dispositionen Armstrong II 1 f
Disposition/Place: Problem der Unbeobachtbarkeit
III 113
Verifikation/Place: von dispositionalen Eigenschaften: hier geht es darum, was wahrscheinlich passiert, nicht darum, was beobachtbar ist.
II 4f
Kontrafaktisches Konditional/KoKo/Mellor: auch kategorische (nicht nur dispositionale) Eigenschaften genügen kontrafaktischen Konditionalen (KoKo) - Armstrong: diese Eigenschaften werden nicht von kontrafaktischen Konditionalen wahrgemacht. >Wahrmacher.
Martin: Das kontrafaktische Konditional kann auch wahr sein, während eine verknüpfte Eigenschaft nicht realisiert ist. - Dispositionen können nicht auf die Tatsachen reduziert werden, die von den kontrafaktischen Konditionalen festgestellt werden, die sie oft beinhalten
II 5
Armstrong: These: Dispositionale = kategorische Eigenschaft = Mikrostruktur (MiSt). - (Daher sind Dispositionen keine Possibilia). Andere Autoren: eine kategorische Eigenschaft "realisiert" dispositionale Eigenschaften.
Disposition/Martin: Dispositionen sind genauso aktual - es wäre pervers, sie nicht-aktual zu nennen.
Disposition/Armstrong: sind selbst keine Ursachen - (andere Autoren dito). - Dispositionen sind immer aktual, nur nicht ihre Manifestationen.
II 6
Bsp Draht/Martin: Problem: ein Kontrafaktisches Konditional kann wahr sein, ohne kraft der zugeschriebenen Dispositionen wahr zu sein: wenn der Draht berührt, fließt Strom: das kann auch wahr sein, wenn der Draht tot ist: Bsp "elektro-fink": dieser erweckt den Draht statt dessen im selben Moment zum Leben: ((s) falsche Ursache).
Place II 62
Dispositionale Eigenschaft/PlaceVsArmstrong: Gene sind nicht die Propensität (Tendenz) zur Krankheit, die Propensität wird vielmehr durch die Gene (kategorische Eigenschaft) erklärt, daher können sie nicht mit der dispositionalen Eigenschaft identisch sein.
Armstrong II (c) 90
Dispositionen/Armstrong/Place/Martin: Dispositionen sind "in" den Einzeldingen. Martin: Bsp Entfernte Elementarteilchen, die nie mit unseren bekannten Elementarteilchen interagieren - >irreduzible Dispositionen.
ArmstrongVs: es gibt keine irreduzible Dispositionen - Armstrong: warum annehmen, dass diese Teilchen eine zusätzliche Eigenschaft zu den manifestierten rein kategorischen Eigenschaft haben?
II (c) 90/91
Martin-Bsp: Fazit/Martin: These: In der wirklichen Welt ist Dispositionalität eine irreduzible Seite, verbunden mit allen kategorische Eigenschaften. - Wahrmacher/WM/Armstrong: die Pointe der Geschichte ist die Frage der Wahrmacher: nach Martin muss er irreduzibel "in" den Teilchen sein. - Vs: das verlangt platonistische, nie instantiierte Naturgesetze.
II (c) 92
Aber die nicht-dispositionale Eigenschaften plus "starke" Naturgesetze, die diese nicht-dispositionale Eigenschaften verbinden, sind hinreichende Wahrmacher. - Keine unbekannte Weise der Interaktion ist nötig.
II 93
Armstrong: gewisse kontrafaktische Konditionale gelten, aber ihr Konsequens muss unbestimmt bleiben, nicht nur epistemisch sondern auch ontologisch.
II (c) 94
Intentionalität/Armstrong: Vs Parallele zu Dispositionen: im Mentalen ist das Zeigen intrinsisch, bei Dispositionen nur projiziert.
Place III 108
Disposition/Martin: Lösung: wir müssen ((s) die oben genannten) Teilchen ohne Struktur betrachten.
III 109
Martin-Bsp/Place: Sein Beispiel mit entfernten Teilchen die selbst keine Mikrostruktur haben, erlaubt ihm, die Feinheiten des Verhältnisses der Eigenschaften des Ganzen und der Eigenschaften der Teile zu untersuchen, verbietet ihm aber die Beziehungen zwischen kategorischen und dispositionalen Eigenschaften zu untersuchen.
III 119
Rein dispositionale Eigenschaft/PlaceVsMartin: haben strukturelle Basis im Träger, die beiden sind getrennte Entitäten in einer Kausalrelation. - Teile und Ganzes sind getrennte Entitäten, das ist als Kausalrelation in Ordnung. ((s) Die Teile können das Ganze "verursachen"). - Dispositionale Eigenschaften des Ganzen sind Wirkung der dispositionalen Eigenschaften der Teile und ihres Arrangements.

Martin III 163
Disposition/Place: befindet sich außerhalb der Entitäten, es sind Eigenschaften der Interaktion. (MartinVsPlace: Verwechslung mit Manifestation. - ArmstrongVsPlace: innerhalb? Eher in der Verbindung - Martin: Dispositionen sind wechselseitige Reaktionspartner. Dispositionen/Ryle: Dispositionen sind nicht lokalisiert, gehören aber zur Person oder zum Objekt.
III 165
Kausalität/Disposition/MartinVsPlace: Place' Einführung von "kausaler Interaktion" zwischen den Dispositionen ist eine Verdopplung der Kausalität.
III 166
Disposition/Martin: sind immer völlig aktual, auch ohne Manifestation.
III 174
Dispositionen/Armstrong: Dispositionen sind nicht betrachter-abhängig - ungleich Fähigkeiten.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

Place I
U. T. Place
Dispositions as Intentional States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place II
U. T. Place
A Conceptualist Ontology
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place III
U. T. Place
Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both?
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place IV
U. T. Place
Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place V
U. T. Place
Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004

Martin I
C. B. Martin
Properties and Dispositions
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin II
C. B. Martin
Replies to Armstrong and Place
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin III
C. B. Martin
Final Replies to Place and Armstrong
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin IV
C. B. Martin
The Mind in Nature Oxford 2010
Dispositionen Place Armstrong II 1 f
Disposition/Place: Problem der Unbeobachtbarkeit
Armstrong III 113
Verifikation/Place: von dispositionalen Eigenschaften: hier geht es darum, was wahrscheinlich passiert, nicht darum, was beobachtbar ist.
Armstrong II 4f
Kontrafaktisches Konditional/KoKo/Mellor: auch kategorische (nicht nur dispositionale) Eigenschaften genügen kontrafaktischen Konditionalen (KoKo) - Armstrong: diese Eigenschaften werden nicht von kontrafaktischen Konditionalen wahrgemacht. >Wahrmacher.
Martin: Das kontrafaktische Konditional kann auch wahr sein, während eine verknüpfte Eigenschaft nicht realisiert ist. - Dispositionen können nicht auf die Tatsachen reduziert werden, die von den kontrafaktischen Konditionalen festgestellt werden, die sie oft beinhalten
Armstrong II 5
Armstrong: These: Dispositionale = kategorische Eigenschaft = Mikrostruktur (MiSt). - (Daher sind Dispositionen keine Possibilia). Andere Autoren: eine kategorische Eigenschaft "realisiert" dispositionale Eigenschaften.
Disposition/Martin: Dispositionen sind genauso aktual - es wäre pervers, sie nicht-aktual zu nennen.
Disposition/Armstrong: sind selbst keine Ursachen - (andere Autoren dito). - Dispositionen sind immer aktual, nur nicht ihre Manifestationen.
Armstrong II 6
Bsp Draht/Martin: Problem: ein Kontrafaktisches Konditional kann wahr sein, ohne kraft der zugeschriebenen Dispositionen wahr zu sein: wenn der Draht berührt, fließt Strom: das kann auch wahr sein, wenn der Draht tot ist: Bsp "elektro-fink": dieser erweckt den Draht statt dessen im selben Moment zum Leben: ((s) falsche Ursache).
Place II 62
Dispositionale Eigenschaft/PlaceVsArmstrong: Gene sind nicht die Propensität (Tendenz) zur Krankheit, die Propensität wird vielmehr durch die Gene (kategorische Eigenschaft) erklärt, daher können sie nicht mit der dispositionalen Eigenschaft identisch sein.
Armstrong II (c) 90
Dispositionen/Armstrong/Place/Martin: Dispositionen sind "in" den Einzeldingen. Martin: Bsp Entfernte Elementarteilchen, die nie mit unseren bekannten Elementarteilchen interagieren - >irreduzible Dispositionen.
ArmstrongVs: es gibt keine irreduzible Dispositionen - Armstrong: warum annehmen, dass diese Teilchen eine zusätzliche Eigenschaft zu den manifestierten rein kategorischen Eigenschaft haben?
Armstrong II (c) 90/91
Martin-Bsp: Fazit/Martin: These: In der wirklichen Welt ist Dispositionalität eine irreduzible Seite, verbunden mit allen kategorische Eigenschaften. - Wahrmacher/WM/Armstrong: die Pointe der Geschichte ist die Frage der Wahrmacher: nach Martin muss er irreduzibel "in" den Teilchen sein. - Vs: das verlangt platonistische, nie instantiierte Naturgesetze.
Armstrong II (c) 92
Aber die nicht-dispositionale Eigenschaften plus "starke" Naturgesetze, die diese nicht-dispositionale Eigenschaften verbinden, sind hinreichende Wahrmacher. - Keine unbekannte Weise der Interaktion ist nötig.
Armstrong II 93
Armstrong: gewisse kontrafaktische Konditionale gelten, aber ihr Konsequens muss unbestimmt bleiben, nicht nur epistemisch sondern auch ontologisch.
Armstrong II (c) 94
Intentionalität/Armstrong: Vs Parallele zu Dispositionen: im Mentalen ist das Zeigen intrinsisch, bei Dispositionen nur projiziert.
Place III 108
Disposition/Martin: Lösung: wir müssen ((s) die oben genannten) Teilchen ohne Struktur betrachten.
III 109
Martin-Bsp/Place: Sein Beispiel mit entfernten Teilchen die selbst keine Mikrostruktur haben, erlaubt ihm, die Feinheiten des Verhältnisses der Eigenschaften des Ganzen und der Eigenschaften der Teile zu untersuchen, verbietet ihm aber die Beziehungen zwischen kategorischen und dispositionalen Eigenschaften zu untersuchen.
III 119
Rein dispositionale Eigenschaft/PlaceVsMartin: haben strukturelle Basis im Träger, die beiden sind getrennte Entitäten in einer Kausalrelation. - Teile und Ganzes sind getrennte Entitäten, das ist als Kausalrelation in Ordnung. ((s) Die Teile können das Ganze "verursachen"). - Dispositionale Eigenschaften des Ganzen sind Wirkung der dispositionalen Eigenschaften der Teile und ihres Arrangements.

Martin III 163
Disposition/Place: befindet sich außerhalb der Entitäten, es sind Eigenschaften der Interaktion. (MartinVsPlace: Verwechslung mit Manifestation. - ArmstrongVsPlace: innerhalb? Eher in der Verbindung - Martin: Dispositionen sind wechselseitige Reaktionspartner. Dispositionen/Ryle: Dispositionen sind nicht lokalisiert, gehören aber zur Person oder zum Objekt.
III 165
Kausalität/Disposition/MartinVsPlace: Place' Einführung von "kausaler Interaktion" zwischen den Dispositionen ist eine Verdopplung der Kausalität.
III 166
Disposition/Martin: sind immer völlig aktual, auch ohne Manifestation.
III 174
Dispositionen/Armstrong: Dispositionen sind nicht betrachter-abhängig - ungleich Fähigkeiten.

Place I
U. T. Place
Dispositions as Intentional States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place II
U. T. Place
A Conceptualist Ontology
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place III
U. T. Place
Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both?
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place IV
U. T. Place
Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place V
U. T. Place
Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

Martin I
C. B. Martin
Properties and Dispositions
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin II
C. B. Martin
Replies to Armstrong and Place
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin III
C. B. Martin
Final Replies to Place and Armstrong
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin IV
C. B. Martin
The Mind in Nature Oxford 2010
Induktion Armstrong III 50
Induktion/Mackie: Mackie ist pro induktive (Wahrscheinlichkeits-) kontrafaktische Konditionale. >Kontrafaktisches Konditional. ArmstrongVsMackie. - Aber: Armstrong pro Induktion: sie ist rational.
III 52
Induktion/Armstrong: Induktion vom Beobachteten auf das Unbeobachtete: ist ungültig, dennoch notwendig (!) rational. - Aus dem Schluss auf die >Beste Erklärung. Wenn nicht die Beste Erklärung, was soll denn besser sein? - Das Unbeobachtete wird sich wie das Beobachtete verhalten (Alternativen sind schlechter begründet).
III 58
Induktion/logische Möglichkeit: dass alle Smaragde glau sind, hat dieselbe logische Möglichkeit (Prozentsatz) wie dass sie grün sind. - Die beobachteten Smaragde sind grün - aber sie sind auch glau - die Mathematik ist dieselbe. >Glauheit.
II 104
Induktion/ArmstrongVsMartin/VsPlace: als Nominalisten können Martin und Place keinen atomaren Zustand höherer Stufe annehmen, der die Universalien verbindet.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
Induktion Martin Armstrong III 50
Induktion/Mackie: Mackie ist pro induktive (Wahrscheinlichkeits-) kontrafaktische Konditionale. >Kontrafaktisches Konditional. ArmstrongVsMackie. - Aber: Armstrong pro Induktion: sie ist rational.
Armstrong III 52
Induktion/Armstrong: Induktion vom Beobachteten auf das Unbeobachtete: ist ungültig, dennoch notwendig (!) rational. - Aus dem Schluss auf die >Beste Erklärung. Wenn nicht die Beste Erklärung, was soll denn besser sein? - Das Unbeobachtete wird sich wie das Beobachtete verhalten (Alternativen sind schlechter begründet).
Armstrong III 58
Induktion/logische Möglichkeit: dass alle Smaragde glau sind, hat dieselbe logische Möglichkeit (Prozentsatz) wie dass sie grün sind. - Die beobachteten Smaragde sind grün - aber sie sind auch glau - die Mathematik ist dieselbe. >Glauheit.
Armstrong II 104
Induktion/ArmstrongVsMartin/VsPlace: als Nominalisten können Martin und Place keinen atomaren Zustand höherer Stufe annehmen, der die Universalien verbindet.

Martin I
C. B. Martin
Properties and Dispositions
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin II
C. B. Martin
Replies to Armstrong and Place
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin III
C. B. Martin
Final Replies to Place and Armstrong
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin IV
C. B. Martin
The Mind in Nature Oxford 2010

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
Induktion Place Armstrong III 50
Induktion/Mackie: Mackie ist pro induktive (Wahrscheinlichkeits-) kontrafaktische Konditionale. >Kontrafaktisches Konditional. ArmstrongVsMackie. - Aber: Armstrong pro Induktion: sie ist rational.
Armstrong III 52
Induktion/Armstrong: Induktion vom Beobachteten auf das Unbeobachtete: ist ungültig, dennoch notwendig (!) rational. - Aus dem Schluss auf die >Beste Erklärung. Wenn nicht die Beste Erklärung, was soll denn besser sein? - Das Unbeobachtete wird sich wie das Beobachtete verhalten (Alternativen sind schlechter begründet).
Armstrong III 58
Induktion/logische Möglichkeit: dass alle Smaragde glau sind, hat dieselbe logische Möglichkeit (Prozentsatz) wie dass sie grün sind. - Die beobachteten Smaragde sind grün - aber sie sind auch glau - die Mathematik ist dieselbe. >Glauheit.
Armstrong II 104
Induktion/ArmstrongVsMartin/VsPlace: als Nominalisten können Martin und Place keinen atomaren Zustand höherer Stufe annehmen, der die Universalien verbindet.

Place I
U. T. Place
Dispositions as Intentional States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place II
U. T. Place
A Conceptualist Ontology
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place III
U. T. Place
Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both?
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place IV
U. T. Place
Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place V
U. T. Place
Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
Linguistizismus Armstrong II (c) 104
Induktion/ArmstrongVsMartin/VsPlace: als Nominalisten können sie keinen atomaren Zustand höherer Stufe annehmen, der die Universalien verbindet. >Universalien, >Nominalismus.
Place III 107
Linguistizismus/Place: Armstrong und Martin unterstellen mir einen zu extremen Linguistizismus. - Lösung: zu akzeptieren, dass die Objekte von Wünschen und das, was von kontrafaktischen Konditionalen verbunden wird, nicht existiert und vielleicht niemals existiert. >Gedankenobjekte, >">Intensionale Objekte. Problem: dass die Quantifikation über Nichtexistentes nicht erlaubt ist.
Intensionale Quantorenlogik ist noch nicht entwickelt. ((s) Vgl. >Intensionale Logik/Hintikka.)
Place III 106
Sprache/Gegenstand/Place: ich wünsche einen Apfel, nicht, dass ein entsprechender Satz wahr wird.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

Place I
U. T. Place
Dispositions as Intentional States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place II
U. T. Place
A Conceptualist Ontology
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place III
U. T. Place
Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both?
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place IV
U. T. Place
Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place V
U. T. Place
Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004
Linguistizismus Martin Armstrong II (c) 104
Induktion/ArmstrongVsMartin/VsPlace: als Nominalisten können sie keinen atomaren Zustand höherer Stufe annehmen, der die Universalien verbindet. >Universalien, >Nominalismus.
Place III 107
Linguistizismus/Place: Armstrong und Martin unterstellen mir einen zu extremen Linguistizismus. - Lösung: zu akzeptieren, dass die Objekte von Wünschen und das, was von kontrafaktischen Konditionalen verbunden wird, nicht existiert und vielleicht niemals existiert. >Gedankenobjekte, >">Intensionale Objekte. Problem: dass die Quantifikation über Nichtexistentes nicht erlaubt ist.
Intensionale Quantorenlogik ist noch nicht entwickelt. ((s) Vgl. >Intensionale Logik/Hintikka.)
Place III 106
Sprache/Gegenstand/Place: ich wünsche einen Apfel, nicht, dass ein entsprechender Satz wahr wird.

Martin I
C. B. Martin
Properties and Dispositions
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin II
C. B. Martin
Replies to Armstrong and Place
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin III
C. B. Martin
Final Replies to Place and Armstrong
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin IV
C. B. Martin
The Mind in Nature Oxford 2010

Place I
U. T. Place
Dispositions as Intentional States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place II
U. T. Place
A Conceptualist Ontology
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place III
U. T. Place
Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both?
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place IV
U. T. Place
Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place V
U. T. Place
Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004
Nominalismus Armstrong II (b) 34
Exakte Ähnlichkeit/Armstrong: ermöglicht Bildung von Äquivalenzklassen (statt Universalien). Nominalismus (Place) pro: Dann sind Eigenschaften (als Einzeldinge) alle exakt ähnliche Eigenschaften. - Vertreter von Universalien (Armstrong): viele Einzeldinge mit derselben Eigenschaft. Universalien-Realist: nimmt für jede Klasse genau ein Universale an. >Ähnlichkeit.
II (c) 104
Induktion/ArmstrongVsMartin/VsPlace: als Nominalisten können sie keinen atomaren Zustand höherer Stufe annehmen, der die Universalien verbindet. >Universalien.
II (c) 97
Eigenschaften/Nominalismus/Martin/Place: Eigenschaften sind Einzeldinge! - Daher keine strikte Identität zwischen verschiedenen Manifestationen oder Vorkommnissen von Eigenschaften. Stattdessen: "exakte Ähnlichkeit". Verursachung: Prinzip: "Gleiches verursacht Gleiches".
ArmstrongVs: das ist nur eine kosmische Regularität und damit als ganzes ein kosmischer Zufall! ArmstrongVs: pro Universalien-Sicht: erklärt, warum dieselben Eigenschaften in denselben Umständen dieselben Wirkungen hervorbringt (nicht bloß die gleichen). - Prinzip: "Identisches verursacht Identisches".
II (c) 97
Ähnlichkeit: NominalismusVsArmstrong: Armstrong muss für jede Ähnlichkeit, die nicht exakt ist, die Instantiation verschiedener Universalien annehmen! Vervielfachung - MartinVsArmstrong: Ähnlichkeit ontologisch als Grundbegriff.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983
Nominalismus Place Armstrong II (b) 34
Exakte Ähnlichkeit/Armstrong: ermöglicht Bildung von Äquivalenzklassen (statt Universalien). Nominalismus (Place) pro: Dann sind Eigenschaften (als Einzeldinge) alle exakt ähnliche Eigenschaften. - Vertreter von Universalien (Armstrong): viele Einzeldinge mit derselben Eigenschaft. Universalien-Realist: nimmt für jede Klasse genau ein Universale an. >Ähnlichkeit.

Armstrong II (c) 104
Induktion/ArmstrongVsMartin/VsPlace: als Nominalisten können sie keinen atomaren Zustand höherer Stufe annehmen, der die Universalien verbindet. >Universalien.
Armstrong II (c) 97
Eigenschaften/Nominalismus/Martin/Place: Eigenschaften sind Einzeldinge! - Daher keine strikte Identität zwischen verschiedenen Manifestationen oder Vorkommnissen von Eigenschaften. Stattdessen: "exakte Ähnlichkeit". Verursachung: Prinzip: "Gleiches verursacht Gleiches".
ArmstrongVs: das ist nur eine kosmische Regularität und damit als ganzes ein kosmischer Zufall! ArmstrongVs: pro Universalien-Sicht: erklärt, warum dieselben Eigenschaften in denselben Umständen dieselben Wirkungen hervorbringt (nicht bloß die gleichen). - Prinzip: "Identisches verursacht Identisches".
Armstrong II (c) 97
Ähnlichkeit: NominalismusVsArmstrong: Armstrong muss für jede Ähnlichkeit, die nicht exakt ist, die Instantiation verschiedener Universalien annehmen! Vervielfachung - MartinVsArmstrong: Ähnlichkeit ontologisch als Grundbegriff.

Place I
U. T. Place
Dispositions as Intentional States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place II
U. T. Place
A Conceptualist Ontology
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place III
U. T. Place
Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both?
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place IV
U. T. Place
Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place V
U. T. Place
Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004
Strukturen Armstrong Place III 109
Struktur/PlaceVsMartin: dispositionale und nicht-dispositionale Eigenschaften haben immer mit Struktur zu tun, aber VsArmstrong: das kann auch Makrostruktur sein: Bsp Schneide des Messers. ((s) Vgl. >Mikrostruktur, >Dispositionen).

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

Place I
U. T. Place
Dispositions as Intentional States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place II
U. T. Place
A Conceptualist Ontology
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place III
U. T. Place
Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both?
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place IV
U. T. Place
Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Place V
U. T. Place
Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004
Verbindung Armstrong II (b) 47
Verbindung/Armstrong: so wie der Zustand, dass die a's F sind, die Existenz von a und F beinhaltet ohne durch die Existenz der beiden Konstituenten erschöpft zu sein, so beinhaltet die postulierte Verbindung der Universalien die Existenz von Regularität, ohne von den Regularitäten erschöpft zu sein. >Regularität, >Universalien.
Martin II 126
Verbindung/Universalien/Martin: eine Verbindung muss Armstrong als wesentlichen undefinierten kausalen Grundbegriff einführen. Nur so kann er zwischen zufälligen und nicht-zufälligen (kausalen) Ko-Vorkommnissen zwischen Universalien-Instantiierungen unterscheiden. Armstrong: nicht formal, eher wie ein Bedeutungspostulat - keine mysteriöse notwendige Verbindung zwischen Getrenntem.
Martin II 127
MartinVsArmstrong: wir brauchen Verbindbarkeit statt tatsächlicher Verbindung.
Martin II 128
Frage: ist die Verbindung zwischen Universalien selbst ein Universale 2. Stufe?
Martin II 128
Martin-Bsp: MartinVsArmstrong: (Bsp entferntes Teilchen*) - wegen der Möglichkeit in Zeit und Raum entfernter Konstellationen braucht er Verbindbarkeits-Universale = dispositionales Universale statt eines Verbindungs-Universale als Grundbegriff.
Martin II 129
MartinVsArmstrong: Verbindungen zwischen Universalien können immer noch notwendig oder kontingent sein, das ist kein Fortschritt gegenüber Regularitätstheorie. >Regularitätstheorie. Lösung/Martin: "Dispositionalität" "in" den Dingen.

Armstrong II (d) 149
Verbindung/MartinVsArmstrong: wohl Verbindbarkeit, aber keine Verbindung. - ArmstrongVsMartin: zwischen verschiedenen Dingen a und b gibt es noch nicht einmal so etwas wie Verbindbarkeit - > Martin III 176

*
II (c) 92
Martin: Bsp zwei nichteintretende gleichwahrscheinliche Ereignisse: haben keine Tatsachen als Wahrmacher - gleicher Fall: Bsp entfernte Elementarteilchen, die niemals reagieren, würden sich idiosynkratisch verhalten: kein Wahrmacher, keine bestimmte Weise, dennoch: das kontrafaktische Konditional gilt: wenn sie zusammengekommen wären, hätten sie sich idiosynkratisch verhalten.

Armstrong I
David M. Armstrong
Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

Armstrong II (a)
David M. Armstrong
Dispositions as Categorical States
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (b)
David M. Armstrong
Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (c)
David M. Armstrong
Reply to Martin
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Armstrong II (d)
David M. Armstrong
Second Reply to Martin London New York 1996

Armstrong III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

Martin I
C. B. Martin
Properties and Dispositions
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin II
C. B. Martin
Replies to Armstrong and Place
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin III
C. B. Martin
Final Replies to Place and Armstrong
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin IV
C. B. Martin
The Mind in Nature Oxford 2010
Verbindung Martin Armstrong II (b) 47
Verbindung/Armstrong: so wie der Zustand, dass die a's F sind, die Existenz von a und F beinhaltet ohne durch die Existenz der beiden Konstituenten erschöpft zu sein, so beinhaltet die postulierte Verbindung der Universalien die Existenz von Regularität, ohne von den Regularitäten erschöpft zu sein. >Regularität, >Universalien.
Martin II 126
Verbindung/Universalien/Martin: eine Verbindung muss Armstrong als wesentlichen undefinierten kausalen Grundbegriff einführen. Nur so kann er zwischen zufälligen und nicht-zufälligen (kausalen) Ko-Vorkommnissen zwischen Universalien-Instantiierungen unterscheiden. Armstrong: nicht formal, eher wie ein Bedeutungspostulat - keine mysteriöse notwendige Verbindung zwischen Getrenntem.
Martin II 127
MartinVsArmstrong: wir brauchen Verbindbarkeit statt tatsächlicher Verbindung.
Martin II 128
Frage: ist die Verbindung zwischen Universalien selbst ein Universale 2. Stufe?
Martin II 128
Martin-Bsp: MartinVsArmstrong: (Bsp entferntes Teilchen*) - wegen der Möglichkeit in Zeit und Raum entfernter Konstellationen braucht er Verbindbarkeits-Universale = dispositionales Universale statt eines Verbindungs-Universale als Grundbegriff.
Martin II 129
MartinVsArmstrong: Verbindungen zwischen Universalien können immer noch notwendig oder kontingent sein, das ist kein Fortschritt gegenüber Regularitätstheorie. >Regularitätstheorie. Lösung/Martin: "Dispositionalität" "in" den Dingen.

Armstrong II (d) 149
Verbindung/MartinVsArmstrong: wohl Verbindbarkeit, aber keine Verbindung. - ArmstrongVsMartin: zwischen verschiedenen Dingen a und b gibt es noch nicht einmal so etwas wie Verbindbarkeit - > Martin III 176

*
II (c) 92
Martin: Bsp zwei nichteintretende gleichwahrscheinliche Ereignisse: haben keine Tatsachen als Wahrmacher - gleicher Fall: Bsp entfernte Elementarteilchen, die niemals reagieren, würden sich idiosynkratisch verhalten: kein Wahrmacher, keine bestimmte Weise, dennoch: das kontrafaktische Konditional gilt: wenn sie zusammengekommen wären, hätten sie sich idiosynkratisch verhalten.

Martin I
C. B. Martin
Properties and Dispositions
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin II
C. B. Martin
Replies to Armstrong and Place
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin III
C. B. Martin
Final Replies to Place and Armstrong
In
Dispositions, Tim Crane London New York 1996

Martin IV
C. B. Martin
The Mind in Nature Oxford 2010

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden Thesen von Autoren des zentralen Fachgebiets.
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Paradox Grover, D. II 204
Paradoxien/Martin/Grover: These wir brauchen den Begriff des Kategorienfehlers, um zwischen semantisch korrekten und inkorrekten Sätzen zu unterscheiden. Grover: Martin behauptet, gezeigt zu haben, daß der Lügnersatz niemals semantisch korrekt sein kann.
GroverVsMartin: er schließt daraus, daß der Lügnersatz semantisch inkorrekt sei, aber er hätte genausogut folgern können, daß die Idee des Kategorienfehlers nicht kohärent oder nicht nützlich ist. (DF Umkehrung!).
Kategorien/Paradoxien/Grover: Literatur dazu ist Prior, 1954.
II 207
Lösung/Prosatz-Theorie/Grover: statt dessen möchte ich zeigen, These daß es keinen Widerspruch gibt, weil Berrys Paradox nicht referiert und der Lügnersatz keine Proposition ausdrückt. Damit vermeiden wir auch ein verzwicktes Problem der Modelltheorie.