Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 4 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Abbildtheorie Quine XII 44
Def Mythos vom Museum/Quine: These: Ausstellungsstücke: sind die Bedeutungen. Etiketten: sind die Wörter - QuineVsAbbildtheorie: die Abbildtheorie ist nahe am Mythos vom Museum. QuineVsMythos: Der Mythos vom Museum behauptet: 1. Bedeutungen sollen geistige Entitäten sein.
2. (Selbst ohne diese Annahme): die Semantik wäre irgendwie im Geist festgelegt: sie sollte über Verhalten und Dispositionen hinausgehen. QuineVs: das ist unklar.

>Mythos vom Museum.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Gegebenes Millikan I 6
Gegebenes/Millikan: MillikanVsMythos des Gegebenen. Für zu einem falschen „Foundationalism“ der Erkenntnistheorie.
VsKorrespondenztheorie: damit wird auch die Korrespondenztheorie zurückgewiesen
I 7
und zwar nicht nur als „Test für Wahrheit“ sondern auch als „Natur der Wahrheit“. Jedenfalls nach einer populären Sichtweise. Das ist aber nicht ohne Paradoxien.
Wissen/Naturalismus/Millikan: die Fähigkeiten eines Wissenden sind ein Produkt Natur, wie der Wissende selbst. Wissen muss etwas sein, was man in der Welt tut. Es ist eine natürliche Relation zur Welt.


Millikan I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987

Millikan II
Ruth Millikan
"Varieties of Purposive Behavior", in: Anthropomorphism, Anecdotes, and Animals, R. W. Mitchell, N. S. Thomspon and H. L. Miles (Eds.) Albany 1997, pp. 189-1967
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Sinn Millikan I 6
Sinn/Sense/Millikan: ist das grundlegende intentionale oder semantische Merkmal, aber es ist nicht Referenz und auch nicht Intension. Es ist nicht einmal durch Intension festgelegt! Daher gibt es ein erkenntnistheoretisches Problem der Intentionalität:
Intentionalität/Millikan: These: wir können nicht a priori wissen, was wir denken! Weil der Sinn nicht durch Referenz festgelegt ist! Das liefert eine Unterstützung des Realismus.
Gegebenes/Millikan: MillikanVsMythos des Gegebenen. Für zu einem falschen „Foundationalism“ der Erkenntnistheorie.
VsKorrespondenztheorie: damit wird auch die Korrespondenztheorie zurückgewiesen
I 7
und zwar nicht nur als „Test für Wahrheit“ sondern auch als „Natur der Wahrheit“. Jedenfalls nach einer populären Sichtweise. Das ist aber nicht ohne Paradoxien.
Wissen/Naturalismus/Millikan: die Fähigkeiten eines Wissenden sind ein Produkt Natur, wie der Wissende selbst. Wissen muss etwas sein, was man in der Welt tut. Es ist eine natürliche Relation zur Welt.
I 11
Sense/Sinn/Millikan: ist nicht „Intension“: auch nicht Quinesche „Bedeutung“. Auch nicht Fregescher Sinn. Intension/Millikan: hat mit einem Netzwerk von Schlussregeln zu tun.
sense: hat die Aufgabe von „Intension“ übernommen, aber sense steht nicht völlig im Kontrast mit „Referent“.
Referenz“ einen Referenten haben wird dasselbe sein wie „Sinn“ (sense) zu haben.
Referenten: sind eine andere Sache.
I 111
Def Sinn/sense/intentionale Icons/Fregescher Sinn/Millikan: ein intentionales Icon hat Sinn und jedes der variablen und invarianten Abbildungselemente oder Aspekte hat auch Sinn. Auch jedes Element einer Familie eines solchen Elements hat Sinn. Haben von Sinn: entspricht dem Haben Normaler Bedingungen für die Ausübung der direkten Eigenfunktion.
Def Sinn/sense/Fregescher Sinn/kurz/Millikan: ist die Normale Abbildungsregel. Sinn eines Icons sind die Regeln, nach denen das Icon etwas abbildet.
I 141
Sinn/Intension/Zusammenfassung/Millikan: 1. Weder Reizbedeutung noch explizite Intension (wenn überhaupt eine vorhanden ist) bestimmen den Sinn.
2. Der Sinn bestimmt weder die Reizbedeutung noch die explizite Intension (wenn es eine gibt).
3. Ausdrücke im Idiolekt können daher verschiedene Reizbedeutungen und/oder Intensionen haben und dennoch denselben Sinn. Sogar dieselbe Reizbedeutung und/oder Intension und verschiedene Sinne.
4. Weder Reizbedeutung noch Intension sind unfehlbar. Das brauchen sie auch nicht, weil sie keine „Kriterien“ sind. Für den Referenten hängt nichts von ihnen ab.
5. Sinne – auch von Gedanken – können mehrdeutig sein und auch leer.
6. Ein Term im Idiolekt kann multiple Intensionen und dennoch einen eindeutigen Sinn haben.
7. Sinn: eines Ausdrucks ist nicht dasselbe wie der Sinn einer der expliziten Intensionen.
8. Der Sinn eines Ausdrucks kann mehrdeutig oder leer sein, und dennoch kann seine explizite Intension einen eindeutigen Sinn haben.
9. Wenn man sagen kann, dass ein leerer Term eine Bedeutung hat (irgendwie auf Intentionalität bezogen), dann nur, weil er eine Intension hat, die ihrerseits Sinn hat. Sinn, nicht Intension ist die Wurzel aller Intentionalität, Intension ist nur sekundäre „Bedeutung“.
10. Es kann sein, dass man zwei Ausdrücke im Idiolekt hat, aber nicht weiß dass sie denselben Sinn haben Bsp Hesperus/Phosphorus. D.h. Kenntnis der Synonymie in einem Idiolekt ist kein Wissen a priori. Kenntnis der Mehrdeutigkeit des Fregeschen Sinnes ist auch kein Wissen a priori.
I 235
Sinn/komplex/Komplexität/zusammengesetzt/Ausdruck/Millikan/(s): um Sinn zu haben, muss ein Ausdruck ((s) in einer Prädikation) zusammengesetzt sein.

Millikan I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987

Millikan II
Ruth Millikan
"Varieties of Purposive Behavior", in: Anthropomorphism, Anecdotes, and Animals, R. W. Mitchell, N. S. Thomspon and H. L. Miles (Eds.) Albany 1997, pp. 189-1967
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Zeichen Millikan I 6
Zeichen/Millikan: ich werde eine allgemeine Zeichentheorie auf Basis von Fregeschen Sinnen aber im Sinn von Peirce aufstellen, damit sollen konventionelle Zeichen, aber auch Gedanken abgedeckt werden.
Das hat eine wichtige Konsequenz:
Sinn/Sense/Millikan: ist das grundlegende intentionale oder semantische Merkmal, aber es ist nicht Referenz und auch nicht Intension. Es ist nicht einmal durch Intension festgelegt! Daher gibt es ein erkenntnistheoretisches Problem der Intentionalität:
Intentionalität/Millikan: These: wir können nicht a priori wissen, was wir denken! Weil der Sinn nicht durch Referenz festgelegt ist! Das liefert eine Unterstützung des Realismus.
Gegebenes/Millikan: MillikanVsMythos des Gegebenen. Für zu einem falschen „Foundationalism“ der Erkenntnistheorie.
VsKorrespondenztheorie: damit wird auch die Korrespondenztheorie zurückgewiesen
I 7
und zwar nicht nur als „Test für Wahrheit“ sondern auch als „Natur der Wahrheit“. Jedenfalls nach einer populären Sichtweise. Das ist aber nicht ohne Paradoxien.
Wissen/Naturalismus/Millikan: die Fähigkeiten eines Wissenden sind ein Produkt Natur, wie der Wissende selbst. Wissen muss etwas sein, was man in der Welt tut. Es ist eine natürliche Relation zur Welt.

I 70
Zeichen/konventionelle//Millikan: werden normalerweise ohne Überlegung gebraucht. Konvention: was konventionelle Zeichen konventionell macht, ist dass sie Eigenfunktion haben, die unabhängig vom besonderen Gebrauch sind.
I 126
Zeichen/Millikan: jedes Zeichen ist entweder intentional oder nicht intentional. Nur wenn es intentional ist, ist es wahr/falsch. Intentionalität/Millikan: lässt Abstufungen zu.


Millikan I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987

Millikan II
Ruth Millikan
"Varieties of Purposive Behavior", in: Anthropomorphism, Anecdotes, and Animals, R. W. Mitchell, N. S. Thomspon and H. L. Miles (Eds.) Albany 1997, pp. 189-1967
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden Thesen von Autoren des zentralen Fachgebiets.
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Museum Quine, W.V.O. Field II 201
Def Museumsmythos/Gavagai/Quine/Field: die These daß es (irgendwo) festgelegt ist, ob Gavagai Hase oder Hasenteil bedeutet. ((s) >Naiver Realismus). QuineVsM.
Quine XII 44
Def Mythos vom Museum/Originalstelle/Quine: These Ausstellungsstücke: die Bedeutungen
Etiketten: die Wörter.
QuineVsMythos vom Museum:
1. dann sollen Bedeutungen geistige Entitäten sein.
2. (wichtiger, besteht auch, wenn Bedeutungen nicht geistige sondern platonische Ideen oder gar konkrete Gegenstände sein sollen): die Semantik wird immer noch als irgendwie im Geist des Menschen festgelegt angesehen. Damit wird sie unklar. Sie soll dann etwas sein, was über Verhalten und Dispositionen hinausginge.

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987