Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
[englisch]


 

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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 2 Einträgen:
strittiger Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Aktualismus Dennett
 
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I 143
Aktualismus/Dennett: nur das Wirkliche ist möglich.
I 163
Determinismus/Aktualismus/Dennett: einige Autoren: wenn der Determinismus richtig ist, muss auch der Aktualismus stimmen. Oder umgekehrt: Wenn der Aktualismus falsch sei, müsse der Indeterminismus stimmen - DennettVs: das ist falsch! Bsp Dieses Sauerstoffatom kann sich mit zwei Wasserstoffatomen verbinden. Also ist etwas möglich, das jetzt nicht wirklich ist, also ist der Determinismus falsch. DennettVsAktualismus: er ist falsch, unabhängig von der Wahrheit oder Falschheit des Determinismus
I 249
Aktualismus/DennettVsNietzsche: er glaubte nicht an irgendwelche Varianten, sondern an exakte Wiederholung - damit war er Anhänger des Aktualismus

Den I
D. Dennett
Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997

Den II
D. Dennett
Spielarten des Geistes Gütersloh 1999
Kopula Nietzsche
 
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Taureck I 84
"Ist"/VsNietzsche/Taureck: dieser verwechselte Kopula und Identitätszeichen: Z: Ungeheure Zeiten hindurch galt auf Erden ein Ding als gleich und zusammenfallend mit einem einzigen Merkmal, z.B. einer bestimmten Farbe.
Die Vielheit der Merkmale wurde mit der größten Langsamkeit zugestanden.
Noch aus der Geschichte der Sprache sehen wir ein Widerstreben gegen die Vielheit der Prädikate...

Nie I
F. Nietzsche
Beyond Good and Evil 2014

Tau I
B. H.F. Taureck
Die Sophisten Hamburg 1995

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 9 Kontroversen:
strittiger Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
VsNietzsche Dennett Vs Aktualismus
 
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I 162
Determinismus/Aktualismus/Dennett: einige Autoren: wenn der Determinismus richtig ist, muß auch der Aktualismus stimmen. Oder umgekehrt. Wenn der Aktualismus falsch sei, müsse der Indeterminismus stimmen. DennettVs: das ist falsch! Bsp Dieses Sauerstoffatom kann sich mit zwei Wasserstoffatomen verbinden. Also ist etwas möglich, das jetzt nicht wirklich ist, also ist der Determinismus falsch.
DennettVsAktualismus: er ist falsch, unabhängig von der Wahrheit oder Falschheit des Determinismus.
I 249
DennettVsNietzsche: er glaubte nicht an irgendwelche Varianten, sondern an exakte Wiederholung. Damit war er Anhänger des Aktualismus.
I 360
Dennett: den Aktualismus lehnen wir ab, wie dürfen aber nicht so weit in die andere Richtung gehen, und zu behaupten, der Raum der wirklichen Möglichkeiten sei dichter besetzt, als es der Fall ist.

Den I
D. Dennett
Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997

Den II
D. Dennett
Spielarten des Geistes Gütersloh 1999
VsNietzsche Heidegger Vs Hegel, G.W.F.
 
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I 16
HeideggerVsHegel: das Absolute, Gott, ist nur dem Individuum zugänglich.
II 87
VsHegel: vernichtet den letzten Rest der Verbergung des Seines dem absoluten Sichselbstwissen des absoluten Geistes. - - -
Rorty III 196
HeideggerVsNietzsche/HeideggerVsHegel: verstand die Schwierigkeit sehr gut, am Ende einer Erzählung die Leiter wegzuwerfen. Er selbst wollte keine Erzählung, sondern eine Litanei geben.

Hei III
Martin Heidegger
Sein und Zeit Berlin 2006

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
VsNietzsche Habermas Vs Heidegger
 
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I 165
Subjektphilosophie: Hegel und Marx hatten sich bei dem Versuch, sie zu überwinden, in deren eigenen Grundbegriffe gefangen. Dieser läßt sich gegen Heidegger nicht erheben, wohl aber ein ähnlich schwerwiegender Einwand. Er löst sich so wenig von den Problemvorgaben des transzendentalen Bewusstseins, daß er ihre Begriffe nur auf dem Wege abstrakter Negation sprengen kann. Doch der »Brief über den Humanismus« (Resultat einer zehnjährigen Nietzscheinterpretation) beruft sich wesentlich auf Husserls Phänomenologie.
I 178
HabermasVsHeidegger: beschreitet den Weg zu einer kommunikationstheoretischen Antwort freilich nicht. Er entwertet nämlich von vornherein die Strukturen des lebensweltlichen Hintergrundes als Strukturen einer durchschnittlichen Alltagsexistenz, des uneigentlichen Daseins. Daher kann er die Analyse des »Mitseins« nicht fruchtbar machen. Mit der Analyse der Sprache beschäftigte sich erst, nachdem er seine Analysen in eine andere Richtung gelenkt hat. »Wer« des Daseins: kein Subjekt, sondern ein Neutrum, das Man.
I 179
HabermasVsHeidegger: Welt: wenn es darum geht, die Welt als Prozess aus sich selber begreiflich zu machen, fällt er in die subjektphilosophischen Begriffszwänge zurück. Denn das solipsistisch angesetzte Dasein besetzt wiederum den Platz der transzendentalen Subjektivität. Dem Dasein wird die Autorschaft für das Entwerfen der Welt zugemutet.
I 180
Die klassische Forderung der Ursprungsphilosophie nach Letztbegründung und Selbstbegründung wird nicht etwa abgewiesen, sondern im Sinne einer zum Weltentwurf modifizierten Fichteschen Tathandlung beantwortet. Das Dasein begründet sich aus sich selbst. So begreift Heidegger die Welt als Prozess wiederum nur aus der Subjektivität des Selbstbehauptungswillens. Das ist die Sackgasse der Subjektphilosophie. Dabei spielt keine Rolle, ob erkenntnistheoretischen Fragen oder Frage nach dem Sein der Primat eingeräumt wird. Die monologische Ausführung von Absichten, d.h. Zwecktätigkeit, gilt als primäre Form des Handelns. (VsKommunikation). Die objektive Welt bleibt der Bezugspunkt. (Modell der Erkenntnisbeziehung).
I 182
HeideggerVsNietzsche »Umdrehung des Platonismus«: HabermasVsHeidegger: genau dieses wendete Heidegger nun selbst als Lösung an. Er stellt die Ursprungsphilosophie auf den Kopf, ohne sich von deren Problemvorgaben zu lösen. HabermasVsHeidegger: Geradezu welthistorische Bedeutung der Kehre: Temporalisierung des Seins. Entwurzelung der propositionalen Wahrheit und Entwertung des diskursiven Denkens. Nur so kann sie den Anschein erwecken, als entginge sie den Paradoxien jeder selbstbezüglichen Vernunftkritik.
I 183
HabermasVsHeidegger: verkennt, dass der ans Seiende herangetragene Horizont des Sinnverstehens der Wahrheitsfrage nicht vorausliegt, sondern seinerseits untersteht. Ob die Gültigkeitsbedingungen faktisch erfüllt sind, sodass Sätze auch funktionieren können, hängt nicht von der Sprache ab, sondern vom innerweltlichen Erfolg der Praxis. HabermasVsHeidegger: selbst die letzte Kontrollinstanz einer wie auch immer objektiven Welt geht durch die Kehre verloren: die vorgängige Dimension der Unverborgenheit ist ein anonymes, Unterwerfung heischendes, kontingentes, den Verlauf der konkreten Geschichte präjudizierendes Seinsgeschick.

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988
VsNietzsche Rorty Vs Heidegger
 
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Richard Rorty
III 195
Dichtung/Philosophie/RortyVsHeidegger: konnte als Philosoph kein Dichter werden, weil er sich selbst nicht als vorläufig ertragen konnte. Er wollte einen Schlusspunkt bilden.
III 197
Sprache/Heidegger: er glaubte, er kenne Worte, die Klang für alle hier im modernen Europa haben oder haben sollten. RortyVsHeidegger: man muss erkennen, dass es solche Wörter überhaupt nicht und zu keiner Zeit gibt. Sie wären vollkommen nutzlos für Leute, die seine Assoziationen nicht teilen oder andere Erfahrungen haben. ((s) >Urworte, Goethe).
Geschichte/Kontinuität/Rorty: die Vorstellung von einer Krise der Geschichte setzt voraus, was sie zerstören will: die Idee einer Kontinuität. (VsHeidegger).
III 198
Dichtung/Sprache/RortyVsHeidegger: er hat recht, wenn er sagt, dass Dichtung zeigt, was Sprache sein kann, wenn sie kein Mittel zum Zweck mehr ist, aber er irrte sich, als er dachte, es könne ein universelles Gedicht geben. Sprache/Klang/Sprachklang/RortyVsHeidegger: Phoneme sind wichtig, aber kein einziges Phonem ist für sehr viele Menschen sehr lange wichtig. ((s) > Ursprache).
III 199
Geschick/Schicksal/RortyVsHeidegger: weder Europa noch die Menschen im allgemeinen haben ein Geschick.
III 204
RortyVsHeidegger: füllt in Sein und Zeit Nietzsche Wein in Kantische Schläuche. (Zu diskursiv, entgegen seinen eigenen Absichten). Er sagt Dinge, die von Nietzsche stammen, in einem Universitätsstil.
IV 79
HeideggerVsNietzsche/Rorty: versucht ihn zu übertreffen, indem er ihn selbst als den Letzten der Metaphysiker liest. RortyVsHeidegger: gehört zu denen, die Nietzsche als »asketischer Priester« bezeichnet.
IV 80
Heidegger versucht, das Abendland einzukapseln, sich etwas Ganz Anderem zuzuwenden. Nicht anders als Platon, wenn er versucht, eine übersinnliche Welt zu schaffen, von der aus der auf Athen herab blicken kann.
IV 142
RortyVsHeidegger: falsche Sehnsucht nach einem Griechentum. Sinnlose Sehnsucht nach elementaren griechischen Worten. Wir müssen unsere eigenen Worte schaffen. - - -
VI 140
Wissen/RortyVsHeidegger : trägt dazu bei, dass wir daran festhalten, unser Wissen "gründe" irgendwie in unseren nichtsprachlichen kausalen Interaktionen mit dem übrigen Universum, anstatt einfach zu sagen, dass diese Interaktionen zu den Ursachen unseres Wissens gehören. zuhanden/vorhanden/RortyVsHeidegger: (mit Brandom und Mark Okrent): das Vorhandene ist bloß eine Spezialfall des Zuhandenen, wie Wörter ein Spezialfall von Werkzeugen sind.
I 390
RortyVsHeidegger: seine Auswahl der Philosophen, mit denen er die "Geschichte des Seins" möblierte, stammte aus den Promotionsordnungen der damaligen Zeit! Es ist ein wenig verdächtig, dass sich das "Sein" so sehr nach dem Lehrplan gerichtet haben sollte.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
VsNietzsche Rorty Vs Kant, I.
 
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Richard Rorty
I 166
Synthese/Synthesis/Kant/Rorty: ein Objekt, etwas, auf das mehrere Prädikate zutreffen, ist immer das Ergebnis von Synthesis. RortyVsKant: Kants Konzeption des Erkennens hatte nicht die Wahrnehmung zum Modell. Unglücklicherweise verblieb er immer noch in einem cartesianischen Bezugsrahmen: er formulierte sie immer noch als Antwort auf die Frage, wie wir von inneren zum äußeren Raum gelangen können. Seine paradoxe Antwort lautete, dass der äußere Raum aus dem Material der Vorstellungen konstruiert werde.
I 169
Naturalismus/Rorty: das Nachdenken der Psychologen über Stimuli und Reaktionen. (Das ist nicht philosophisch, weil es nicht nach Ursachen sucht.) (RortyVsKant: verwechselt hier Grund und Ursache).
I 171
Kant/Rorty: sah ein, dass man das einzelne Urteil nicht mit der »Einzelheit eines sinnlich Gegebenen« gleichsetzen darf. RortyVsKant: er hätte dazu fortschreiten müssen, Erkenntnis als eine Relation zwischen Personen und Propositionen aufzufassen. Dann hätte er den Synthesisbegriff gar nicht benötigt. Er hätte die Person als black box betrachten können.
I 173
Begriff/Rorty: wir möchten wissen, ob Begriffe Verbinder sind. VsKant: die Auskunft, sie könnten es nicht sein, wenn es nicht eine Vielzahl auf Synthesis wartender Anschauungen gäbe, hilft uns nicht weiter.
RortyVsKant: entweder Maschinerie (Synthesis) und Rohmaterial (Anschauungen) sind noumenal oder sie sind phänomenal.
a) sind die beiden phänomenal, so können wir uns ihrer bewusst sein (entgegen der Voraussetzungen der Deduktion). Sind sie
b) noumenal, so können wir nichts über sie wissen, auch nicht die Aussagen der Deduktion!
I 174
Kopernikanische Wende/RortyVsKant: sie ist für uns nicht mehr attraktiv. Denn die Aussage, Erkenntnis notwendiger Wahrheiten sei verständlicher über gemachte als über vorgefundene Gegenstände, ist von der cartesianischen Annahme abhängig, dass wir zu unserer Aktivität des Machens privilegierten Zugang haben.
IV 117
Verständlichkeit/Noumenon/Ding an sich/Kant/RortyVsKant/Rorty: bei ihm wird der Begriff des Noumenon unverständlich, dadurch, dass er sagt, ein Ausdruck sei dann sinnvoll, wenn er für einen geistigen Inhalt stehe, der die Synthese sinnlicher Anschauungen durch einen Begriff bildet. ((s) Durch die Synthese von Sinnlichen zum Geistigen).
VI 256
Ethik/Moral/RortyVsKant: es wird nie gelingen, seinen guten Vorschlag zur Verweltlichung der christlichen Lehre von der Brüderlichkeit der Menschen durch neutrale Kriterien zu begründen.
VI 257
Das liegt nicht daran, dass sie nicht vernünftig genug sind, sondern dass wir in einer Welt leben, in der es schlicht zu riskant, ja häufig irrsinnig gefährlich wäre, den Sinn für die moralische Gemeinschaft so weit zu fassen, dass er über die eigene Familie oder den eigenen Stamm hinausgeht . Es nutzt nichts, im Anschluss an Kant zu sagen "erkennt den Bruder im anderen": die Leute, die wir zu überreden versuchen, werden gar nicht verstehen.
Sie würden sich gekränkt fühlen, wenn wir verlangten, jemand, mit dem sie nicht verwandt sind, wie einen Bruder zu behandeln, oder einen Ungläubigen wie einen Gläubigen zu behandeln.
VI 263
Def "Supernaturalismus"/Santayana: die Verwechslung von Idealen und Macht. RortyVsKant: das ist der einzige Grund hinter Kants These, es sei nicht nur freundlicher, sondern auch vernünftiger, Fremde nicht auszuschließen.
RortyVsKant: Nietzsche hat ganz recht, wenn er Kants Beharren mit Ressentiment in Verbindung bringt.
VI 264
RortyVsNietzsche: völlig Unrecht hat er, wenn er das Christentum und Demokratie als Verfallserscheinung ansieht. Ihm ist mit Kant eine Vorstellung von "Reinheit" gemeinsam, die Derrida als "Phallogozentrismus" bezeichnet. Das gilt auch für Sartre:
Sartre: die vollkommene Synthese von An sich und Für sich gelingt nur, wenn man sich von dem Schleimigen, Klebrigen, Feuchten, Empfindsamen, Weibischen befreit.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
VsNietzsche Dennett Vs Nietzsche, Fr.
 
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I 249
DennettVsNietzsche: er glaubte nicht an irgendwelche Varianten, sondern an exakte Wiederholung. Damit war er Anhänger des Aktualismus.

Den I
D. Dennett
Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997

Den II
D. Dennett
Spielarten des Geistes Gütersloh 1999
VsNietzsche Heidegger Vs Nietzsche, Fr.
 
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Habermas I 180
HeideggerVsNietzsche »Umdrehung des Platonismus«: HabermasVsHeidegger: genau dieses wendete Heidegger nun selbst als Lösung an! Er stellt die Ursprungsphilosophie auf den Kopf, ohne sich von deren Problemvorgaben zu lösen. - - -
II 87
VsNietzsche: die steigert die Subjektivität, indem er das Subjekt als unbedingten Willen zur Macht restlos verdiesseitigt. - - -
Rorty III 68
HeideggerVsNietzsche/Rorty: umgekehrter Platonismus: romantischer Versuch, das Fleisch über den Geist, das Herz über den Kopf, mythischen »Willen« über genauso mythische »Vernunft« zu erheben.
Rorty III 179
HeideggerVsNietzsche/Rorty: "umgekehrter Platoniker". Drang, sich an ein Höheres anzuschließen.

Hei III
Martin Heidegger
Sein und Zeit Berlin 2006

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
VsNietzsche Putnam Vs Nietzsche, Fr.
 
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V 284
PutnamVsNietzsche: „bessere“ Moral: da kann man nur willkürlich bestimmte Werte aus ihrem Zusammenhang herausreißen.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990
VsNietzsche Rorty Vs Nietzsche, Fr.
 
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Richard Rorty
III 59
Wahrheit/RortyVsNietzsche: schaffte mit der traditionellen Auffassung von Wahrheit nicht zugleich auch die Vorstellung ab, dass wir die Ursachen dafür, dass wir sind, entdecken könnten. (>Metaphysik).
III 60
Sprache/Vokabular/Rorty: als Dichter (und damit nach Nietzsche als Menschen) scheitern wir, wenn wir die Beschreibung akzeptieren, die ein anderer von unserem Selbst gibt.
III 62
Nietzsche: »alles ’Es war’ umschaffen in ein ’so wollte ich es’!«

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000