| Begriff/ Autor/Ismus |
Autor |
Eintrag |
Literatur |
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| Parlamentarismus | Rousseau | Höffe I 278 Parlamentarismus/Rousseau/Höffe: Die Volkssouveränität darf laut Rousseau ausschließlich direkt, nie repräsentativ ausgeübt werden. Politische Repräsentation/Vereine/Vertretungen/Gremien/Politische Parteien: Mit dem Argument, die in der bürgerlichen Freiheit gründende Souveränität sei wesenhaft unvertretbar, lehnt Rousseau sowohl Parteien als auch Standesvertretungen wie Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände, selbst Parlamente grundsätzlich ab. (RousseauVsPolitische Parteien). Republik: Auf das Vorbild der antiken Polis, auch seiner Heimatstadt Genf fixiert, erklärt er sogar, sobald die Bürger Abgeordnete wählen, heben sie das allein legitime Gemeinwesen, die Republik, auf. >Staat/Rousseau, >Gesellschaftsvertrag/Rousseau. |
Rousseau I J. J. Rousseau The Confessions 1953 |