Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 


 

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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 6 Einträgen:
strittiger Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Bewusstsein Dummett
 
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I 116
Bewusstseinsinhalt: privat: Bsp Duft, Melodie, Name, "Idee" (kein Hintergrund nötig). - dagegen öffentlich: Begriffe, Gedanken, Sinn. - (VsBritische Empiristen: Begriffe sind keine "Ideen")
I 117
Britischer Emopirismus: setzt Begriffe mit Vorstellungen gleich - DummettVsSaussure: imitiert das, indem er mechanistisch Lautübertragen beschreibt. - > Sprache als Code.

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982
Bewusstsein Saussure
 
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Dum I 117
Bewußtseinsinhalt: privat: Duft, Melodie, Name, "Idee" (kein Hintergrund nötig) - aber nicht: Begriffe , Gedanken, Sinn (öffentlich). - (VsBritische Empiristen: Begriffe sind keine "Ideen") Britischer Emopirismus: setzt Begriffe mit Vorstellungen gleich.
DummettVsSaussure: dieser imitiert das, in dem er mechanistisch Lautübertragung beschreibt - Sprache als Code.
Dum I 118
Bedeutung/Fassen/DummettVsSaussure: zu simple Erklärung, wie periodische Schmerzen - wir brauchten dann noch eine Erklärung was es heißt, diesen Begriff anzuwenden - Bsp wenn jemand nichts über Bäume weiß, hilft es nicht zu sagen, dass bei jedem Hören des Worts der Begriff in sein Bewusstsein träte.
I 120
Gedanken können nur als Komplex erfasst werden - > Holismus - was jemand über einen Gegenstand denkt muss auch auf andere Gegenstände zutreffen können. - > Allgemeinheitsbedingung/Evans: der Gegenstand muss auch andere Prädikate haben können.
F. de Saussure
I Peter Prechtl Saussure zur Einführung Hamburg 1994 (Junius)
Inkommensurabilität Putnam
 
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III 161f
Inkommensurabilität/Putnam: schon vor Kuhn bei Saussure: Grundeinheiten der Sprache können nicht aus den Lauten ermittelt werden - > Whorf: wenn einzelne Sprachen ganz verschieden viele Farbprädikate haben, dann ist Bedeutung den Einzelsprachen vorbehalten. - >Idiolekt > DerridaVsWhorf: die Bedeutungen sind nicht nur einzelnen Sprachen sondern den einzelnen Texten vorbehalten. - >Dekonstruktion - DerridaVsSaussure: den Begriff des Zeichens kann man ganz fallen lassen PutnamVsDerrida: dieser missversteht Saussures Projekt einer Bedeutungstheorie.
III 165
Lösung/Putnam: Begriff der Bedeutungsgleichheit beibehalten, aber einsehen, dass er nicht im Sinn von Selbstidentität von Gegenständen und Signifikaten verstanden werden darf. PutnamVsDerrida (Wie VsFodor): "Bedeutungsgleichheit" ist interessenrelativ, und setzt ein normatives Urteil über Vernünftigkeit in einer Situation voraus.
V 157
Inkommensurabilität/PutnamVsFeyerabend: es ist widersprüchlich, zu behaupten, Galileis Begriffe seien inkommensurabel und sie anschließend ausführlich zu schildern. - Man muss die alte Sprache auch verstehen um sagen zu können, dass die Vorhersagen gleich sind.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990
Linguistik Barthes
 
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Gabriele Röttger-Denker Barthes zur Einführung Hamburg 1989
I 26
Linguistik/Saussure: Postulat: die Linguistik ist in der Semiologie enthalten.
I 27
BarthesVsSaussure: das muss umgekehrt werden! Alle Zeichen sind sprachlich verfasst!

Barth I
R. Barthes
Mythologies: The Complete Edition, in a New Translation New York 2013
Linguistik Saussure
 
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Gabriele Röttger-Denker Barthes zur Einführung Hamburg 1989
I 26
Linguistik/Saussure: Postulat: die Linguistik ist in der Semiologie enthalten.
I 27
BarthesVsSaussure: das muss umgekehrt werden! Alle Zeichen sind sprachlich verfasst!
F. de Saussure
I Peter Prechtl Saussure zur Einführung Hamburg 1994 (Junius)
Vorstellung Dummett
 
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I 117
DummettVsSaussure: Seine Darstellung des Verständigungsvorgangs ist offensichtlich unhaltbar. Sie imitiert die Gleichsetzung der britischen Empiristen von Vorstellung und Begriff. (Vs) Begriffe werden als Vorstellungsbilder (Ideen) dargestellt.
I 117ff
DummettVsFrege: (Bewusstsein subjektiv-Gedanken objektiv): Dummett: kategorialer Unterschied: Vorstellungsbilder (Ideen)/Gedanken.
I 127
DummettVsFrege: alle Gedanken und auch Vorstellungen sind mitteilbar! Denn kommen sind nur in bestimmter Weise vor - durch diese Bestimmtheit sind sie mitteilbar.

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 9 Kontroversen:
strittiger Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
VsSaussure Putnam Vs Derrida, J.
 
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III 96 ff
Die typischen Vertreter des Relativismus glauben jedoch paradoxerweise, sie hätten so etwas wie eine metaphysische Entdeckung gemacht. Dekonstruktivismus/Derrida/Putnam: dieser vollzieht ihr den Schritt vom Relativismus zum Nihillismus. Der Wahrheitsbegriff sei inkohärent und gehöre einer " Metaphysik der Präsenz " an (Derrida). Derrida, angeblich: "der Begriff der Wahrheit ist inkonsistent, aber absolut unerlässlich!"
PutnamVsDerrida: was soll das heißen, jeder Gebrauch des Wortes " wahr " enthalte einen Widerspruch?
III 97
Das Scheitern einer Vielzahl einander ausschließender philosophischer Erklärungen des Wahrheitsbegriff ist etwas völlig anderes als das Scheitern des Wahrheitsbegriffs selbst! LL Wittgenstein: das Scheitern einer Vielzahl verschiedener philosophischer Analysen der Gewissheit ist etwas anderes als das Scheitern des normalen Begriffs der Gewissheit. - - -
PutnamVsDerrida: aber der Zusammenbruch eines bestimmten Weltbildes ist noch lange kein Zusammenbruch der Begriffe von Repräsentation und Wahrheit. Denn wenn man diese metaphysische Tradition mit unserem Leben und unsere Sprache gleichsetzt, verleiht man der Metaphysik eine ganz und gar übertriebene Bedeutung.
- - -
DerridaVsSaussure: heißt das gut, er kritisiert Saussure nur, dass er nicht weitergegangen ist und den Begriff des Zeichens ganz hat fallen lassen.
III 163
PutnamVsDerrida: dabei übersieht Derrida, dass Saussures Denken ein utopisches Projekt zu Grunde lag. Man hatte gehofft, eine stringente wissenschaftliche Erklärung des Bedeutungsbegriffs geben zu können. Diese Hoffnung ist gescheitert, aber wir sind keineswegs zu der abwegigen Auffassung gezwungen, niemand könne eine Sprache außer dem eigenen Idiolekt verstehen. Auch Derrida selbst geht nicht so weit. Er erkennt die Unerlässlichkeit von Übersetzungen durchaus an.
III 164
Lösung/Putnam: die Alternative zu Saussures Anschauung besteht darin, dass man den Begriff "Bedeutungsgleichheit" beibehält und gleichzeitig einsieht, dass er nicht im Sinne der Selbstidentität von Gegenständen namens "Bedeutung" oder "Signifikat" interpretiert werden darf.
III 165
Kann es sein, dass Derrida den gleichen Fehler macht wie Jerry Fodor? Er zieht nicht einmal die Möglichkeit in Betracht, dass die beim Übersetzen angestrebte Art von "Bedeutungsgleichheit " eine interessenrelative (aber trotzdem durchaus reale) Beziehung sein könnte, die ein normatives Urteil voraussetzt, also ein Urteil über das, was im Einzelfall vernünftig ist.
III 168
Derrida/Putnam: seine Einstellung ist sehr viel schwieriger dingfest zu machen. (DerridaVsLogozentrismus.) Derrida selbst betont, die logozentrische Zwickmühle sei keine "Pathologie" für die er ein Heilmittel anzubieten habe. Wir müssen schicksalhaft in diese Zwickmühle geraten.
Von seinen linksgerichteten Anhängern ist Derrida oft so interpretiert worden, als rechtfertigte das sogar eine durchgängige Ablehnung des Gedankens der rationalen Begründung.
Fälschung/Bernstein: "Man kann ja nicht alles Beliebige verfälschen".
Richard BernsteinVsDerrida: was haben die Texte Derridas an sich, das diese doppelte Lesart gestattet, ja geradezu herausfordert? Es ist doch schließlich so, dass man "nicht alles Beliebige verfälschen kann".
III 171
PutnamVsDerrida: Derridas Zwickmühle ist eine in die jene geraten, die zwar nicht "verantwortungslos" sein wollen, aber zugleich die Begriffe der Vernunft und der Wahrheit "problematisieren ", indem sie lehren, dass diese Begriffe gescheitert sind. Seine Schritte laufen darauf hinaus, dass die Begriffe "Begründung", "kräftiger Grund", "Rechtfertigung" und dergleichen in erster Linie einem repressiven Gebaren entsprechen. Und diese Anschauung ist tatsächlich gefährlich, denn sie bietet allen möglichen linken wie rechten Extremisten Hilfe und Trost.
I 22
PutnamVsDerrida: dessen Kritik am "Logozentrismus" ist nicht nur verfehlt, sondern gefährlich. - - -
I 266
Dekonstruktivismus/PutnamVsDerrida: hat recht, dass eine bestimmte philosophische Tradition (z.B. zweiwertige Logik) einfach bankrott ist. Diese Tradition aber mit unserem Leben und unserer Sprache zu identifizieren heißt, der Metaphysik eine vollkommen übertriebene Bedeutung zu geben. Bedeutungsgleichheit/PutnamVsDerrida: ist in Wirklichkeit eine interessenrelative!. Sie enthält ein Urteil darüber, was im jeweiligen Fall vernünftig ist.
I 273
PutnamVsDerrida: Dekonstruktion ohne Rekonstruktion ist Unverantwortlichkeit.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990
VsSaussure Dummett Vs Empirismus
 
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I 117
DummettVsEmpirismus, brit.: Saussure:"...ein Begriff löst im Gehirn ein bestimmtes Klangbild aus. Dies ist ein psychisches Phänomen, dem dann wiederum ein physiologischer Vorgang folgt. Das Gehirn leitet eine Impuls weiter an die Stimmorgane, dann werden die Schallwellen zum Ohr des anderen übertragen, ein rein physischer Vorgang.
DummettVsSaussure: Diese Darstellung des Verständigungsvorgangs ist offensichtlich unhaltbar. Sie imitiert die Gleichsetzung der britischen Empiristen von Vorstellung und Begriff. (Vs) Begriffe werden als Vorstellungsbilder (Ideen) dargestellt. - Bewußtseinsinhalt: privat: Duft, Melodie, Name"Idee" (kein Hintergrund nötig) - aber nicht: Begriffe , Gedanken, Sinn (öffentlich) (VsBritische Empiristen: Begriffe keine "Ideen")

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982
VsSaussure Barthes Vs Saussure, F. de
 
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I 27
Saussure: Postulat: die Linguistik ist in der Semiologie enthalten.
BarthesVsSaussure: das muß umgekehrt werden! Alle Zeichen sind sprachlich verfaßt!

Barth I
R. Barthes
Mythologies: The Complete Edition, in a New Translation New York 2013
VsSaussure Derrida Vs Saussure, F. de
 
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Saussure I 81
DerridaVsSaussure: bewahrt noch Restmomente des kritisierten Dualismus: hat dem Moment der Bedeutung immer noch Vorrang eingeräumt. (Wegen Saussure: „die Bedeutung einer Sache bleibt unverändert, auch wenn sich die Werte verschieben würden“. DerridaVsSaussure: Ablehnung der Zeitlosigkeit. (Trifft Saussure nicht).

De I
J. Derrida
Grammatologie Frankfurt 1993
VsSaussure Dummett Vs Saussure, F. de
 
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I 117
Saussure:"...ein Begriff löst im Gehirn ein bestimmtes Klangbild aus. Dies ist ein psychisches Phänomen, dem dann wiederum ein physiologischer Vorgang folgt. Das Gehirn leitet eine Impuls weiter an die Stimmorgane, dann werden die Schallwellen zum Ohr des anderen übertragen, ein rein physischer Vorgang. DummettVsSaussure: Diese Darstellung des Verständigungsvorgangs ist offensichtlich unhaltbar. Sie imitiert die Gleichsetzung der britischen Empiristen von Vorstellung und Begriff. (Vs) Begriffe werden als Vorstellungsbilder (Ideen) dargestellt.

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982
VsSaussure Luhmann Vs Saussure, F. de
 
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AU Kass. 12
Sprache/Luhmann: Sprache ist strukturelle Kopplung. Das ist ihre Aufgabe, ihre Funktion. Das bedeutet: Sprache ist kein System!
Sprachtheorie/Tradition/Luhmann: traditionelle Theorien: Saussure: These: Sprache ist ein System. - Luhmann: aber sein Systembegriff ist nicht auf Operation bezogen. Sondern auf Strukturen, Differenzen usw.
LuhmannVsSaussure: bei seiner Unterscheidung zwischen gesprochenem Wort und Sprache bleibt empirisch noch unklar, was eigentlich die basale Operation ist. Es sei denn, daß man sich auf Kommunikation bezieht. Aber das würde erzwingen, stärker zwischen psychischen und sozialen Systemen zu unterscheiden, als das in der Linguistik üblich ist.
Sprache/Luhmann: 1. Sie ist kein System. 2. Sprache hat keine eigene Operationsweise! Also keine sprachliche Operation, die nicht Kommunikation oder nichtsprachliches Denken wäre. ((s) Eine genuin sprachliche Operation müßte also selber nichtsprachlich sein!) - Luhmann: das hängt mit der tiefen Lagerung des Begriffs der Operation zusammen und mit der Genauigkeit mit der man empirisch fragt, was ausgeschlossen werden soll.
Saussure/Luhmann: das Zeichen bedeutet den Sinn des Gegenstands.
Saussure/Luhmann: oder das Zeichen bedeutet das, was der Sprecher gedacht hat.
LuhmannVsSaussure: und damit verliert seine Theorie die Eindeutigkeit. Dann bezeichnet das Zeichen nicht mehr den Gegenstand, sondern den inneren Zustand des Sprechers. Doppelte Referenz auf Subjekt und Objekt des Zeichens.

AU I
N. Luhmann
Einführung in die Systemtheorie Heidelberg 1992

Lu I
N. Luhmann
Die Kunst der Gesellschaft Frankfurt 1997
VsSaussure Putnam Vs Saussure, F. de
 
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Putnam III 162
Saussure ging davon aus, dass der Gedanke, eines Systems von Differenzen von den einzelnen Elementen auf die Sprache als Ganzes übertragen werden sollte. (Auf die Semantik). Aber faktisch ist es so, dass verschiedene Sprachen nicht die gleichen semantischen Gegensätze zur Verfügung halten. Eine Sprache hat vielleicht nur vier Grundfarben, eine andere 7. Solche Ausweg führt recht schnell zu der Schlussfolgerung, dass Bedeutungen spezifischen Einzelsprachen vorbehalten sind. Und von hier ist es nicht mehr weit zu dem Gedanken, dass sie einzelnen "Texten" vorbehalten sind.
Nach dieser These bringen zwei Sprachen niemals die gleichen Bedeutungen zum Ausdruck.
Damit wird sogar der Begriff der vom Zeichen selbst ablösbaren Bedeutung des Zeichens hinfällig.
DerridaVsSaussure: heißt das gut, er kritisiert Saussure nur, dass er nicht weitergegangen ist und den Begriff des Zeichens ganz hat fallen lassen.
- - -
I 276
Def signifié/Putnam: das Bezeichnete ist in der französischen Semiologie der Sinn des Bezeichneten, die Intension, nicht die Extension!
I 266/269
PutnamVsSaussure: die Alternative zu seiner Ansicht besteht darin, den Begriff der "Bedeutungsgleichheit" zu erhalten, während man anerkennt, dass er nicht als die Selbstidentität von Gegenständen interpretiert werden darf, die "Bedeutung" oder "Bezeichnetes" genannt werden. Es ist keine Frage einer mathematisch sauberen Äquivalenz oder Nicht Äquivalenz von Kontrastsystemen, wann zwei Verwendungen eines Worts als "genauso" oder "nicht genauso" angesehen werden dürfen.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990
VsSaussure Wittgenstein Vs Saussure, F. de
 
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I 162
Def Name/Tractatus/Wittgenstein/Hintikka: in keinem Sinne ein Bild seines Gegenstands. Dagegen kann er seinen Gegenstand in dem Sinne widerspiegeln, dass die Möglichkeiten der Verbindung des Namens mit anderen Namen den Möglichkeiten der Verbindung seines Gegenstands mit den passenden Gegenständen entsprechen. (Daher ist die Auswahl der Namen nach Wittgenstein in wichtiger Hinsicht nicht willkürlich.) (VsSaussure).

W II
L. Wittgenstein
Vorlesungen 1930-35 Frankfurt 1989

W III
L. Wittgenstein
Das Blaue Buch - Eine Philosophische Betrachtung Frankfurt 1984

W IV
L. Wittgenstein
Tractatus Logico Philosophicus Frankfurt/M 1960
VsSaussure Verschiedene Vs Saussure, F. de Saussure I 66
VsSaussure: von seinen Kritikern ist er oft falsch interpretiert worden: Funktionalismus ohne Beteiligung von Subjekten. Das stimmt aber nicht, für Saussure geht es immer um die Kommunikationsstruktur mindestens zweier Individuen. der Schritt zur Strukturierung ergibt sich aus den Bedürfnissen einer Sprachgemeinschaft.