Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Selbst Psychologische Theorien Corr I 457
Selbst/Psychologische Theorien/Robinson/Sedikides: Selbst-Forscher (die in erster Linie Sozialpsychologen sind) gehen oft davon aus, dass das Selbst vielfältig, formbar und wenig situativ konsistent ist (McGuire und McGuire 1988)(1). VsSozialpsychologie: Im Gegensatz dazu haben sich die Merkmalsforscher (die in erster Linie Persönlichkeitspsychologen sind) auf die Idee geeinigt, dass es einige grundlegende Dimensionen der Persönlichkeit gibt, die in allen Situationen recht stabil und konsistent sind (Benet-Martínez und John 1998)(2).


1. McGuire, W. J. and McGuire, C. V. 1988. Content and process in the experience of the self, in L. Berkowitz (ed.), Advances in experimental social psychology, vol. XXI, pp. 97–144. San Diego, CA: Academic Press
2. Benet-Martínez, V. and John, O. 1998. Los Cinco Grandes across cultures and ethnic groups: multitrait-multimethod analyses of the Big Five in Spanish and English, Journal of Personality and Social Psychology 75: 729–50



Michael D. Robinson and Constantine Sedikides, „ Traits and the self: toward an integration“, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009

Corr II
Philip J. Corr (Ed.)
Personality and Individual Differences - Revisiting the classical studies Singapore, Washington DC, Melbourne 2018
Sozialpsychologie Berkovitz Haslam I 217
Sozialpsychologie/VsSozialpsychologie/Sherif/Berkowitz: In den 1970er Jahren befand sich der Bereich der Sozialpsychologie, so argumentierten Viele, in einem Krisenzustand. Viele Kritiker stellten die Verallgemeinerbarkeit sozialpsychologischer Erkenntnisse und letztlich den Praxisbezug nicht nur ihrer Erkenntnisse, sondern auch des Feldes selbst, in Frage. Leonard Berkowitz bemerkte, dass sich die "Sozialpsychologie nun in einer "Krisenphase" befindet....... Wir scheinen etwas ratlos zu sein, wenn es darum geht, wichtige Probleme zu untersuchen" (zitiert nach Smith, 1972(1): 86). Muzafer Sherif bemerkte weiterhin "das sprunghaft ansteigende Forschungsvolumen, das nur wenig Substanz liefert" (Sherif, 1977(2): 368). Zu dieser Zeit entwickelte Aronson seine Jigsaw-Methode. >Jigsaw-Methode/Aronson.


1. Smith, M.B. (1972) ‘Is experimental social psychology advancing?’, Journal of Experimental Social Psychology, 8: 86–96.
2. Sherif, M. (1977) ‘Crisis in social psychology: Some remarks towards breaking through the crisis’, Personality and Social Psychology Bulletin, 3: 368–82.



John F. Dovidio, „ Promoting Positive Intergroup Relations. Revisiting Aronson et al.’s jigsaw classroom“, in: Joanne R. Smith and S. Alexander Haslam (eds.) 2017. Social Psychology. Revisiting the Classic studies. London: Sage Publications

Haslam I
S. Alexander Haslam
Joanne R. Smith
Social Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2017
Sozialpsychologie Habermas IV 212
Sozialpsychologie/Habermas: in der auf Mead zurückgehenden Tradition liegt der Gesellschaftstheorie ein Lebensweltkonzept zugrunde, das auf den Aspekt der Vergesellschaftung von Individuen verkürzt ist. Vertreter des symbolischen Interaktionismus sind: H. Blumer, A. M. Rose, A. Strauss oder R. H. Turner. (1) HabermasVsSozialpsychologie: wenn man hingegen den von Mead selbst ins Zentrum gestellten Begriff der symbolischen Interaktion als Konzept für sprachvermittelte normengeleitete Interaktionen ausarbeitet und damit die phänomenologischen Lebensweltanalysen erschließt, gewinnt man Zugang zu dem komplexen Zusammenhang aller drei Reproduktionsprozesse ((s) der gesellschaftlichen, der symbolischen und der materiellen Reproduktion).


1.Vgl, A.M. Rose (Ed), Human Behavior and Social Processes, Boston 1962.

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988

Ha III
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. I Frankfurt/M. 1981

Ha IV
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. II Frankfurt/M. 1981