| Begriff/ Autor/Ismus |
Autor |
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Literatur |
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| Empirismus | Barrow | I 36 Empirismus/Positivismus/Barrow: für beide, Empirismus und Positivismus gilt: es gibt nur Einzeltatsachen, keine Universalien. EmpirismusVsUniversalien/PositivismusVsUniversalien. >Universalien, >Tatsachen, >Einzeldinge, >Individuen, >Individuation, >Identifikation, vgl. >Einzelfallverursachung, >Kausalität, >Verursachung. I 42 Beide VsOperationalismus/VsInstrumentalismus: Theorien können nur entdeckt werden, sie dürfen nicht erfunden werden. >Operationalismus, >Instrumentalismus, >Theorien. I 39 VsEmpirismus/Barrow: Eine Theorie der Elementarteilchen ist mehr als eine bloße Aufzählung ihrer Eigenschaften. - Der Empirismus schließt nützliche Begriffe aus, weil sie nicht beobachtbar sind. - Damit verbietet der Empirismus jedes Naturgesetz! >Beobachtung, >Beobachtungssprache, >Beobachtungssätze, >Beobachtbarkeit, >Unbeobachtbares, >Theoretische Termini, >Theoretische Entitäten, >Theoriesprache, >Begriffe. |
B I John D. Barrow Warum die Welt mathematisch ist Frankfurt/M. 1996 B II John D. Barrow Die Natur der Natur: Wissen an den Grenzen von Raum und Zeit Heidelberg 1993 B III John D. Barrow Die Entdeckung des Unmöglichen. Forschung an den Grenzen des Wissens Heidelberg 2001 |
| Gebrauchstheorie | Chisholm | Frank I 261ff Gebrauchstheorie: nominalistische Position VsUniversalienrealismus: Bedeutung ist nicht mentalistisch. ChisholmVsGebrauchstheorie: Alles Semantische hat im Denken seinen Ursprung. >Denken, >Sprache und Denken, >Sprache, >Semantik, >Bedeutung, >Welt/Denken, >Gebrauch. Roderick M. Chisholm (1981): The First Person. An Essay on Reference and Intentionality, Brighton 1981 |
Chisholm I R. Chisholm Die erste Person Frankfurt 1992 Chisholm II Roderick Chisholm In Philosophische Aufsäze zu Ehren von Roderick M. Ch, Marian David/Leopold Stubenberg Amsterdam 1986 Chisholm III Roderick M. Chisholm Erkenntnistheorie Graz 2004 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Gesetzesaussagen | Armstrong | Place IV 157 Gesetzesaussage/GA/PlaceVsArmstrong: Goodman (Goodman 1988)(1): Gesetzesaussagen müssen nur über einzelne zeitlich beschränkte Individuen Allaussagen machen. - Das sind Gesetze über die zeitliche Natur eines Gegenstands, keine Naturgesetze. Dann braucht man als Wahrmacher nur Interaktion einer reziproken dispositionalen Eigenschaft. >Wahrmacher, >Dispositionen. Reziprok: Nur unsere Sprache zwingt uns, die Eigenschaften einer Seite zuzuschreiben. - Kausalgesetze sind dann allquantifiziert über Individuen. >Quantifikation, >Allquantifikation. VsUniversalien. > href="https://www.philosophie-wissenschaft-kontroversen.de/gesamtliste.php?thema=Universalien">Universalien. 1. N. Goodman (1988). Tatsache, Fiktion, Voraussage, Frankfurt: Suhrkamp. S.39. |
Armstrong I David M. Armstrong Meaning and Communication, The Philosophical Review 80, 1971, pp. 427-447 In Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979 Armstrong II (a) David M. Armstrong Dispositions as Categorical States In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Armstrong II (b) David M. Armstrong Place’ s and Armstrong’ s Views Compared and Contrasted In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Armstrong II (c) David M. Armstrong Reply to Martin In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Armstrong II (d) David M. Armstrong Second Reply to Martin London New York 1996 Armstrong III D. Armstrong What is a Law of Nature? Cambridge 1983 Place I U. T. Place Dispositions as Intentional States In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Place II U. T. Place A Conceptualist Ontology In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Place III U. T. Place Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both? In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Place IV U. T. Place Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Place V U. T. Place Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004 |
| Gesetzesaussagen | Place | Place IV 157 Gesetzesaussage/GA/PlaceVsArmstrong: Goodman (Goodman, Tatsache, Fiktion, Voraussage, S.39): Gesetzesaussagen müssen nur über einzelne zeitlich beschränkte Individuen Allaussagen machen - das sind Gesetze über die zeitliche Natur eines Gegenstands, keine Naturgesetze. Dann braucht man als Wahrmacher nur Interaktion einer reziproken dispositionalen Eigenschaft. - reziprok: nur unsere Sprache zwingt uns, die Eigenschaften einer Seite zuzuschreiben. - Kausalgesetze sind dann allquantifiziert über IndividuenPlaceVsUniversalien. Vgl. >Gesetze/Goodman. |
Place I U. T. Place Dispositions as Intentional States In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Place II U. T. Place A Conceptualist Ontology In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Place III U. T. Place Structural Properties: Categorical, Dispositional, or both? In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Place IV U. T. Place Conceptualism and the Ontological Independence of Cause and Effect In Dispositions, Tim Crane London New York 1996 Place V U. T. Place Identifying the Mind: Selected Papers of U. T. Place Oxford 2004 |
| Konstruktivismus | Quine | XIII 33 Konstruktivismus/Mathematik/Quine: (VsUniversalien). These: Konstruktiv zeigbare Theoreme sollten bevorzugt werden. >Universalien. Def Konstruktivismus/Mathematik/Quine: These: jedes abstrakte Objekt ist spezifizierbar. Dagegen: Prädikative Mengenlehre: ist zu schwach um zu beweisen, dass es unspezifizierbare Klasse und unspezifizierbare reelle Zahlen geben muss. Quantifikation/Variablen/Quine: die Quantifikation ist eine andere, wenn sicher ist, dass jedes Objekt in dem Bereich spezifizierbar ist. Bsp die natürlichen Zahlen sind ein solcher Bereich. Und zwar, weil es für jede eine arabische Ziffer gibt. Def Substitutionale Quantifikation/sQ/Quine: (Allquantifikation (x): die Formel, der der Quantor vorangestellt ist, wird wahr unter jeder grammatisch zulässiger Ersetzung für den Buchstaben „x“. Referentielle Quantifikation/refQ//sQ: Bsp natürliche Zahlen: hier läuft beides auf dasselbe hinaus. Dagegen: Wenn nicht alle Objekte in einem Bereich spezifizierbar sind durch singuläre Termini der gebrauchten Sprache, dann divergieren die beiden Arten der Quantifikation. Bsp Wenn der Allquantor von allen spezifizierbaren Objekten erfüllt wird, aber nicht von den nicht-spezifizierbaren, dann ist die sQ wahr und die refQ falsch. Existenzquantifikation/EQu/sQ/refQ/Quine: verhält sich entsprechend. XIII 35 sQ/refQ: divergieren im Fall der EQu, wenn die Formel erfüllt wird durch einige unspezifizierbare, aber nicht durch irgendein spezifizierbares. sQ/Quine: ist unrealistisch für konkrete Gegenstände. Spezifizierbarkeit/Benennen/Benennbarkeit/benennbar/Quine: Frage: ist jedes konkrete Objekt individuell spezifizierbar? Bsp jede vergangene oder zukünftige Biene , jedes Atom und jedes Elektron? Ja durch numerische Koordinaten mit rationalen Zahlen. Aber unbeschränkte refQ ist einfach natürlicher hier. Prädikative Mengenlehre: hier ist sQ attraktiver und handhabbarer, weil abstrakte Objekte parasitär in Bezug auf die Sprache sind, in einer Weise, in der konkrete Objekte es nicht sind. Abstrakt/Charles Parsons/Quine: abstrakte Gegenstände sind parasitär in Bezug auf die Sprache, konkrete Gegenstände weniger. sQ/Quine : eliminiert nicht einfach die abstrakten Objekte aus der Ontologie, sondern billigt ihnen eine „dünnere“ Art von Existenz zu. Abstrakt/Quine: Ausdrücke selbst sind abstrakt, aber nicht so wild wie die Bewohner der höheren Mengenlehre. sQ/Quine: ist ein Kompromiss mit dem militanten Nominalismus. abstrakte Objekte/Quine: sind dann Klassen, wie die der prädikativen Mengenlehre (RussellVs). sQ/refQ/Parsons: hat gezeigt, wie beide zusammengehen (Lit). Indem man zwei Arten von variablen gebraucht. Dann kann man sie auch untereinander verknüpfen (intertwine). Problem/Russell: prädikative Mengenlehre ist für die klassische Mathematik der reellen Zahlen inadäquat. XIII 36 Reelle Zahlen/Russell/Quine: ihre Theorie führt zu unspezifizierbaren reellen Zahlen und anderen unspezifizierbaren Klassen. sQ/Quine: dieses Problem führte aber nicht von sich aus auf die sQ. Konstruktive Mathematik/Konstruktivismus/QuineVsBrouwer: erhitzbare Gemüter entwickelten und entwickeln noch heute konstruktive Mathematiken, die für alle Wissenschaften geeignet sein sollen. Problem: das führt zu unattraktiven Abweichungen von der Standardlogik. Standardlogik/Konstruktivismus/Quine: Versuche mit Standardlogik: Weyl, Paul Lorenzen, Erret Bishop. Hao Wang, Sol Feferman. Das sind Lösungen mit prädikativer Mengenlehre zusammen mit kunstvollen Zirkeln. Problem: man weiß gar nicht so genau, wie viel Mathematik die Wissenschaftler brauchen. Nominalismus/Quine: wir brauchen wohl gar keinen Nominalismus durch und durch, sondern eine attraktive Annäherung an ihn. |
Quine I W.V.O. Quine Wort und Gegenstand Stuttgart 1980 Quine II W.V.O. Quine Theorien und Dinge Frankfurt 1985 Quine III W.V.O. Quine Grundzüge der Logik Frankfurt 1978 Quine V W.V.O. Quine Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989 Quine VI W.V.O. Quine Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995 Quine VII W.V.O. Quine From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953 Quine VII (a) W. V. A. Quine On what there is In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VII (b) W. V. A. Quine Two dogmas of empiricism In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VII (c) W. V. A. Quine The problem of meaning in linguistics In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VII (d) W. V. A. Quine Identity, ostension and hypostasis In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VII (e) W. V. A. Quine New foundations for mathematical logic In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VII (f) W. V. A. Quine Logic and the reification of universals In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VII (g) W. V. A. Quine Notes on the theory of reference In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VII (h) W. V. A. Quine Reference and modality In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VII (i) W. V. A. Quine Meaning and existential inference In From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953 Quine VIII W.V.O. Quine Bezeichnung und Referenz In Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982 Quine IX W.V.O. Quine Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967 Quine X W.V.O. Quine Philosophie der Logik Bamberg 2005 Quine XII W.V.O. Quine Ontologische Relativität Frankfurt 2003 Quine XIII Willard Van Orman Quine Quiddities Cambridge/London 1987 |
| Psychische Bedürfnisse | Psychologische Theorien | Corr I 441 Psychische Bedürfnisse/Psychische Universalien/Psychologische Theorien/Deci/Ryan: Psychologen sind sich seit langem einig, dass Menschen grundlegende physiologische Bedürfnisse wie Hunger, Durst und [Verlangen nach] Sex haben. Diese Bedürfnisse spielten eine Rolle in allgemeinen Verhaltenstheorien (z.B. Hull 1943)(1) sowie in spezifischeren Theorien über Verhaltensdomänen, die stärker mit den Bedürfnissen verknüpft sind. Es gab jedoch weit weniger Übereinstimmung darüber, ob die Menschen auch psychische Grundbedürfnisse haben - d.h. Bedürfnisse der Psyche, die für das psychische Wohlbefinden und das Gedeihen wesentlich sind. VsPsychische Bedürfnisse/VsPsychische Universalien: Die meisten Motivationspsychologen erkennen psychische Bedürfnisse nicht als einen grundlegenden Aspekt der menschlichen Motivation an, sondern argumentieren, dass der kognitive Begriff der Ziele nützlicher ist, um motiviertes Verhalten zu erklären. VsUniversalien: Diejenigen, die den Begriff der psychologischen Bedürfnisse anwenden, haben dazu tendiert, sie als individuelle Unterschiede im Grad zu behandeln, in dem sich Menschen Dinge wie Leistung (z.B. McClellan 1985)(2) oder Kognition (Cacioppo und Petty 1982)(3) wünschen. >Psychische Universalien. Pro Psychische Bedürfnisse/Pro Psychische Universalien: White (1959)(4) argumentierte für den Begriff der Wirkung als Grundbedürfnis; De Charms (1968)(5) schlug vor, dass die Erfahrung der persönlichen Kausalität ein psychisches Bedürfnis ist; Baumeister und Leary (1995)(6) schlugen vor, dass Zugehörigkeit ein grundlegendes Bedürfnis für alle Menschen ist. Deci und Ryan (1985(7), 2000)(8): haben postuliert, dass Menschen drei grundlegende und universelle psychische Bedürfnisse haben: die Bedürfnisse der Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit. >Kompetenz, >Autonomie, >Sozialisation. 1. Hull, C. L. 1943. Principles of behaviour: an Introduction to behaviour theory. New York: Appleton-Century-Crofts 2. McClelland, D. C. 1985. Human motivation. Glenview, IL: Scott, Foresman 3. Cacioppo, J. R. and Petty, R. E. 1982. The need for cognition, Journal of Personality and Social Psychology 42: 116–31 Chirkov, V. Ryan, R. M., Kim, Y. and Kaplan, U. 2003. 4. White, R. W. 1959. Motivation reconsidered: the concept of competence, Psychological Review 66: 297–333 5. De Charms, R. 1968. Personal causation: the internal affective determinants of behaviour. New York: Academic Press 6. Baumeister, R. and Leary, M. R. 1995. The Need to belong: desire for interpersonal attachments as a fundamental human motivation, Psychological Bulletin 117: 497–529 7. Deci, E. L. and Ryan, R. M. 1985. Intrinsic motivation and self-determination in human behaviour. New York: Plenum 8. Deci, E. L. and Ryan, R. M. 2000. The ‘what’ and the ‘why’ of goal pursuits: human needs and the self-determination of behaviour, Psychological Inquiry 11: 227–68 Edward L. Deci and Richard M. Ryan, „Self-determination theory: a consideration of human motivational universals“, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press |
Corr I Philip J. Corr Gerald Matthews The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009 Corr II Philip J. Corr (Ed.) Personality and Individual Differences - Revisiting the classical studies Singapore, Washington DC, Melbourne 2018 |
| Psychische Universalien | Psychologische Theorien | Corr I 441 Psychische Bedürfnisse/Psychische Universalien/Psychologische Theorien/Deci/Ryan: Psychologen sind sich seit langem einig, dass Menschen grundlegende physiologische Bedürfnisse wie Hunger, Durst und Sex haben. Diese Bedürfnisse spielten eine Rolle in allgemeinen Verhaltenstheorien (z.B. Hull 1943)(1) sowie in spezifischeren Theorien über Verhaltensbereiche, die stärker mit den Bedürfnissen verknüpft sind. Es gab jedoch weit weniger Übereinstimmung darüber, ob die Menschen auch psychologische Grundbedürfnisse haben - d.h. Bedürfnisse der Psyche, die für das psychische Wohlbefinden und das Gedeihen wesentlich sind. VsPsychische Bedürfnisse/VsPsychische Universalien: Die meisten Motivationspsychologen erkennen psychologische Bedürfnisse nicht als einen grundlegenden Aspekt der menschlichen Motivation an, sondern argumentieren, dass der kognitive Begriff der Ziele nützlicher ist, um motiviertes Verhalten zu erklären. VsUniversalien: Diejenigen, die den Begriff der psychologischen Bedürfnisse anwenden, haben dazu tendiert, sie als individuelle Unterschiede im Grad zu behandeln, bei dem sich Menschen Dinge wie Leistung (z.B. McClellan 1985)(2) oder Kognition (Cacioppo und Petty 1982)(3) wünschen. Pro Psychische Bedürfnisse/Pro Psychische Universalien: White (1959)(4) argumentierte für den Begriff der Wirkung als Grundbedürfnis; De Charms (1968)(5) schlug vor, dass die Erfahrung der persönlichen Kausalität ein psychologisches Bedürfnis ist; Baumeister und Leary (1995)(6) schlugen vor, dass Zugehörigkeit ein grundlegendes Bedürfnis für alle Menschen ist. Deci und Ryan (1985(7), 2000)(8): haben postuliert, dass Menschen drei grundlegende und universelle psychische Bedürfnisse haben: die Bedürfnisse der Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit. >Kompetenz, >Autonomie, >Sozialisation. 1. Hull, C. L. 1943. Principles of behaviour: an Introduction to behaviour theory. New York: Appleton-Century-Crofts 2. McClelland, D. C. 1985. Human motivation. Glenview, IL: Scott, Foresman 3. Cacioppo, J. R. and Petty, R. E. 1982. The need for cognition, Journal of Personality and Social Psychology 42: 116–31 Chirkov, V. Ryan, R. M., Kim, Y. and Kaplan, U. 2003. 4. White, R. W. 1959. Motivation reconsidered: the concept of competence, Psychological Review 66: 297–333 5. De Charms, R. 1968. Personal causation: the internal affective determinants of behaviour. New York: Academic Press 6. Baumeister, R. and Leary, M. R. 1995. The Need to belong: desire for interpersonal attachments as a fundamental human motivation, Psychological Bulletin 117: 497–529 7. Deci, E. L. and Ryan, R. M. 1985. Intrinsic motivation and self-determination in human behaviour. New York: Plenum 8. Deci, E. L. and Ryan, R. M. 2000. The ‘what’ and the ‘why’ of goal pursuits: human needs and the self-determination of behaviour, Psychological Inquiry 11: 227–68 Edward L. Deci and Richard M. Ryan, „Self-determination theory: a consideration of human motivational universals“, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press |
Corr I Philip J. Corr Gerald Matthews The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009 Corr II Philip J. Corr (Ed.) Personality and Individual Differences - Revisiting the classical studies Singapore, Washington DC, Melbourne 2018 |
| Universalien | Chisholm | Frank I 261ff VsUniversalien: wie sollten wir etwas von ihnen wissen? - Falsch, zirkulär: aus der Bedeutung von Attributen auf Universalien zu schließen. Lösung Chisholm: Attribute als Grundbegriff. >Attribute, >Grundbegriffe. Roderick M. Chisholm (1981): The First Person. An Essay on Reference and Intentionality, Brighton 1981 |
Chisholm I R. Chisholm Die erste Person Frankfurt 1992 Chisholm II Roderick Chisholm In Philosophische Aufsäze zu Ehren von Roderick M. Ch, Marian David/Leopold Stubenberg Amsterdam 1986 Chisholm III Roderick M. Chisholm Erkenntnistheorie Graz 2004 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |