Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
[englisch]

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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 11 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Anführungszeichen Mates I 39
Anführungszeichen/AZ/Mates: gebrauchen wir, wenn wir uns auf ein bestimmtes Symbol oder Ausdruck beziehen wollen - dann nehmen wir als Namen für das Symbol das Symbol in Anführungszeichen - Bsp ohne Anführungszeichen: Wenn φ und ψ Formeln sind, dann ist auch (φ v ψ) eine Formel.
I 40
Hier sind für "φ" und "ψ" Namen von Ausdrücken einzusetzen, ihre Werte sind die Ausdrücke selbst. - Problem: beim Einsetzen von Ausdrücken für "φ" und "ψ" resultiert der Unsinn: Bsp ("F"a" v "F"b") (Anführungszeichen zu eng gesetzt). - Lösung: >Buchstabieren
I 75
Anführungszeichen/Mates: Bsp Werte der Aussage "φ" ... mit Anführungszeichen.

Mate I
B. Mates
Elementare Logik Göttingen 1969

Mate II
B. Mates
Skeptical Essays Chicago 1981
Anomaler Monismus Quine VI 100/101
Def Anomaler Monismus/Quine: Anomaler Monismus wurde von Davidson getauft, wird heutzutage "Token Materialismus" genannt. Zwar gibt es keine psychische Substanz, doch wir verfügen über irreduzibel psychologische Arten und Weisen, physikalische Zustände und Ereignisse zu "sortieren". Ohne "Geistessubstanz" bleiben zwei Probleme unserer mentalistischen Sprache: ein syntaktisches und ein semantisches Problem.
Das syntaktische Unterscheidungsmerkmal ((s) für propositionale Einstellungen) war unsere Inhaltskomponente, der Gliedsatz "daß p", er war es nämlich, der die Extensionalität vereitelte: die Substitutivität der Identität, die Austauschbarkeit beliebiger umfangsgleicher Terme und Satzteile salva veritate. Damit behinderte er die klassische Prädikatenlogik.
Lösung heute: ist das Buchstabieren (wahrt Extensionalität) und das Zitieren de dicto. (>Semantischer Aufstieg: statt Reden über Gegenstände, Reden über Behauptungen.)
VI 102
Die verbleibende Kuriosität psychologischer Prädikate de dicto (Quine pro) ist dann eine rein semantische: solche Prädikate lassen sich nicht mit den sich selbst genügenden Begriffen und Kausalgesetzen verzahnen.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Erinnerung Ryle I 225
Erinnerung/Erklärung/Ryle: Chroniken erklären nicht, was in ihnen aufgezeichnet ist - Erinnerung erklärt nicht - in der Erinnerung finden keine Entdeckungen statt. - Lösung/Ryle: Disposition und Fragen der Ausführung.
I 230
Verstehen: einsehen, dass man es hätte tun können - Probe: eine Reihe von Verrichtungen -
I 373 ff
Gedächtnis: a) Gelernt und nicht vergessen: Disposition (z.B. Sprache) b) In Erinnerung rufen:
Vorfall, absichtlich! - Erinnerung keine Quelle von Wissen! keine Entdeckungen (es ist schon alles da).
Lernstoff: Bsp Schlachten: ich kann lernen, sie immer besser ausmalen, aber nicht, mich besser an
sie zu erinnern.
I 380f
Erfolgswörter: Erinnern, sich merken, Buchstabieren: ich kann Edinburgh nicht buchstabieren, wie ich will - ich kann mir Fehler merken, aber nicht etwas falsch merken.

Ryle I
G. Ryle
Der Begriff des Geistes Stuttgart 1969
Kompositionalität Fodor IV 177
Kompositionalitätsprinzip/kompositional/Fodor/Lepore: CRT (Conceptual Role Theory, Semantik der begrifflichen Rolle) braucht Gleichsetzung von inferentieller Rolle mit Bedeutung zusammen mit Unterscheidung analytisch/synthetisch, damit Konstituenten der Inferenzen die Bedeutungen liefern können. - Fodor/Lepore Vs: dann folgt aber eine sinnlose Semantik: "Braune Kühe sind gefährlich" wäre analytisch! - Field These: inferentielle Rolle = subjektive Wahrscheinlichkeit. - FodorVsField/LeporeVsField: subjektive Wahrscheinlichkeit ist selbst nicht kompositional. - Bsp Es gibt keine Addition von subjektiven Wahrscheinlichkeiten über Kühe und braune Dinge.
IV 182
Kompositionalität/Fodor/Lepore: Bsp Idioms und Metaphern sind nicht kompositional. - Kompositionalität: ist lokal: Bsp für das Buchstabieren ist die Reihenfolge wichtig. - Dagegen: global: Bestätigung von Theorien durch die gesamte Wissenschaft. - Empirische Inferenzen: sind global, nicht lokal.
IV 183
Kompositionalität: könnte nur von einer Conceptual Role Theory (Theorie der begrifflichen Rolle) erfüllt werden, die die Analytisch/synthetisch-Unterscheidung anerkennt und nicht holistisch ist.

F/L
Jerry Fodor
Ernest Lepore
Holism. A Shoppers Guide Cambridge USA Oxford UK 1992

Fodor I
Jerry Fodor
"Special Sciences (or The Disunity of Science as a Working Hypothesis", Synthese 28 (1974), 97-115
In
Kognitionswissenschaft, Dieter Münch Frankfurt/M. 1992

Fodor II
Jerry Fodor
Jerrold J. Katz
Sprachphilosophie und Sprachwissenschaft
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Fodor III
Jerry Fodor
Jerrold J. Katz
The availability of what we say in: Philosophical review, LXXII, 1963, pp.55-71
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995
Schriftspracherwerb Bradley Slater I 132
Schriftspracherwerb/Bradley/Bryant: Bradley und Bryant (1983)(1) lieferten Beweise für einen kausalen Zusammenhang zwischen der Kategorisierung von Wörtern auf der Grundlage ihrer konstituierenden Geräusche und dem Lernen zu lesen und zu buchstabieren. Diese Demonstration führte zu einer intensiven Untersuchung der Rolle des "phonologischen Bewusstseins" (die Fähigkeit, die Komponentengeräusche in Worten zu erkennen und zu manipulieren) bei der sprachübergreifenden Alphabetisierung und zur Theorie des "phonologischen Defizits" der Entwicklungsdyslexie. >Schriftspracherwerb/Stanovich, >Schriftspracherwerb/Frith.
Slater I 133
Bradley und Bryant (1978)(2) stellten fest, dass Kinder mit Leseschwierigkeiten viel schlechter entscheiden konnten, ob sich Wörter miteinander reimten oder ob Wörter mit dem gleichen Klang begannen. >Kausalität/Bradley/Bryant. Die Auswirkungen von Bradleys und Bryants Arbeit waren enorm. >Schriftspracherwerb/Stanovich, >Schriftspracherwerb/Frith.
Slater I 134
Bradley und Bryant (1983) berichteten von hohen und signifikanten zeitverzögerten Korrelationen zwischen den anfänglichen Ergebnissen der Klangkategorisierung und der späteren Lese- und Rechtschreibleistung von Kindern.
Slater I 139
VsBryant/VsBradley: Selbst für sehr konsistente Orthographien wie die deutsche bringt die Konzentration auf das Training von Buchstaben-Klang-Beziehungen nicht den gleichen Nutzen wie ein mündliches Sprachtraining, das mit Buchstaben kombiniert wird (z.B. Schneider et al., 1997)(3). Eine weitere Kritik war, dass die seltsame Aufgabe kein ideales Maß für das phonologische Bewusstsein ist. Es wurden Bedenken hinsichtlich der Belastung des phonologischen Gedächtnisses (Snowling, Hulme, Smith & Thomas, 1994)(4), seiner Gültigkeit und Zuverlässigkeit als psychometrisches Maß (Macmillan, 2002)(5) sowie Bedenken zu der Frage geäußert, ob es sich wirklich um ein Maß für das Reim- und Alliterationsbewusstsein oder ein Maß für das Phonembewusstsein handelt (in den Reimversionen der Aufgabe ist das eine oder andere Wort nur ein Phonem). Tatsächlich fanden Snowling et al. (1994)(4) heraus, dass die Fähigkeit zur Klangkategorisierung nicht vom Gedächtnis abhängt.


1. Bradley, L., & Bryant, P. E. (1983). Categorising sounds and learning to read: A causal connection. Nature, 310, 419–421.
2. Bradley, L., & Bryant, P. E. (1978). Difficulties in auditory organization as a possible cause of reading backwardness. Nature, 271, 746–747.
3. Schneider, W., Kuespert, P., Roth, E., Vise, M., & Marx, H. (1997). Short- and long-term effects of training phonological awareness in kindergarten: Evidence from two German studies. Journal of Experimental Child Psychology, 66, 311–340.
4. Snowling, M. J., Hulme, C., Smith, A., & Thomas, J. (1994). The effects of phonetic similarity and list length on children’s sound categorization performance. Journal of Experimental Child Psychology, 58, 160–180.
5. Macmillan, B. M. (2002). Rhyme and reading: A critical review of the research methodology. Journal of Research in Reading, 25, 4–42.



Usha Goswami, „Reading and Spelling.Revisiting Bradley and Bryant’s Study“ in: Alan M. Slater & Paul C. Quinn (eds.) 2012. Developmental Psychology. Revisiting the Classic Studies. London: Sage Publications

Brad I
F. H. Bradley
Essays on Truth and Reality (1914) Ithaca 2009

Slater I
Alan M. Slater
Paul C. Quinn
Developmental Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2012
Schriftspracherwerb Bryant Slater I 132
Schriftspracherwerb/Bradley/Bryant: Bradley und Bryant (1983)(1) lieferten Beweise für einen kausalen Zusammenhang zwischen der Kategorisierung von Wörtern auf der Grundlage ihrer konstituierenden Geräusche und dem Lernen zu lesen und zu buchstabieren. Diese Demonstration führte zu einer intensiven Untersuchung der Rolle des "phonologischen Bewusstseins" (die Fähigkeit, die Komponentengeräusche in Worten zu erkennen und zu manipulieren) bei der sprachübergreifenden Alphabetisierung und zur Theorie des "phonologischen Defizits" der Entwicklungsdyslexie. >Schriftspracherwerb/Stanovich, >Schriftspracherwerb/Frith.
Slater I 133
Bradley und Bryant (1978)(2) stellten fest, dass Kinder mit Leseschwierigkeiten viel schlechter entscheiden konnten, ob sich Wörter miteinander reimten oder ob Wörter mit dem gleichen Klang begannen. >Kausalität/Bradley/Bryant. Die Auswirkungen von Bradleys und Bryants Arbeit waren enorm. >Schriftspracherwerb/Stanovich, >Schriftspracherwerb/Frith.
Slater I 134
Bradley und Bryant (1983) berichteten von hohen und signifikanten zeitverzögerten Korrelationen zwischen den anfänglichen Ergebnissen der Klangkategorisierung und der späteren Lese- und Rechtschreibleistung von Kindern.
Slater I 139
VsBryant/VsBradley: Selbst für sehr konsistente Orthographien wie die deutsche bringt die Konzentration auf das Training von Buchstaben-Klang-Beziehungen nicht den gleichen Nutzen wie ein mündliches Sprachtraining, das mit Buchstaben kombiniert wird (z.B. Schneider et al., 1997)(3). Eine weitere Kritik war, dass die seltsame Aufgabe kein ideales Maß für das phonologische Bewusstsein ist. Es wurden Bedenken hinsichtlich der Belastung des phonologischen Gedächtnisses (Snowling, Hulme, Smith & Thomas, 1994)(4), seiner Gültigkeit und Zuverlässigkeit als psychometrisches Maß (Macmillan, 2002)(5) sowie Bedenken zu der Frage geäußert, ob es sich wirklich um ein Maß für das Reim- und Alliterationsbewusstsein oder ein Maß für das Phonembewusstsein handelt (in den Reimversionen der Aufgabe ist das eine oder andere Wort nur ein Phonem). Tatsächlich fanden Snowling et al. (1994)(4) heraus, dass die Fähigkeit zur Klangkategorisierung nicht vom Gedächtnis abhängt.


1. Bradley, L., & Bryant, P. E. (1983). Categorising sounds and learning to read: A causal connection. Nature, 310, 419–421.
2. Bradley, L., & Bryant, P. E. (1978). Difficulties in auditory organization as a possible cause of reading backwardness. Nature, 271, 746–747.
3. Schneider, W., Kuespert, P., Roth, E., Vise, M., & Marx, H. (1997). Short- and long-term effects of training phonological awareness in kindergarten: Evidence from two German studies. Journal of Experimental Child Psychology, 66, 311–340.
4. Snowling, M. J., Hulme, C., Smith, A., & Thomas, J. (1994). The effects of phonetic similarity and list length on children’s sound categorization performance. Journal of Experimental Child Psychology, 58, 160–180.
5. Macmillan, B. M. (2002). Rhyme and reading: A critical review of the research methodology. Journal of Research in Reading, 25, 4–42.



Usha Goswami, „Reading and Spelling.Revisiting Bradley and Bryant’s Study“ in: Alan M. Slater & Paul C. Quinn (eds.) 2012. Developmental Psychology. Revisiting the Classic Studies. London: Sage Publications

Slater I
Alan M. Slater
Paul C. Quinn
Developmental Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2012
Schriftspracherwerb Psychologische Theorien Upton I 99
Schriftspracherwerb/psychologische Theorien/Upton: Einer der anderen großen Vorteile des geschriebenen Wortes ist die Art und Weise, wie es unsere kognitive Funktion verbessert. Das Aufschreiben von Dingen kann eine große Gedächtnisstütze sein (...). Auf diese Weise kann das Schreiben unsere kognitiven Prozesse verbessern (Menary, 2007)(1). Durch das Erlernen von Lesen und Schreiben kann das Kind auch aktiv an der soziokulturellen Welt teilnehmen, der es angehört (Nelson, 1996)(2). Das Lesen erfolgt nicht automatisch ((s), anders wie das Hören).
A. Einzelheitlicher (synthetischer) Ansatz:
Um Lesen zu lernen, muss das Kind eine bewusste Wahrnehmung dafür entwickeln, dass die Buchstaben auf dem Papier die Geräusche des gesprochenen Wortes darstellen. Dies geschieht entweder durch einen Bottom-up- oder Top-down-Prozess. In einem Bottom-up-Prozess lernen wir, jedes Phonem zu buchstabieren und das Wort aufzubauen. Um das Wort "Katze" zu lesen, muss das Wort zunächst in seine phonologischen Grundelemente aufgeteilt werden, damit es identifiziert und verstanden werden kann.
B. Ganzheitlicher (analytischer) Ansatz:
In einem Top-Down-Prozess wird das ganze Wort an seiner Gesamterscheinung erkannt. Es gibt viele Diskussionen
Upton I 100
über den besten Ansatz, aber die Beweise deuten darauf hin, dass Kinder beide Strategien nutzen und davon profitieren (Siegler, 1986(3); Vacca et al., 2006(4)). Sobald das Wort identifiziert ist, werden übergeordnete kognitive Funktionen wie Intelligenz und Wortschatz angewendet, um die Bedeutung des Wortes zu verstehen (...). Viele Kinder kennen vielleicht auch schon die Buchstaben des Alphabets, wenn sie zum ersten Mal in die Schule gehen. Diese Kinder sind in der Regel erfolgreicher beim Lesenlernen als diejenigen, die das Alphabet nicht gelernt haben (Adams, 1990)(5).
Kinder mit einem größeren Wissen über Kinderreime zeigen ein viel besseres phonemisches Bewusstsein (Maclean et al., 1987)(6). Es scheint, dass Reime es Kindern ermöglichen, Phoneme zu entdecken.
Upton I 101
Schreiben: Schreiben und Lesen sind eng miteinander verwandt und, wie einige sagen würden, unzertrennlich. Neben den kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten, die Kinder zum Lesen und Schreiben benötigen, müssen sie aber auch feinmotorische Fähigkeiten entwickelt haben. Studien an Kindern mit besonderen Lernschwierigkeiten haben das gemeinsame Auftreten von motorischen und sprachlichen Schwierigkeiten aufgezeigt (Viholainen et al., 2002)(7). Tatsächlich wird die beobachtete Prävalenz von motorischen Problemen bei Kindern mit entwicklungsbedingten Sprachproblemen auf etwa 60 bis 90 Prozent geschätzt (Viholainen et al., 2002)(7). Eine mögliche Erklärung für diese Komorbidität ist, dass motorische und sprachliche Probleme ein gemeinsames neurokognitives System haben. ((s) >Gehirn/Deacon, >Lernen/Deacon, >Sprache/Deacon, >Schriftspracherwerb/Neurobildgebung.)


1. Menary, R (2007) Cognitive Integration: Mind and cognition unbounded. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
2. Nelson, K (1996) Language in Cognitive Development: The emergence of the mediated mind. New York: Cambridge University Press.
3. Siegler, RS (1986) Children’s Thinking. Englewood Cliffs, NJ: Prentice-Hall.
4. Vacca, JL, Vacca, RT, Gove, MK, Burkey, RC and Lenhart, LA (2006) Reading and Learning to Read (6th edn). Boston, MA: Allyn and Bacon.
5. Adams, MJ (1990) Beginning to Read: Thinking and learning about print. Cambridge, MA: MIT Press.
6. Maclean, M, Bryant, P, and Bradley, L (1987) Rhymes, nursery rhymes, and reading in early childhood. Merrill-Palmer Quarterly, 33: 255–81.
7. Viholainen, H, Ahonen, T, Cantell, M, Lyytinen, P and Lyytinen, H (2002) Development of early motor skills and language in children at risk for familial dyslexia. Developmental Medicine and Child Neurology, 44: 761–9.

Upton I
Penney Upton
Developmental Psychology 2011
Syntax Quine VII (a) 15
Syntax/Quine: ihre Regeln sind bedeutungsvoll im Gegensatz zu ihrer Notation.
VI 69
Syntax/Übersetzung/Unbestimmtheit/Quine: viele meiner Leser sind fälschlich davon ausgegangen, daß sich die Unbestimmtheit auch auf die Syntax erstrecke. Dafür gab es einen subtilen Anlaß: in Wort und Gegenstand (107, 129 136) heißt es:
VI 70
dass auch der spezifische Apparat der Reifizierung und des Objektbezugs, dessen wir uns bedienen, der Unbestimmtheit unterliegt. Zu diesem Apparat gehören die Pronomina, das "=", (Gleichheitszeichen) die Pluralendungen und was immer die Aufgaben der logischen Quantoren erfüllt. Aber es ist falsch anzunehmen, daß diese Mechanismen zur Syntax gehörten!
VI 97
Buchstabieren/Quine: löst die Syntax und das Lexikon eines jeden Inhaltssatzes auf und fusioniert ihn mit der Sprache des Interpreten. Sie besitzt dann keine kompliziertere Syntax als etwa das Additionszeichen.
VII (a) 15
Syntax/Quine/Goodman: ihre Regeln sind bedeutungsvoll im Gegensatz zur Notation selbst.
XI 114
Sprache/Syntax/Lauener: Sprache kann nicht rein syntaktisch als die Menge aller korrekt gebildeten Ausdrücke betrachtet werden, denn ein uninterpretiertes System ist ein bloßer Formalismus. ((s) Dieser ist nicht wahrheitsfähig).
XI 116
Lauener: es ist ein Irrtum, dass die Sprache die Syntax, die Theorie aber den empirischen Gehalt beisteuere. Daher kann man nicht sagen, dass eine absolute Theorie in verschiedenen Sprachen formulierbar sei, oder auch umgekehrt, dass verschiedene (sogar einander widersprechende) Theorien in einer Sprache ausgedrückt werden können.
XI 136
Mathematik/QuineVsHilbert/Lauener: Mathematik ist mehr als reine Syntax. Quine bekennt sich widerwillig zum Platonismus.
XII 58
Das Problem der Unerforschlichkeit des Bezugs reicht viel tiefer: als das der Unbestimmtheit der Übersetzung: Bsp Protosyntax. Protosyntax/Unbestimmtheit/Quine: die Sprache ist hier ein formalisiertes System der Beweistheorie erster Stufe, deren Gegenstandsbereich nur aus Ausdrücken, d.h. aus Zeichenketten eines bestimmten Alphabets besteht.
Ausdrücke: sind hier Typen, keine Tokens! (keine Vorkommnisse).
Jeder Ausdruck ist die Menge aller seiner Vorkommnisse. (Zusammengefasst aufgrund von Ähnlichkeit der Inschriften).
Bsp die Verkettung x^y ist die Menge aller Inschriften, die aus zwei Teilen bestehen. Diese teile sind Tokens von x und y.
Problem: es kann passieren, daß x^y die leere Menge ist ((s) die Kombination kommt nicht vor) obwohl x und y beide nicht leer sind.
XII 59
Wie Wahrscheinlichkeit dieses Problems nimmt mit zunehmender Länge von x und y zu! Pointe: damit wird ein Gesetz der Protosyntax verletzt, das besagt:
x = z, wenn x^y = z^y.
Lösung: dann wird man die Gegenstände nicht als Mengen von Inschriften auffassen.
Dann kann man aber seine Atome, die einzelnen Zeichen immer noch als Menge von Inschriften auffassen. Dann besteht keine Gefahr, daß die Menge leer ist. ((s) weil die Atome ja da sein müssen, wenn auch nicht jede Kombination).
Pointe. statt die Zeichenketten als Mengen von Inschriften zu deuten, kann man sie als (mathematische) Folge (von Zeichen) betrachten.
Zeichenreihe/Ausdruck: ist dann eine endliche Menge von Paaren aus einem Zeichen und einer Zahl.
Vs: das ist sehr künstlich und kompliziert.
Einfacher: Gödelnummern selbst (die Zeichen verschwinden).
Problem: Frage: wie klar ist es hier, dass wir gerade hier dazu übergegangen sind, nicht mehr von Ausdrücken sondern von Zahlen zu reden?
Einigermaßen klar ist nur, dass wir mit künstlichen Modellen Gesetze erfüllen wollen, die Ausdrücke in einem nicht expliziten Sinn erfüllen sollen.

XIII 199
Syntax/Quine: „glamour“ und „grammar“ (Grammatik) waren ursprünglich ein und dasselbe Wort.
XIII 200
Später umfasste die Bedeutung auch Magie. Grammatik: (im engeren Sinn) sagte, welche Wortketten oder Ketten von Phonemen kohärent waren, und welche nicht. Immer bezogen auf eine bestimmte Sprache.
Grammatik: (weiterer Sinn): „Die Kunst des Sprechens“.(in Bezug auf den etablierten gebrauch).
Syntax/Quine: für den engeren Sinn brauchen wir aber eigentlich nicht das Wort „Grammatik“, sondern „Syntax“. Dabei geht es darum, welche Zeichenketten zur Sprache gehören und welche nicht.
Problem: das ist zweifach unbestimmt:
1. wie die Individuen spezifiziert werden (formal, durch Komponenten oder Phoneme)) und
2. was sie für die Spezifikation qualifiziert
XIII 201
Erkennbarkeit ist zu unbestimmt (liberal). Problem: ungrammatische Formen werden von vielen Leuten gebraucht und sind nicht unverständlich. Eine Sprache , die diese Formen ausschießt wäre der Dialekt einer sehr kleinen Elite.
Problem: bloß mögliche Äußerungen in vorstellbaren aber nicht aktualen Situationen, die selber nicht sprachlicher Natur sind.
Lösung:
Def ungrammatisch/William Haas/Quine: eine Form, die in keiner vorstellbaren fiktiven Situation sinnvoll wäre.
Regeln/Syntax/syntaktische Regeln/Quine: sind Abstraktionen des Syntaktikers aus der langen Praxis. Sie sind die Erfüllung der ersten Aufgabe (s.o.) zu erkennen, welche Ketten grammatisch sind.
XIII 202
Lösung: das geschieht hauptsächlich durch Rekursion, so ähnlich wie bei Stammbäumen. Er beginnt mit Wörtern, die die einfachsten Ketten sind, und geht dann zu komplexeren Konstruktionen über. Er teilt das wachsende Repertoire in Kategorien. Redeteile/parts of speach/Quine: es gibt acht: Nomen, Pronomen, Verb, Adjektiv, Adverb, Präposition, Konjunktion, Satz.
Weitere Unterteilungen: transitiv/intransitiv, Geschlecht, usw. Das ist aber noch kaum ein Anfang.
Nomina: sogar solche abstrakten wie cognizance (of) und exception (to) sind syntaktisch ganz verschieden, sie stehen mit verschiedenen Präpositionen.
Rekursion/Syntax/Quine: wenn wir die ganze Syntax durch Rekursion gewinnen wollten, hätte sie so eng zu sein, daß zwei Ketten niemals als zum selben Redeteil gehörig gezählt würden, außer wenn sie in allen Kontexten salva congruitate ersetzbar wären.
Def Ersetzbarkeit salva congruitate/Geach/Quine: erhält Grammatizität, liefert niemals ungrammatische Formen.
VsRekurson/Problem: wenn Redeteile so eng definiert wären, müßten Bsp Nomina, die mit verschiedenen Präpositionen stehen, zu verschiedenen Arten von Redeteilen gezählt werden. Und diese Präpositionen Bsp of und to, dürften auch nicht in dieselbe Kategorie fallen! Dann gäbe es zu viele Arten von Redeteilen, vielleicht Hunderte. Von denen auch nach manche Singletons ((s) Kategorien mit nur einem Element) wären.
Lösung: die Rekursion aufzugeben, nachdem man die gröbsten Einteilungen hat.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Ursachen Quine VI 106
Ursache/Quine: der Begriff der Wirkursache spielt auch heute noch in wissenschaftlichen Erklärungen eine beachtliche Rolle. Zwar ist es kein offenkundig intensionaler Begriff (der sich etwa der Substitutivität der Identität widersetzen würde), doch er gleicht den anderen intensionalen Begriffen insofern, als er auf nicht mehr verdauliche Weise (>Buchstabieren) Sätze innerhalb von Sätzen verschachtelt.
V 19
Ursache/Regularität/QuineVsHume: Problem: man kann bei der Regularität auch gerade die beiden Einerklassen nehmen, die aus a und b bestehen. Dann erliegt man dem Trugschluss post hoc ergo propter hoc. Siehe >Kausalität/Hume. Dispositionen: hier gibt es das gleiche Problem.
V 20/21
Def Ursache/Quine: letztlich Einwirkung von Kräften auf Teilchen. Energieübertragung. Siehe Kausalität/Vollmer.
V 22
Ursache/Quine: das Interesse an Teilursachen ist bemerkenswert unabhängig vom Anteil des Energieübertrags. Bsp schwache Schallwellen bei Kommunikation, starke bei einem Schuss.
V 23
Alltagssprache: „weil“ spricht überhaupt nicht von Energieübertrag, sondern wird auch auf logische Prämissen, Zwecke und Dispositionen angewendet. Disposition: ist daher oft ein besserer Begriff als Kausalität.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Wahrheitstheorie Tarski Skirbekk I 144
W-Schema/Tarski: links: Name der Aussage (in Anführungszeichen) - kann auch Kennzeichnung oder Buchstabieren sein. "p": beliebige Aussage
"x": ersetzt den Namen dieser Aussage.
Dann fragen wir nach der logischen Beziehung zwischen den Aussagen "x ist wahr" und "p".
Skirbekk I 145
"p" wird durch eine Aussage ersetzt und "x" durch den Namen dieser Aussage. - Das Schema selbst ist nicht die W-Definition.(1)

1. A.Tarski, „Die semantische Konzeption der Wahrheit und die Grundlagen der Semantik“ (1944) in. G: Skirbekk (Hg.) Wahrheitstheorien, Frankfurt 1996

Tarski I
A. Tarski
Logic, Semantics, Metamathematics: Papers from 1923-38 Indianapolis 1983

Skirbekk I
G. Skirbekk (Hg)
Wahrheitstheorien
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt 1977
Zitat/ Zitattilgung Quine I 366
Glaubenssätze und Zitate können als unendlich viele verschiedene Dinge verstanden werden (Unbestimmtheit).
I 377
indirekte Rede: Versetzen in Geistzustand des Sprechers, kein Maßstab für Richtigkeit (Übersetzung) - keine objektiv richtige Übersetzung.
VI 97
Buchstabieren/Quine: löst die Syntax und das Lexikon eines jeden Inhaltssatzes auf und fusioniert ihn mit der Sprache des Interpreten - sie besitzt dann keine kompliziertere Syntax als etwa das Additionszeichen.
VI 98
(3) (Ex)(Pirmin glaubt "x ist ein Spion") - Zitat: was in (3) zitiert wird, ist nichts weiter als der Name einer Sequenz von zwölf Buchstaben! das "x" darin hat mit dem äußeren "Ex" nicht das mindeste zu schaffen - daher die Notwendigkeit, zu buchstabieren. - QuineVsPropositionale Einstellungen de re.
VII (c) 53+
Zitat/Quine: jeder Unsinn kann innerhalb der normalen Sprache als Zitat vorkommen - Problem: dann ist er Teil des normalen Satzes - dann keine Möglichkeit mehr, sie aus der Menge der sinnvollen Zeichenketten auszuschließen - Lösung: a) den Begriff der Normalität verengen, b) den Begriff des Vorkommnisses verengen. - Problem: wir haben ein Interesse, die Zeichenketten nicht auf die schon bekannten einzuschränken.
VII (h) 141
Zitat/Quine: muss Referenz nicht zerstören: Bsp "Giorgione" benennt einen Schachspieler (ist wahr, wenn er Schach spielte).

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987