Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
[englisch]

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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 1 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Autor
Eintrag
Eintrag
Literatur
Literatur
Willensfreiheit Nozick Siehe auch >Handlung/Nozick.
II 327
Willensfreiheit/Werte/Handlung/Nozick: wenn Handeln wertegeleitet ist, gibt es dann vielleicht keinen freien Willen? - Was würden Sie wählen: das Beste oder freien Willen?
II 332
Die Parallele von Handlung und Glauben ergibt nichts Erhellendes über Willensfreiheit.
II 355ff
Selbst-Wahl/Freiheit/Nozick: These: Freiheit muss nicht nur von uns selbst gewählt sein, sie muss auch durch etwas gegeben sein, das seinerseits etwas Gewähltes ist. - Nur etwas, das aus einem gewählten Wesen erwächst, wird uns nicht binden. - (Es wird uns frei sein lassen). - Aber wenn das Wesen gewählt ist, inwiefern soll es dann unausweichlich sein? - (>Selbst-Wahl: II 105 Nozick: These: wir suchen uns teilweise selbst aus.)
II 358
Nozick: These: wir sind keine Selbst-Wähler. - Bsp jemand kann wünschen, kein Selbst-Wähler zu sein. - Dann wird er wünschen, dass eine Kette von Wünschen in einem bleibenden Wunsch endet. - Es scheint aber, dass er keinen vorfindet. - Muss er wünschen, dass er am Ende der Kette selbst noch vorhanden ist?
II 358
Wir simulieren die Selbst-Wahl teilweise.
II 360
Ein Selbst-Wähler in meiner Situation würde nicht wählen, in meiner Situation zu sein. - Dann kann es Teil unseres Wesens sein, kein Selbstwähler zu sein. - Auch ohne Selbstwahl können wir innerhalb externer Grenzen frei wählen.

No I
R. Nozick
Philosophical Explanations Oxford 1981

No II
R., Nozick
The Nature of Rationality 1994

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden Thesen von Autoren des zentralen Fachgebiets.
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Freiheit Nozick, R. II 355
Moral/Freiheit/Nozick: These: Moral muss nicht nur von uns selbst gewählt sein, sie muss auch durch etwas gegeben sein, das seinerseits etwas gewähltes ist! Nur etwas, das aus einem gewählten Wesen erwächst, wird uns nicht binden. Aber wenn das Wesen gewählt ist, inwiefern soll es dann unausweichlich sein? (>Selbst-Wahl).
II 358
Nozick: These: Wir sind keine Selbst-Wähler: Bsp Jemand kann wünschen, kein Selbst-Wähler zu sein. Dann wird er wünschen, dass eine Kette von Wünschen in einem bleibenden Wunsch endet. Es scheint aber, dass er keinen vorfindet. - Muss er wünschen, dass er am Ende der Kette noch selbst vorhanden ist?
II 358
Wir simulieren die Selbst-Wahl aber teilweise.
II 360
Ein Selbst-Wähler in meiner Situation würde nicht wählen, in meiner Situation zu sein. - Dann kann es Teil unseres Wesens sein, kein SW zu sein. Such ohne Selbstwahl können wir innerhalb externer Grenzen frei wählen.