Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Begriff/
Autor/Ismus
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Autor
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Literatur
Literatur
Empirismus Dummett I 188
DummettVsBritische Empiristen: Ideen erklären nichts. DummettVsEmpirismus, Britischer
Sinnkriterium/Dummett: braucht eine Bedeutungstheorie. >Bedeutungstheorie/Dummett, >Empiristisches Sinnkriterium.

Dummett I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Dummett II
Michael Dummett
"What ist a Theory of Meaning?" (ii)
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

Dummett III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

Dummett III (a)
Michael Dummett
"Truth" in: Proceedings of the Aristotelian Society 59 (1959) pp.141-162
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (b)
Michael Dummett
"Frege’s Distiction between Sense and Reference", in: M. Dummett, Truth and Other Enigmas, London 1978, pp. 116-144
In
Wahrheit, Stuttgart 1982

Dummett III (c)
Michael Dummett
"What is a Theory of Meaning?" in: S. Guttenplan (ed.) Mind and Language, Oxford 1975, pp. 97-138
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (d)
Michael Dummett
"Bringing About the Past" in: Philosophical Review 73 (1964) pp.338-359
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (e)
Michael Dummett
"Can Analytical Philosophy be Systematic, and Ought it to be?" in: Hegel-Studien, Beiheft 17 (1977) S. 305-326
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982
Kriterien Hempel II 104
Überprüfbarkeitskrierium/Hempel: Der Bereich der kognitiv signifikanten Sprache ist der der potentiellen Erkenntnis, d.h. des überprüfbaren Bereichs. >Signifikanz.
II 106ff
Empiristisches Sinnkriterium/Hempel: Wir brauchen Verifizierbarkeit nicht aktual, sondern prinzipiell, sonst ist die Aussage "Planet Neptun hat vor der Entdeckung nicht existiert" möglich. Es genügt, dass die Unmöglichkeit der Verifikation "bloß empirisch" ist - "empirisch unmöglich"/metaphysisch unmöglich? >Metaphysische Möglichkeit.
II 114
Empiristisches Sinnkriterium/Carnap/Hempel: Eine Lösung hier ist die Übersetzbarkeit in empiristische (künstliche, ideale) Sprache. >Ideale Sprache, >Formale Sprache.
II 121
Übersetzungen sind indirekt eine partielle Interpretation der Hypothese und der Konstruktionen, mit deren Hilfe sie formuliert sind. >Übersetzung, >Interpretation, >Hypothesen.
II 125
Empiristisches Sinnkriterium: Ein empiristisches Sinnkriterium ist ein linguistischer Entwurf; er ist weder wahr noch falsch. 1. Die Explikation soll eine nahezu vollständige Analyse des allgemein anerkannten Sinns des Explikandums liefern.
2. Sie soll eine rationale Rekonstruktion des Explikandums durchführen.
>Rationale Rekonstruktion/Hempel, >Rationale Rekonstruktion/Quine.

Hempel I
Carl Hempel
"On the Logical Positivist’s Theory of Truth" in: Analysis 2, pp. 49-59
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977

Hempel II
Carl Hempel
Probleme und Modifikationen des empiristischen Sinnkriteriums
In
Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich München 1982

Hempel II (b)
Carl Hempel
Der Begriff der kognitiven Signifikanz: eine erneute Betrachtung
In
Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich München 1982
Positivismus Black II 203
Protokollsatz/BlackVsPositivismus: Man muss Protokollsätze immer weiter verifizieren. - Es gibt keinen Abschluss.
II 205
Logischer Positivismus/Black: Der wundeste Punkt ist der dogmatische Charakter des Verifizierbarkeitsprinzips. (>Empiristisches Sinnkriterium). RyleVsPositivismus: Der Positivismus ist zu eng. Er schließt zu viel aus.
II 206
Bsp Was als Linse gekauft wurde, kann als Prisma funktionieren.>Gebrauch, >Methode, vgl. >Empirismus, >Rationalismus.

Black I
Max Black
"Meaning and Intention: An Examination of Grice’s Views", New Literary History 4, (1972-1973), pp. 257-279
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, G. Meggle (Hg) Frankfurt/M 1979

Black II
M. Black
Sprache. Eine Einführung in die Linguistik München 1973

Black III
M. Black
The Prevalence of Humbug Ithaca/London 1983

Black IV
Max Black
"The Semantic Definition of Truth", Analysis 8 (1948) pp. 49-63
In
Truth and Meaning, Paul Horwich Aldershot 1994
Sinnvolles Hempel II 110
Sinnvoll/Negation/Hempel: Problem: Wenn eine singuläre Aussage sinnvoll ist, ist ihre Negation eine Allaussage ("nichts hat die Eigenschaft P"). Allaussagen sind nach dem Verifikationismus sinnlos, weil sie nicht verifiziert werden können.
II 111f
Empiristisches Sinnkriterium/Hempel: Das empiristische Sinnkriterium hat vorläufig prinzipielle Falsifizierbarkeit.
Vs:
1. Das schließt reine Existenzbehauptungen aus. 2. Konjunktionen aus einer vollständig falsifizierbaren Aussage S und einer nicht vollständig falsifizierbaren Aussage N sind absurderweise vollständig falsifizierbar.
3. Ein Beobachtungsprädikat "alle Dinge haben die Eigenschaft p" ist dann signifikant, weil falsifizierbar, aber nicht die Negation.
II 114
Empiristisches Sinnkriterium/Carnap/Hempel: Eine Lösung bietet hier die Übersetzbarkeit in eine empiristische (künstliche, ideale) Sprache.
II 121
Übersetzungen sind indirekt eine partielle Interpretation der Hypothese und der Konstruktionen, mit deren Hilfe sie formuliert sind.
II 125
Empiristisches Sinnkriterium: Ein empiristisches Sinnkriterium ist ein linguistischer Entwurf; er ist weder wahr noch falsch. 1. Die Explikation soll eine nahezu vollständige Analyse des allgemein anerkannten Sinns des Explikandums liefern. 2. Sie soll eine rationale Rekonstruktion des Explikandums durchführen. >Sinn, >Bedeutung, >Signifikanz.

Hempel I
Carl Hempel
"On the Logical Positivist’s Theory of Truth" in: Analysis 2, pp. 49-59
In
Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977

Hempel II
Carl Hempel
Probleme und Modifikationen des empiristischen Sinnkriteriums
In
Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich München 1982

Hempel II (b)
Carl Hempel
Der Begriff der kognitiven Signifikanz: eine erneute Betrachtung
In
Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich München 1982
Verifikationismus Verifikationismus, Philosophie: Im engeren Sinn die Auffassung, dass die Bedeutung von Aussagen durch die Methode ihrer Verifikation (ihrer Bestätigung) besteht. Daraus folgt, dass Aussagen, die nicht überprüft werden können, letztlich sinnlos sind. Siehe auch Anti-Realismus, Realismus, Empiristisches Sinnkriterium.