Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 4 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Intensionen Stalnaker I 16
Def C-Intension/Jackson: ist c(x), ausgedrückt durch u in x. ((s) Wobei die Semantik in der möglichen Welt x bewirkt, dass der Inhalt c ausgedrückt wird, der möglicherweise von dem abweicht, was in einer anderen Welt damit gemeint werden kann.) - Also relativ zur möglichen Welt. Def A-Intension/Jackson: wird allein durch den propositionalen Gedanken festgelegt. ((s) Das, was gemeint ist, unabhängig von möglichen Welten.) - Dann Unterschied zwischen modalen und epistemischen Unterscheidungen. - Es gibt keine Propositionen, die beides sind, notwendig und a posteriori, und keine Propositionen, die beides sind, kontingent und a priori - wohl aber Aussagen!
Def notwendig a posteriori Aussage: ist eine mit einer notwendigen C-Intension und einer kontingenten A-Intension.
Def kontingent a priori Aussage: ist umgekehrt eine mit einer notwendigen A-Intension und einer kontingenten C-Intension.
I 205
Def zwei-dimensionale Satzintension/Stalnaker: eine Funktion mit zwei Argumenten, einer zentrierten Welt und einer möglichen Welt - ihr Wert ist ein Wahrheitswert (WW). Def A-Intensionen/primäre Intension/primäre Satzintension/Stalnaker: Funktion mit einem Argument, einer zentrierten Welt - ihr Wert ist ein Wahrheitswert.
Def C-Intension/sekundäre Intension/sekundäre Satzintension/Stalnaker: Funktion mit einem Argument, einer MöWe - ihr Wert ist ein Wahrheitswert.
I 208
Zwei-dimensionale Intension/Gedanke/nicht-starr/Inhalt/Stalnaker: die zwei-dimensionale Intension für Gedanken legt eine nicht-starre Beschreibung einer Proposition fest: die sekundäre Intension ist der Referent dieser Beschreibung. - sekundäre Proposition/Stalnaker: diese Proposition ist nicht der Inhalt der Gedanken des Sprechers, sondern wird vom Inhalt festgelegt, als eine Funktion der Tatsachen.

Stalnaker I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
Kontingenz Kripke Stalnaker I 188
Kontingent a priori/Kripke/Stalnaker: Evans: Bsp der Erfinder des Reißverschlusses (wer auch immer) heiße Julius (durch Stipulation). - Dann kann die Aussage "Julius erfand den Reißverschluss" a priori gewusst werden. Referenz/Bedeutung/Pointe: weil die Kennzeichnung eher gebraucht wurde, um die Referenz festzulegen als die Bedeutung zu geben, ist die Tatsache, dass Julius den Reißverschluss erfand, eine kontingente Tatsache.

Kripke I
S.A. Kripke
Name und Notwendigkeit Frankfurt 1981

Kripke II
Saul A. Kripke
"Speaker’s Reference and Semantic Reference", in: Midwest Studies in Philosophy 2 (1977) 255-276
In
Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993

Kripke III
Saul A. Kripke
Is there a problem with substitutional quantification?
In
Truth and Meaning, G. Evans/J McDowell Oxford 1976

Kripke IV
S. A. Kripke
Outline of a Theory of Truth (1975)
In
Recent Essays on Truth and the Liar Paradox, R. L. Martin (Hg) Oxford/NY 1984

Stalnaker I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
Notwendigkeit Stalnaker I 18
Notwendig a posteriori/Jackson: ist ein Resultat von relativ oberflächlichen linguistischen Tatsachen - es entsteht aus einer optionalen beschreibenden Semantik die zufällig natürliche Sprachen charakterisiert: ein Mechanismus der Festlegung von Referenten - StalnakerVsJackson: als Teil der Metasemantik, sind die Referenz-festlegenden Mechanismen nicht optional - sie sind Teil der Darstellung, wieso interne Zustände überhaupt repräsentational sein können.
I 53
Notwendige Proposition/Lewis/Stalnaker: nach Lewis gibt es nur eine einzige notwendige Proposition: die Menge aller möglichen Welten (MöWe) - um zu wissen dass sie wahr ist. - D.h. dass die wirkliche Welt innerhalb dieser Menge ist - dafür braucht man keine Tatsachen über die modale Realität zu kennen. - notwendige Wahrheit wird nicht durch Tatsachen wahr gemacht.
I 64
Metaphysisch notwendig/metaphysische Möglichkeit/Lewis/Louis/Stalnaker: damit ist gemeint: wenn man einen Bereich aller Möglichkeiten hat, kann man dann darüber quantifizieren - die Modaloperatoren sind dann die Quantoren. - Irrtum: man kann sich dann auch irren, aber nur darüber, wie man einen Satz verstehen muss - nicht darüber, wie eine mögliche Situation beschaffen sein müsste.
I 189
Notwendig a posteriori/kontingent a priori/Stalnaker: angenommen, der Erfinder hieß Judson - dann sind beide Sätze, sowohl "Judson erfand den Reißverschluss" als auch "Julius erfand..." beide notwendig und beide kontingent - beide kontingent: weil die Aussage über Judson a priori äquivalent ist mit der über Julius. - notwendig: weil die Aussage "Julius ist Judson" eine Aussage mit zwei starren Designatoren ist - dabei ist die Referenz durch verschiedene Kausalketten. festgelegt.
I 201
Notwendigkeit/Quine/Kripke/Stalnaker: vor Quine und Kripke hielt man alle N für verbal bzw. begrifflich - Quine: man muss überhaupt skeptisch sein in Bezug auf N, Analytizität und a priori. - Kripke: erst er zog Empirie und Begrifflichkeit auseinander - indem er Beispiele fand für kontingent a priori und notwendig a posteriori - dadurch Trennung epistemisch/metaphysisch.
I 202
Def nomologisch notwendig/mögliche Welt/Stalnaker: (in möglicher Welt x) heißt wahr in allen möglichen Welten, die dieselben Gesetze wie die Welt x haben - ((s) relativ auf Welt x) - Naturgesetze/Stalnaker: These: Naturgesetze (NG) sind kontingent - sie gelten nicht in allen Welten. - Einige Autoren: Naturgesetze seien metaphysisch notwendig. - Logik/Stalnaker/(s): kann nicht zeigen, was metaphysisch möglich ist.
I 204
Notwendigkeit/begrifflich/metaphysisch/Stalnaker: die ganze Unterscheidung beruht auf einer Verwechslung einer Eigenschaft von Propositionen mit einer Eigenschaft der sprachlichen und mentalen Repräsentationen. - Proposition: ihre Kontingenz oder Notwendigkeit hat nichts mit unseren Begriffen und ihren Bedeutungen zu tun. - Möglichkeiten: wären dieselben, selbst wenn wir nie daran gedacht hätten. - Begrifflich möglich: sind einfach metaphysische Möglichkeiten, die wir uns vorstellen können.
I 205
Notwendig a posteriori/Kripke/Stalnaker: die Notwendigkeit rührt daher, dass die sekundäre Intension notwendig ist, - der a posteriori-Charakter daher, dass die primäre Intension eine kontingente Proposition ist. (+)

Stalnaker I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003
Zweidimensionale Semantik Stalnaker I 17
Zweidimensionale Semantik/Stalnaker: verbindet propositionale Gedanken mit Sätzen. - ((s) D.h. dass in einer anderen möglichen Welt (MöWe) etwas anderes mit denselben Ausdrücken gemeint sein kann. - Die A-Intension (unabhängig von Welten) ist es dann meist, zu der der Sprecher als einziges kognitiven Zugang hat. - Epistemischer Status: wird daher vom modalen Status der A-Intension bestimmt. - ((s) Was man wissen kann, ist abhängig von der Proposition (Inhalt) der MöWe-unabhängigen Äußerung.)
I 18
zweidimensionale Semantik/Stalnaker: kann zeigen, wie das Mögliche und das Wahre interagieren, d.h. semantische von faktischen Fragen im Kontext voneinander trennen.
I 19
Sie liefert aber nicht eine kontext-freie kanonische Sprache, in der wir eine neutrale Darstellung des Möglichkeitsraums geben könnten.
I 192
Def kontingent a priori/zwei-dimensionale Semantik/Stalnaker: eine Aussage mit einer kontingenten sekundären Intension aber einer notwendigen primären. Def notwendig a posteriori: umgekehrt: notwendige sekundäre Intension, kontingente primäre. - Pointe: keine Proposition ist selbst kontingent a priori oder notwendig a posteriori. Es gibt nur verschiedene Weisen, in denen notwendige und kontingente Propositionen mit Aussagen assoziiert sind.
I 192
Def Charakter/Kaplan: = Bedeutung - Funktion von möglichen (Gebrauchs-) Kontexten auf Referenten - extern: Newen/Schrenk: der Charakter ist die gesamte Tabelle der zwei-dimensionalen Semantik. - Kaplan These: Charakter und Inhalt (content) müssen getrennt werden. Charakter/Bedeutung: ist eine Regel die sagt, wie der Referent durch Tatsachen über den Kontext bestimmt wird. - Inhalt/content/Kaplan: = sekundäre Intension. - Inhalt: möglicherweise unbekannt trotz Sprachkompetenz. - ((s) > Götter-Beispiel; Zwei allwissende Götter)
Charakter/(s): Bsp wer es jeweils sein könnte. - Inhalt: wer es tatsächlich ist. - Bsp auf wen "ich" referiert.
I 194
Inhalt/sekundäre Intension: kann in verschiedenen Welten verschieden sein a) weil der Kontext verschieden ist - b) weil die Bedeutung anders ist. - ((s) Das gehört zur Metasemantik).
I 199
zwei-dimensionale Semantik/Stalnaker: sollte metasemantisch interpretiert werden, nicht semantisch.
I 199
Metasemantik/Stalnaker: ist tatsachenabhängig, daher kein Zugang zu a priori Wahrheit. - Semantik: muss interne Zustände annehmen.
I 212
Zweidimensionale Semantik/ Stalnaker: primäre Propositionen: sie sind es, die die kognitiven Werte unserer Gedanken repräsentieren. - Sekundäre Propositionen/semantisch: nach ihm sind die sekundären Propositionen beschrieben und nicht ausgedrückt - sekundäre Proposition/semantisch: sie sind eindeutig festgelegt als eine Funktion der Tatsachen. - Problem: sie sind nicht etwas, zu dem wir kognitiven Zugang haben.

Stalnaker I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 2 Kontroversen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor Vs Autor
Eintrag
Literatur
kontingent a priorikontingent a priori Rorty Vs Fodor, J. I 245
Darstellung/RortyVsFodor: er verwechselt eine Bedeutung von »Darstellung«, die genau oder ungenau sein kann, mit einer anderen Bedeutung, fur die das nicht gilt.
I 256
Übereinstimmung/Sehen/Korrespondenz/Verhalten/Ryle: hier muss man sich mit dem Satz »er sieht es« zufriedengeben. Nichts »Paramechanisches« kann unser Verständnis des perzeptuellen Wiedererkennens verbessern. FodorVsRyle/Rorty: eine simple Story über erlernte Assoziationen wird nicht ausreichen: das Erwartungssystem müsste im gleichen Sinne abstrakt und kompliziert sein. Denn die wiedererkannten Identitäten sind überraschend unabhängig von den physikalischen Uniformitäten der Reize untereinander!
RyleVsVs/Rorty: könnte antworten dass es diese Komplexität ist, die es so aussehen lässt, als gäbe es hier ein Problem. Vielleicht ist es nur die Idee von dem kleinen Mann im Kopf, die uns die Frage stellen lässt: »wie wird es gemacht?«.
I 257
RortyVsFodor: angenommen, wir brauchten ein abstraktes Rezept für das Wiedererkennen von Ähnlichkeiten unter potentiell unendlichen Unterschieden. Wieso muss das Rezept überhaupt abstrakt sein? Vermutlich, dass wir in der Lage sein müssen, Ähnlichkeiten herauszufinden. Aber dann brauchen wir nicht den Gedanken eines »nichtabstrakten« Rezeptes, denn jedes Rezept muss dies leisten können! unendlich: Bsp Rorty: die möglichen qualitativen Abweichungen des Inhalts einer Packung Schokoladenkekse sind gleichfalls potentiell unendlich.
Rorty: wenn wir also überhaupt von »komplizierten Erwartungssystemen« oder Programmen oder Regelsystem entsprechen, so werden wir immer von etwas abstrakten sprechen.
Dilemma: entweder erfordert die Erklärung des Erwerbs dieser Regelsysteme das Postulieren weiterer Regelsysteme, oder sie werden gar nicht erlernt!
Entweder 1. die infiniter Regress, denn was für das Wiedererkennen gilt, würde auch für das Erlernen gelten müssen.
Oder 2. wir landen wieder bei Ryle: die Personen haben eine nichterlernte Fähigkeit.
I 267
abstrakt/Rorty: es wird uns nicht verwundern, dass etwas "Abstraktes", wie die Fähigkeit, Ähnlichkeiten zu entdecken, ebenso wenig erlangt wurde, wie die so »konkrete« Fähigkeit, auf den Ton Cis zu reagieren. abstrakt/konkret/RortyVsFodor: die ganze Unterscheidung abstrakt/konkret (auch Kant) ist fraglich. Niemand kann sagen, wo die Grenze zu ziehen ist. (Ähnlich wie die Idee des »irreduzibel Psychischen« dem Unterschied zum »irreduzibel Physischen«.)
I 277
Mentalesisch/a priori/Fodor/RortyVsFodor: Fodors These, dass die Entdeckung der Sprache des Denkens ein langwieriger empirischer Vorgang sein wird, impliziert, dass wir uns zu jedem Zeitpunkt darüber irren können, dass wir uns also über etwas Apriorisches irren können. (Vgl. > kontingent a priori/Kripke).

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
kontingent a priorikontingent a priori Frege Vs Kripke, Saul A. Stalnaker II 14
diagonalisierte Proposition/Stalnaker: ist eigentlich keine besondere Art Proposition, sondern nur eine Weise, wie eine Proposition bestimmt oder repräsentiert wird. FregeVsKripke/Stalnaker: bei Frege wird ein Sinn zwischengeschaltet, der den Referenten als Funktion gewisser empirischer Tatsachen über den Gebrauch von Namen bestimmt.
kontingent a priori/notwendig a posteriori/zwei-dimensionale Semantik/Stalnaker: in solchen Fällen divergiert der modale Status der horizontalen und der diagonalen Proposition.
zwei-dimensionale Semantik/Stalnaker: offenbart nichts über die Natur solcher Fälle, sie zeigt nur eine abstrakte Eigenschaft solcher propositionaler Begriffe.

F I
G. Frege
Die Grundlagen der Arithmetik Stuttgart 1987

F II
G. Frege
Funktion, Begriff, Bedeutung Göttingen 1994

F IV
G. Frege
Logische Untersuchungen Göttingen 1993

Stalnaker I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003