Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Bezeichnen Quine I 257
Unbestimmte Termini bezeichnen keine Gegenstände! Ein unbestimmter singulärer Term muss daher in rein bezeichnender Position stehen: Bsp "Der Steuerprüfer sucht jemand". Hier ist die Position bezeichnend. "Jemand" ist nicht bezeichnend. "Rein bezeichnend" ist eindeutig (Ersetzbarkeit der Identität). Nicht: "Tullius war ein Römer" ist
trochäisch. - > propositionale Einstellungen/Quine. - Ausdruck in Anführungszeichen ist nicht rein bezeichnend, sondern mehrdeutiger Bezug, jede Wahrheitsfunktion ist bezeichnungsdurchsichtig.
Wörter bezeichnen, Sätze hingegen nicht! (Keine singulären Termini!). >Singuläre Termini/Quine. Dennoch hat ein Satz Bedeutung: nämlich den durch Einklammerung des Satzes gebildete singuläre Term! (Keine Proposition!). Proposition ist hier: Vervollständigung des entsprechenden Satzes zu einem zeitlosen Satz. Zeitloser Satz: Bsp "Die Tür ist offen": welche Tür? bezeichnet nichts.
I 413f
Gegenstand: ist das, was singuläre Termini bezeichnen, benennen, als Werte annehmen. (Aber singuläre Termini sind eliminiert! Bsp "Schimmer", nicht aber: "Schimmrigkeit".) >Gegenstand/Quine.
II 61 ff
Benennen: geschieht durch Namen oder singulären Term. Bezeichnen: geschieht durch Prädikat. Beides ist eine Bezugnahme, nicht Bedeutung. Verschiedene Kennzeichnungen können dasselbe benennen, aber verschiedene Bedeutung haben. >Benennen/Quine.

VII (a) 10ff
Singulärer Term/Quine: Ein singulärer Term muss nicht bezeichnen. Darin besteht die Kluft zwischen Bedeutung und Bezeichnung. >Bedeutung/Quine.
VII (h) 140
Rein bezeichnende Position/Quine: Bsp "Giorgione hieß so wegen seiner Größe". "So" ist nicht rein bezeichnend. Richtig wäre: "Giorgione hieß Giorgione wegen ...". Dann ist einsetzbar: "Barbarelli hieß Giorgione wegen...". Fehlende Ersetzbarkeit signalisiert eine nicht-rein-bezeichnende Position. Man könnte sagen: die folgenden Vorkommnisse seien nichtbezeichnend: "9" und "Abendstern" bzw. "Zahl der Planeten", aber darum geht es nicht! Es geht darum, dass die Substitution wahre Sätze zu falschen macht.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Erinnerung Quine I 20
Erinnerung: ist keine Spur früherer Empfindungen, sondern begrifflich.
V 176
Gedächtnis/Quine: das Gedächtnis ist die Disposition, einen Namen in Gegenwart des betreffenden auszusprechen. Das ist ein Beobachtungssatz und hat nichts mit der Vergangenheit zu tun! Einen Namen zu vergessen heißt, ein Stück Sprache zu vergessen. >Vergangenheit/Quine.
V 177
Vergangenheit/Beobachtung/Quine: es gibt aber auch Berichte über frühere Beobachtungen, wo der Terminus durch Definition statt durch Konditionierung gelernt wurde. Da man einen definierten Term durch sein Definiendum ersetzen kann, läuft das auf einen zusammengesetzten Beobachtungsterm hinaus. Bsp „Ich habe ein schwarzes Kaninchen gesehen“: Lernsituation: gilt einmal für schwarz, einmal für Kaninchen sowie für die attributive Zusammensetzung.
Vorstellung/Gedächtnis/Quine: in der Sprache der Vorstellungsbilder können wir sagen, dass diese hervorgerufen werden, auch wenn der entsprechende Gegenstand nicht vorhanden ist.
Jetzt müssen wir aber weitergehen und noch mehr Fähigkeiten voraussetzen: das Kind muss zwischen zwei Arten von Vorstellungsbildern unterscheiden:
a) den Fantasien
b) den Erinnerungen.
V 178
QuineVsHume: hat sich wenig überzeugend auf die Lebhaftigkeit als Unterscheidungsmerkmal berufen. Def Erinnerung/Hume: die Erinnerung ist eine abgeschwächte Empfindung.
Def Fantasie/Hume: die Fantasie ist eine abgeschwächte Erinnerung.
Def Vorstellungsbild/QuineVsHume: ein Vorstellungsbild ist ein Ereignis im Nervensystem, das zu einem Zustand der Bereitschaft für eine entsprechende Reizung führt. Dieser hinweisende Nervenvorgang wird vom Subjekt wahrgenommen, d.h. es muss spezifisch auf ihn reagieren können, auf zwei verschiedene Arten:
a) die Zusammenfassung bisher gelernter Elemente Bsp: „schwarz“ und „Kaninchen“
b) verstärkt durch Bekanntschaft: d.h. durch eine wirkliche frühere Begegnung mit einem schwarzen Kaninchen. Als Grundlage für die Bejahung.
V 179
Beobachtungssatz/vollständiger Gedanke/Referenz/Quine: der Beobachtungssatz bezieht sich auf den Gegenstand und auf die Kalenderuhr sowie gegebenenfalls auf einen Ort. Dies ist ein komplexer Beobachtungsterm. >Protokollsatz: zeitloser Satz (von ewiger Dauer), wenn Orts- und Zeitangaben vollständig sind.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Kategorisches Quine I 116f
Wahrheit von kategorischen Sätzen hängt von den Gegenständen ab! - Unser spezieller Apparat des Bezeichnens. - Aber Reizbedeutung ist für Eingeborene gleich - Goodmans Individuenkalkül ist übersetzbarer als Syllogistik.
V 98
Zeitloser Satz/allgemeiner Term/singulärer Term/Quine: relative allgemeine Termini treten wie absolute, mit singulären Termini prädikativ zu zeitlosen Sätzen wie „Fido ist kleiner als Jumbo“ zusammen. Nächst-komplizierte Stufe: Bsp „Ein Hund ist ein Tier“. Das ist eigentlich ein universeller kategorischer Satz [jedes a ist ein b]. Hier sind beide, Subjekt und Prädikat allgemeine Termini.
Sprachlernen: nachdem das Kind „Tier“ gelernt hat, ist es zur Zustimmung auf die Frage „Ein Tier?“ disponiert, wenn es das Vorhandensein von Hunden oder anderen Tieren vermutet.
Pointe: dann kommt es durch Übertragung dazu, auf „Ein Tier?“ zustimmend zu reagieren, wenn es die Worte „Ein Hund?“ hört. ((s) >Klassifikation).

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Propositionale Einstellungen Quine I 264
Propositionale Einstellungen: Bsp glaubt, sagt, bemüht sich, dass, macht geltend, ist überrascht, befürchtet, wünscht, usw...
I 265
Propositionale Einstellungen schaffen opake Kontexte, in die nicht hineinquantifiziert werden darf. (Man darf hier nicht einen sing Term durch einen gleichbezeichnenden Term ersetzen, ohne den Wahrheitswert in Mitleidenschaft zu ziehen. Auch nicht einen allgemeinen Term durch einen gleichumfassenden. Auch Querverweise aus opaken Kontexten heraus sind verboten. (>Opazität).
I 250ff
Rein bezeichnende Position: eindeutig (Ersetzbarkeit der Identität). - Nicht: "Tullius war ein Römer" ist trochäisch - > propositionale Einstellung. - Der Ausdruck in Anführungszeichen ist nicht rein bezeichnend. - Mehrdeutiger Bezug - jede Wahrheitsfunktion ist bezeichnungsdurchsichtig.
I 263
Undurchsichtigkeit/Opazität: nicht Glauben ist undurchsichtig, sondern "dass"! >Kronecker-Beispiel. Opaker Kontext: nichtbezeichnende Funktion.
Frege: Name eines Gedankens, Name einer Eigenschaft, Name eines Individuenbegriffs.
I 367
Propositionale Einstellung: Gegenstand kann nur ein zeitloser Satz sein!
I 372
Gegenstände der propositionalen Einstellungen haben wir eliminiert: Thomas glaubt (Cicero hat): nicht mehr Form "Fab": a = Thomas, b = ( ) - sondern: "Fa" wobei "F" ein komplexer Ausdruck ist. - "Glaubt" ist nicht mehr Term, sondern Operator!
I 377
Direkte Rede: wie Vogelruf - auch schauspielerische Leistung: propositionale Einstellung.
II 153 f
Propositionale Einstellung/Quine: bleiben erhalten! - Aber nicht de re!
X 56
Propositionale Einstellung/: 1. manche Autoren: Dass-Satz Name für Proposition, dann Entität. - QuineVs: Objekte von Wünschen sollten keine Entität sein - 2. andere: Bildungsregel, die aus 2-stelligem Prädikat "glaubt" + Satz durch Zwischenschaltung von "dass" ein einstelliges Prädikat macht: "glaubt, dass y" - 3. "glaubt, dass" neue Kategorie "Einstellungsausdruck", dann Bildungsregel, die aus Einstellungsausdruck + Satz ein einstelliges Prädikat macht: "glaubt, dass Darwin irrte". - Prädikate: 2-stellig: "glaubt" - 1-stellig: "glaubt dass Darwin irrte"/(s) hintere Stelle "gesättigt".

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Propositionen Quine I 332
Sätze sind Universalien! - Wert der Variablen: Proposition (Gegenstand) - bleibt auch nach (Elimination der) singulären Termini bestehen. - Die Proposition widersteht dem Wechsel des Wahrheitswerts. - Die Proposition bleibt in "x0p" namenlos Wörter bezeichnen - Sätze nicht. (Sie sind keine singulären Termini.) - Dennoch hat ein Satz Bedeutung: den durch Einklammerung des Satzes gebildeten singulären Term (das ist keine Proposition).
I 343
Modallogik: Church/Frege: modaler Satz = Proposition.
I 347
Proposition hier:Vervollständigung des entsprechenden Satzes zu einem zeitlosen Satz. - Zeitloser Satz Die Tür ist offen (welche Tür?) bezeichnet nichts.
I 355
VsPropositionen: auch Übersetzungen müssen Propositionen bedeuten. - Tatsächlich richtige Propositionen sind nicht durch Verhalten zu erforschen (> Gavagai/Quine). - Propositionen eliminiert: Synonymie undefinierbar. - Wissenschaftliche Wahrheit undefinierbar (nur innerhalb der Theorie). (> § 16, Wort und Gegenstand, Quine 1960).
I 358
Proposition: nicht gemeinsame Bedeutung von übersetzten Sätzen: Wege der Unbestimmtheit der Übersetzung. - Die Propositionen könnten alle ganz verschieden sein.
I 358
Proposition als Wahrheitsträger: es gibt keinen Grund, warum man sich auf zeitlose Sätze und nicht auf die Sätze selbst berufen sollte! Satz: Die Tür ist offen - Einklammerung: ist nötig um herauszufinden, was der Satz in einer Situation ausdrückt.- Was hätte Sprecher sagen können? (Propositionen helfen da nicht).

VII (f) 109
Propositionen/Quine: wenn überhaupt, sollten sie als Namen von Aussagen angesehen werden.
VII (h) 157
Proposition/Quine: ist in Bezug auf Sätze wie Attribute in Bezug auf offene Sätze. - Die Proposition Die Zahl der Planeten ist größer als 7 ist ungleich der Proposition 9 ist größer als 7.
X 32
Proposition/Gegenstand/Quine: wenn ein Satz Name einer Proposition sein soll (manche Autoren pro, QuineVs), dann ist die Proposition ein Gegenstand. - Dann korrekt: " "p oder nicht p" für alle Propositionen p" - dann hier ist "p" nicht einmal Variable über einen Gegenstand, und einmal Schemabuchstabe für Sätze, sondern nur Variable - (kein semantischer Aufstieg nötig).
XII 39
Satz/Proposition/propositionale Einstellung/Übersetzung/ChurchVsQuine: wenn der Satz statt der Proposition der Bedeutungsträgerist, dann Problem: Bsp "Edwin glaubt den deutschen Satz S" in Englisch übersetzen: a) Satz belassen, b) englisch in indirekter Rede wiedergeben: dann sind beide nicht äquivalent. QuineVsVs: zugegeben, aber unklarer Begriff der alltagssprachlichen Äquivalenz - Quine: dennoch sollten wir sprachliche Formen nicht als Objekte von propositionalen Einstellungen annehmen: das ist zu künstlich.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Sätze Quine I 332
Satz = Universale! - Wert der Variablen: Proposition (Gegenstand). Dieser bleibt auch nach singulären Termini bestehen! - Die Proposition widersteht dem Wechsel des Wahrheitswerts. - Die Proposition bleibt in "x0p" namenlos.
I 337
Satz: nicht Klasse seiner Äußerungen, sonst wären nichtgeäußerte Sätze = Nullklasse (alle hätten die gleiche Bedeutung). - Der Satz ist auch nicht eine Eigenschaft von Äußerungen. Lösung: Satz als Folge: Klasse von Paaren - Teilzeichen: Klasse von Äußerungsereignissen.
I 336
Wörter bezeichnen - Sätze nicht! (Sie sind keine singulären Termini). - Dennoch hat ein Satz Bedeutung: den durch Einklammerung des Satzes gebildete singuläre Termini!(keine Proposition!) - Proposition hier:Vervollständigung des entsprechenden Satzes zu einem zeitlosen. - Zeitloser Satz "Die Tür ist offen": welche Tür? bezeichnet nichts.
Prior I 35
Satz/Quine: kein Gegenstand! - dann auch keine Quantifikation, keine gebundenen Variablen dafür - PriorVsQuine: unproblematisch: Bsp "J. glaubt p": J. glaubt irgendetwas, das steht letztlich für einen Satz.
Quine VII 109ff
Satz/QuineVsFrege: Sätze müssen nicht als Namen angesehen werden und "p" ,"q" nicht als Variablen, die Entitäten als durch Aussagen benannte Entitäten als Werte annehmen
X 31
Satz/Quine: von Sätzen sprechen wir nur, wenn wir verallgemeinern wollen - (und das nicht über Gegenstände können).
X 35
Semantischer Aufstieg/Quine: diese Erwähnung von Sätzen ist nur eine technische Notwendigkeit, die entsteht, wenn wir in einer Dimension verallgemeinern wollen, die sich nicht durch eine Variable erfassen lässt.
XII 39
Satz/Proposition/propositionale Einstellung/Übersetzung/ChurchVsQuine: wenn der Satz statt der Proposition Bedeutungsträger sein soll, dann Problem: Bsp "Edwin glaubt den deutschen Satz S" in Englisch übersetzen: a) Den Satz belassen,
b) Englisch in indirekter Rede wiedergeben: dann sind beide nicht äquivalent.
QuineVsVs: zugegeben, aber das ist ein unklarer Begriff der alltagssprachlichen Äquivalenz - Quine: dennoch sprachliche Formen nicht als Objekte von propositionalen Einstellungen annehmen: zu künstlich.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987

Pri I
A. Prior
Objects of thought Oxford 1971

Pri II
Arthur N. Prior
Papers on Time and Tense 2nd Edition Oxford 2003
Vorstellung Quine V 57/58
Vorstellung/Tradition/Quine: Problem: Bsp ob man sich eine Zahl vorstellen könne, die zugleich gerade und ungerade wäre. Vorstellung/Quine: Lösung: wenn man Vorstellungsbilder als hypothetische Nervenzustände auffasst gibt es keine solchen Probleme. Bezüglich eines Nervenzustands muss man sich nicht auf die Bsp Anzahl von Flecken eines Huhns festlegen.

Idee/Vorstellung/Berkeley/Hume/Quine: die beiden waren nicht arglos und zogen sogar die Grenze vor der abstrakten Idee des Dreiecks und ließen nur Vorstellungen von bestimmten Dreiecken gelten.
QuineVsTradition: eitle Fragen über die kausale Verknüpfung von Ideen.

Psychologie/Peirce: die einzige Möglichkeit der Untersuchung einer psychologischen Frage ist, sich auf äußere Tatsachen zu stützen.
V 59
Quine: Problem: wie kann man das, wenn man nur von äußeren Dingen und nicht von inneren Dingen wie Ideen spricht? Lösung/Quine: indem man über die Sprache spricht. ((s) >Semantischer Aufstieg).

V 177
Vergangenheit/Beobachtung/Quine: es gibt aber auch Berichte über frühere Beobachtungen, wo der Terminus durch Definition statt durch Konditionierung gelernt wurde. Da man einen definierten Term durch sein Definiendum ersetzen kann, läuft das auf einen zusammengesetzten Beobachtungsterm hinaus. Bsp „Ich habe ein schwarzes Kaninchen gesehen“: Lernsituation: einmal für schwarz, einmal für Kaninchen, sowie für attributive Zusammensetzung.
Vorstellung/Gedächtnis/Quine: in der Sprache der Vorstellungsbilder können wir sagen, dass diese hervorgerufen werden, auch wenn der entsprechende Gegenstand nicht vorhanden ist.
Jetzt müssen wir aber weiter gehen und noch mehr Fähigkeiten voraussetzen: das Kind muss zwischen zwei Arten von Vorstellungsbildern unterscheiden:
a) Fantasien
b) Erinnerungen.
V 178
QuineVsHume: hat sich wenig überzeugend auf Lebhaftigkeit als Unterscheidungsmerkmal berufen. Def Erinnerung/Hume: abgeschwächte Empfindung
Def Fantasie/Hume: abgeschwächte Erinnerung.
Def Vorstellungsbild/QuineVsHume: ist ein Ereignis im Nervensystem, das zu einem Zustand der Bereitschaft für eine entsprechende Reizung führt. Dieser hinweisende Nervenvorgang wird vom Subjekt wahrgenommen, d.h. es muß spezifisch auf ihn reagieren können, auf zwei verschiedene Arten:
a) Zusammenfassung bisher gelernter Elemente Bsp „schwarz“ und „Kaninchen“
b) verstärkt durch Bekanntschaft: d.h. wirkliche frühere Begegnung mit einem schwarzen Kaninchen. Grundlage für die Bejahung.
V 179
Beobachtungssatz/vollständiger Gedanke/Referenz/Quine: bezieht sich auf den Gegenstand und auf die Kalenderuhr sowie gegebenenfalls auf einen Ort. Komplexer Beobachtungsterm. >Protokollsatz: zeitloser Satz (von ewiger Dauer) wenn Orts- und Zeitangaben vollständig.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987
Wahrheit Tugendhat I 263
Wahrheit/Tugendhat: eine Behauptung ist ein für allemal wahr oder falsch, das hängt nicht von den Umständen oder einer Situation ab (>zeitloser Satz, >Zeitloses).
I 267
Wahrheit/Tugendhat: Gründe für Wahrheit muss man nicht haben, sondern kennen - Unterschied Verwendungsgründe/Wahrheitsgründe - sonst wären Lüge und Täuschung ausgeschlossen.
I 285
Wahrheit/Tugendhat: Wahrheit ist erst durch Referenz auf raumzeitliche Gegenstände möglich. - Referenz ist aber erst in geregelter Sprachverwendung möglich. - VsRussell: nicht über den Pseudobegriff der Vorstellung.
III 190
Wahrheit/Tarski/Tugendhat seine Definition hat keinen Bezug zur Verifikation. TugendhatVsTarski: sein Schema ist zu eng. - Realität und Subjektivität müssen in die Wahrheitsauffassung hinein genommen werden. - TugendhatVsMetasprache. - Urteile weisen über sich hinaus, daher sind doch Kriterien nötig.
III 196
Tugendhat: wir müssen wissen, wie wir ein Urteil verifizieren können, sonst sinnlos.
III 208
Das "doppelte Verhältnis" (Satz-Sinn-Gegebenes), verflüchtigt sich bei Tarski zu einem einfachen Verhältnis.

Tu I
E. Tugendhat
Vorlesungen zur Einführung in die Sprachanalytische Philosophie Frankfurt 1976

Tu II
E. Tugendhat
Philosophische Aufsätze Frankfurt 1992
Zeitloses Quine V 97
Zeitloser Satz/kategorisch/Sprachlernen/Referenz/Quine: Bsp "Schnee ist weiß": Zustimmung bei jedem Stück Schnee (Massenterminus). - Problem: "Fido ist ein Hund": Hier kann man auch zustimmen, wenn nur der Kopf sichtbar, obwohl der Kopf kein Hund ist.
V 114
Zeitloser Satz/Spracherwerb/Quine: wie Bsp "Ein Hund ist ein Tier": man stimmt "Hund" nur unter solchen Umständen zu, unter denen man auch auf "Tier" zuzustimmen gelernt hat. - ((s) Man lernt auch Empirie.) Siehe weitere Autoren zu Zeitloses.

Quine I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Quine II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Quine III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Quine V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Quine VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Quine VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Quine VII (a)
W. V. A. Quine
On what there is
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (b)
W. V. A. Quine
Two dogmas of empiricism
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (c)
W. V. A. Quine
The problem of meaning in linguistics
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (d)
W. V. A. Quine
Identity, ostension and hypostasis
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (e)
W. V. A. Quine
New foundations for mathematical logic
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (f)
W. V. A. Quine
Logic and the reification of universals
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (g)
W. V. A. Quine
Notes on the theory of reference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (h)
W. V. A. Quine
Reference and modality
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VII (i)
W. V. A. Quine
Meaning and existential inference
In
From a Logical Point of View, Cambridge, MA 1953

Quine VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg) München 1982

Quine IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Quine X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Quine XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Quine XIII
Willard Van Orman Quine
Quiddities Cambridge/London 1987