Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Autor
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Eintrag
Literatur
Literatur
Gehalt Searle II 80
Täuschung: Bsp Der Mond erscheint am Horizont größer - das gehört zum Gehalt! Lösung: Wenn wir keine Überzeugungen hätten, würden wir glauben, der Mond hätte seine Größe geändert. >Gehalt, >Empirischer Gehalt, >Beobachtung, >Täuschung.
II 87
Gehalt/Searle: Gehalt ist ungleich Gegenstand.
II 196
Halluzination/Täuschung: Gehirne im Tank haben genau dieselben intentionalen Gehalte. >Gehirn im Tank, >Intentionalität.
II 319
Intentionaler Gehalt/Pierre-Bsp/Searle: Intentionaler Gehalt ist hinreichend, und der ist verschieden in "London ist hässlich" und "Londres est jolie". >Pierre-Beispiel.
Kripke: Intentionaler Gehalt ist nicht starr, weil Kennzeichnungen auch nicht starr sind. Namen: sind weder äquivalent zu Kennzeichnungen noch zu intentionalen Gehalten. Vgl. >Täuschung, >Intentionaler Gehalt.

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Inhalt Searle I 66
Weiter Inhalt: Kausalbeziehungen zur Welt gehen über die Wörter hinaus. Daher sind Bedeutungen nicht im Kopf (nicht Searle!) (Putnam pro, aber nicht pro "weiter Inhalt" (Begriff von Fodor)). >Enger/weiter Inhalt, >Bedeutungen "nicht im Kopf".

II 26 f
Erfüllungsbedingungen: Erfüllungsbedingungen werden von propositionalem Gehalt festgelegt. Es gibt keinen Wunsch oder Überzeugung ohne Erfüllungsbedingungen (daher kein Regress). >Erfüllungsbedingungen/Searle, >Regress.
II 141
Intentionaler Gehalt/Searle: Der intentionale Gehalt der Handlungsabsicht ist nicht, dass sie die Handlung verursachen soll, sondern vielmehr, dass sie die Bewegung des Handelnden verursachen soll. Der intentionale Gehalt der Absicht richtet sich auf die Bewegung, nicht auf die Handlung als Ganzes.
>Intentionale Gehalte.
II 318/319
Namen/Referenz/Pierre Bsp/Searle: Die Bündeltheorie kann mit solchen Fällen zurechtkommen: Bsp London/Londres: Ein zweisprachiger Sprecher, der nicht weiß, dass die beiden identisch sind, sagt London ist hässlich, aber Londres ist schön. Kein Problem: Er verbindet zwei unterschiedliche intentionale Gehalte mit den beiden Namen. >Pierre-Beispiel.

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Kausalität Searle I 287/88 (Anmerkung)
Kausalität/Identität/PlaceVsSearle: Kausale Abhängigkeit setzt getrennte Entitäten voraus (> Kausalität/Armstrong). SearleVsPlace: Bsp Ein flüssiger Zustand kann vom Verhalten der Moleküle kausal abhängig sein und gleichzeitig eine Eigenschaft des Systems sein.
II 93
Kausalität/Searle: Kausalität ist keine externe Instanz, es gibt immer nur weitere Erlebnisse.
II 101f
Kausalität: Beispiel Dampfkochtopf: Kausalität ist hier das Schließen vom Dampf auf Druck. Sehen: ist kein Schließen auf materielle Gegenstände.
SearleVsHume: Kausalität kann sehr wohl direkt erlebt werden, aber nicht unabhängig, sondern das Verursachtsein gehört zum Erlebnis.
>Kausalität/Hume.
II 152ff
Kausalität/SearleVsHume: Kausalität ist real und direkt beobachtbar.
I 157
Logische Kausalität: Logische Kausalität ist nicht Folgerung sondern intentionaler Gehalt und Erfüllungsbedingungen. Es gibt nicht zwei Erlebnisse sondern Verursachung = intentionaler Gehalt. >Erfüllungsbedingungen/Searle, >Intentionale Gehalte.

II 179
Kausalität ist Teil des Erlebnisses, Verursachung gehört zum Erlebnis.
Danto I 299
Kausalität/Searle: Kausalität entsteht erst durch Interpretation.

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005

Danto I
A. C. Danto
Wege zur Welt München 1999

Danto III
Arthur C. Danto
Nietzsche als Philosoph München 1998

Danto VII
A. C. Danto
The Philosophical Disenfranchisement of Art (Columbia Classics in Philosophy) New York 2005
Namen Searle II 288
Namen/Searle: Namen setzen irgendeine andere Repräsentation voraus. Sie haben keinen expliziten intentionalen Gehalt. >Intentionale Gehalte.
II 291 ff
Namen: SearleVsKripke: VsKausaltheorie: Die Kausaltheorie übertreibt Analogie zwischen Bezugnahme und Wahrnehmung, übergewichtet die parasitären Fälle und setzt einen allwissenden Beobachter voraus. Meteorologie tauft zukünftige Ereignisse. >Kausaltheorie der Eigennamen.
II 291 ff
Namen/Mill: Namen haben keine Konnotation, nur Denotation. Frege: Die Bedeutung eines Namens wird durch Kennzeichnung erfasst. >Kennzeichnungen, >Konnotation.
II 292
Namen/SearleVsKripke: Eine Kausalkette kann nur intentional erfasst werden: durch Sprecherabsicht. Eine Kausalkette ist nicht rein, sie ist selbst deskriptivistisch. Die Taufe selbst kann nicht kausal sein, sonst wird erfolgreiche Referenz durch erfolgreiche Referenz erklärt (zirkulär).
II 311
Namen/Bedeutung/Referenz/Searle: Bsp Gödel/Schmidt: Intentionaler Gehalt legt Referenz fest: "Der Entdecker, egal wie der heißt".. Wir sprechen von der Person, die von ihren Zeitgenossen anerkannt wurde, Bsp vertauschte Flecken: Identifikation: "der Fleck, der das Erlebnis verursacht". Variante: Vergessen: "der, den ich früher als A zu identifizieren in der Lage war".

Erklärung/(s):
Bsp Gödel/Schmidt/Kripke: (>Beschreibung/Kripke) Angenommen, Gödel war gar nicht der Urheber des Unvollständigkeitssatzes, sondern Schmidt, dessen Leiche in Wien aufgefunden wurde. Gödel gelangte damals in den Besitz der Papiere. Frage: Referieren wir mit "Der Entdecker des Unvollständigkeitssatzes" dann auf Gödel oder auf Schmidt?

Wolf II 168
Namen/Searle: Die Bedeutung bei Namen bleibt offen, die Hälfte der Beschreibungen könnte zutreffen. Wir können nicht im Voraus bestimmen, welche Merkmale auf Aristoteles zutreffen (Strawson dito). Vgl. >Bündeltheorie.
Zink: Dann würden wir aber sagen, dass wir den Namen gar nicht kennen. Lösung/Zink: Lokalisierung. >Zink.

Searle V 145
Namen/SearleVsMill: Es ist falsch, dass Eigennamen »bedeutungslose Zeichen« seien, dass sie »denotativ« aber nicht »konnotativ« seien. >Eigenname/Mill.
V 145
Es kann keine Tatsachen über einen unabhängig von Sachverhalten identifizierten Gegenstand geben, sonst näherte man sich der traditionellen Substanz. Identifikation/SearleVsTractatus: Gegenstände können nicht unabhängig von Tatsachen identifiziert werden.
V 245
Namen/SearleVsRussell: Wenn sie keine Beschreibung (Kennzeichnung) enthalten sollen, müssen wir leider Substanzen annehmen! Aus der vermeintlichen Unterscheidung zwischen Namen und Kennzeichnungen wird die metaphysische Unterscheidung zwischen Gegenständen und Eigenschaften abgeleitet. Tractatus: Der Name bedeutet den Gegenstand, der Gegenstand ist seine Bedeutung. - SearleVsWittgenstein.
V 247
Namen/Mill: Namen haben keinen Sinn. FregeVsMill: Bsp Dann wäre Mt. Everest = Gaurisankar nicht informativer als Everest = Everest. FregeVs, SearleVs. Searle: Namen beschreiben nicht Eigenschaften von Gegenständen. Identität Everest = Tschomolungma lieferte sonst keine Information.
V 256
Namen/SearleVsFrege: Namen sind nicht völlig eindeutig. Bsp Morgenstern/Abendstern sind eigentlich auf der Grenze zur Kennzeichnung. SearleVsKripke: Namen sind nicht starr, sonst wären sie wie logische Äquivalente. Searle: Namen gibt es, weil es notwendig ist, die hinweisende von der prädikativen Funktion zu trennen.
>Prädikation, >Ostension.

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005

K II siehe Wol I
U. Wolf (Hg)
Eigennamen Frankfurt 1993
Phänomenalismus Searle II 84
Phänomenalismus/Searle: Phänomenalismus möchte das Vehikel des intentionalen Gehalts, das Erlebnis, selbst zum Gegenstand der visuellen Wahrnehmung machen. Das ist eine Gegenstandsansammlung von Sinnesdaten.
II 86
SearleVs: Das führt zum Solipsismus. Sinnesdaten sind immer privat. >Sinnesdaten, >Solipsismus, >intentionaler Gehalt.

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Pierre-Beispiel Searle II 319
Intentionaler Gehalt/Pierre-Bsp/Searle: Intentionaler Gehalt ist hinreichend, und er ist verschieden in "London ist hässlich" und "Londres est jolie". Kripke: Intentionaler Gehalt ist nicht starr, weil Kennzeichnungen auch nicht starr sind. Namen: sind weder äquivalent zu Kennzeichnungen noch zu >intentionalen Gehalten.

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Referenz Searle II 289
Referenz/Searle: Sprachlicher Bezug hängt immer von geistigem Bezug ab. >Intentionalität/Searle.
II 305/306
Bezug/Referenz/Searle: Es ist schlicht falsch, zu glauben dass hierzu eine Erinnerung notwendig ist. Ich kann den Namen Plotin verwenden, ohne mich daran zu erinnern, von wem ich den Namen habe. >Eigennamen/Searle, >Kausaltheorie der Eigennamen, >Kausaltheorie des Wissens, >Kausaltheorie der Referenz.
II 307
»Historische Beziehungen«/Searle: Es gibt unendlich viele historische Beziehungen. Also muss es irgend ein Prinzip geben, mit dem sich die relevanten Beziehungen aussondern lassen.
II 308
Bei Kripke sind die Erfolgsbedingungen für Bezugnahme bis ins letzte deskriptivistisch. >Referenz/Kripke, >Eigennamen/Kripke.
II 315ff
Namen/Bedeutung/Referenz/Searle: Bsp Gödel/Schmidt: intentionaler Gehalt legt Referenz fest: "Der Entdecker, egal wie er heißt" - wir sprechen von der Person, die von ihren Zeitgenossen anerkannt wurde (Gemeinschaft). Bsp vertauschte Flecken: Identifikation: "der Fleck, der das Erlebnis verursacht". Variante: Ich habe etwas vergessen: "Der, den ich früher als A zu identifizieren in der Lage war". Zwillingserde/Referenz/Searle: Bezug kann sich nicht auf deskriptiven Gehalt berufen, unsere Namen bezögen sich bei identischer Wahrnehmungssituation immer noch auf unsere heimischen Gegenstände SearleVsPutnam: Kausale Selbstbezüglichkeit reicht aber aus! >Zwillingserde.
V 46
Def Referenz/Searle: Referenz ist ein Sprechakt! Er wird von Sprechern vollzogen, nicht von Wörtern! ((s) Strawson dito). Es wird viele Fälle geben, bei denen es zweifelhaft ist, ob man den Gebrauch eines Wortes als Beispiel für Referenz ansehen soll oder nicht.
V 47
Bsp Verweist man, wenn man unterschreibt, auf sich selbst? Verweisen zeitlich bestimmte Verben auf die Zeit ihrer Äußerung? Es ist ein Missverständnis, hier eine genaue Antwort zu erwarten. Referenz: nicht Wörter referieren, sondern Sprecher (mit Wörtern) ((s) >Strawson dito).

Searle I
John R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

Searle II
John R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

Searle III
John R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

Searle IV
John R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

Searle V
John R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

Searle VII
John R. Searle
Behauptungen und Abweichungen
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle VIII
John R. Searle
Chomskys Revolution in der Linguistik
In
Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995

Searle IX
John R. Searle
"Animal Minds", in: Midwest Studies in Philosophy 19 (1994) pp. 206-219
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005