Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Autor
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Literatur
Fortschritt Hegel I 338
Fortschritt/Hegel/Höffe: Um den Fortschritt zu vollziehen, bedient sich nach Hegel die Vernunft zweier «bewusstloser Werkzeuge», der «welthistorischen Individuen» (...) als auch der «Volksgeister», worunter im Sinne von Montesquieu oder auch Herder die Art zu verstehen ist, wie Völker ihr Recht und ihre Verfassung organisieren.(1)
>Geschichte/Hegel, >Vernunft/Hegel.
Volk/Völker: Hegel spricht vom «besonderen Nationalcharakter eines Volkes»(2). Beide Subjekte, die Individuen und die Volksgeister, folgen ihren eigenen Interessen und verhelfen trotzdem, so die List der Vernunft, der Vernunft qua freiem Willen zu Erfolg.
Weltgeist: Wenn Hegel dabei von Weltgeist spricht, so meint er keine abstruse Kraft, sondern die gesamte, namentlich das Recht, die Familie, die Wirtschaftswelt und die Gemeinwesen umfassende sittliche Welt der Menschheit.
>Weltgeist/Hegel, >Weltgeschichte/Hegel.

1. G.W.F. Hegel, Vorlesungen zur Philosophie der Geschichte 1821-32 hrsg. v. E. Gans 1837
2. Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundriss, 1820, § 3
Freiheit Kant Adorno XIII 196
Freiheit/Kant/Adorno: bei Kant ist die Herrschaft der Kausalität eingeschränkt auf das (sic) Bereich der Natur, aber das Bereich des Geistes, soweit es sein einheimisches Reich ist, soweit also die Menschen handeln und in ihrem Handeln ihre Vorstellungen verwirkliche, soll das Reich der Freiheit sein. Dabei ist das innerste Prinzip der Freiheit dieselbe Vernunft, aufgrund derer die Kausalität als eine Kategorie sich selber auch konstituiert. Das ist das Einheitsmoment innerhalb dieses Dualismus bei Kant. >Dualismus, >Kausalität/Kant, >Moral/Kant.
Adorno XIII 252
Freiheit/Kant/Adorno: wenn in der Kantischen Geschichtsphilosophie die Idee der Freiheit nur durch den Antagonismus der Interessen vermittelt werden kann und die empirischen Menschen radikal böse genannt werden, ist diese Lehre dem Hobbes unmittelbar verpflichtet, obwohl Kant sicher mit Hobbes wenig zu tun haben wollte. HegelVsHobbes: die Hegelsche List der Vernunft, als die Lehre, dass die vernünftige Einrichtung der Gesellschaft sich durch die Interessen der Menschen, aber gleichsam über deren Kopf hinweg durchsetze, ist die strengste Konsequenz daraus.


Höffe I 311
Freiheit/Kant/Höffe: fordert die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Künste und Wissenschaften. Das Adelsprivileg hingegen, die Leibeigenschaft (Erbuntertänigkeit, Sklaverei) und eine despotische Regierung lehnt er ebenso ab wie den
Höffe I 312
Kolonialismus und einen staatlich verordneten unveränderlichen Kirchenglauben. Begründung: Die Grundlage dazu bildet die Definition des Rechtszustandes, mit der Kant wohl zum ersten Mal das Wesen des modernen Rechtsstaates auf den Begriff bringt: «Der rechtliche Zustand ist dasjenige Verhältnis der Menschen untereinander, welches die Bedingungen enthält, unter denen allein jeder seines Rechts teilhaftig werden kann.»(1) >Kolonialismus/Kant.

1. I. Kant, Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre § 41
I. Kant
I Günter Schulte Kant Einführung (Campus) Frankfurt 1994
Externe Quellen. ZEIT-Artikel 11/02 (Ludger Heidbrink über Rawls)
Volker Gerhard "Die Frucht der Freiheit" Plädoyer für die Stammzellforschung ZEIT 27.11.03

A I
Th. W. Adorno
Max Horkheimer
Dialektik der Aufklärung Frankfurt 1978

A II
Theodor W. Adorno
Negative Dialektik Frankfurt/M. 2000

A III
Theodor W. Adorno
Ästhetische Theorie Frankfurt/M. 1973

A IV
Theodor W. Adorno
Minima Moralia Frankfurt/M. 2003

A V
Theodor W. Adorno
Philosophie der neuen Musik Frankfurt/M. 1995

A VI
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie. Drei Studien zu Hegel Frankfurt/M. 1071

A VII
Theodor W. Adorno
Noten zur Literatur (I - IV) Frankfurt/M. 2002

A VIII
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 2: Kierkegaard. Konstruktion des Ästhetischen Frankfurt/M. 2003

A IX
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 8: Soziologische Schriften I Frankfurt/M. 2003

A XI
Theodor W. Adorno
Über Walter Benjamin Frankfurt/M. 1990

A XII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 1 Frankfurt/M. 1973

A XIII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 2 Frankfurt/M. 1974
Geschichte Adorno Grenz I 101
Geschichte/Adorno/Grenz: Geschichte ist unterschieden von Vorgeschichte: in der Vorgeschichte regiert die List der Vernunft. >List der Vernunft.
I 102
Die Möglichkeit prognostischer Sätze als Gesetz der Geschichte ist nur in der Vorgeschichte ausgewiesen.
Grenz I 130
Geschichte/Adorno/Grenz: These: Geschichte hat noch nicht begonnen sondern ist überall und bis heute nur Vorgeschichte. Dies begründet Adorno mit der These, dass Verdinglichung und Herrschaft zusammenfallen und Herrschaft wirklich vorhanden ist. >Verdinglichung, >Herrschaft.

A I
Th. W. Adorno
Max Horkheimer
Dialektik der Aufklärung Frankfurt 1978

A II
Theodor W. Adorno
Negative Dialektik Frankfurt/M. 2000

A III
Theodor W. Adorno
Ästhetische Theorie Frankfurt/M. 1973

A IV
Theodor W. Adorno
Minima Moralia Frankfurt/M. 2003

A V
Theodor W. Adorno
Philosophie der neuen Musik Frankfurt/M. 1995

A VI
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie. Drei Studien zu Hegel Frankfurt/M. 1071

A VII
Theodor W. Adorno
Noten zur Literatur (I - IV) Frankfurt/M. 2002

A VIII
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 2: Kierkegaard. Konstruktion des Ästhetischen Frankfurt/M. 2003

A IX
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 8: Soziologische Schriften I Frankfurt/M. 2003

A XI
Theodor W. Adorno
Über Walter Benjamin Frankfurt/M. 1990

A XII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 1 Frankfurt/M. 1973

A XIII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 2 Frankfurt/M. 1974

A X
Friedemann Grenz
Adornos Philosophie in Grundbegriffen. Auflösung einiger Deutungsprobleme Frankfurt/M. 1984
Rationalität Adorno Grenz I 21
Rationalität/Odysseus/Adorno: Odysseus überlebt nur dank seiner List. Das ist die erste Manifestation des rational berechnenden Geistes.(1) >List der Vernunft.
Grenz I 22
Odysseus ist das „Urbild eben des bürgerlichen Individuums, dessen Begriff in jener einheitlichen Selbstbehauptung entspringt, deren vorweltliches Muster der Umgetriebene abgibt.“(2) Die Brücke zum bürgerlichen Individuum bildet der Begriff der rationalen Arbeit.
Grenz I 23
Rationalität/Adorno/Grenz: Das rationale Verhalten des Überlegenen ist durchsetzt von Regression auf den voremanzipativen Zustand. >Aufklärung, vgl. >Emanzipation, >Fortschritt/Adorno, >Geschichte/Adorno.

1. Th. W. Adorno und M. Horkheimer. Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Amsterdam 1947.
2. Ebenda p. 50

A I
Th. W. Adorno
Max Horkheimer
Dialektik der Aufklärung Frankfurt 1978

A II
Theodor W. Adorno
Negative Dialektik Frankfurt/M. 2000

A III
Theodor W. Adorno
Ästhetische Theorie Frankfurt/M. 1973

A IV
Theodor W. Adorno
Minima Moralia Frankfurt/M. 2003

A V
Theodor W. Adorno
Philosophie der neuen Musik Frankfurt/M. 1995

A VI
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie. Drei Studien zu Hegel Frankfurt/M. 1071

A VII
Theodor W. Adorno
Noten zur Literatur (I - IV) Frankfurt/M. 2002

A VIII
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 2: Kierkegaard. Konstruktion des Ästhetischen Frankfurt/M. 2003

A IX
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 8: Soziologische Schriften I Frankfurt/M. 2003

A XI
Theodor W. Adorno
Über Walter Benjamin Frankfurt/M. 1990

A XII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 1 Frankfurt/M. 1973

A XIII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 2 Frankfurt/M. 1974

A X
Friedemann Grenz
Adornos Philosophie in Grundbegriffen. Auflösung einiger Deutungsprobleme Frankfurt/M. 1984
Totalität Adorno Grenz I 19
Totalität/Adorno: Totalität drückt sich darin aus, dass man sich der umfassenden, alles verwaltenden Welt nicht anders erwehren kann, als durch Mittel, die ihr gleichen. (Impromptus(1), p. 22). >List der Vernunft, >Dialektik der Aufklärung, >Aufklärung/Adorno.
Grenz I 113
Totalität/Hegel/Adorno/AdornoVsHegel/Grenz: Die Negativität des Ganzen wir nach Adorno von Hegel ausgedrückt als positive Totalität. Darin ist Hegels Philosophie Abbild, aber gebrochenes. >G.W.F. Hegel.
Die Struktur des Verblendungszusammenhangs wird hineingebildet: ‚spiegelbildlich‘.
Grenz I 158
Totalität/Adorno/Grenz: Der Begriff der Totalität ist ambivalent - einerseits ist er Beschreibung der wirklichen, aber falschen Totalität, andererseits die Idee der richtigen. >Negation/Adorno.
Grenz I 130
Ganzes/Adorno/Grenz: …die in jeglicher einzelnen Bestimmung wirkenden Kraft des ganzen (ist) nicht nur deren Negation sondern selbst auch das Negative, Unwahre. >Wahrheit/Adorno, >Wahrheitsgehalt/Adorno.

1. Th. W. Adorno. Impromptus. Zweite Folge neu gedruckter musikalischer Aufsätze. Frankfurt am Main 1968.

A I
Th. W. Adorno
Max Horkheimer
Dialektik der Aufklärung Frankfurt 1978

A II
Theodor W. Adorno
Negative Dialektik Frankfurt/M. 2000

A III
Theodor W. Adorno
Ästhetische Theorie Frankfurt/M. 1973

A IV
Theodor W. Adorno
Minima Moralia Frankfurt/M. 2003

A V
Theodor W. Adorno
Philosophie der neuen Musik Frankfurt/M. 1995

A VI
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie. Drei Studien zu Hegel Frankfurt/M. 1071

A VII
Theodor W. Adorno
Noten zur Literatur (I - IV) Frankfurt/M. 2002

A VIII
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 2: Kierkegaard. Konstruktion des Ästhetischen Frankfurt/M. 2003

A IX
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 8: Soziologische Schriften I Frankfurt/M. 2003

A XI
Theodor W. Adorno
Über Walter Benjamin Frankfurt/M. 1990

A XII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 1 Frankfurt/M. 1973

A XIII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 2 Frankfurt/M. 1974

A X
Friedemann Grenz
Adornos Philosophie in Grundbegriffen. Auflösung einiger Deutungsprobleme Frankfurt/M. 1984
Weltgeist Hegel Höffe I 337
Weltgeist/Hegel/Höffe: Hegel [beharrt] auf seinem philosophischen Grundgedanken, die allgemeine Vernunft behaupte sich gegen die partikulare Willkür (von Völkern, Staaten und Individuen). >Frieden/Hegel. Fortschritt: Um den Fortschritt zu vollziehen, bedient sich nach Hegel die Vernunft
zweier «bewusstloser Werkzeuge», der «welthistorischen Individuen» (...) als auch der «Volksgeister», worunter im Sinne von Montesquieu oder auch Herder die Art zu verstehen ist, wie Völker ihr Recht und ihre Verfassung organisieren.
Volk/Völker: Hegel spricht vom «besonderen Nationalcharakter eines Volkes» (§ 3)(1). Beide Subjekte, die Individuen und die Volksgeister, folgen ihren eigenen Interessen und verhelfen trotzdem, so die List der Vernunft, der Vernunft qua freiem Willen zu Erfolg.
Weltgeist: Wenn Hegel dabei von Weltgeist spricht, so meint er keine abstruse Kraft, sondern die gesamte, namentlich das Recht, die Familie, die Wirtschaftswelt und die Gemeinwesen umfassende sittliche Welt der Menschheit.

1. G.W.F. Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundriss, 1820, § 3
Weltgeschichte Hegel Höffe I 337
Weltgeschichte/Hegel/Höffe: Die Weltgeschichte ist durchaus eine Synthese von innerem und äußerem Staatsrecht, was sich fraglos auf eine (...) Steigerung, sogar deren Vollendung beläuft. Vgl. >Staat/Hegel.
Allerdings (...) besteht die Steigerung in einem nur subjektiven «Gericht», das ausdrücklich nicht als vernünftig gilt. Im Gegenteil, heißt es in den Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte(1), ist die Weltgeschichte eine «Schlachtbank, auf welcher das Glück der Völker, die Weisheit der Staaten und die Tugend der Individuen zum Opfer gebracht worden» sind. Trotzdem beharrt
Höffe I 338
Hegel auf seinem philosophischen Grundgedanken, die allgemeine Vernunft behaupte sich gegen die partikulare Willkür (von Völkern, Staaten und Individuen). >Frieden/Hegel. Fortschritt: Um den Fortschritt zu vollziehen, bedient sich nach Hegel die Vernunft
zweier «bewusstloser Werkzeuge», der «welthistorischen Individuen» (...) als auch der «Volksgeister», worunter im Sinne von Montesquieu oder auch Herder die Art zu verstehen ist, wie Völker ihr Recht und ihre Verfassung organisieren.
Volk/Völker: Hegel spricht vom «besonderen Nationalcharakter eines Volkes»(2). Beide Subjekte, die Individuen und die Volksgeister, folgen ihren eigenen Interessen und verhelfen trotzdem, so die List der Vernunft, der Vernunft qua freiem Willen zu Erfolg.
Weltgeist: Wenn Hegel dabei von Weltgeist spricht, so meint er keine abstruse Kraft, sondern die gesamte, namentlich das Recht, die Familie, die Wirtschaftswelt und die Gemeinwesen umfassende sittliche Welt der Menschheit.
Abfolge von vier „welthistorischen Reichen“: dem orientalischen, dem griechischen, dem römischen und dem germanischen Reich. Stufen:
1) (...) das orientalische Reich erfüllt nicht die Kriterien, die für den vorausgehenden Teil, das «innere Staatsrecht», gelten. Weil im «orientalischen Reich» die Staatsverfassung und Gesetzgebung mit Religion verquickt und die «individuelle Persönlichkeit rechtlos» ist, werden selbst die Bedingungen des systematisch ersten Teils, das «abstrakte Recht», nicht erfüllt(3).
>Recht/Hegel.
Höffe I 339
2) (...) in der «schönen sittlichen Individualität» des «griechischen Reiches», findet der Weltgeist «zur individuellen Geistigkeit, zur Schönheit und zur freien heiteren Sittlichkeit»(4). 3) Auf der nächsten Stufe, der «abstrakten Allgemeinheit» des «römischen Reiches», wird das sittliche Leben «in die Extreme persönlichen privaten Selbstbewusstseins und abstrakter Allgemeinheit zerrissen»(5).
4) Beim «germanischen Reich» schließlich, dem «nordischen Prinzip der germanischen Völker» (...) ist die wahrhafte Versöhnung laut Hegel objektiv geworden(6). Denn hier, so schließen die Grundlinien, entfaltet sich der Staat zum «Bilde und zur Wirklichkeit der Vernunft»(7).
>Weltgeist/Hegel, >Geschichte/Hegel.

1. G.W.F. Hegel, Vorlesungen zur Philosophie der Geschichte 1821-32 hrsg. v. E. Gans 1837
2. Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundriss, 1820, § 3
3. Ebenda § 355
4. Ebenda § 356
5. Ebenda § 357
6. Ebenda § 358
7. Ebenda § 360