| Begriff/ Autor/Ismus |
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| Bedeutung | Dennett | I 565 Bsp Getränkeautomat: Ein Getränkeautomat, der Vierteldollarmünzen erkennt, wird später nach Brasilien geschaft, wo er bestimmte einheimische Münzen akzeptiert. - These: Die Umwelt schafft Bedeutung. Bedeutung/Funktion/Evolution/Dennett: Die Bedeutung ist wie die Funktion im Moment ihres Entstehens noch nichts Bestimmtes! Bsp Angenommen, wir haben einen Froschzoo mit ausschließlich Fliegenattrappen, aber ausreichender Ersatzernährung für Frösche - was sagen die Augen dem Gehirn dann? I 281 Bedeutung/Dennett: Entstehung, Geburt der Bedeutung: These: Die Nucleotidsequenzen, zunächst rein syntaktisch, nehmen "Semantik" an - "Quasi-Bedeutung": Bsp Wirkungsweise von Makromolekülen - SearleVsDennett: das ist nur Als-Ob-Intentionalität. >Als-ob/Searle. DennettVsSearle: Irgendwo muss man anfangen - die ersten Schritte sind aber nicht als Schritte in Richtung Bedeutung zu erkennen. I 282 Auch zu uns gehören Teile, die nur Halb-Intentionalität haben. Brandom I 110f Bedeutung/Dennett: Dass etwas ein Stück Kupfer ist, bedeutet nichts anderes, als dass es angemessen ist, es als solches zu behandeln. >Zwillingserde, >Referenz. |
Dennett I D. Dennett Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997 Dennett II D. Dennett Spielarten des Geistes Gütersloh 1999 Dennett III Daniel Dennett "COG: Steps towards consciousness in robots" In Bewusstein, Thomas Metzinger Paderborn/München/Wien/Zürich 1996 Dennett IV Daniel Dennett "Animal Consciousness. What Matters and Why?", in: D. C. Dennett, Brainchildren. Essays on Designing Minds, Cambridge/MA 1998, pp. 337-350 In Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005 Bra I R. Brandom Expressive Vernunft Frankfurt 2000 Bra II R. Brandom Begründen und Begreifen Frankfurt 2001 |
| Funktionen | Dennett | I 276 Funktion/Kausalität/Dennett: kausale Kräfte zu haben, ist noch keine Funktion. - Frage: ob die ersten Nucleotide schon eine Funktion hatten. - Funktion: ist mehr als Kausalität. - Frage: haben die "Glider" im "Spiel des Lebens" eine Funktion oder bewegen sie sich einfach? (> Game of Life, Conway). I 575 Bedeutung/Funktion/Dennett: Bsp Getränkeautomat und Bsp Mitteilung des Froschauges beziehen ihre Bedeutung aus der Funktion - wo die Funktion keine Antwort liefert, gibt es nichts mehr zu untersuchen. - Die Bedeutungen der Menschen sind genauso abgeleitet wie die des Getränkeautomaten - das beweist das Beispiel der Zwillingserde. - Sonst muss man Essentialismus postulieren. - PutnamVsDennett: Bedeutung hat mehr mit Referenz als mit Funktion zu tun. - Funktion weist der Bedeutung keine richtige kausale Rolle zu. >Kausalität, >Kausale Rolle. |
Dennett I D. Dennett Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997 Dennett II D. Dennett Spielarten des Geistes Gütersloh 1999 Dennett III Daniel Dennett "COG: Steps towards consciousness in robots" In Bewusstein, Thomas Metzinger Paderborn/München/Wien/Zürich 1996 Dennett IV Daniel Dennett "Animal Consciousness. What Matters and Why?", in: D. C. Dennett, Brainchildren. Essays on Designing Minds, Cambridge/MA 1998, pp. 337-350 In Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005 |
| Intentionalität | Dennett | Rorty VI 27 "Intentionale Haltung"/intentionaler Standpunkt/Dennett: Der intentionale Standpunkt wird durch das Erfassen eines Davidsonschen Musters ermöglicht.Das Muster dieser Rationalität ist das gleiche wie das der Wahrheit. Weder Sprache ohne Rationalität, noch eines von beiden ohne Wahrheit. >Rationalität, >Sprache und Denken, >Wahrheit/Davidson. Dennett I 282 SearleVsDennett: Dennetts Intentionalität sei nur eine "Als-ob-Intentionalität". Intentionalität/DennettVsSearle: Aber irgendwo muss man anfangen (wenn man Metaphysik vermeiden will). Der erste Schritt in die richtige Richtung ist kaum als Schritt in Richtung Bedeutung zu erkennen. Def Intentionaler Standpunkt/Dennett: Der Versuch, zu ermitteln, was die Gestalter (oder Mutter Natur) im Sinn hatten. I 317 Er erlaubt oft große Sprünge in den Schlussfolgerungen, ohne dass die Unkenntnis der zugrunde liegenden Physik dabei stört. Bsp der Mechanismus von Antikythera. Dass er ein Planetarium war erschließt sich daraus, dass er ein gutes Planetarium war! Bsp Marsmenschen fragen sich: warum gibt es im Computer soviel überflüssige Kapazität: Grund: Chips wurden so billig. Das ist zwar eine historische Erklärung, die aber auch vom intentionalen Standpunkt ausgeht. I 318 Bsp Flog der Archäopteryx? Man ist nicht sicher, fand aber, dass seine Kralle sich hervorragend zum Sitzen auf Ästen eigneten! Also: wie kam er da rauf...? II 43 Def Gestaltungsstandpunkt/Dennett: Bsp Ein Wecker ist (im Gegensatz zum Stein) ein gestaltetes Objekt und ist auch für eine raffinierte Art von Vorhersagen zugänglich. (Nach dem Gestaltungsstandpunkt). Wenn ich die und die Knöpfe drücke, wird ein paar Stunden später etwas passieren. Dafür brauche ich die physikalischen Gesetze nicht zu kennen. Intentionaler Standpunkt/Dennett: Bsp Schachcomputer: Nichts in den Gesetzen der Physik zwingt den Schachcomputer den nächsten Zug zu machen, aber auch nichts in seiner Gestaltung. >Schach. Brandom I 109 Intention/Intentionalität/Dennett: Einstellungs-Einstellung: (stance-stance): Diese behauptet, man könne nicht unterscheiden, ob etwas tatsächlich ein intentionales System ist und ob es angemessener Weise als ein solches behandelt wird. Dennett I 592ff Intentionalität/echte/abgeleitete/Dennett: Bsp Einfrieren: Ein Roboter muss selbständig handeln können - muss an Belohnung glauben, entwickelt aber Eigeninteressen. - Frage: Ist diese Intentionalität immer noch abgeleitet? - wenn ja, dann auch unsere eigene auch bloß abgeleitet - aber das ist Haarspalterei - Pointe: wir selbst sind nur solche Überlebensmaschinen für unsere Gene I 596 Intentionalität/SearleVsDennett: Keine Maschine, auch kein Getränkeautomat hat Intentionalität. Einfrieren/DennettVsSearle: irgendwann ist die Intentionalität nicht mehr abgeleitet, sondern echt! >Als-ob-Intentionalität/Searle. |
Dennett I D. Dennett Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997 Dennett II D. Dennett Spielarten des Geistes Gütersloh 1999 Dennett III Daniel Dennett "COG: Steps towards consciousness in robots" In Bewusstein, Thomas Metzinger Paderborn/München/Wien/Zürich 1996 Dennett IV Daniel Dennett "Animal Consciousness. What Matters and Why?", in: D. C. Dennett, Brainchildren. Essays on Designing Minds, Cambridge/MA 1998, pp. 337-350 In Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005 Rorty I Richard Rorty Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997 Rorty II Richard Rorty Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000 Rorty II (b) Richard Rorty "Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998 In Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000 Rorty II (c) Richard Rorty Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998 In Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000 Rorty II (d) Richard Rorty Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997 In Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000 Rorty II (e) Richard Rorty Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam In Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000 Rorty II (f) Richard Rorty "Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg In Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000 Rorty II (g) Richard Rorty "Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993 In Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000 Rorty III Richard Rorty Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992 Rorty IV (a) Richard Rorty "is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62 In Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993 Rorty IV (b) Richard Rorty "Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125 In Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993 Rorty IV (c) Richard Rorty "Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82 In Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993 Rorty IV (d) Richard Rorty "Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106 In Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993 Rorty V (a) R. Rorty "Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983 In Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998 Rorty V (b) Richard Rorty "Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984 In Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988 Rorty V (c) Richard Rorty The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992) In Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988 Rorty VI Richard Rorty Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000 Bra I R. Brandom Expressive Vernunft Frankfurt 2000 Bra II R. Brandom Begründen und Begreifen Frankfurt 2001 |
| Künstliche Intelligenz | Chalmers | I 185 Künstliche Intelligenz/Chalmers: Angenommen, wir hätten ein künstliches System, das rational reflektiert, was es wahrnimmt. Hätte dieses System einen Begriff von Bewusstsein? Es hätte sicher einen Begriff des Selbst, es könnte sich vom Rest der Welt unterscheiden, und zu seinen eigenen kognitiven Gehalten einen direkteren Zugang als zu dem von anderen haben. So hätte es eine gewisse Art von Selbstbewusstsein. Dieses System wird nicht über sich selbst sagen, es hätte keine Ahnung wie es ist, ein rotes Dreieck zu sehen. Es braucht aber auch keinen Zugang zu seinen Elementen auf einer tieferen Ebene (Hofstadter 1979 1, Winograd 1972 2 ). Pointe: Ein solches System hätte damit eine ähnliche Einstellung zu seinem Innenleben wie wir zu unserem. Vgl. >Künstliches Bewusstsein, >Selbstbewusstsein, >Selbstwissen, >Selbstidentifikation, >Wissen wie. I 186 Verhaltenserklärung/Chalmers: Um das Verhalten solcher Systeme zu erklären, brauchen wir niemals Bewusstsein zuzuschreiben. Vielleicht haben solche Systeme Bewusstsein, oder auch nicht, aber die Erklärung ihres Verhaltens ist unabhängig davon. >Verhalten, >Erklärung. I 313 Künstliche Intelligenz/VsKünstliche Intelligenz/VsKI/Chalmers: DreyfusVsKünstliche Intelligenz: (Dreyfus 1972 7): Maschinen können nicht das flexible und kreative Verhalten von Menschen erreichen. LucasVsKünstliche Intelligenz/PenroseVsKünstliche Intelligenz/Chalmers: (Lucas 1961 3, Penrose 1989 4): Computer können niemals das mathematische Verständnis des Menschen erreichen, weil sie durch Gödels Theorem beschränkt sind auf eine Weise, in der Menschen es nicht sind. Chalmers: Das sind externe Einwände. Die internen Einwände sind interessanter: VsKünstliche Intelligenz: internes Argument: Bewusste Maschinen können keinen Geist entwickeln. >Geist/Chalmers. SearleVsKünstliche Intelligenz: >Chinese Room-Argument. (Searle 1980 5). Danach ist ein Computer bestenfalls eine Simulation von Bewusstsein, ein Zombie. >Chinese Room, >Zombies, >Intentionalität/Searle. Künstliche Intelligenz/ChalmersVsSearle/ChalmersVsPenrose/ChalmersVsDreyfus: Es ist zwar nicht offensichtlich, dass gewisse physikalische Strukturen im Computer zu Bewusstsein führen, aber das gilt genauso für die Strukturen im Gehirn. >Bewusstsein/Chalmers. I 314 Def Starke Künstliche Intelligenz/Searle/Chalmers: These: Es gibt eine nichtleere Klasse von Rechenoperationen (computations) sodass die Implementierung jeder Operation aus dieser Klasse hinreichend ist für einen Geist und insbesondere für bewusste Erlebnisse. Das gilt nur mit natürlicher Notwendigkeit, denn es ist logisch möglich, dass jedwede Rechenoperation ohne Bewusstsein auskommt, aber das gilt auch für Gehirne. >Starke Künstliche Intelligenz. I 315 Implementierung/Chalmers: Diesen Begriff brauchen wir als Brücke für die Verbindung zwischen abstrakter Rechenoperation und konkretem physikalischem System in der Welt. Wir sagen auch manchmal, dass unser Gehirn Rechnungen implementiert. Vgl. >Denken/Welt, >Welt, >Realität, >Computation, >Computermodell. Implementierung/Searle: (Searle 1990b 6): These: Implementierung ist ein beobachterrelativer Begriff. Wenn man will, kann man jedes System als alles implementierend betrachten, z.B: eine Wand. ChalmersVsSearle: Man muss die Implementierung spezifizieren, dann umgeht man dieses Problem. I 318 Bsp Ein kombinatorischer Zustandsautomat hat ganz andere Implementierungsbedingungen als ein endlicher Zustandsautomat. Die kausale Interaktion zwischen den Elementen ist unterschiedlich feinkörnig. >Feinkörnig/grobkörnig. Kombinatorische Automaten können zudem verschiedene andere Automaten reflektieren wie I 319 Turingmaschinen und zelluläre Automaten, im Gegensatz zu endlichen oder unendlichen Zustandsautomaten. >Turingmaschine, Bsp >Getränkeautomat/Dennett. ChalmersVsSearle: Jedes System implementiert die eine oder andere Computation. Es wird nur nicht jeder Typ (z.B. ein kombinatorischer Zustandsautomat) von jedem System implementiert. Die Beobachterrelativität bleibt, aber sie bedroht nicht die Möglichkeit der Künstlichen Intelligenz. I 320 Über die Art der Kausalrelationen ist damit nicht viel gesagt. >Beobachtung, >Beobachterrelativität. 1. D. R. Hofstadter Gödel, Escher Bach, New York 1979 2. T. Winograd, Understanding Natural Language, New York 1972 3. J. R. Lucas, Minds, machines and Gödel, Philosophy 36, 1961, p. 112-27. 4. R. Penrose, The Emperor's New Mind, Oxford 1989 5. J. R. Searle, Minds, brains and programs. Behavioral and Brain Sciences 3, 1980: pp. 417 -24 6. J. R. Searle, Is the brain an digital computer? Proceedings and Adresses of the American Philosophical association, 1990, 64: pp. 21-37 7. H. Dreyfus, What Computers Can't Do. New York 1972. |
Cha I D. Chalmers The Conscious Mind Oxford New York 1996 Cha II D. Chalmers Constructing the World Oxford 2014 |
| Wesen | Dennett | I 277 Wesensform/Wesen/Dennett: Nichts, was so kompliziert ist, dass es interessant wird, kann eine Wesensform haben. ((s) Grund: wenn es aus mehreren Teilen besteht, kann es sich nur allmählich entwickelt haben, unter Verwerfung unbrauchbarer Teile. Daher zu keinem Zeitpunkt wesentlich. Natürlich auch nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt.) I 574 DennettVsEssentialismus: hat sie Bsp Getränkeautomat in Nichts aufgelöst. Genauso: Bsp Frosch: er hätte in freier Wildbahn genauso nach Futterkügelchen geschnappt, wenn sie ihm in die Quere gekommen wären. Disjunktion: in gewisser Weise ist "Fliege oder Kügelchen" ein natürlicher Typus für Frösche. Sie unterscheiden nicht von Natur aus zwischen beiden. Auf der anderen Seite ist die Disjunktion kein natürlicher Typus: er kommt in der Natur nicht vor. >Disjunktion, >Essentialismus. |
Dennett I D. Dennett Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997 Dennett II D. Dennett Spielarten des Geistes Gütersloh 1999 Dennett III Daniel Dennett "COG: Steps towards consciousness in robots" In Bewusstein, Thomas Metzinger Paderborn/München/Wien/Zürich 1996 Dennett IV Daniel Dennett "Animal Consciousness. What Matters and Why?", in: D. C. Dennett, Brainchildren. Essays on Designing Minds, Cambridge/MA 1998, pp. 337-350 In Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005 |