| Begriff/ Autor/Ismus |
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| Ich | Descartes | Frank I 76 Ich/Descartes/Anscombe: Descartes hat die Nichtidentität seiner selbst mit einem Körper behauptet. Dieses Argument funktioniert nur in der ersten Person! Jeder hat es also in der Form "Ich bin kein Körper" vorzuführen. >Erste Person. AnscombeVsDescartes: Prägnanter noch hätte Descartes sagen sollen: "Ich bin nicht Descartes"; denn der Eigenname Descartes benennt nichts anderes als eine Person. Frank I 84 Ich/Descartes/Anscombe:Ddas Ich ist keine Art von Körper. Ich könnte annehmen, keinen Körper zu haben. >Person, >Körper, >personale Identität. |
Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Identität | Bigelow | I 140 Identität/Bigelow/Pargetter: Identität fassen wir hier als 2-stelliges Prädikat auf dazu müssen wir die Sprache nicht erweitern. I 141 Axiome: A19. (x)(x = x) A20. (a u ~a (σ/λ) > σ ≠ λ) Alltagssprachliche Übersetzung: Wenn etwas wahr ist von etwas und nicht wahr ist von etwas, dann können diese beiden Dinge nicht identisch sein. I 141 Kontingente Identität/Bigelow/Pargetter: Diese beiden Axiome haben eine überraschende Konsequenz: nämlich dass alle Identität notwendig ist. Vgl. >Identität/Kripke. Es gibt dann keine kontingente Identität. Auch Nichtidentität ist dann notwendig. D.h. folgendes kann als Theoreme bewiesen werden: NI. (x = y) > N(x = y) NNI. (x ≠ y) > N(x ≠ y) Semantische Regel: bewirkt dann, dass eine Identitätsaussage wahr in allen Welten ist oder wahr in keiner. >Mögliche Welten, >Notwendigkeit, >Wahrheit. Bewertungsregel/Identität/Bigelow/Pargetter: V(=) (c, c) = W W: ist die Menge aller möglichen Welten. Identitätsaussagen/Bigelow/Pargetter: Identitätsaussagen sind dann entweder notwendig oder unmöglich. Das ist überraschend und zeigt eine weitere Illustration des Zusammenspiels zwischen Semantik und Ontologie. >Semantik, >Ontologie. Ontologie/Bigelow/Pargetter: Ontologie ist das, was uns von einer stromlinienförmigen und plausiblen Semantik nahegelegt wird. Identität/Wissenschaft/Bigelow/Pargetter: In der Geschichte der Wissenschaft gab es oft Entdeckungen, die uns gezeigt haben, dass Dinge, die wir für verschieden gehalten hatten, identisch sind. Vgl. >Natürliche Arten/Putnam, >Fortschritt, >Wissenschaft, >Wissen. I 143 Nun solle man meinen, dass dies kontingente Identitäten sind. >Kontingenz. Kontingente Identität/Semantik/Bigelow/Pargetter: Wenn ihnen kontingente Identität gefällt, müssten sie die Semantik ändern. Und das ist nicht schwer: Def Verschiedenheit/neu: Statt zu sagen, dass zwei Dinge verschieden sind, wenn etwas wahr von dem einen aber nicht wahr von dem andere ist, könnten wir sagen, dass etwas nichtmodales wahr ist vom einen, aber nicht vom anderen. >Vgl. >Leibniz-Prinzip, >Verschiedenheit, >Ununterscheidbarkeit, >Unterscheidungen. Das bringt einige neue Systeme hervor. Interessant ist, dass einige dieser Systeme NNI verifizieren, während sie weiterhin NI falsifizieren. (s.o.) Bsp Es ist schwieriger zu erlauben, dass New York und Miami ein und dieselbe Stadt sind als zu erlauben, dass Miami zwei Städte sind. Notwendige Identität/BigelowVskontingente Identität/Bigelow/Pargetter: Wir sollten die Semantik entscheiden lassen und sagen, dass es einfach keine kontingente Identität gibt. Kontingente Identität/Bigelow/Pargetter: Anstatt die Semantik zu ändern, um sie doch zuzulassen sollten wir lieber erklären, warum es sie zu geben scheint: Bsp Theorie der Kennzeichnungen/Russell/Bigelow/Pargetter: Russels Theorie der Kennzeichnungen liefert ein Mittel, um kontingent mit notwendigen Identitäten zu versöhnen: Behauptungen der Form Das F = das G können als kontingent analysiert werden, indem man sagt, dass die Eigenschaften F und G kontingenterweise von einem einzigen Ding ko-instantiiert werden. Das ist immer noch mit notwendiger Selbstidentität vereinbar. >Theorie der Kennzeichnungen/Russell, >Kennzeichnungen. Bigelow/Pargetter: Durch Kennzeichnungen sind die meisten kontingenten Identitäten wegerklärt worden. I 144 Introvertierter Realismus/Bigelow/Pargetter: Der introvertierte Realismus, das zeigt sich hier, kann den extrovertierten verstärken, aus dem er entsprang. >Realismus/Bigelow, >Realismus. |
Big I J. Bigelow, R. Pargetter Science and Necessity Cambridge 1990 |
| Identität | Cresswell | I 117 ff Kontingente Identität/manche Autoren: hier schlägt das Leibniz-Prinzip fehl. >Leibniz-Prinzip. Cresswell: besser: überhaupt nur scheinbare Identität. Bsp Das größte hölzerne Gebäude ist gleichzeitig das schönste Gebäude. Richtig: das größte hölzerne ist notwendig hölzern. - Aber es ist nicht notwendigerweise mit dem schönstem Gebäude identisch. Problem: wenn identisch, dann doch notwendig identisch. Notwendige Identität/(s): laut Kripke wenn Namen statt Kennzeichnungen involviert sind. >Identität/Kripke, >Kennzeichnungen, >Namen. I 126 Notwendige Identität/Cresswell: wenn Morgenstern = Abendstern, dann: (wenn Morgenstern und Abendstern Nominale sind) falsch: N(MS x)(AS y) (x = y) aber wahr: (MS x)(AS y) N(x = y). Denn x = y ist wahr in jeder Welt unter einer Zuschreibung V gdw. V(x) = V(y) und dann ist es in jeder möglichen Welt wahr, wenn es in einer wahr ist und dann N(x = y). Cresswell später: entspricht in Hughes/Cresswell: "der Mann nebenan = der Major" als natürliche Wahrheit: das ist unnatürlich. >Weitere Autoren zu Morgenstern/Abendstern. Hughes I 167f Identität/Hughes/Cresswell: Identität ist immer notwendig: immer liegt (x = ) zugrunde, auch wenn x unter verschiedenen Kennzeichnungen erscheint. Die Beschreibungen sind kontingent, aber nicht die Identität des Gegenstands mit sich selbst. Das gilt auch für Nichtidentität: sie auch immer notwendig, wenn der entsprechende Satz wahr ist. >Nichtidentität. |
Cr I M. J. Cresswell Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988 Cr II M. J. Cresswell Structured Meanings Cambridge Mass. 1984 Hughes I G.E. Hughes Maxwell J. Cresswell Einführung in die Modallogik Berlin New York 1978 |
| Modale Eigenschaften | Simons | I 111 Summe/Mereologie/Simons: Angenommen, wir betrachteten beliebige Portionen von Raum-Zeit (RZ) als durch irgendwelche Summen belegt. Dann geht es um die Frage, ob die entsprechenden Prädikate kumulativ sind. Def kumulatives Prädikat: Wenn eine Summe existiert, dann trifft das Prädikat, das auf sie zutrifft, auch auf das Ganze zu (Ganzes ungleich Summe). Bsp Massentermini können beliebige Summen bilden. Nicht-kumulativ: Bsp der Ausdruck "ist ein Mensch". Die Summe kann dieselbe Raumzeit wie das entsprechende Individuum besetzen, ohne mit ihm identisch zu sein. I 113 Summe/Mereologie: Eine Summe existiert nur, weil ihre Teile existieren. ((s) Also holistisch ein Individuum, das nur existiert, weil andere Individuen existieren.) I 191 Bsp Tibbles/Wiggins: These: Die Katze Tibbles ist nicht identisch mit der Summe Tib + Tail. >Tibbles-Beispiel. Trotz der permanenten Koinzidenz, denn nur Tibbles und nicht die Summe hat die modale Eigenschaft weiter zu existieren, wenn der Schwanz verloren geht. I 266 Summe/Identitätsbedingungen/Simons: Summen haben keine autonomen Identitätsbedingungen. Bsp Summe Tib + Tail ist nicht identisch mit Katze Tibbles, auch wenn sie den Schwanz nie verliert. Die modale Eigenschaft des „Verloren-Haben-Könnens“ ist entscheidend (Nichtidentität trotz Koinzidenz). I 291 Summe/Mereologie/Simons: Es gibt sogar Summen quer zu den Kategorien (gemischt-kategorische Summen): Bsp Ein Körper und die Ereignisse, die ihm widerfahren ((s) Lebensgeschichte). >Mereologische Summe. I 354 Summe/Mereologie/Simons: Hier spielt die Struktur keine Rolle. |
Simons I P. Simons Parts. A Study in Ontology Oxford New York 1987 |
| Subjekte | Schopenhauer | Korfmacher Schopenhauer zur Einführung Hamburg 1994 I 22 Subjekt/Objekt/Schopenhauer: Das Auseinanderfallen von Subjekt und Objekt, ihre Nichtidentität in der empirischen Welt, sagt schon aus, dass deren Wirklichkeit nur relativ sein kann. - Wenn kein Objekt ohne Subjekt denkbar ist, dann gibt es kein an sich seiendes Objekt. >Subjekt-Objekt-Problem. I 36 Subjekt/Schopenhauer: nicht bloß Erkenntnis, sondern auch Leib mit Sinnesempfindungen: Lust und Unlust. Lust/Schopenhauer: ist Erleben, kein Erkennen. - Daher auch kein bloßes Vorstellen. >Vorstellung. I 90 Def Reines Subjekt des Erkennens/Schopenhauer: ist von seiner Individualität befreit. - Frei von Wollen. >Wille, >Erkenntnis/Schopenhauer. |
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| Summe, mereologisch | Simons | I 111 Summe/Mereologie/Simons: Angenommen, wir betrachteten beliebige Portionen von Raum-Zeit (RZ) als durch irgendwelche Summen belegt. Dann geht es um die Frage ob die entsprechenden Prädikate kumulativ sind. >Prädikate, >Prädikation, >Mereologie. Def kumulatives Prädikat: Wenn eine Summe existiert, dann trifft das Prädikat, das auf sie zutrifft, auch auf das Ganze zu (Ganzes ungleich Summe). Bsp Massentermini können beliebige Summen bilden. Nicht-kumulativ: Bsp "ist ein Mensch" ist nicht-kumulativ. Die Summe kann dieselbe Raumzeit wie das entsprechende Individuum besetzen, ohne mit ihm identisch zu sein. >Individuen, >Raumzeit. I 113 Summe/Mereologie: Eine Summe existiert nur, weil ihre Teile existieren. ((s) Also ist es holistisch ein Individuum, das nur existiert, weil andere Individuen existieren.) I 266 Summe/Identitätsbedingungen/Simons: Summen haben keine autonomen Identitätsbedingungen. Bsp Die Summe Tib+Tail ist nicht identisch mit der Katze Tibbles, auch wenn sie den Schwanz nie verliert. >Tibbles-Beispiel, >Identitätsbedingungen. Die modale Eigenschaft des "Verloren-Haben-Könnens" ist entscheidend. Hier liegt Nichtidentität trotz Koinzidenz vor. I 291 Summe/Mereologie/Simons: Es gibt sogar Summen quer zu den Kategorien (gemischt-kategorische Summen), Bsp Ein Körper und die Ereignisse, die ihm widerfahren. ((s) Lebensgeschichte.) >Misch-kategorisch, vgl. >Terminologie/Ryle. I 354 Summe/Mereologie/Simons: Bei der Summe in der Mereologie spielt die Struktur keine Rolle. >Strukturen. |
Simons I P. Simons Parts. A Study in Ontology Oxford New York 1987 |
| Synthesis | Kant | Danto I 133 Synthetisch a priori/Kant: vor jeder Erforschung der Welt erkennbar - Daran knüpft er die bloße Möglichkeit, überhaupt Philosophie zu betreiben. - Denn sie ist nichtempirisch. Analytisch/Kant: Bsp "Jede Ursache hat eine Wirkung". Nicht analytisch: "Alle Ereignisse haben Ursachen". - Es gehört nicht zur Bedeutung von "Ereignis", dass es eine Ursache hat. Aber dennoch: synthetisch a priori: Bsp "Jedes Ereignis hat eine Ursache". - (Variation von Leibniz’ Gesetz). - Es definiert, was es für das Universum heißt, verstandesmäßig erfassbar zu sein. Danto I 211 Erfahrung/Repräsentation/Kontinuität/Internalismus/Danto: Kontinuität ist nicht in der Erfahrung gegeben. - Sonst gäbe es gar nicht die Frage, ob Existenz kontinuierlich ist. Lösung/Kant: geistige Synthesis. >Apprehension, >Apperzeption, >Subjekt/Kant. >Subjekt/Kant, >Erfahrung/Kant. Strawson V 26 Synthesis/Kant: der Prozess der Produktion der Einheit der Erfahrung. - Es kann kein empirisches Wissen über die Synthesis geben - das Wissen wird durch sie erst erlangt. V 81 Synthesis/Kant: bewusst, aber nicht wie ich mir erscheine, sondern nur, dass ich bin. - Denken, nicht Anschauen. - Kant/Strawson: Kants Synthesis beruht auf Unterscheidung der Vermögen von Sinnlichkeit und Verstand. StrawsonVs: Wir versuchen es ohne sie. Bubner I 100 Urteil/Synthesis/Kant: die Einheit des synthetisch Zusammengefassten gibt dem fraglichen Verhältnis der Begriffe erst die nötige Bestimmtheit. Diese Bestimmtheit trägt des Weiteren den Gegenstandsbezug, der im Urteil als Erkenntnisanspruch stets mit enthalten ist. "Allein die Synthesis ist doch dasjenige, was eigentlich die Elemente zu Erkenntnissen sammelt und zu einem gewissen Inhalt vereinigt." Das gelingt dadurch, dass Kant Def Begriffe mit Vorstellungsinhalten gleichsetzt. >Begriffe/Kant, >Urteil/Kant. I 103 Synthesis/Kant: sie ist ursprünglich einig und für alle Verbindung gleich geltend. Der Hinweis auf die Handlung scheint auch die Frage der Einheit zu beantworten. ((s) weil aus Tätigkeit, nicht aus den Objekten herrührend). Sie enthält drei Momente. 1. das gegebene Mannigfaltige 2. das Verbinden 3. die Einheit Dabei existiert kein unabhängiger "Einheitspol", der sozusagen als ein weiteres neben den vielen zu verbindenden Elementen erscheint. Die Einheit steht dem Vielen nicht als isoliertes Prinzip gegenüber. Daher spricht der Idealismus von der Identität von Identität und Nichtidentität. I 104 Einheit/Synthesis/Idealismus/Kant: der Ort der Einheitlichkeit lässt sich jetzt bezeichnen, es ist der reine Handlungscharakter der Synthesis. Dieser Handlungscharakter geht über alle Einzelverknüpfungen hinaus, liegt allem tatsächlichen Zusammenstellen voraus und ist durch noch so viele synthetische Akte niemals zu erschöpfen. >Einheit/Kant. I 108 Synthesis/VsKant: seine Nachfolger haben die Schwäche aufgedeckt, dass es für den obersten Punkt dieser Gedankenkette keine Evidenz gibt. |
I. Kant I Günter Schulte Kant Einführung (Campus) Frankfurt 1994 Externe Quellen. ZEIT-Artikel 11/02 (Ludger Heidbrink über Rawls) Volker Gerhard "Die Frucht der Freiheit" Plädoyer für die Stammzellforschung ZEIT 27.11.03 Danto I A. C. Danto Wege zur Welt München 1999 Danto III Arthur C. Danto Nietzsche als Philosoph München 1998 Danto VII A. C. Danto The Philosophical Disenfranchisement of Art (Columbia Classics in Philosophy) New York 2005 Strawson I Peter F. Strawson Einzelding und logisches Subjekt Stuttgart 1972 Strawson II Peter F. Strawson "Truth", Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol XXIV, 1950 - dt. P. F. Strawson, "Wahrheit", In Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977 Strawson III Peter F. Strawson "On Understanding the Structure of One’s Language" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Strawson IV Peter F. Strawson Analyse und Metaphysik München 1994 Strawson V P.F. Strawson Die Grenzen des Sinns Frankfurt 1981 Strawson VI Peter F Strawson Grammar and Philosophy in: Proceedings of the Aristotelian Society, Vol 70, 1969/70 pp. 1-20 In Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995 Strawson VII Peter F Strawson "On Referring", in: Mind 59 (1950) In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Bu I R. Bubner Antike Themen und ihre moderne Verwandlung Frankfurt 1992 |
| Synthetisches | Kant | Bubner I 101 Synthesis/Kant/Bubner: viel tiefer liegende Potenz der freien Entfaltung der Möglichkeit des Urteilens vor aller Spezifikation des Trennens: Handlung. >Urteil/Kant. Das ist Kants neue Entdeckung. I 103 Einheit aus Handlung: drei Momente: 1. gegebenes Mannigfaltiges 2. das Verbinden 3. die Einheit. Kein unabhängiger Einheitspol. - Die Einheit steht dem Vielen nicht als isoliertes Prinzip gegenüber - daher spricht der Idealismus von der Identität von Identität und Nichtidentität. >Einheit/Kant, >Idealismus/Kant. |
I. Kant I Günter Schulte Kant Einführung (Campus) Frankfurt 1994 Externe Quellen. ZEIT-Artikel 11/02 (Ludger Heidbrink über Rawls) Volker Gerhard "Die Frucht der Freiheit" Plädoyer für die Stammzellforschung ZEIT 27.11.03 Bu I R. Bubner Antike Themen und ihre moderne Verwandlung Frankfurt 1992 |
| Vorstellung | Pauen | Pauen I 163 Vorstellbarkeit/NagelVsKripke: Es ist unklar, ob aus der Vorstellbarkeit schon eine Möglichkeit abgeleitet werden kann. >Vorstellbarkeit, >Möglichkeit, >Th. Nagel. Vorstellung von mentalen und von neuronalen Prozessen benutzt verschiedene Modi der Imagination. Vorstellbarkeit garantiert auch nicht für die Nichtidentität, dass sie ein psychologisches Faktum ist. >Identitätstheorie. Intuitionen sind schlechte Zeugen für das, was prinzipiell möglich ist. >Logische Möglichkeit, >Physikalische Möglichkeit, >Metaphysische Möglichkeit. |
Pauen I M. Pauen Grundprobleme der Philosophie des Geistes Frankfurt 2001 |