Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 66
Pareto-Optimum/Prinzip der Effizienz/Rawls: entspricht einfach dem Pareto-Optimum (Siehe V. Pareto, Manuel d’économie politique, Paris, 1909, ch. VI, §53 und Anhang, §89.)
I 67
Dabei geht es darum, dass eine Konfiguration immer dann effizient ist, wenn es unmöglich ist, sie zu ändern, ohne dass Personen (zumindest eine Person) dadurch benachteiligt wird. Eine effiziente Konfiguration impliziert keine absolute Gleichverteilung.
I 68
Innerhalb eines Bereichs optimaler Formen ist keine Form der tatsächlichen Ungleichverteilung einer anderen Form überlegen. Die verschiedenen Ausprägungen sind in diesem Sinn nicht vergleichbar.
I 79
Das Effizienzprinzip kann auf die Grundstruktur (einer Gemeinschaft) angewendet werden, wenn man es auf die [angenommenen] Erwartungen repräsentativer Mitgliedert anwendet. (Siehe J. M. Buchanan „The Relevance of Pareto Optimality“, Journal of Conflict Resolution, vol. 6 , 1962 – J. M. Buchanan and Gordon Tullock, The Calculus of Consent, Ann Arbor, 1962.).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

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> Gegenargumente gegen Rawls

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