Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Corr I 292
Temperament/Tiere/Ethologie/Munafò: Das Temperaments eines Tieres zu definieren, das ein Analogon menschlicher Charakterzüge widerspiegeln sollte, ist nicht einfach, und operative Definitionen erfordern in der Regel, dass das Tier ein einheitliches Reaktionsmuster auf eine Verhaltensaufgabe oder eine Reihe von Aufgaben zeigt. Dies erfordert offensichtlich relativ starke Annahmen darüber, inwieweit diese Arbeitsdefinition ein genaues Analogon des gleichen Konstrukts beim Menschen ist. (....) Es gibt Tests (....), die in Maßnahmen unterteilt werden können, die von unkonditionierten (ethologischen) oder konditionierten Reaktionen abhängen.
VsEthologie: Konditionierte Reaktionen haben den Vorteil, dass sie viel mehr experimentelle Kontrolle bieten. Diese Maßnahmen basieren auf den Prinzipien der Vermeidung, der autonomen Aktivierung und der Verhaltenshemmung (d.h. der Einstellung von arttypischen Verhaltensweisen wie der Erforschung). >Tierversuche/Molekulargenetik, >Tierversuche/Verhaltensgenetik.



Marcus R. Munafò,“Behavioural genetics: from variance to DNA“, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.)2009. The Cambridge handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Ethologie

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009

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> Gegenargumente gegen Ethologie

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