Philosophie Lexikon der Argumente

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Immanenz, Philosophie: Immanent ist eine Menge von Aussagen, die die Begriffe und den Gegenstandsbereich sowie die Verwendungsregeln der Begriffe einer Theorie respektieren. Mögliche Erweiterungen des Gegenstandsbereichs, der Begriffe und ihrer Anwendungsregeln sind Gegenstand einer Diskussion, die ihrerseits innerhalb der Theorie stattfindet. Gegenbegriff Transzendenz. Siehe auch Erweiterung, Einführung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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III 22
Immanent/Searle: (der Welt immanent), (das ist nicht dasselbe wie objektiv): unabhängig von geistigen Zuständen existierend. - Geistige Zustände sind ebenfalls der Wirklichkeit immanent. - Bsp dies Objekt ist aus Stein - beobachterrelativ: es ist ein Briefbeschwerer.
III 29
beobachterrelativ/Searle: Bsp Funktionen, die Tatsache, dass es Polizisten gibt - immanent: dass es überhaupt Menschen gibt (blinde kausale Relation). - ((s) Funktion/Searle/(s): es ist keine Funktion, Mensch zu sein.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

> Gegenargumente gegen Searle



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.06.2017