Philosophie Lexikon der Argumente

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Unterbestimmtheit, Philosophie: Im Gegensatz zu z.B. geometrischen Figuren ist kein alltäglicher Gegenstand vollständig beschrieben. Unterbestimmt ist ein Gegenstand, wenn nicht alle Merkmale die zu seinem Begriff gehören, mit einem Wert belegt werden können. Unterbestimmtheit von Theorien ist das Problem dass, selbst wenn ein Gegenstand im Rahmen einer Theorie vollständig beschrieben ist, immer noch verschiedene andere, nichtäquivalente Theorien auf ihn zutreffen können. Siehe auch Bestimmtheit, Übersetzungsunbestimmtheit, Gavagai, Definition, Kriterien, Gewissheit, Quantenmechanik.
 
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I 337
Unterbestimmtheit/Unbestimmtheit/Theorie/ChomskyVsQuine: jede Hypothese geht über die Daten hinaus, sonst wäre sie uninteressant.

Cho I
N. Chomsky
Aspekte der Syntaxtheorie Frankfurt 1978

Cho II
N. Chomsky
Language and Mind Cambridge 2006

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017