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Willensfreiheit: Alltagssprachlich formuliert ist der Freie Wille die Fähigkeit eines Subjekts, unter Alternativen wählen zu können. Siehe auch Libet-Experimente, Freiheit, Subjekt, Individuum, Determinismus, Handlungen Autonomie, Kompatibilismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

George Berkeley über Willensfreiheit – Lexikon der Argumente

Breidert I 234f
Willensfreiheit/Schopenhauer: kann der Mensch auch "wollen, wie er will"? - BerkeleyVsSchopenhauer: das ist müßige philosophische Spekulation. - Schopenhauer: betrachtet Berkeley aber als Vorläufer - Wille/Schopenhauer. = "Ding an sich". >Willensfreiheit/Schopenhauer, >Wille/Berkeley.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
G. Berkeley
I Breidert Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit, aus Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen, Göttingen 1997

Ber I
W. Breidert
Berkeley
In
Grundprobleme der großen Philosophen, J. Speck (Hg) Göttingen 1997

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> Gegenargumente gegen Berkeley

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