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| Dinge: Dinge in der Philosophie können physische Objekte sein oder Zustände, oder auch das, worauf abstrakte Begriffe sich beziehen. Oft geht es darum, die Natur von Dingen zu hinterfragen Sind sie unabhängig von unserem Bewusstsein? Siehe auch Gegenstände, Objekte, Entitäten, Begriffe._____________Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente. | |||
| Autor | Begriff | Zusammenfassung/Zitate | Quellen |
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Aristoteles über Dinge - Lexikon der Argumente
Genz II 78 Aristoteles/Genz: These: Jedem Ding kommt ein bestimmter Platz im Universum zu. Die schweren unten, die leichten oben. Die Körper "wissen" wo ihr Platz ist und streben dorthin, sollten sie deplatziert sein. Daher kann es auch ein Nichts, einen leeren Raum nicht geben. >Ordnung/Aristoteles, >Ontologie/Aristoteles. Leerer Raum: vgl. >Substantivalismus, >Relationismus._____________ Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der ArgumenteDer Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente. |
Gz I H. Genz Gedankenexperimente Weinheim 1999 Gz II Henning Genz Wie die Naturgesetze Wirklichkeit schaffen. Über Physik und Realität München 2002 |
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