Philosophie Lexikon der Argumente

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Euklid: Eukleides von Megara, Mathematiker, 5. Jahrhundert vor Christus. Jünger als Platon und älter als Aristoteles. Hauptwerk sind die Elemente, die seine Axiome entwickeln. (Vgl. Der Kleine Pauly, Lexikon der Antike, München 1979).

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Bertrand Russell
Bertrand Russell Die Mathematik und die Metaphysiker 1901 in: Kursbuch 8 Mathematik 1967
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Euklid/Russell: bis vor kurzem nahm man noch an, dass Euklid nur zwei Fehler aufwiese: die Parallelentheorie und die Verhältnislehre. Heute weiß man, dass sein System fast nur in diesen zwei Punkten fehlerfrei ist.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

R I
B. Russell/A.N. Whitehead
Principia Mathematica Frankfurt 1986

R II
B. Russell
Das ABC der Relativitätstheorie Frankfurt 1989

R IV
B. Russell
Probleme der Philosophie Frankfurt 1967

R VI
B. Russell
Die Philosophie des logischen Atomismus
In
Eigennamen, U. Wolf (Hg), Frankfurt 1993

R VII
B. Russell
Wahrheit und Falschheit
In
Wahrheitstheorien, G. Skirbekk (Hg), Frankfurt 1996

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 17.10.2017