Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Surowiecki I 334
Politische Wahlen/Riker/Surowiecki: Riker These: Wähler wollten nur ihre Teilnahme am politischen System bekräftigen statt den Ausgang einer Wahl beeinflussen zu wollen. (1)
SurowieckiVsRiker: es ist einfacher: die Leute wählen, weil sie glauben, wählen zu müssen. Auch Rikers Daten gaben zu erkennen, dass „Pflichtgefühl“ der wichtigste Indikator
Surowiecki I 335
dafür ist, ob jemand zur Wahl geht oder nicht. Außerdem wollen die Menschen immer noch einen – wenn auch geringen – Einfluss nehmen.

1. Brian Barry, Sociologists, Economists, and Democracy (University of Chicago Press, Chicago 1978).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

PolRiker I
William H. Riker
Liberalism Against Populism: A Confrontation Between the Theory of Democracy and the Theory of Social Choice Long Grove, IL 1988

Surowi I
James Surowiecki
Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne und wie wir das kollektive Wissen für unser wirtschaftliches, soziales und politisches Handeln nutzen können München 2005

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> Gegenargumente gegen Riker

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