Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 106
Meritokratie/Rawls: es gibt eine Ungleichheit zwischen höheren und unteren Klassen in Bezug auf Leben sowie Rechte und Privilegien. (Siehe Michael Young The Rise of Meritocracy, London, 1958).
Chancengleichheit: bedeutet dann gleiche Chancen für die Glücklicheren, die Unglücklicheren hinter sich zu lassen. (Siehe John Schar, „Equality of Opportunity and Beyond“, Nomos IX,: Equality ed J.R. Pennock and J. W. Chapman, New York, 1967).
I 107
Rawls: Eine meritokratische Gesellschaft ist eine Gefahr für andere Interpretationen der Gerechtigkeitsprinzipien, nicht jedoch für die demokratische Konzeption.
Lösung/Rawls: Differenzprinzip: Aufwendung für z.B. das Erziehungssystem dienen nicht in erster Linie einem erhöhten Rückfluss an trainierten Fähigkeiten, sondern auch in einer Bereicherung des persönlichen und sozialen Lebens der Bürger, einschließlich der Benachteiligten. Dies wird immer wichtiger, wenn eine Gesellschaft sich weiterentwickelt.


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

Send Link
> Gegenargumente gegen Rawls

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z