Philosophie Lexikon der Argumente

 
Äquivalenz: Relation zwischen Sätzen. Sie liegt vor, wenn zwei in Beziehung gesetzte Aussagen den gleichen Wahrheitswert haben, also beide wahr oder auch beide falsch sind.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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VI 76
Kognitive Äquivalenz: Ersetzung eines Satzes durch einen kognitiv äquivalenten anderen soll den empirischen Gehalt nicht beeinträchtigen.
QuineVs: das ist nicht sicher, weil eine Stellvertreterfunktion möglich. - Stattdessen: Reizsynonymie - (aber diese nur bei Gelegenheitssätzen). - Danach ist kognitive Synonymie möglich auch für Terme - aber nicht für zeitlose Sätze.
X 21ff
Satzäquivalenz/QuineVs: in Alltagssprache keine Grundordnung (wie Pixel beim Foto) - man kann die Sinnesbelege nicht eindeutig einzelnen Sätzen ((s) Formulierungen) zuordnen. - Quine: Wegen des Netzwerks der Theorien. - (Unterbestimmtheit der Empirie).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.09.2017