Philosophie Lexikon der Argumente

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Dualismus: die These, dass sich Entitäten in einem betrachteten Bereich nicht vereinheitlichen lassen. In der Philosophie z.B. Geist und Materie. Der Monismus dagegen behauptet, dass eine Vereinheitlichung möglich ist bzw. dass eine Getrenntheit nicht behauptet werden kann. Siehe auch Eigenschaftsdualismus, Monismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 258
Descartes: Dualismus/Flor: 1. Der Körper ist im Raum und Zeit, der Geist nur in der Zeit
2. Der Körper lässt sich mechanisch beschreiben, der Geist nicht
3. Der Körper ist öffentlich beobachtbar, der Geist ist privat
4. Eine Person hat durch Introspektion und Evidenz ihres Bewusstseins eine unmittelbare Kenntnis, (privilegierter Zugang), Fremdseelisches kann niemals zugänglich sein
5. Der Geist wird als Summe von inneren Prozessen und Zuständen aufgefasst, die ihrerseits körperliche Prozesse bzw. Tätigkeiten und Zuständen verursachen können.
RyleVs: auf mechanische Prozesse können keine quasi-mechanischen einwirken und umgekehrt.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Ry I
G. Ryle
Der Begriff des Geistes Stuttgart 1969

> Gegenargumente gegen Ryle
> Gegenargumente zu Dualismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 17.08.2017