Philosophie Lexikon der Argumente

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Erkenntnistheorie, Philosophie: untersucht die Bedingungen für das Zustandekommen von Wissen und die Grundlagen für Rechtfertigung und Bestätigung. Die Erkenntnistheorie findet ihre Grenze in besonderen Fällen, wo sie nicht erklären kann, dass jemand, der über weniger Information verfügt, richtigere Antworten geben kann. Siehe auch Erkenntnis, Theorien, Wissen, Rechtfertigung, Bestätigung, Verlässlichkeit.
 
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I 213
Erkenntnis/Berkeley/VsLocke: wenn unser Wissen nur auf Empfindungen beruht, muss umgekehrt gezeigt werden, wie die Außenwelt das Resultat einer Erzeugung sein kann, die sich allein auf unsere sinnlichen Wahrnehmungen stützt, die als einziges gegeben ist. - 1. Wahrnehmung muss von allen Verstandeszutaten befreit werden. - 2. Realität darf kein Fantasiegebilde werden.

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017