Philosophie Lexikon der Argumente

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Erkenntnistheorie, Philosophie: untersucht die Bedingungen für das Zustandekommen von Wissen und die Grundlagen für Rechtfertigung und Bestätigung. Die Erkenntnistheorie findet ihre Grenze in besonderen Fällen, wo sie nicht erklären kann, dass jemand, der über weniger Information verfügt, richtigere Antworten geben kann. Siehe auch Erkenntnis, Theorien, Wissen, Rechtfertigung, Bestätigung, Verlässlichkeit.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 213
Erkenntnis/Berkeley/VsLocke: wenn unser Wissen nur auf Empfindungen beruht, muss umgekehrt gezeigt werden, wie die Außenwelt das Resultat einer Erzeugung sein kann, die sich allein auf unsere sinnlichen Wahrnehmungen stützt, die als einziges gegeben ist. - 1. Wahrnehmung muss von allen Verstandeszutaten befreit werden. - 2. Realität darf kein Fantasiegebilde werden.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
G. Berkeley
I Breidert Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit, aus Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen, Göttingen 1997

> Gegenargumente gegen Berkeley
> Gegenargumente zu Erkenntnistheorie



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.08.2017