Philosophie Lexikon der Argumente

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Erkenntnistheorie, Philosophie: untersucht die Bedingungen für das Zustandekommen von Wissen und die Grundlagen für Rechtfertigung und Bestätigung. Die Erkenntnistheorie findet ihre Grenze in besonderen Fällen, wo sie nicht erklären kann, dass jemand, der über weniger Information verfügt, richtigere Antworten geben kann. Siehe auch Erkenntnis, Theorien, Wissen, Rechtfertigung, Bestätigung, Verlässlichkeit.
 
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I 119 ff
Die bloße Anerkennung einer Unterscheidung zwischen Erscheinung und Realität liefert keine Methode, die Realität zu entdecken.
McGinn I 184
McGinn: Erkenntnistheorie/Wissen/Nagel: Der Gedanke einer vollständigen Auffassung der Realität, die gleichzeitig unsere Fähigkeit zu dieser Auffassung erklärt, ist nur ein Traum.
eine solche Theorie hätte zwei Bestandteile.
a) Eine Theorie der Gegenstände der Erkenntnis
b) Eine Theorie der Erkenntnisfähigkeiten.
c) Dann muss zwischen beiden immer noch ein Zusammenhang erklärt werden.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

McG I
C. McGinn
Die Grenzen vernünftigen Fragens Stuttgart 1996

McG II
C. McGinn
Wie kommt der Geist in die Materie? München 2001

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017