Philosophie Lexikon der Argumente

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Reiz: Zustandsänderung einer Größe, die durch Einwirkung auf ein Subjekt bzw. letztlich eine Sinneszelle eine Verhaltensveränderung oder die Bereitschaft dazu bewirken kann aber nicht muss. Reize können sowohl außerhalb als auch innerhalb eines lebenden Systems auftreten. Während man bei einem Ereignis das ohne Wirkung bleibt, nicht von einer Ursache spricht, spricht man sehr wohl von Reizen, die unterschwellig bleiben, also keine Reaktion auslösen. Der Grund dafür ist, dass bei der Verarbeitung von Reizen mehrere Ebenen involviert sind und es im Verlauf der Verarbeitung zu Hemmungen kommen kann.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 73/74
Reize/enge Erklärung: von Repräsentationen durch Reize: dabei braucht man keine Wahrheitsbedingungen.
II 74
Existenzquantifikation/Field: wird nur gebraucht, weil wir vielleicht nicht genau wissen, welche Klasse von Reizen durch die Gegenwart von Kaninchen verursacht wird.

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.05.2017