Philosophie Lexikon der Argumente

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Bewusstsein, Philosophie: Das Erleben von Unterschieden zusammen mit einem Wissen über Alternativen im Gegensatz zu rein automatischen Reaktionen. Siehe auch Intentionalität, Identitätstheorie, Fremdpsychisches, Selbstbewusstsein.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 109
Bewusstsein/Evolutionäre Erkenntnistheorie/Vollmer: Problem: wenn Geist evolutionär erklärt wird, und die Identitätstheorie angenommen wird, dann reicht der physische Vorteil: wir brauchen dann keinen Geist. - > Epiphänomenalismus.
I 110
Aber nach der Identitätstheorie ist der Geist kein Nebenprodukt. - Prozesse mit Innenaspekt unterscheiden sich vielmehr auch physikalisch von solchen ohne Innenaspekt.
II 95
Bewusstsein/Evolution/VollmerVsAntrhopisches Prinzip: die Frage warum musste es zur Ausbildung von Bewusstsein kommen? Diese Frage beruht auf einer falschen Vorstellung: es musste ja gar nicht dazu kommen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Vo I
G. Vollmer
Die Natur der Erkenntnis Bd I Stuttgart 1988

Vo II
G. Vollmer
Die Natur der Erkenntnis Bd II Stuttgart 1988

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> Gegenargumente gegen Vollmer

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 19.11.2017