Philosophie Lexikon der Argumente

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Darstellung: Wiedergabe eines Gegenstands, Ereignisses, Zeichens, Klangs, Vorstellung, Erinnerung usw. Das Darstellungsmedium kann zum selben Bereich gehören (z.B. Zusammenfassung eines Texts) oder zu einem anderen Bereich (Bsp Film über ein historisches Ereignis). Siehe auch Abbildung, Bilder, Reproduktion, Kopie, Medium.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 43
Darstellungsmittel können Bewunderung oder Abneigung zwar erwecken, aber nicht unbedingt ausdrücken!
Darstellen heißt sicherlich Bezug nehmen, stehen für, symbolisieren.
In einer Darstellung ist Negation nicht möglich.
IV 121
Eine verschwommene Pferd-Darstellung ist sicher keine Darstellung eines verschwommenen Pferdes. Das Verschwommensein gehört zur Darstellung oder zur Vorstellung.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

G I
N. Goodman
Weisen der Welterzeugung Frankfurt 1984

G II
N. Goodman
Tatsache Fiktion Voraussage Frankfurt 1988

G III
N. Goodman
Sprachen der Kunst Frankfurt 1997

G IV
N. Goodman/K. Elgin
Revisionen Frankfurt 1989

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 16.12.2017