Philosophie Lexikon der Argumente

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Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 5
WahrnehmungErfahrung//experience/Tradition/Peacocke: hat einen Inhalt - dagegen: Empfindung/ sensations/Tradition: hat keinen Inhalt - Bsp Empfindung von Kleinheit - kann dennoch bestimmte sein.
I 21
Empfindung/ empfindungsmäßige Eigenschaften/Peacocke: haben, wie die repräsentationalen, verläßliche und öffentlich identifizierbare Ursachen. - Sie können auch zur Verhaltenserklärung gebraucht werden.
Ad I 50ff
Nichtrepräsentativ, empfindungsmäßig/Peacocke/(s): Bsp Variation von Lautstärke, Tonhöhe, Klangfarbe.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

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> Gegenargumente gegen Peacocke

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.11.2017