Philosophie Lexikon der Argumente

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Sinnesdaten: Ausdruck für das Material, das den Sinnesorganen gegeben ist und vom Bewusstsein weiter verarbeitet wird. Die Auffassung dieses Materials als Daten ermöglicht die Aufteilung in Elemente, die verschieden zusammengesetzt werden können. Die Unterscheidung von Wahrnehmungssubjekt und Gegenständen sollte damit vermieden werden, tritt aber in umformulierter Weise wieder auf. Siehe auch Proximale Theorie, Distale Theorie, Gewissheit, Wissen, Kausaltheorie, Wahrnehmung, Reize.
 
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IV 18
Sinnesdatentheorie/Goodman: Von Sinneseindrücken wird bisweilen angenommen, dass sie primär gegeben sind. Die Schwierigkeit mit solcher Redeweise besteht darin, dass weder ein Sinneseindruck noch sonst etwas unettiketiert daherkommt.
Das Denken ist aktiv an der Wahrnehmung beteiligt. Es zwingt Ordnung auf und macht Ordnung ausfindig.

G I
N. Goodman
Weisen der Welterzeugung Frankfurt 1984

G II
N. Goodman
Tatsache Fiktion Voraussage Frankfurt 1988

G III
N. Goodman
Sprachen der Kunst Frankfurt 1997

G IV
N. Goodman/K. Elgin
Revisionen Frankfurt 1989

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> Gegenargumente zu Sinnesdaten



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.05.2017