Philosophie Lexikon der Argumente

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Sinnesdaten: Ausdruck für das Material, das den Sinnesorganen gegeben ist und vom Bewusstsein weiter verarbeitet wird. Die Auffassung dieses Materials als Daten ermöglicht die Aufteilung in Elemente, die verschieden zusammengesetzt werden können. Die Unterscheidung von Wahrnehmungssubjekt und Gegenständen sollte damit vermieden werden, tritt aber in umformulierter Weise wieder auf. Siehe auch Proximale Theorie, Distale Theorie, Gewissheit, Wissen, Kausaltheorie, Wahrnehmung, Reize.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 125
Sinnesdaten/Täuschung/Versuch/Kuhn: wenn der Versuchsleiter auf das Vexierbild aufmerksam macht, wird er selbst zur Quelle der Sinnesdaten.
I 141
Ordnung/Sinnesdaten/Reize/Kuhn: Fragen über Netzhauteindrücke setzen bereits eine Welt voraus, die wahrnehmungsmäßig und theoretisch in bestimmter Weise unterteilt ist.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Ku I
Th. Kuhn
Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen Frankfurt 1973

> Gegenargumente gegen Kuhn
> Gegenargumente zu Sinnesdaten



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.08.2017