Philosophie Lexikon der Argumente

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Urteil: Die Verwendung des Begriffs des Urteils ist nicht einheitlich. Wenn das Urteil als die Feststellung des Wahrheitswerts („wahr“ oder „falsch“) einer Aussage aufgefasst wird, wird dies graphisch explizit dargestellt, z.B. mit dem von G. Frege eingeführten Urteilsstrich I-. Siehe auch Wahrheitswert, Urteilsstrich, Satz, Aussage, Äußerung, Behauptung.
 
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I 42
Verantwortlichkeit/Peacocke: unsere Urteile sind der Wahrnehmung verantwortlich, weil Definitionen nicht festlegen, wie wir denken müssen. - ((s) Wahrnehmung nicht gleich Welt, da die Welt anders sein kann als unsere Wahrnehmung. - DavidsonVs/(s): aber nicht immer).

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

> Gegenargumente gegen Peacocke



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017